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Titel Herzogtum Lauenburg

Bedarfsorientierte Kita-Betreuung: SPD und Bündnis90/die Grünen wollen Kita-Randzeitenbetreuung verbessern

von Pressemitteilung
März 1, 2025
Bedarfsorientierte Kita-Betreuung: SPD und Bündnis90/die Grünen wollen Kita-Randzeitenbetreuung verbessern

Julia Pelzer-Umlandt (Mitglied im SSJS) und Moritz Flint (stellv. Vorsitzender SSJS)

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Mölln (pm). Auf der vergangenen Sitzung des Schul-/Sport-/Jugend- und Sozialausschusses der Stadt Mölln stellten die Fraktionen der SPD und Bündnis90/die Grünen einen gemeinsamen Antrag zu den Randzeiten in den städtischen Kindertagesstätten. In Zukunft soll es möglich sein, direkt bei der Anmeldung – bestenfalls über das Landeskitaportal – die Bedarfe nach einer Randzeitbetreuung ab 6 Uhr beziehungsweise bis 17 Uhr anzumelden. Ab einer bestimmten Anzahl an Kindern soll die Stadt Mölln diese Randzeiten dann auch ermöglichen.

Foto: pixabay.com

Moritz Flint (SPD), stellvertretender Ausschussvorsitzender, dazu: „Ich freue mich, dass unser Antrag angenommen wurde. Bisher haben in einigen Fällen zwei Erzieher*innen lediglich ein Kind in den Randzeiten betreut. Das ist in Anbetracht des Fachkräftemangels nicht wirklich sinnvoll. Wir schaffen so Planbarkeit für die Eltern und die Kita“.
„Ziel ist, dass wir bei dem Thema Einfachheit und gleichzeitig Verbindlichkeit schaffen. Die Eltern müssen ihre Kinder ohnehin über das Kitaportal anmelden und können das in Zukunft hoffentlich für die Randzeiten direkt mit erledigen. Ganz ohne Formulare, wie es ansonsten viel zu oft üblich ist. So stellen wir sicher, dass der individuelle Bedarf auch tatsächlich Beachtung findet“, bekräftigte Julia Pelzer-Umlandt (Bündnis90/die Grünen), Ausschussmitglied, abschließend.

Mölln (pm). Auf der vergangenen Sitzung des Schul-/Sport-/Jugend- und Sozialausschusses der Stadt Mölln stellten die Fraktionen der SPD und Bündnis90/die Grünen einen gemeinsamen Antrag zu den Randzeiten in den städtischen Kindertagesstätten. In Zukunft soll es möglich sein, direkt bei der Anmeldung – bestenfalls über das Landeskitaportal – die Bedarfe nach einer Randzeitbetreuung ab 6 Uhr beziehungsweise bis 17 Uhr anzumelden. Ab einer bestimmten Anzahl an Kindern soll die Stadt Mölln diese Randzeiten dann auch ermöglichen.

Foto: pixabay.com

Moritz Flint (SPD), stellvertretender Ausschussvorsitzender, dazu: „Ich freue mich, dass unser Antrag angenommen wurde. Bisher haben in einigen Fällen zwei Erzieher*innen lediglich ein Kind in den Randzeiten betreut. Das ist in Anbetracht des Fachkräftemangels nicht wirklich sinnvoll. Wir schaffen so Planbarkeit für die Eltern und die Kita“.
„Ziel ist, dass wir bei dem Thema Einfachheit und gleichzeitig Verbindlichkeit schaffen. Die Eltern müssen ihre Kinder ohnehin über das Kitaportal anmelden und können das in Zukunft hoffentlich für die Randzeiten direkt mit erledigen. Ganz ohne Formulare, wie es ansonsten viel zu oft üblich ist. So stellen wir sicher, dass der individuelle Bedarf auch tatsächlich Beachtung findet“, bekräftigte Julia Pelzer-Umlandt (Bündnis90/die Grünen), Ausschussmitglied, abschließend.

