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Titel Herzogtum Lauenburg

Von Notz: Transparenz und Bürgerbeteiligung bei Krümmel-Rückbau dringend geboten

von Pressemitteilung
Juli 21, 2018
Vollversammlung des Ortsjugendringes Ratzeburg

Foto: pixabay.com

841
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Geesthacht (pm). Zum beginnenden Rückbau des Atomkraftwerks Krümmel erklärt der grüne Bundestagsabgeordnete für den Kreis Herzogtum Lauenburg, Dr. Konstantin von Notz: „Der Rückbau des AKW Krümmel ist ein weiterer, wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer sicheren und atomenergiefreien Energieversorgung Schleswig-Holsteins.“

Von Notz weiter: „Wir Grüne konnten in den letzten Jahrzehnten zusammen mit vielen Bürgerinnen und Bürgern, mit Verbänden und den Unternehmen der Erneuerbaren Energien die Grundlage dafür legen, dass der absehbar mehrere Jahrzehnte in Anspruch nehmende Rückbau nun endlich beginnen kann.

Auch die Bundesregierung muss ihrer Verantwortung bei der Suche nach einem Endlager nun endlich gerecht werden, denn die Zwischenlager haben nur eine Genehmigung bis 2045. Klar ist aus grüner Sicht weiterhin: Standortzwischenlager dürfen keineswegs schleichend zu Endlagern werden.

Ich rufe die Bürgerinnen und Bürger des Kreises auf, sich über den geplanten Rückbau zu informieren und sich an dem Verfahren zu beteiligen. Noch bis Ende September 2018 können die Pläne im Rathaus der Stadt Geesthacht und in der Reaktorsicherheitsbehörde in Kiel eingesehen werden. Innerhalb dieser Frist können Einwendungen eingereicht werden.

Im Dezember wird es hierzu dann einen Erörterungstermin geben, wo Einwende erläutert werden können und die Betreibergesellschaft Stellung beziehen kann.“

Tags: AKW KrümmelGeesthachtkrümmel

Pressemitteilung

Bei Pressemitteilungen handelt es sich nicht um eine neutrale beziehungsweise kritische Berichterstattung im klassischen journalistischen Sinne. Es sind in der Regel Texte von Parteien, Organisationen, Institutionen und Unternehmen und schildern oft nur eine Sicht der Dinge. Die Redaktion von Herzogtum direkt prüft Pressemitteilungen vor Veröffentlichung stets nach bestem Wissen und Gewissen. So werden unter anderem Superlative und nicht belegbare Behauptungen aus den Texten entfernt.

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