{"id":78433,"date":"2025-12-05T04:31:15","date_gmt":"2025-12-05T03:31:15","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=78433"},"modified":"2025-12-04T11:57:33","modified_gmt":"2025-12-04T10:57:33","slug":"wo-der-norden-wachsen-kann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2025\/12\/05\/wo-der-norden-wachsen-kann\/","title":{"rendered":"Wo der Norden wachsen kann"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Herzogtum Lauenburg (pm).<\/strong> Die Nachfrage nach Gewerbefl\u00e4chen in der Metropolregion Hamburg konzentriert sich besonders stark in Hamburg und entlang der Hauptverkehrsachsen rund um Hamburg. Trotz des Fl\u00e4chendrucks bestehen in allen Regionen Potenziale: Insgesamt bietet die Metropolregion rund 1.750 Hektar sofort bis mittelfristig verf\u00fcgbare Gewerbe- und Industriefl\u00e4chen.&nbsp;Das ist ein Ergebnis der dritten l\u00e4nder\u00fcbergreifenden Gewerbefl\u00e4chen-Bilanz.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gesamtangebot ist demnach gegen\u00fcber der zweiten Bilanz um rund drei Prozent gestiegen. 873 Hektar der Fl\u00e4chen sind sofort verf\u00fcgbar. Das Industriefl\u00e4chenangebot stieg leicht auf 622 Hektar.<\/p>\n\n\n\n<p>Mehr als 70 Prozent des untersuchten Bestands befinden sich in \u00f6ffentlicher Hand. Das umfangreichste Portfolio an Bauland bieten Ludwigslust-Parchim, Schwerin, Hamburg und Steinburg. Diese Standorte stellen fast zwei Drittel des gesamten Fl\u00e4chenangebots. Das meiste Potenzial liegt dabei in gr\u00f6\u00dferer Entfernung zu Hamburg. Besonders zeigt sich dies entlang der A1 und A7. Restriktionen wie Emissionsgrenzen mindern zus\u00e4tzlich die tats\u00e4chliche Verf\u00fcgbarkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Online-Tool macht freie Fl\u00e4chen sichtbar<\/p>\n\n\n\n<p>Das <a href=\"https:\/\/gefis.metropolregion.hamburg.de\/de\/commercialspace\"> Gewerbefl\u00e4chen-Informationssystem GEFIS<\/a> bietet Gewerbefl\u00e4chensuchenden einen umfassenden \u00dcberblick \u00fcber viele dieser kurz- bis langfristig verf\u00fcgbaren Gewerbe- und Industriefl\u00e4chen. Die Suche nach einer passenden Fl\u00e4che ist dank des Systems besonders niedrigschwellig: Nutzende erhalten alle relevanten Informationen zu den ausgew\u00e4hlten Standorten und k\u00f6nnen direkt mit den zust\u00e4ndigen Ansprechpartnern in Kontakt treten. Diese Form der Markttransparenz ist in Deutschland in dieser Auspr\u00e4gung einzigartig und tr\u00e4gt dazu bei, die Entwicklung und Vergabe von Fl\u00e4chen \u00fcber kommunale Grenzen hinweg zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gro\u00dfe Nachfrage und regionale Unterschiede<\/p>\n\n\n\n<p>Die Analyse zeigt erhebliche Unterschiede zwischen den 21 Kreisen, Landkreisen und kreisfreien St\u00e4dten der Metropolregion. In Stormarn, Segeberg, Pinneberg und Harburg ist eine besonders hohe Gewerbefl\u00e4chennachfrage zu verzeichnen. Die geplante Fehmarnbelt-Querung erh\u00f6ht bereits vor Fertigstellung die Attraktivit\u00e4t dieser Achse und l\u00e4sst die Nachfrage steigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Neue Fl\u00e4chen entstehen vor allem in gut angebundenen Regionen wie im Herzogtum Lauenburg, in Rotenburg (W\u00fcmme) und Stormarn. In L\u00fcbeck, im Kreis Segeberg und im Heidekreis sank das Angebot aufgrund hoher Nachfrage. Ludwigslust-Parchim, Schwerin und Nordwestmecklenburg verf\u00fcgen weiterhin \u00fcber gro\u00dfe verf\u00fcgbare Areale.