Mölln (pm). Auf der vergangenen Sitzung des Schul-/Sport-/Jugend- und Sozialausschusses der Stadt Mölln stellten die Fraktionen der SPD und Bündnis90/die Grünen einen gemeinsamen Antrag zu den Randzeiten in den städtischen Kindertagesstätten. In Zukunft soll es möglich sein, direkt bei der Anmeldung – bestenfalls über das Landeskitaportal – die Bedarfe nach einer Randzeitbetreuung ab 6 Uhr beziehungsweise bis 17 Uhr anzumelden. Ab einer bestimmten Anzahl an Kindern soll die Stadt Mölln diese Randzeiten dann auch ermöglichen.

Foto: pixabay.com

Moritz Flint (SPD), stellvertretender Ausschussvorsitzender, dazu: „Ich freue mich, dass unser Antrag angenommen wurde. Bisher haben in einigen Fällen zwei Erzieher*innen lediglich ein Kind in den Randzeiten betreut. Das ist in Anbetracht des Fachkräftemangels nicht wirklich sinnvoll. Wir schaffen so Planbarkeit für die Eltern und die Kita“.
„Ziel ist, dass wir bei dem Thema Einfachheit und gleichzeitig Verbindlichkeit schaffen. Die Eltern müssen ihre Kinder ohnehin über das Kitaportal anmelden und können das in Zukunft hoffentlich für die Randzeiten direkt mit erledigen. Ganz ohne Formulare, wie es ansonsten viel zu oft üblich ist. So stellen wir sicher, dass der individuelle Bedarf auch tatsächlich Beachtung findet“, bekräftigte Julia Pelzer-Umlandt (Bündnis90/die Grünen), Ausschussmitglied, abschließend.

Mölln (pm). Auf der vergangenen Sitzung des Schul-/Sport-/Jugend- und Sozialausschusses der Stadt Mölln stellten die Fraktionen der SPD und Bündnis90/die Grünen einen gemeinsamen Antrag zu den Randzeiten in den städtischen Kindertagesstätten. In Zukunft soll es möglich sein, direkt bei der Anmeldung – bestenfalls über das Landeskitaportal – die Bedarfe nach einer Randzeitbetreuung ab 6 Uhr beziehungsweise bis 17 Uhr anzumelden. Ab einer bestimmten Anzahl an Kindern soll die Stadt Mölln diese Randzeiten dann auch ermöglichen.

Foto: pixabay.com

Moritz Flint (SPD), stellvertretender Ausschussvorsitzender, dazu: „Ich freue mich, dass unser Antrag angenommen wurde. Bisher haben in einigen Fällen zwei Erzieher*innen lediglich ein Kind in den Randzeiten betreut. Das ist in Anbetracht des Fachkräftemangels nicht wirklich sinnvoll. Wir schaffen so Planbarkeit für die Eltern und die Kita“.
„Ziel ist, dass wir bei dem Thema Einfachheit und gleichzeitig Verbindlichkeit schaffen. Die Eltern müssen ihre Kinder ohnehin über das Kitaportal anmelden und können das in Zukunft hoffentlich für die Randzeiten direkt mit erledigen. Ganz ohne Formulare, wie es ansonsten viel zu oft üblich ist. So stellen wir sicher, dass der individuelle Bedarf auch tatsächlich Beachtung findet“, bekräftigte Julia Pelzer-Umlandt (Bündnis90/die Grünen), Ausschussmitglied, abschließend.

Tags: Mölln

Pressemitteilung

Bei Pressemitteilungen handelt es sich nicht um eine neutrale beziehungsweise kritische Berichterstattung im klassischen journalistischen Sinne. Es sind in der Regel Texte von Parteien, Organisationen, Institutionen und Unternehmen und schildern oft nur eine Sicht der Dinge. Die Redaktion von Herzogtum direkt prüft Pressemitteilungen vor Veröffentlichung stets nach bestem Wissen und Gewissen. So werden unter anderem Superlative und nicht belegbare Behauptungen aus den Texten entfernt.

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