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Titel Wirtschaft Aus der Region

Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg zufrieden mit 2025

* Bestes Börsenjahr seit 2019: Wertpapiergeschäft wächst um 9 % * Baufinanzierung plus 40 % * Soziales Engagement auf Rekordhöhe: 600.000 Euro für die Menschen im Kreis *

von Andreas Anders
Februar 25, 2026
Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg zufrieden mit 2025

Die Vorstände des Kreissparkasse Herzogtum (v.li.) Dr. Stefan Kram, Heiko Westphal und Udo Schlünsen blicken auf erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. Foto: Anders

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Herzogtum Lauenburg (pm/aa). Die Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg (KSK) blickt auf ein insgesamt erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. In einem wirtschaftlich herausfordernden Umfeld zeigt sich das Institut zukunftsorientiert und fest in der Region Herzogtum Lauenburg verwurzelt. Die Bilanzsumme in 2025 lag bei stabilen über vier Milliarden Euro.

Dr. Stefan Kram, Vorstandsvorsitzender der KSK: „Wir bewegen uns seit Jahren in einem Marktumfeld, das sehr herausfordernd ist. Wir haben uns davon nicht beirren lassen und können mit den Geschäftsergebnissen insgesamt zufrieden sein. So war 2025 ein wirtschaftlich anspruchsvolles Jahr, aber wir haben dem erfolgreich getrotzt.“

Starkes Wachstum im Wertpapiergeschäft: Bestand bei über eine Milliarde Euro

Im Wertpapiergeschäft konnte die KSK wiederholt ein starkes Wachstum verzeichnen: mit einem Plus von rund neun Prozent wuchs der Wertpapierbestand auf 1,06 Milliarden Euro (2024: 970 Millionen Euro). Vorstandsmitglied Udo Schlünsen: „2025 war das beste Börsenjahr seit 2019. Davon konnten wir als KSK, aber vor allem unsere Kunden profitieren. Die Anlage in Wertpapiere wird gerade vor dem Hintergrund der Rentendiskussion wichtiger denn je für die Zukunft der Menschen. Bei uns gibt es für jeden Anlegertyp die passenden Anlagemöglichkeiten. Mit unserem best-in-class-Ansatz können wir unseren Kunden die besten am Markt verfügbaren Anlagen anbieten, auch außerhalb der gesamten Sparkassen-Gruppe.“

Ein besonderer Fokus der KSK ist das Thema Altersvorsorge. Die Sparkasse appelliert, sich frühzeitig mit der eigenen finanziellen Zukunft auseinanderzusetzen. So wird ab 2027 das neue Altersvorsorgedepot die bisherige Riester-Rente ablösen. Das neue Modell setzt auf ETFs und Fonds, bietet unterschiedliche Garantielevel (100 %, 80 % oder 0 %) und ermöglicht mehr Transparenz, geringere Kosten und bessere Renditechancen. 2026 gilt als Übergangsjahr, bestehende Riester-Verträge laufen weiter. „Altersvorsorge ist kein Randthema, sondern eine der wichtigsten finanziellen Entscheidungen im Leben“, so Schlünsen. „Wir sehen uns hier klar in der Verantwortung, zu beraten, aufzuklären und passende Lösungen anzubieten – insbesondere auch für junge Menschen.“

Für diese wichtige Zielgruppe wird die KSK noch in diesem Jahr attraktive Angebote wie ein „Depot für junge Menschen“ auf den Markt bringen. Die Zahl der Kunden stieg leicht an auf 136.461 und die Zahl der Privatgirokonten lag bei beständigen 90.000. Somit hat annähernd die Hälfte der Menschen aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg ein Konto bei der KSK. Schlünsen: „Mit wenig monatlichen Einsatz können junge Menschen schon viel erreichen.“ „Wir bieten hier ein stabiles System kombiniert mit guter Beratung und Erreichbarkeit“, ergänzt Stefan Kram. Im Gegensatz dazu käme es bei vergleichbaren Angeboten in der Neobankenszene, dass diese manchmal genau dann nicht erreichbar seien, wenn es darauf angekommt.

