Geesthacht (pm). Gute Nachrichten aus Kiel: Das Innenministerium hat den Haushalt der Stadt Geesthacht für das Jahr 2026 mit kleinen Einschränkungen genehmigt. Durch die Genehmigung des Haushaltes samt geplanter Kredite für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen in Höhe von 18 Millionen Euro sowie Verpflichtungsermächtigungen in Höhe von 1,9 Millionen Euro endet die vorläufige Haushaltsführung.
Wie jedes Jahr musste die Haushaltsplanung der Stadt Geesthacht vom Schleswig-Holsteinischen Innenministerium genehmigt werden, anders als bei kleineren Gemeinden und Städten, deren Haushalte vom zuständigen Kreis überprüft werden. Angeschaut werden bei dieser Prüfung unter anderem das Investitionsvolumen, die Neuverschuldung und die Kreditaufnahmen in den kommenden drei Jahren, um am Ende eine Einschätzung der mittel- und langfristigen finanziellen Leistungsfähigkeit einer Kommune zu erhalten.
Das Land erkennt bei der Haushaltsplanung an, dass Investitionen in Infrastruktur notwendig seien, auch wenn die finanzielle Lage der Stadt angespannt sei. Trotzdem sind weitere Konsolidierungsmaßnahmen erforderlich.









