{"id":78409,"date":"2025-12-04T09:24:55","date_gmt":"2025-12-04T08:24:55","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=78409"},"modified":"2025-12-04T11:10:20","modified_gmt":"2025-12-04T10:10:20","slug":"ehrenamtler-der-moellner-wehr-wurden-im-november-2025-insgesamt-32-mal-alarmiert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2025\/12\/04\/ehrenamtler-der-moellner-wehr-wurden-im-november-2025-insgesamt-32-mal-alarmiert\/","title":{"rendered":"Ehrenamtler der M\u00f6llner Wehr wurden im November 2025 insgesamt 32-mal alarmiert"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>M\u00f6lln (ts).<\/strong> Wieder neigt sich ein ereignisreiches Jahr dem Ende entgegen. Dies soll auch Anlass sein, allen Freunden und F\u00f6rderern der Freiwilligen Feuerwehr M\u00f6lln erneut f\u00fcr die gew\u00e4hrte Unterst\u00fctzung und Hilfe im Jahr 2025 zu danken. Die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr M\u00f6lln verbinden diesen Dank mit den besten W\u00fcnschen f\u00fcr eine besinnliche, gesegnete und friedvolle Advents- und Weihnachtszeit.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image wp-image-64440 size-full\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"630\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Feuerwehr-Moelln.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-64440\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Feuerwehr-Moelln.jpg 1000w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Feuerwehr-Moelln-300x189.jpg 300w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Feuerwehr-Moelln-768x484.jpg 768w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Feuerwehr-Moelln-750x473.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Feuerwehr im Einsatz. Archivbild: Anders<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Neben der Durchf\u00fchrung des 22. Laternenumzuges und der Teilnahme an der Gedenkveranstaltung der Stadt M\u00f6lln anl\u00e4sslich des Volkstrauertages wurden die Einsatzkr\u00e4fte im November insgesamt 32-mal alarmiert. In sechs F\u00e4llen stellte sich die Ausl\u00f6sung automatischer Brandmeldeanlagen beziehungsweise privater Rauchwarnmelder nach dem Eintreffen der alarmierten Ehrenamtler als Fehlalarm heraus. 11-mal wurden die Einsatzkr\u00e4fte zudem zu Notfallt\u00fcr\u00f6ffnungen f\u00fcr den Rettungsdienst bzw. der Polizei gerufen und zweimal unterst\u00fctzen Kr\u00e4fte den Rettungsdienst mit einer Tragehilfe.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ol start=\"2\" class=\"wp-block-list\">\n<li><strong> November <\/strong>Ein Autofahrer, der auf der B 207 fuhr, bemerkte in der Kleingartenanlage \u201eFranz-Nehls\u201c eine Rauchentwicklung und setzte ohne weitere Erkenntnisse einen Notruf ab. Beim Eintreffen der um 17.00 Uhr alarmierten Feuerwehrkr\u00e4fte war eine leichte Rauchentwicklung in der Gartenanlage sichtbar. Die Erkundung ergab, dass die Rauchentwicklung von einem Grill stammte. Ein Schadensfall lag somit nicht vor und der Einsatz wurde als Fehlalarm verbucht.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ol start=\"4\" class=\"wp-block-list\">\n<li><strong> November<\/strong> W\u00e4hrend der Fahrt auf dem Wasserkr\u00fcger Weg bemerkte der Fahrer eines Quads, dass Rauch aus dem Motorbereich aufstieg. Beim Eintreffen der um 7.53 Uhr alarmierten Feuerwehr hatten der Fahrzeughalter und ein Anwohner das Feuer bereits mit Wasser abgel\u00f6scht. Eine geringe Menge Kraftstoff, der ausgetreten war, wurden von den Kr\u00e4ften abgebunden.