Mölln (pm). Am Berufsbildungszentrum (BBZ) in Mölln drehte sich kürzlich alles um Respekt, Vielfalt und ein gutes Miteinander. Anlass waren die bundesweiten Internationalen Wochen gegen Rassismus, die die Respekt Coaches vom Diakonischen Werk Herzogtum Lauenburg aufgriffen und einen Aktionstag am BBZ organisierten. Viele Klassen nutzten die Gelegenheit, um sich mit dem Thema Rassismus auseinanderzusetzen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Mölln (pm). Am Berufsbildungszentrum (BBZ) in Mölln drehte sich kürzlich alles um Respekt, Vielfalt und ein gutes Miteinander. Anlass waren die bundesweiten Internationalen Wochen gegen Rassismus, die die Respekt Coaches vom Diakonischen Werk Herzogtum Lauenburg aufgriffen und einen Aktionstag am BBZ organisierten. Viele Klassen nutzten die Gelegenheit, um sich mit dem Thema Rassismus auseinanderzusetzen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Ein zentraler Teil des Tages war eine Ausstellung mit Plakaten, die Schülerinnen selbst gestaltet hatten. Die Themen waren vielfältig: Einige Gruppen setzten ihre Ideen in Comics um und zeigten typische Alltagssituationen – etwa, wie Vorurteile entstehen oder wie man Zivilcourage zeigen kann. Andere beschäftigten sich mit der Geschichte von Rassismus und erklärten, wie sich Diskriminierung im Laufe der Zeit entwickelt hat. Auch Rassismus in der Arbeitswelt wurde thematisiert – ein Thema, das viele Berufsschülerinnen besonders betrifft.
Neben der Ausstellung gab es interaktive Übungen, die von den Respekt Coaches durchgeführt wurden. In kurzen, aktiven Einheiten konnten die Klassen selbst ausprobieren und diskutieren: Wo begegnen uns Vorurteile im Alltag? Wie wirkt Sprache auf andere? Und wie können wir respektvoll miteinander umgehen? Ziel war es, Vorurteile zu erkennen, sensibler mit Sprache umzugehen und unterschiedliche Kulturen besser kennenzulernen.
„Mir war vorher gar nicht bewusst, wie oft Vorurteile im Alltag vorkommen. Der Aktionstag hat mir echt die Augen geöffnet“, sagte ein Schüler im Anschluss.Für eine entspannte Atmosphäre sorgte außerdem die Schulbäckerei, die internationales Gebäck vorbereitet hatte und so das Thema Kultur und Vielfalt abrundete.
Der Aktionstag zeigte: Viele junge Menschen sind bereit, sich mit gesellschaftlichen Themen auseinanderzusetzen und Verantwortung für ein respektvolles Miteinander zu übernehmen. Mit ihren Ideen und Beiträgen setzten die SchülerInnen am BBZ ein klares Zeichen gegen Rassismus und für Vielfalt. Foto: hfr
Ein zentraler Teil des Tages war eine Ausstellung mit Plakaten, die Schülerinnen selbst gestaltet hatten. Die Themen waren vielfältig: Einige Gruppen setzten ihre Ideen in Comics um und zeigten typische Alltagssituationen – etwa, wie Vorurteile entstehen oder wie man Zivilcourage zeigen kann. Andere beschäftigten sich mit der Geschichte von Rassismus und erklärten, wie sich Diskriminierung im Laufe der Zeit entwickelt hat. Auch Rassismus in der Arbeitswelt wurde thematisiert – ein Thema, das viele Berufsschülerinnen besonders betrifft.
Neben der Ausstellung gab es interaktive Übungen, die von den Respekt Coaches durchgeführt wurden. In kurzen, aktiven Einheiten konnten die Klassen selbst ausprobieren und diskutieren: Wo begegnen uns Vorurteile im Alltag? Wie wirkt Sprache auf andere? Und wie können wir respektvoll miteinander umgehen? Ziel war es, Vorurteile zu erkennen, sensibler mit Sprache umzugehen und unterschiedliche Kulturen besser kennenzulernen.
„Mir war vorher gar nicht bewusst, wie oft Vorurteile im Alltag vorkommen. Der Aktionstag hat mir echt die Augen geöffnet“, sagte ein Schüler im Anschluss. Für eine entspannte Atmosphäre sorgte außerdem die Schulbäckerei, die internationales Gebäck vorbereitet hatte und so das Thema Kultur und Vielfalt abrundete.
Der Aktionstag zeigte: Viele junge Menschen sind bereit, sich mit gesellschaftlichen Themen auseinanderzusetzen und Verantwortung für ein respektvolles Miteinander zu übernehmen. Mit ihren Ideen und Beiträgen setzten die SchülerInnen am BBZ ein klares Zeichen gegen Rassismus und für Vielfalt.










