{"id":78074,"date":"2025-11-30T05:14:23","date_gmt":"2025-11-30T04:14:23","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=78074"},"modified":"2025-11-25T09:17:41","modified_gmt":"2025-11-25T08:17:41","slug":"ausbildungsinteresse-bei-jugendlichen-nimmt-weiter-zu-trotzdem-fehlen-den-unternehmen-noch-azubis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2025\/11\/30\/ausbildungsinteresse-bei-jugendlichen-nimmt-weiter-zu-trotzdem-fehlen-den-unternehmen-noch-azubis\/","title":{"rendered":"Ausbildungsinteresse bei Jugendlichen nimmt weiter zu \u2013 trotzdem fehlen den Unternehmen noch Azubis"},"content":{"rendered":"<p><strong>Herzogtum Lauenburg (pm).\u00a0<\/strong>Die Mitglieder des regionalen Ausbildungsb\u00fcndnisses der Kreise Stormarn und Herzogtum Lauenburg haben das Ausbildungsjahr 2024 \/ 2025 bilanziert. Die Zahl der Ausbildungsinteressierten hat zum Vorjahr erneut zugenommen und n\u00e4hert sich wieder dem Niveau der Vor-Corona-Jahre. Auf Seiten der Ausbildungsbetriebe bleibt der Bedarf an neuen Auszubildenden hoch, die Zahl der angebotenen Ausbildungspl\u00e4tze ist im Kreis Stormarn zum Vorjahr leicht gestiegen, im Herzogtum leicht gesunken. Trotz dieser Entwicklungen liegt die Zahl der gemeldeten Ausbildungsstellen weiterhin \u00fcber der der Ausbildungssuchenden. Knapp 300 Ausbildungsstellen blieben in beiden Kreisen am 30. September unbesetzt. Das gemeinsame Fazit der Mitglieder des Ausbildungsb\u00fcndnisses bleibt unver\u00e4ndert: \u201eDie Chancen auf einen Berufseinstieg in den Kreisen Stormarn und Herzogtum Lauenburg bleiben sehr gut. Das wird auch f\u00fcr das kommende Jahr gelten.&#8220;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Zahl der insgesamt f\u00fcr die Kreise Stormarn und Herzogtum Lauenburg gemeldeten Ausbildungsstellen f\u00fcr den Ausbildungsstart 2025 lag mit 2.407 um 0,5 Prozent oder plus elf \u00fcber der des Vorjahres, berichtet Kathleen Wieczorek, Chefin der Agentur f\u00fcr Arbeit Bad Oldesloe. Im Kreis Stormarn waren es 1.398 Ausbildungsangebote, 51 oder 3,8 Prozent mehr als 2024. Die Unternehmen aus dem Herzogtum Lauenburg hatten 1.009 Ausbildungsstellen gemeldet, ein Minus von 40 oder 3,8 Prozent zum Vorjahr.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auf Seiten der Jugendlichen z\u00e4hlte die Arbeitsagentur f\u00fcr das Ausbildungsjahr 2024 \/ 2025 insgesamt 1.953 Ausbildungsbewerberinnen und -bewerber und damit 274 oder 16,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Im Kreis Stormarn waren es 987 Jugendliche (129 mehr als im Vorjahr) und im Herzogtum 966 (plus 145 zum Vorjahr).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eIch freue mich, dass wir wieder deutlich mehr junge Menschen \u00fcber unsere Berufsberaterinnen und Berufsberater erreichen und sie sich f\u00fcr die duale Berufsausbildung interessieren. Mit dem deutlichen Plus zum Vorjahr in beiden Kreisen liegt ihre Zahl nur noch knapp unter der vor dem Corona-Einschnitt. Das Ausbildungsinteresse und die Ausbildungsbereitschaft auf Seiten der regionalen Unternehmen bleibt trotz der anhaltenden konjunkturellen Schw\u00e4chephase gro\u00df. Die Zahl der Ausbildungsangebote bleibt stabil und bietet den ausbildungsinteressierten Jugendlichen trotz ihrer gestiegenen Zahl weiterhin gute Chancen f\u00fcr den Berufsstart&#8220;, sagt Kathleen Wieczorek, Chefin der Agentur f\u00fcr Arbeit Bad Oldesloe. Der Weg der dualen Ausbildung verdiene aus ihrer Sicht mehr Wertsch\u00e4tzung: Er biete vielseitige Entwicklungsperspektiven und eine hohe Arbeitsplatzsicherheit. Es seien rund 80 Prozent der Auszubildenden, die ihren Abschluss erfolgreich abgelegt haben, sp\u00e4testens drei Monate sp\u00e4ter in einer Besch\u00e4ftigung. \u201eSchaut euch die vielen regionalen Ausbildungsangebote an und nutzt die Unterst\u00fctzung unserer Expertinnen und Experten aus der Berufsberatung&#8220;, appelliert die Agenturchefin an die Jugendlichen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Unter den Ausbildungsinteressierten nimmt die Zahl junger Menschen mit einem Migrationshintergrund deutlich zu. Unter den insgesamt 1.953 Bewerberinnen und Bewerbern aus den Kreisen Stormarn und Herzogtum Lauenburg hatten 518 eine ausl\u00e4ndische Staatsangeh\u00f6rigkeit, 131 oder rund 34 Prozent mehr als im Vorjahr. Gegen\u00fcber 2023 ist dies sogar ein Plus von 203 oder knapp 64 Prozent. Unter den 518 haben 317 junge Menschen einen Fluchthintergrund. \u201eDas Interesse in dieser Gruppe an einer dualen Ausbildung nimmt zu und zeigt, dass sie erkennen: Dieser Weg ist der beste und nachhaltigste Schritt in unseren Arbeitsmarkt. Sie sind ein Bewerberpotential f\u00fcr die Fachkr\u00e4fteausbildung in den Unternehmen&#8220;, so Wieczorek. &#8222;H\u00e4ufig ist jedoch die Sprache, insbesondere die Fachsprache in den einzelnen Berufen und Branchen, eine gro\u00dfe Herausforderung. Hier bieten sich in einem ersten Schritt zum Beispiel betriebliche Langzeitpraktika mit dem Ziel der Vorbereitung auf eine Ausbildung \u2013 sogenannte Einstiegsqualifizierungen \u2013 an. Eine weitere Unterst\u00fctzungsm\u00f6glichkeit in der Ausbildung kann dann die Assistierte Ausbildung, zum Beispiel in Form ausbildungsbegleitender Nachhilfen f\u00fcr die jungen Auszubildenden, sein. Beides zielt darauf ab, dass junge Menschen den Weg in eine Ausbildung finden und diese auch erfolgreich abschlie\u00dfen.