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ol start=\"4\" class=\"wp-block-list\">\n<li><strong> November<\/strong> Nach der Meldung, dass es in Niendorf an der Stecknitz in einem Wohnhaus brennen soll, wurden neben der \u00f6rtlichen Feuerwehr auch die Feuerwehr aus Breitenfelde sowie die Drehleiter der M\u00f6llner Wehr alarmiert. Wenig sp\u00e4ter r\u00fcckten die um 22.38 Uhr alarmierten Kr\u00e4fte mit der Drehleiter nach Niendorf aus. Vor Ort stellte sich heraus, dass in einem Anbau des Wohnhauses wohl der Akku eines Elektroger\u00e4tes in Brand geraten war. Die M\u00f6llner Einsatzkr\u00e4fte wurden nicht mehr an der Einsatzstelle t\u00e4tig und kehrten ins Ger\u00e4tehaus zur\u00fcck.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ol start=\"5\" class=\"wp-block-list\">\n<li><strong> November<\/strong> Im Bereich Fredeburg ben\u00f6tigte die Polizei in den fr\u00fchen Morgenstunden bei der Suche nach M\u00e4nnern, die sich einer Polizeikontrolle durch Flucht entzogen hatten, die Unterst\u00fctzung der Taktischen Einheit Drohne des Kreisfeuerwehrverbandes. Ein Mitglied der M\u00f6llner Feuerwehr nahm an dem Einsatz teil. Letztendlich konnten alle Gesuchten festgenommen werden.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ol start=\"9\" class=\"wp-block-list\">\n<li><strong> November<\/strong> Nachdem die Brandmeldeanlage (BMA) eines Mehrfamilienhauses an der Robert-Koch-Stra\u00dfe einen Alarm ausgel\u00f6st hatte, alarmierte die Leitstelle um 11.04 Uhr die Ehrenamtler der Wehr. Die Einsatzkr\u00e4fte entdeckten in der betroffenen Wohnung auf dem Herd ein angebranntes Essen. Das Essen wurde vom Herd genommen und ins Freie gebracht. Nachdem die Wohnung bel\u00fcftet worden war, wurde die BMA wurde zur\u00fcckgestellt und der Einsatzort an den Betreiber \u00fcbergeben.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ol start=\"10\" class=\"wp-block-list\">\n<li><strong> November<\/strong> Um 18.23 Uhr sprangen die Funkmeldeempf\u00e4nger der Einsatzkr\u00e4fte an und wenig sp\u00e4ter r\u00fcckten diese zur B 207 aus. Hier hatte im Bereich der Abfahrt M\u00f6lln Nord ein Pkw aufgrund eines Defektes \u00d6l verloren. Die Feuerwehr sicherte zun\u00e4chst die Einsatzstelle und sperrte die Fahrspur, um ein weiteres Ausbreiten des \u00d6ls zu verhindern. Die ausgetretene \u00d6lmenge wurde mit \u00d6lbindemittel gebunden.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ol start=\"16\" class=\"wp-block-list\">\n<li><strong> November<\/strong> Da Nachbarn den Bewohner einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus am Grambeker Weg l\u00e4ngere Zeit nicht gesehen hatten und dieser auch nicht auf Klingeln und Klopfen reagierte, setzten sie einen Notruf ab. Die um 11.13 Uhr alarmierten Ehrenamtler konnten wenig sp\u00e4ter dem Rettungsdienst und der Polizei Zutritt zur Wohnung verschaffen.