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone size-full wp-image-78434\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"849\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/GeMo_Verfuegbarkeit_Flaechen_2023_data.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-78434\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/GeMo_Verfuegbarkeit_Flaechen_2023_data.jpg 1200w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/GeMo_Verfuegbarkeit_Flaechen_2023_data-600x425.jpg 600w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/GeMo_Verfuegbarkeit_Flaechen_2023_data-1024x724.jpg 1024w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/GeMo_Verfuegbarkeit_Flaechen_2023_data-768x543.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto: GEFIS\/Metropolregion Hamburg<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Hamburg: Zentrale Rolle und hohe Fl\u00e4chenverf\u00fcgbarkeit, begrenzte Fl\u00e4chen<\/p>\n\n\n\n<p>In Hamburg liegt das Angebot an gewerblich nutzbaren Fl\u00e4chen bei rund 160 Hektar. Die gr\u00f6\u00dfte Dichte an Gro\u00dfunternehmen, die h\u00f6chsten Gewerbesteuereinnahmen und ein stabiler Besch\u00e4ftigungszuwachs unterstreichen die Bedeutung des Stadtstaates f\u00fcr die Metropolregion. Die Fl\u00e4chennachfrage ist entsprechend weiterhin hoch, insbesondere bei Lager- und Produktionsfl\u00e4chen. Die durchschnittliche Gr\u00f6\u00dfe der verf\u00fcgbaren Fl\u00e4chen liegt bei 1,2 Hektar. Unterdessen stieg die Zahl wissensorientierter Gewerbefl\u00e4chen in Hamburg. Damit st\u00e4rkt die Stadt ihre Rolle als Standort f\u00fcr forschungsintensive und innovative Einrichtungen und Unternehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die zentrale Lage und gute Infrastruktur tragen zu der starken Position Hamburgs bei. Hier liegt mit 87 Prozent der h\u00f6chste Anteil der Gewerbefl\u00e4chen in Autobahnn\u00e4he. Digitale Infrastruktur ist nahezu fl\u00e4chendeckend vorhanden.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachfrage: Regionale Unternehmen dominieren den Markt<\/p>\n\n\n\n<p>Im Berichtszeitraum wurden rund 356 Hektar Gewerbefl\u00e4chen vermarktet und insgesamt 390 Grundst\u00fccke ver\u00e4u\u00dfert \u2013 nach 467 Verk\u00e4ufen (287 Hektar) im Vergleich zum zweiten Bericht.&nbsp;\u00dcber zwei Drittel der Verk\u00e4ufe umfasste weniger als 5.000 Quadratmeter. Vor allem kleinere Unternehmen pr\u00e4gen die Nachfrage. \u00dcber die H\u00e4lfte aller verkauften Grundst\u00fccke wurde von Unternehmen aus der jeweiligen Kommune erworben. Gesucht wurden vor allem Produktions- und Lagerfl\u00e4chen. Der sprunghafte Anstieg der Fl\u00e4chenver\u00e4u\u00dferungen an \u00fcberregionale und internationale K\u00e4ufer (\u00fcber 100 Hektar) geht auf die damals geplante Northvolt-Ansiedlung in Dithmarschen zur\u00fcck. Daneben verzeichnet der Landkreis Ludwigslust-Parchim den gr\u00f6\u00dften Fl\u00e4chenumsatz. Auch Rotenburg (W\u00fcmme) z\u00e4hlt zu den Regionen mit den gr\u00f6\u00dften Verk\u00e4ufen. Eine erh\u00f6hte Fl\u00e4chennachfrage zeigt sich entlang der A1 und A7.