{"id":80980,"date":"2026-03-04T09:10:49","date_gmt":"2026-03-04T08:10:49","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=80980"},"modified":"2026-03-05T08:49:22","modified_gmt":"2026-03-05T07:49:22","slug":"einsaetze-der-moellner-feuerwehr-im-februar-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2026\/03\/04\/einsaetze-der-moellner-feuerwehr-im-februar-2026\/","title":{"rendered":"Eins\u00e4tze der M\u00f6llner Feuerwehr im Februar 2026"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>M\u00f6lln (ts).<\/strong> Wie im Februar des Vorjahres wurden Kr\u00e4fte der Wehr auch im Februar des Jahres 2026 insgesamt 23-mal alarmiert. In neun F\u00e4llen galt es, dem Rettungsdienst Zutritt zu Wohnungen zu verschaffen oder den Rettungsdienst mit einer Tragehilfe zu unterst\u00fctzen. Am 7. sowie am 25. Februar r\u00fcckten Einsatzkr\u00e4fte der Wehr, die im L\u00f6schzug-Gefahrgut mitwirken, nach Ratzeburg und nach Linau aus.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"630\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Feuerwehr-Moelln.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-64440\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Feuerwehr-Moelln.jpg 1000w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Feuerwehr-Moelln-300x189.jpg 300w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Feuerwehr-Moelln-768x484.jpg 768w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Feuerwehr-Moelln-750x473.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Feuerwehr im Einsatz. Archivbild: Anders<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>2. Februar<\/strong> Im Rahmen der nachbarlichen L\u00f6schhilfe r\u00fcckten auch Kr\u00e4fte der M\u00f6llner Wehr, die um 8.19 Uhr alarmiert wurden, zu einem Dachstuhlbrand in einem ehemaligen landwirtschaftlichen Geb\u00e4ude, etwas au\u00dferhalb von Linau, aus. Da das Haus mit Metallplatten gedeckt war, hatten es die eintreffenden Einsatzkr\u00e4ften schwer, von au\u00dfen an den Brandherd zu gelangen. Temperaturen von sieben Grad unter Null verwandelten L\u00f6schwasser auf dem Dach und auf den Sprossen angestellter Leitern sehr schnell in gef\u00e4hrlich Rutschfl\u00e4chen. Erst mit Hilfe der Drehleitern aus M\u00f6lln und Gro\u00dfhansdorf konnte die Dachhaut schlie\u00dflich ge\u00f6ffnet werden. Aufgrund der Einsatzmeldung war die Drehleiter der M\u00f6llner Wehr sofort mitalarmiert worden. Gem\u00e4\u00df der Alarm- und Ausr\u00fcckeordnung (AAO) r\u00fcckten zudem zwei L\u00f6schgruppenfahrzeuge (LF20) mit aus. Sp\u00e4ter wurden noch weitere Atemschutzger\u00e4tetr\u00e4ger nachgefordert, so dass die M\u00f6llner Wehr mit 23 Einsatzkr\u00e4ften vor Ort war.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"667\" data-id=\"80982\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2.2.2026-Feuer-in-Linau-Moelln-hfr.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-80982\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2.2.2026-Feuer-in-Linau-Moelln-hfr.jpg 500w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2.2.2026-Feuer-in-Linau-Moelln-hfr-450x600.jpg 450w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">2.2.2026 Einsatz in Linau. Foto: hfr<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"667\" data-id=\"80983\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2.2.2026-Feuer-in-Linau-Moelln-hfr-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-80983\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2.2.2026-Feuer-in-Linau-Moelln-hfr-1.jpg 500w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2.2.2026-Feuer-in-Linau-Moelln-hfr-1-450x600.jpg 450w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">2.2.2026 