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Titel Herzogtum Lauenburg

Abschaltung von weiteren Atomkraftwerken

von Pressemitteilung
Dezember 29, 2021
Abschaltung von weiteren Atomkraftwerken

Foto: Pixabay, hfr

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Herzogtum Lauenburg (pm). Im Rahmen des Ausstieges aus der Atomenergie bis Ende 2022 werden am 31. Dezember 2021 drei weitere Atomkraftwerke vom Netz genommen. Neben dem Atomkraftwerk (AKW) Grohnde in Niedersachsen und Gundremmingen, Block C in Bayern, wird auch das AKW Brokdorf in Schleswig-Holstein nach 35 Jahren abgeschaltet.

Hierzu erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer, Sprecherin für Klimaschutz und Energie der SPD-Bundestagsfraktion: „Die Abschaltung des AKW Brokdorf als dem letzten AKW Schleswig-Holsteins ist eine historische Zäsur in der Energiewirtschaft des einstigen Energiewende-Pionier-Landes. Mahnend mit der Abschaltung verbunden sind zugleich die unermesslichen Folgelasten der Atomenergienutzung. Der Nutzungszeitraum von 35 Jahren stellt nur einen Bruchteil der für Rückbau, Zwischenlagerung und Endlagerung von hochradioaktivem Atommüll benötigten Zeitspannen dar. Erst ab 2050 wird uns in Deutschland gemäß den gesetzlichen Rahmenbedingungen ein bis Anfang der 2030er Jahre zu findendes Endlager zur Verfügung stehen. Dort gilt es den Atommüll dann über eine Million Jahre sicher endzulagern. 

SPD-Bundestagsabgeordnete Nina Scheer. Foto: hfr

Atomenergie ist angesichts der massiven Folgelasten und Restrisiken im Vergleich zu anderen Energiegewinnungsformen weder wirtschaftlich noch verantwortbar. Deswegen gilt es das Zeitalter der Atomenergie ohne Umwege zu überwinden und beschleunigt auf Erneuerbare Energien umzusteigen. Als Industrienation hat Deutschland dabei sowohl europäisch als auch weltweit eine Vorbildfunktion. Die Abschaltung von drei weiteren deutschen Atomkraftwerken zum Jahresende steht für die Unumkehrbarkeit eines auch weltweit voranzutreibenden Atomausstiegs.“ 

Tags: AtomnovelleNina ScheerSPDUmweltpolitikUmweltschutz

Pressemitteilung

Bei Pressemitteilungen handelt es sich nicht um eine neutrale beziehungsweise kritische Berichterstattung im klassischen journalistischen Sinne. Es sind in der Regel Texte von Parteien, Organisationen, Institutionen und Unternehmen und schildern oft nur eine Sicht der Dinge. Die Redaktion von Herzogtum direkt prüft Pressemitteilungen vor Veröffentlichung stets nach bestem Wissen und Gewissen. So werden unter anderem Superlative und nicht belegbare Behauptungen aus den Texten entfernt.

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