Neukreditgeschäft

Nach einer Zurückhaltung in 2023 verzeichnete die KSK in diesem Bereich einen leichten Anstieg. So stiegen die Kreditzusagen auf 284 Millionen Euro (2024: 255 Millionen Euro). Das Kreditvolumen sank leicht von rund drei Milliarden Euro auf 2,97 Milliarden Euro. Heiko Westphal, Vorstandsmitglied der KSK: „Wir hoffen, dass die politischen Rahmenbedingungen weiter verbessert werden, damit die Unternehmen wieder mehr Mut für Investitionen bekommen und die Konjunktur belebt wird. Wir als Kreissparkasse stehen den Unternehmen in unserer Region mit ausreichender Liquidität zur Verfügung.“

Premiere hatte in 2025 die Unterstützung des DyNobel Accelerator, ein im Dezember 2025 offiziell gestartetes Förderprogramm für technologieorientierte Start-ups in Geesthacht, das gemeinsam unter anderem getragen wird vom Geesthachter Innovations- und Technologiezentrum (GITZ), dem Kreis, der WFL und der Metropolregion Hamburg. Westphal: „Mit unserer Unterstützung möchten wir dazu beitragen, dass sich in unserem Kreis perspektivisch junge Unternehmen ansiedeln, damit die Innovationskraft der Metropolregion gestärkt wird.“

Der Accelerator richtet sich an forschungsnahe Teams, Promovierende, Postdocs und Gründer aus dem Technologiesektor. Die inhaltlichen Schwerpunkte liegen auf Zukunftsthemen wie neue Materialien, nachhaltige Produktion, Künstliche Intelligenz, Digitalisierung, Umwelttechnologien und nachhaltige Energiesysteme.

Baufinanzierung – Wohnen am Elbufer

Sehr erfreulich war die private Baufinanzierung. Hier stieg das Volumen von 134,5 auf 190 Millionen Euro (40 %). Im Geschäftsjahr 2025 verzeichnete die KSK bei der Zahl der vermittelten Objekte weiteres Wachstum. So vermittelte sie trotz eines angespannten Marktes (Zinssituation) 99 Objekte (2024: 88) und konnte dadurch ihren Marktanteil weiter ausbauen. Das Volumen lag bei rund 27 Millionen Euro (2024: 32 Millionen Euro).

Beim Wohnprojekt „Wohnen am Elbufer“ in Geesthacht (BUNTE BAUUNTERNEHMUNG) wird die KSK exklusiver Vermittler der Miet- und Eigentumswohnungen. Voraussichtlich ab Mitte April geht es hier in den Vermarktungsstart. Dieses Wohnprojekt verbindet modernes, nachhaltiges Leben mit der Ruhe und Schönheit des Wassers. Es umfasst insgesamt 53 hochwertig ausgestattete Eigentumswohnungen und zusätzlich 150 Mietwohnungen (davon 52 gefördert). Der Baustandard entspricht dem Effizienzhaus 40 NH. Fertigstellung ist für Sommer 2026 geplant.

Digitales Versicherungsgeschäft: einfach, transparent, Klick & Klar

Mit dem digitalen Versicherungslotsen „Klick & Klar“ startet die KSK in die digitale Zukunft des Versicherungsgeschäfts. Damit können die Nutzer ihre Versicherungsprodukte jederzeit und überall vergleichen, abschließen und verwalten (App‑ und Web‑Version). Der papierlose Lotse, mit dem man 24/7 immer auf dem neuesten Stand ist, macht digital auch Ergänzungen und Änderungen möglich. Auf Wunsch und nach Bedarf stehen dem Kunden Experten persönlich zur Seite. Ohne großen Aufwand bietet die Anwendung für den Versicherten auch Sparpotenzial, denn die kostenlose App beinhaltet zudem aktuelle individuelle Angebote und Wechsel-Möglichkeiten zu passgenauen Versicherungsabschlüssen.

Einmal eingerichtet, haben die Kunden mit „Klick & Klar“ all ihre Versicherungen im Blick. Geprüfte Verträge und persönliche Begleitung sorgen dafür, dass Kunden optimal abgesichert sind: ohne versteckte Lücken oder unnötige Doppelversicherungen. „Wir starten in die digitale Zukunft des Versicherungsgeschäfts und wollen in diesem Segment weiter wachsen. Unser neues Angebot kombiniert vollständig digitale Prozesse mit persönlicher Beratung und schafft damit ein einzigartiges Alleinstellungsmerkmal im Markt. Best in Class nun auch im Versicherungsgeschäft mit starken Partnern“, so Udo Schlünsen. So stehe beim Angebotsvergleich der KSK nicht derjenige oben, der am meisten zahlt, sondern stets das beste Angebot für den Kunden. „Und bislang stoßen wir hierbei auf eine gute Kundenresonanz“, berichtet Schlünsen.