Einsatz in Linau. Foto: hff<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p><strong>2. Februar<\/strong> Erneut waren Kr\u00e4fte der M\u00f6llner Wehr an diesem Tag im Rahmen der nachbarlichen L\u00f6schhilfe gefordert. Zur Unterst\u00fctzung bei der Bek\u00e4mpfung eines Gro\u00dfbrandes in Ratzeburg wurden Atemschutzger\u00e4tetr\u00e4ger der M\u00f6llner Wehr, die um 17.14 Uhr alarmiert wurden, ben\u00f6tigt und r\u00fcckten wenig sp\u00e4ter zur Schweriner Stra\u00dfe aus. Hier hatte beim Eintreffen der ersten Ratzeburger Feuerwehrkr\u00e4fte ein leerstehendes Einfamilienhaus, das aufgrund der Lage mit den gro\u00dfen Einsatzfahrzeugen nicht erreichbar war, bereits lichterloh in Flammen gestanden. Aufgrund der Lage und wegen der eisigen Temperaturen stellte die Brandbek\u00e4mpfung auch hier die Ehrenamtler vor eine extrem gro\u00dfe Herausforderung. Die M\u00f6llner Kr\u00e4fte kehrten gegen 21.30 Uhr ins Ger\u00e4tehaus zur\u00fcck. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>8. Februar<\/strong> Als Passanten bemerkten, dass aus einem Haus an der Seestra\u00dfe Wasser austrat, setzten sie einen Notruf ab. &nbsp;Nachdem sich die um 9.50 Uhr alarmierten Kr\u00e4fte Zutritt zum Geb\u00e4ude verschafft hatten, entdeckten sie, dass es im K\u00fcchenbereich zu einem Defekt an einem Waschmaschinenventil gekommen war.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>12. Februar<\/strong> Um 17.22 Uhr erreichte die Ehrenamtler die Nachricht, dass in einem Geb\u00e4ude am Papenkamp die automatische Brandmeldeanlage angesprungen war. Am Feuerwehrbedienfeld wurde als Ausl\u00f6seort eine der Gemeinschaftsk\u00fcchen ausgemacht. Auf dem Herd befand sich kein Essen mehr. Der Raum wurde durch das \u00d6ffnen des Fensters nat\u00fcrlich bel\u00fcftet und die Anlage wurde zur\u00fcckgestellt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>19. Februar<\/strong> Durch ein defektes Eckventil waren \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum in einem Haus an der Immenstelle erhebliche Wassermengen ausgetreten. Als der Eigent\u00fcmer den Wasserschaden entdeckte, setzte er einen Notruf ab. Die um 10.36 Uhr alarmierten Einsatzkr\u00e4fte pumpten das Wasser, das ca. 1,30 Meter hoch im gesamten Keller stand, mit Hilfe mehrerer Pumpen aus den Kellerr\u00e4umen.&nbsp; Zuvor war die Zuleitung durch einen Mitarbeiter des Energieversorgers geschlossen worden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>21. Februar<\/strong> Als im Ortsgebiet von Schiphorst ein herrenloser Rollator entdeckt worden war und nicht ausgeschlossen werden konnte, dass ein Notfall vorlag, wurde im Rahmen einer Personensuche auch die Drohneneinheit des Kreisfeuerwehrverbandes angefordert. Auch zwei Einsatzkr\u00e4fte der Feuerwehr M\u00f6lln, die der Einheit angeh\u00f6ren und um 18.36 Uhr alarmiert worden waren, r\u00fcckten zu dem Einsatz aus. Da sich nach l\u00e4ngerer Suche zeigte, dass keine Person vermisst wurde und der Rollator offenbar dort nur abgestellt worden war, r\u00fcckten die Kr\u00e4fte wieder ein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>22. Februar<\/strong> Nachdem Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Goethestra\u00dfe bemerkt hatten, dass Wasser im Keller stand, setzten sie einen Notruf ab.