Grömitz/Nusse/Mölln/Buchholz (pm). Von Montag, 10. August bis Donnerstag 13. August gastiert das Norddeutsche Freiluftkino in Grömitz. Dort wird an allen vier Abenden direkt an der Seebrücke jeweils um 20:30 Uhr „Minions & Monsters“ gezeigt. Weitere Infos und Online-Tickets unter https://freiluftkino-groemitz.de/
Am Freitag, 14. August geht’s dann wieder zurück in heimische Gefilde, genauer nach Nusse auf den Sportplatz (Ringstr. 14). Freuen sie sich auf die Liebeskomödie „Ein fast perfekter Antrag“ über die Frage, ob alte Liebe wirklich rostet.
Am Sonnabend, 15. August wird’s voll auf Lödings Bauerhof in Buchholz (Auf dem Ortskampe 1), das Freiluftkino-Team bringt die große Leinwand mit, denn es läuft die Fortsetzung der vor 20 Jahren Mode-Glamour-Intrigen-Dramödie „Der Teufel trägt Prada 2″ und führt in die modischen Straßen von New York City und in die eleganten Büros des Runway-Magazins zurück.
Sonntag endet dann die lange Woche im Möllner Kurpark für den neuesten Eberhofer-Krimi „Steckerlfischfiasko“, die mittlerweile zehnte Krimi-Komödie aus Niederkaltenkirchen über Dorfpolizist Pranz Eberhofer, seiner Frau und Burgermeisteranwärterin Susi und sein alter Freund Rudi Birkenberger.0
Einlass ist jeweils um 19:45 Uhr, Filmbeginn ist 20:45 Uhr. Eintritt 11 Euro, ermäßigt 7 Euro über www.freiluftkino.de oder an der Abendkasse.
Eigene Sitzgelegenheiten bitte selbst mitbringen, Essen und Trinken gibt’s von den Partnern vor Ort. Und auch dieses Jahr gilt: für das Wetter sind immer die Zuschauenden zuständig …
„Minions & Monsters“
Die Minions haben mittlerweile tatsächlich Hollywood erobert und richten nun als Schauspieler allerlei Chaos an. Als sie vom Regisseur Max (Stimme sowohl im englischen Original als auch in der deutschen Synchronfassung: Christoph Waltz) dazu ermutigt werden, einen Horrorfilm zu produzieren, machen sie sich sofort auf die Suche nach einem dazu passenden Monster. Dazu bedienen sie sich eines alten, magischen Buches und schaffen es tatsächlich, ein Monster zu beschwören. Doch es dauert wenig überraschend nicht sonderlich lange, bis ihr Plan nach hinten losgeht und – wie sollte es auch anders sein? – den ganzen Planeten in Gefahr bringt. Nun müssen die Minions die selbst angerichtete Katastrophe erst mal wieder verhindern. Doch dabei können sie sich natürlich auch gleich als erdenrettende Helden präsentieren. Was soll schon schiefgehen?
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„Ein fast perfekter Antrag“
Walter (Heiner Lauterbach), ein eigenwilliger Witwer im Ruhestand, widmet seine Zeit dem Testen von Restaurants, die er akribisch im Internet bewertet. Bei einem Besuch begegnet er überraschend seiner Jugendliebe Alice (Iris Berben) wieder, der er vor vier Jahrzehnten erfolglos einen Heiratsantrag gemacht hatte. Während die lebenslustige Kunstprofessorin ihr unabhängiges Leben genießt, erwacht in Walter der Ehrgeiz, es diesmal besser zu machen. Alice bleibt jedoch zurückhaltend und stellt eine Bedingung: Erst wenn er echtes Interesse an ihrer Welt zeigt, könne es eine zweite Chance geben. Entschlossen meldet sich Walter, der bislang nichts mit Kunst am Hut hatte, als Gasthörer in ihrem Kurs an. Dort muss er nicht nur Alice beeindrucken, sondern sich auch mit deutlich jüngeren Kommiliton*innen auseinandersetzen. Für beide beginnt ein unerwartetes neues Kapitel …
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„Steckerlfischfiasko“
Der Fund einer Leiche im Wellnessbereich des neu eröffneten Golfclubs ruft Dorfpolizist Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel) und seinen Freund Rudi Birkenberger (Simon Schwarz) auf den Plan. Das Opfer ist ausgerechnet der örtliche Steckerlfischkönig, dessen Tod Franz in ein undurchsichtiges Umfeld aus rivalisierenden Volksfestclans und wohlhabenden Golfclub-Mitgliedern führt. Während die Ermittlungen immer neue Fragen aufwerfen, wird auch das Privatleben des Polizisten auf den Kopf gestellt. Seine Partnerin Susi (Lisa Maria Potthoff) tritt als Kandidatin für das Bürgermeisteramt an und sorgt damit nicht nur bei Franz für Unruhe. Auch das amtierende Dorfoberhaupt sieht seine Position plötzlich gefährdet. Zwischen Mordfall, Wahlkampf und den Turbulenzen des Dorflebens hat Franz alle Hände voll zu tun …
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