„Beratung ohne Wenn und Laber“: Neue Dachkampagne

Mit einer neuen Dachkampagne will die Kreissparkasse ihr Engagement stärker ins öffentliche Bewusstsein rücken und sichtbarer sowie „lauter werden“. Mit großen, aufmerksamkeitsstarken Motiven wird die KSK im Kreis und bis an die Tore Hamburgs präsent sein.

Gesellschaftliches Engagement mit Rekordhöhe

Das soziale Engagement der KSK als größter Steuerzahler der Region war in 2025 mit 600.000 Euro so hoch wie noch nie. Insgesamt unterstützte die KSK über 200 Projekte und Organisationen im Kreis. Dr. Kram: „Gerade in Zeiten von klammen Kassen der Kommunen sind Vereine und ihre Ehrenamtlichen immer mehr auf finanzielle Unterstützung von dritten angewiesen. Das tun wir gerne und aus voller Überzeugung. Eine starke, regionale Sparkasse ist wichtiger denn je. Wir bleiben verlässlicher Partner für die Menschen und den gesamten Kreis.“

Auch in diesem Jahr wird es wieder den KSK-VereinsPreis (insgesamt 100.000 Euro) geben, der mittlerweile in die fünfte Runde geht. Vereine aus der Region können sich ab dem 3. März 2026 bewerben. Nach der Verkündung der Gewinner am 6. Juni organisiert die KSK gemeinsam mit den Vereinen aus der Region ein Sommerfest an diesem Tag in Schwarzenbek. „Wir messen unseren Erfolg nicht nur in Zahlen, sondern daran, was wir für die Menschen in unserem Kreis bewegen“, so Dr. Kram.

KSK als Arbeitgeber

Mit rund 450 Mitarbeitern sowie aktuell 36 Auszubildenden (2024: 31 Azubis) ist die KSK einer der größten Arbeitgeber und Ausbildungsbetriebe in der Region. Für den Ausbildungsbeginn im August 2026 stellt die KSK fünfzehnAuszubildende ein und möchte damit auch dauerhaft den Ausbildungsstandort mit dem Berufsbildungszentrum (BBZ Mölln) im Kreis sichern. Dr. Kram: „Das Thema Ausbildung ist uns ein Herzensanliegen und hat bei uns eine ganz hohe Priorität. Wir suchen noch Azubis und freuen uns über spannende Bewerbungen. Die Chance, übernommen zu werden, ist sehr hoch.“ Es gebe hierbei keine Fokussierung auf Abiturienten, auch geeignete Bewerber mit anderen Abschlüssen würden berücksichtigt.

In den vergangenen Monaten gab es zweimal spektakuläre Schließfach-Raube: In der niedersächsischen Gemeinde Stuhr nahe Bremen wurden in einer Volksbank-Filiale mehrere Schließfächer aufgebrochen, und in Gelsenkirchen bohrten Täter an der Sparkasse über 3 000 Schließfächer auf und stahlen Wertgegenstände im zweistelligen Millionenbereich. Für viele Schließfachkundinnen und -kunden bedeutet dies nun erhebliche Probleme bei der Wert- und Schadensdokumentation, der Klärung von Versicherungsfragen und dem Verlust teils unersetzlicher Gegenstände. Auch die Kunden der Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg hatten darauf hin Informationsbedarf, wie Dr. Stefan Kram auf Nachfrage von Herzogtum direkt angab. „Natürlich fragen die Kunden bei uns nach“, so Kram, der in diese Rauben eher einmalige Ereignisse sieht. „Viel Bargeld in ein Schließfach zu legen, ist die schlechteste Lösung. Konten sind da die viel bessere Wahl. Unsere Schließfächer haben eine Basisversicherung, alles was an Wert darüber hinaus geht, sollten Kunden extra versichern. Wer größere Werte in einem Schließfach hat, solle auch eine entsprechend höhere Versicherung abschließen. Zudem ist eine gute Dokumentation, was sich gerade im Schließfach befindet, immer sinnvoll“, rät Kram abschließend.

Tags: Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg

Andreas Anders

Herausgeber von Herzogtum direkt.

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