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend des laufenden Einsatzes teilte die Leitstelle \u00fcber Funk mit, dass aus dem gegen\u00fcberliegenden Mehrfamilienhaus ein h\u00e4uslicher Notfall gemeldet wurde. Bis zum Eintreffen eines Rettungswagens sollte die Erstversorgung durch die Feuerwehr erfolgen. Auch in diesem Fall wurde der Rettungsdienst dann noch mit einer Tragehilfe beim Transport zum Rettungswagen unterst\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ol start=\"18\" class=\"wp-block-list\">\n<li><strong> November<\/strong> Ein Anwohner einer Seitenstra\u00dfe in der Altstadt nahm eine Rauchentwicklung in der M\u00fchlenstra\u00dfe wahr und setzte ohne weitere Erkenntnisse einen Notruf ab. Daraufhin wurden um 20.36 Uhr die Ehrenamtler der Wehr alarmiert. Sehr schnell stellte sich heraus, dass zu diesem Zeitpunkt auf einem Firmengel\u00e4nde eine Atemschutz\u00fcbung der Feuerwehr stattfand und es sich somit bei der Rauchentwicklung um Rauch der dort eingesetzten Nebelmaschine handelte.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ol start=\"20\" class=\"wp-block-list\">\n<li><strong> November<\/strong> Um 8.59 Uhr sowie um 10.41 Uhr wurden Kr\u00e4fte der Wehr an diesem Vormittag aufgrund von \u00d6lspuren im Stadtgebiet alarmiert. Die kritischen Bereiche der betroffenen Stra\u00dfen wurden abgestreut. Der Stra\u00dfenbaulasttr\u00e4ger veranlasste dann eine Reinigung der betroffenen Stra\u00dfen durch eine Spezialfima.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ol start=\"23\" class=\"wp-block-list\">\n<li><strong> November<\/strong> Als Anwohner eines Wohnhauses in Hornbek Gasgeruch wahrnahmen, alarmierten sie die Feuerwehr. Aufgrund der Meldung wurde um 12.18 Uhr auch der L\u00f6schzug-Gefahrgut mit der Teileinheit Messtrupp M\u00f6lln alarmiert. Da vor Ort kein Gasaustritt festgestellt werden konnte, kehrten die beteiligten Kr\u00e4fte wieder ins Ger\u00e4tehaus zur\u00fcck.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Um <strong>21.23 Uhr<\/strong> wurde neben den Wehren aus B\u00e4k-Mechow-R\u00f6mmitz auch der L\u00f6schzug-Gefahrgut mit der Teileinheit Messtrupp M\u00f6lln alarmiert. Zuvor hatte der Bewohner eines Mehrfamilienhauses in B\u00e4k mitgeteilt, dass er einen Gasgeruch wahrgenommen hatte. Als die Kr\u00e4fte des LZ-G vor Ort eintrafen, hatten die Wehren das Geb\u00e4ude bereits erkundet und konnten einen durchgebrannten Schalter von einer T\u00fcrklingel ausfindig machen. Somit war seitens des LZ-G kein Eingreifen mehr erforderlich und die Kr\u00e4fte r\u00fcckten wieder ein.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ol start=\"28\" class=\"wp-block-list\">\n<li><strong> November<\/strong> Im Verlaufe eines Polizeieinsatzes in der Berliner Stra\u00dfe wurde die Feuerwehr M\u00f6lln zu einer Amtshilfe angefordert. Hier war es in einer Wohnung zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung gekommen, bei der die Beteiligten erheblich verletzt wurden. Da der Verdacht bestand, dass hierbei Ammoniak eingesetzt worden war, wurde die M\u00f6llner Feuerwehr um 15.40 Uhr mit ihren Messger\u00e4ten angefordert.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ol start=\"29\" class=\"wp-block-list\">\n<li><strong> November<\/strong> Nachdem sich auf der M\u00f6llner Stra\u00dfe zwischen der B 207 und dem Ortseingang Ratzeburg ein Verkehrsunfall ereignet hatte und nach ersten Meldungen zwei Personen in einem Fahrzeug eingeklemmt sein sollten, forderte die Einsatzleitung aufgrund der Einsatzlage zus\u00e4tzlich ein Hilfeleistungsl\u00f6schfahrzeug (HLF) der M\u00f6llner Wehr an. Noch vor dem Ausr\u00fccken der M\u00f6llner Kr\u00e4fte, die um 5.39 Uhr alarmiert worden waren, stellte sich heraus, dass diese vor Ort nicht ben\u00f6tigt werden.<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00f6lln (ts). Wieder neigt sich ein ereignisreiches Jahr dem Ende entgegen. 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