Herzogtum Lauenburg/Berlin (pm). Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat heute die Förderung von drei Sportanlagen in der Region mit einem Volumen von insgesamt mehr als 1,4 Millionen Euro im Rahmen des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Sportstätten“ beschlossen. Für die Sanierung der Sportanlage des Gymnasiums Bad Segeberg wurden 778.081,50 Euro, für die Sanierung des Kunstrasenplatzes Groß Grönau 252.000 Euro und für die Sanierung der Uwe-Plog-Halle in Reinbek 375.615 Euro bewilligt.
Dazu erklärt die Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer: „Es freut mich sehr, dass es gelungen ist, eine Berücksichtigung für eine Bundesförderung aus dem Programm zur Sanierung kommunaler Sportstätten von drei bedeutenden Vorhaben in unserer Region im Haushaltsausschuss zu erreichen. Der Bund unterstützt auf diese Weise die Kommunen darin, ihre Sportstätten zukunftsfähig zu machen und damit Orte der Teilhabe zu erhalten. Gerade in finanziell angespannten Zeiten ist das ein deutliches Signal an unsere Städte und Gemeinden.“
Das parlamentarische Bundesprogramm Sanierung kommunaler Sportstätten ist Teil der sogenannten „Sportmilliarde“. Für das Haushaltsjahr 2025 wurden hierfür insgesamt 333 Millionen Euro bereitgestellt. Dies umfasst die erste Tranche, weitere werden folgen. Die Förderung durch den Bund kann je nach Finanzlage der Kommune bis zu 45 Prozent, in besonderen Fällen sogar bis zu 75 Prozent der Kosten betragen. Die einzelnen Projekte müssen laut Beschluss des Haushaltsausschusses eine Fördersumme des Bundes zwischen 250.000 Euro und acht Millionen Euro umfassen.
Sportstätten seien weit mehr als Orte für Bewegung, so Scheer weiter: „Sie stehen für Begegnung, Integration und gesellschaftlichen Zusammenhalt – insbesondere für junge Menschen. Investitionen in diese Infrastruktur sind Investitionen in unsere Gesellschaft.“