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Zahl der Gewerbeanmeldungen ist in fast allen Kreisen gestiegen. Spitzenreiter bleibt Hamburg, gefolgt von Pinneberg, Segeberg und Stormarn. Auch in den Kreisen L\u00fcneburg und Stade zeigen die Zahlen eine hohe Gr\u00fcndungsaktivit\u00e4t. \u00dcberall \u00fcbersteigen die Gewerbeanmeldungen die Abmeldungen deutlich \u2013 ein Indikator f\u00fcr eine anhaltend positive Gr\u00fcndungsdynamik.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gewerbesteuereinnahmen entwickelten sich stabil, mit regionalen Unterschieden. In sieben Kreisen ist das Gewerbesteueraufkommen gegen den bundesweiten Trend angestiegen. Im Landkreis Rotenburg (W\u00fcmme) sogar um 49 Prozent und im Kreis Steinburg um 15 Prozent. Moderate Zuw\u00e4chse gab es in Stormarn, Uelzen und Dithmarschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Fachliche Einsch\u00e4tzungen und Empfehlungen:<br>Insbesondere die n\u00f6rdlichen Bundesl\u00e4nder berichten von wachsender Konkurrenz zwischen Gewerbe und erneuerbaren Energien. Befragungen zeigen, dass interkommunale Zusammenarbeit und Fl\u00e4cheneffizienz an Bedeutung gewinnen. Der Mangel an Entwicklungsarealen sowie das bundesweite Ziel zur Reduzierung der Fl\u00e4chenneuinanspruchnahme erfordert in vielen Kommunen verst\u00e4rkte Ma\u00dfnahmen zur Innenentwicklung, Nachverdichtung oder zum Fl\u00e4chenrecycling.<\/p>\n\n\n\n<p>Interviews mit Fachleuten der Landesplanung sowie den Wirtschaftsf\u00f6rderungen der Kreise haben ergeben, dass nur in wenigen F\u00e4llen Strategien f\u00fcr die Entwicklung von Gewerbefl\u00e4chen vorliegen. Als Gr\u00fcnde daf\u00fcr, dass Ansiedlungen nicht zustande kommen, wurden vor allem planerische und rechtliche H\u00fcrden, zunehmende Fl\u00e4chenknappheit sowie eine restriktive Fl\u00e4chenpolitik genannt. Dar\u00fcber hinaus hemmen b\u00fcrokratischen Vorgaben die Umsetzung interkommunaler Gewerbegebiete.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Auswertung zeigt, dass sich die deutsche Wirtschaft zunehmend zu einer wissensorientierten Gesellschaft entwickelt. Die Gutachter empfehlen, Standorte gezielt weiterzuentwickeln, die den Anforderungen wissensorientierter Unternehmen entsprechen, etwa wie beim Innovationspark Altona, dem Innovations- und Wissenschaftspark in Geesthacht, dem CFK Valley Stade oder in Wittenburg.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur Methodik: Gewerbefl\u00e4chen-Bilanz der Metropolregion Hamburg<br>Die Auswertung wird regelm\u00e4\u00dfig auf Grundlage des Gewerbefl\u00e4chen-Informationssystems (GEFIS) erstellt. Der aktuelle Bericht deckt die Jahre 2022 bis 2023 ab und ber\u00fccksichtigt sowohl quantitative Daten als auch qualitative Einsch\u00e4tzungen der regionalen Wirtschaftsf\u00f6rderungen und Planungsstellen. Erfasst werden verf\u00fcgbare und vermarktete Gewerbe- und Industriefl\u00e4chen in 21 Landkreisen und kreisfreien St\u00e4dten in Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern.<\/p>\n\n\n\n<p><u>Dr. Christopher Schwieger<\/u><u>, Staatsrat der Beh\u00f6rde f\u00fcr Wirtschaft, Arbeit und Innovation in Hamburg:<\/u><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Metropolregion Hamburg ist der wirtschaftliche Taktgeber des Nordens. Wir wollen klassische Industrie, Logistik und Gewerbe ebenso wie Handwerk und Innovation erm\u00f6glichen. F\u00fcr alles brauchen wir Fl\u00e4chen \u2013 die Konkurrenz um Fl\u00e4chen ist umso h\u00f6her, je urbaner das Umfeld ist. Deswegen wollen wir insbesondere in der inneren Region h\u00f6her denken, dichter planen und brachliegende Potenziale wecken. Gerade bei stark nachgefragten Standorten in und um Hamburg setzen wir auf eine kluge Nutzung und passgenaue Angebote, um den Fl\u00e4chenverbrauch so gering wie m\u00f6glich zu halten. Dazu z\u00e4hlt, dass wir fl\u00e4chenintensive Nutzungen gegebenenfalls mit unseren Partnern in der Metropolregion dort verorten, wo mehr Bestand verf\u00fcgbar ist, um so f\u00fcr Nutzungen mit dem Bedarf der unmittelbaren Anbindung an die Metropole auch die entsprechende Kapazit\u00e4t vorzuhalten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><u>Dr. Christoph Mager<\/u><u>, Landrat des Kreises Herzogtum Lauenburg, Stellvertretender Vorsitzender des Regionsrates der Metropolregion Hamburg:<br><\/u>\u201eDie unterschiedliche Entwicklung in den Kreisen und Landkreisen verdeutlicht, wie wichtig eine bedarfsgerechte Fl\u00e4chenpolitik ist. Wir m\u00fcssen die Chancen nutzen, die sich aus dem Ausbau und der Vernetzung ergeben, um die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der gesamten Region zu sichern. Die gemeinsame Entwicklung und Vermarktung von Gewerbefl\u00e4chen bleibt ein zentrales Instrument zur St\u00e4rkung unserer wirtschaftlichen Entwicklung.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><u>Dr. Malte Heyne<\/u><u>, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Handelskammer Hamburg, Stellvertretender Vorsitzender des Regionsrates der Metropolregion Hamburg, Vorsitzender der Initiative Pro Metropolregion Hamburg e.V.:<br><\/u>\u201eAns\u00e4ssige und ansiedlungswillige Unternehmen brauchen verf\u00fcgbare, anforderungsgerechte Fl\u00e4chen, eine leistungsf\u00e4hige Infrastruktur und Planungssicherheit. Das aktuelle Gewerbefl\u00e4chen-Monitoring zeigt deutlich: Die vorhandenen Industrie- und Gewerbefl\u00e4chen reichen oft nicht aus, um die Nachfrage in der Metropolregion Hamburg zu decken. Eine erfolgreiche Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts erfordert eine gemeinsame, vorausschauende Fl\u00e4chenpolitik \u00fcber Verwaltungsgrenzen hinweg, die auf Basis langfristiger Prognosen die unternehmerischen Bedarfe antizipiert. Nur so sichern wir die Wettbewerbsf\u00e4higkeit und schaffen Raum f\u00fcr Innovation und Wachstum.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><u>Prof. Dr. Stefan Lennardt<\/u><u>, Verfasser des Berichts, MODULDREI, Strategie und Kommunikation GmbH:<br><\/u>\u201eAuch wenn in Teilen der Metropolregion noch Gewerbefl\u00e4chen verf\u00fcgbar sind, sogar in Hamburg, und sogar gro\u00dfe: Vielerorts gibt es einen erheblichen Mangel an Entwicklungsm\u00f6glichkeiten. Dieser Mangel hemmt die wirtschaftliche Entwicklung der Region, und wir brauchen neue, kreative L\u00f6sungen, um die Konkurrenz verschiedener Fl\u00e4chennutzungen in die richtige Balance zu bringen.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herzogtum Lauenburg (pm). 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