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Titel Herzogtum Lauenburg

Diskussionsabend: Das Recht auf selbstbestimmtes Sterben

von Pressemitteilung
November 17, 2023
Planungen zum Bau eines Hospiz- und Palliativzentrums

Abschied. Foto: Truthseeker by Pixabay, hfr

55
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Mölln (pm). Am Montag, 20. November findet im Quellenhof in Mölln ein Diskussionsabend zum Thema „Das Recht auf selbstbestimmtes Sterben“ statt. Der Beginn der Veranstaltung ist 18 Uhr.

Es diskutieren Dr. Nina Scheer, örtliche Bundestagsabgeordnete und Dr. Karina Zühlsdorf, Erste Vorsitzende, Förderverein Hospiz Mölln. Es moderiert Immo Braune, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Lauenburg. Der Abend lädt zu Fragen und zur Diskussion zu Thema ein.

Im Juli hat der Deutsche Bundestag für keinen der zur Abstimmung gestandenen Gesetzentwürfe zur gesetzlichen Neuregelung des assistierten Suizids entschieden. Damit gilt die bestehende Rechtslage für den assistierten Suizid, auch „Sterbehilfe“ genannt, fort. Seit dem Urteil des Bundesverfassungsreichts 2020 ist dieser in Deutschland straffrei. Dr. Nina Scheer hatte sich einem von drei zur Abstimmung gestellten fraktionsübergreifenden Gruppenanträgen „Künast, Dr. Scheer, Dr. Keul, Prof. Franke“ angeschlossen und sich für eine Regelung der Suizidhilfe außerhalb des Strafrechts eingesetzt. Dieser und ein weiterer Antrag, der ebenfalls einen Regelungsvorschlag außerhalb des Strafrechts vorsah, wurden im Zuge des Parlamentarischen Verfahrens zusammengelegt. Neben einem Präventionsantrag, der die breite Mehrheit des Bundestages fand, standen damit der zusammengelegte Gesetzentwurf und ein weiterer Gesetzentwurf mit einem Strafbarkeits-Regelungsvorschlag zur Abstimmung.

Es stellt sich die Frage, wie es mit Regelungen zum assistierten Suizid und dem Recht auf selbstbestimmtes Sterben weitergeht. Hierzu lädt die AG60plus Herzogtum Lauenburg gemeinsam mit Dr. Nina Scheer am 20. November in den Wintergarten des Quellenhof in der Hindenburgstraße 16 ein.

Tags: MöllnNina ScheerQuellenhof MöllnSPD

Pressemitteilung

Bei Pressemitteilungen handelt es sich nicht um eine neutrale beziehungsweise kritische Berichterstattung im klassischen journalistischen Sinne. Es sind in der Regel Texte von Parteien, Organisationen, Institutionen und Unternehmen und schildern oft nur eine Sicht der Dinge. Die Redaktion von Herzogtum direkt prüft Pressemitteilungen vor Veröffentlichung stets nach bestem Wissen und Gewissen. So werden unter anderem Superlative und nicht belegbare Behauptungen aus den Texten entfernt.

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