&nbsp; Daraufhin wurden die Ehrenamtler um 18.31 Uhr alarmiert. Am Einsatzort stellte sich heraus, dass die Kellerr\u00e4ume von zwei Geb\u00e4uden betroffen waren und es sich vermutlich um Abwasser handelte. Da die Hausverwaltung nicht erreichbar war, wurde die Abwasserbereitschaft der Stadt M\u00f6lln telefonisch alarmiert und die Einsatzstelle an diese \u00fcbergeben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>23. Februar <\/strong>Gerade begr\u00fc\u00dfte M\u00f6llns Wehrf\u00fchrer die angetretenen Mitglieder der Wehr anl\u00e4sslich eines \u00dcbungsdienstes, da sprangen um 19.33 Uhr die Funkmeldeempf\u00e4nger an. Zuvor hatte ein Mitarbeiter eines Recyclinghofes in Grambek einen Gasgeruch wahrgenommen und daraufhin einen Notruf abgesetzt. &nbsp;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"667\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/23.2.2026-Recyclinghof-Grambek-hfr.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-80984\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/23.2.2026-Recyclinghof-Grambek-hfr.jpg 500w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/23.2.2026-Recyclinghof-Grambek-hfr-450x600.jpg 450w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">23.2.2026 Einsatz Recyclinghof Grambek. Foto: hfr<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Vor Ort entdeckten die Einsatzkr\u00e4fte einen besch\u00e4digten LPG-Tank. Aus diesem trat das Gas aus.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>25. Februar<\/strong> Nachdem der Leitstelle ein Verkehrsunfall auf der B 207, in H\u00f6he der Abfahrt M\u00f6lln-Nord, gemeldet und mitgeteilt worden war, dass ein Pkw im Graben liegen und sich noch eine Person im Fahrzeug w\u00fcrde, wurde um 8.32 Uhr auch die M\u00f6llner Feuerwehr zum Unfallort alarmiert. Vor Ort stellte sich die Lage dann v\u00f6llig anders dar. Ein Pkw-Lieferfahrzeug war nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und war etwa f\u00fcnfzig Meter auf der Bankette gefahren. Der Fahrer war unverletzt und wollte in Warnkleidung vor dem Pkw stehend, einen Abschleppwagen rufen.<\/p>\n\n\n\n<p>Andere Verkehrsteilnehmer vermuteten einen Notfall und setzten den Notruf ab. Die Feuerwehrkr\u00e4fte r\u00fcckten ohne T\u00e4tigkeit wieder ein und verbuchten den Einsatz als Fehlalarm.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>26. Februar<\/strong> Im Keller eines Einfamilienhauses in der Stra\u00dfe Am Waldrand entdeckte die Bewohnerin eine Rauchentwicklung und alarmierte die Feuerwehr. Die Einsatzkr\u00e4fte, die um 11.34 Uhr alarmiert worden waren, lokalisierten den betroffenen Bereich und l\u00f6schten das Feuer mit einem C-Rohr ab. Mit der W\u00e4rmebildkamera wurden noch Glutnester ermittelt und abgel\u00f6scht. Nach dem Schaffen einer Entl\u00fcftungs\u00f6ffnung wurde der Keller maschinell entraucht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>27. Februar<\/strong> Die um 7.31 Uhr alarmierten Kr\u00e4fte r\u00fcckten wenig sp\u00e4ter zur Potsdamer Stra\u00dfe aus. Da ihre Hilfe vor Ort nicht mehr ben\u00f6tigt wurde, wurde der Einsatzort ohne weitere T\u00e4tigkeit wieder verlassen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>28. Februar<\/strong> Ohne weitere Erkenntnisse wurde der Leitstelle durch eine Autofahrerin eine unklare Rauchentwicklung im Bereich des Lankauer Weges gemeldet. Die um 18.11 Uhr alarmierten Ehrenamtler der Wehr konnten vor Ort trotz intensiver Suche keine Rauchentwicklung ausmachen. Die Meldende wurde zudem nicht mehr angetroffen. &nbsp;Somit kehrten die Kr\u00e4fte kehrten ins Ger\u00e4tehaus zur\u00fcck und verbuchten den Einsatz als Fehlalarm.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00f6lln (ts). Wie im Februar des Vorjahres wurden Kr\u00e4fte der Wehr auch im Februar des Jahres 2026 insgesamt 23-mal alarmiert. In neun F\u00e4llen galt es, dem Rettungsdienst Zutritt zu Wohnungen zu verschaffen oder den Rettungsdienst mit einer Tragehilfe zu unterst\u00fctzen. Am 7. sowie am 25. 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