&#8220;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In Richtung der Unternehmen in den Kreisen Stormarn und Herzogtum Lauenburg sagt Wieczorek: \u201eAuch in den aktuell unsicheren und f\u00fcr die Unternehmen sicher nicht einfachen Zeiten bleibt das Thema Ausbildung ein enorm Wichtiges. Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und der zunehmenden Zahl aus dem Berufsleben ausscheidender Fachkr\u00e4fte bleibt die Ausbildung junger Menschen der wichtigste Faktor, um dieser Entwicklung zu begegnen. Deshalb: Melden Sie uns Ihre Ausbildungsstellen f\u00fcr den Ausbildungsstart 2026 und behalten Sie Ihr Ausbildungsengagement bei! Wenn n\u00f6tig, nutzen Sie auch unsere Unterst\u00fctzungsangebote wie Einstiegsqualifizierungen oder die Assistierte Ausbildung. Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner in unserem Arbeitgeber-Service beraten und unterst\u00fctzen Sie gerne bei der Umsetzung.&#8220;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr die Kreishandwerkerschaft Stormarn erkl\u00e4rt Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Marcus Krause: \u201eDas Stormarner Handwerk kann zum heutigen Stichtag wieder ein enorm hohes Ausbildungsniveau wie in den vergangenen Jahren verzeichnen. Trotz eines durchschnittlichen R\u00fcckganges von rund zwei Prozent bei den eingetragenen Ausbildungsverh\u00e4ltnissen der Handwerkskammer L\u00fcbeck konnte Stormarn noch einmal um f\u00fcnf Prozent zulegen. Dieses f\u00fchren wir weiterhin vor allem auf die hohe Ausbildungsbereitschaft der Stormarner Handwerksbetriebe und der stetig konstanten Nachwuchswerbung in Verbindung mit unserem Auftritt in den sozialen Netzwerken via Instagram (handwerk-stormarn) zur\u00fcck.&#8220; Unver\u00e4ndert g\u00e4be es in allen Berufen aber freie Ausbildungsstellen, welche jederzeit noch besetzt werden k\u00f6nnten, so Krause.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im Herzogtum Lauenburg ist die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsvertr\u00e4ge im Handwerk im Jahr 2025 leicht gesunken. Bis zum 30. Oktober wurden rund 370 Vertr\u00e4ge registriert, im Vorjahr waren es etwa 390. Trotz des leichten R\u00fcckgangs bleibt das Engagement der Betriebe hoch \u2013 viele Unternehmen bieten weiterhin freie Ausbildungspl\u00e4tze an.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Besonders stabil zeigt sich die Nachfrage in den Handwerksberufen Kfz-Mechatroniker, Elektroniker, Zimmerer sowie Anlagenmechaniker f\u00fcr Sanit\u00e4r-, Heizungs- und Klimatechnik. Hier werden Jahr f\u00fcr Jahr \u00e4hnlich viele Ausbildungsverh\u00e4ltnisse abgeschlossen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eine erfreuliche Entwicklung ist der wachsende Anteil weiblicher Auszubildender im Handwerk. Immer mehr junge Frauen entscheiden sich f\u00fcr Berufe, die traditionell als \u201em\u00e4nnlich&#8220; galten. \u201eWir beobachten mit Freude, dass sich zunehmend Sch\u00fclerinnen f\u00fcr eine handwerkliche Ausbildung begeistern&#8220;, hei\u00dft es aus der Kreishandwerkerschaft Herzogtum Lauenburg. \u201eDas zeigt, dass das Handwerk an Attraktivit\u00e4t und Vielfalt gewinnt.&#8220;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Trotz des leichten R\u00fcckgangs an Neuvertr\u00e4gen bleibt die Ausbildungsbereitschaft der Betriebe ungebrochen. Wer noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz ist, sollte nicht z\u00f6gern, Unterst\u00fctzung in Anspruch zu nehmen: \u201eWir helfen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern gern bei der Suche und stellen den Kontakt zu engagierten Ausbildungsbetrieben im Kreis her.&#8220;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im Bezirk der Handwerkskammer L\u00fcbeck konnten \u00e4hnlich viele Lehrvertr\u00e4ge wie im Vorjahr abgeschlossen werden, berichtet Nadine Michaelis, Teamleiterin Nachwuchsgewinnung der Handwerkskammer L\u00fcbeck. \u201eWir verzeichnen dabei eine steigende Anzahl von jungen Auszubildenden mit nicht-deutscher Staatsangeh\u00f6rigkeit, die eine Ausbildung im Handwerk beginnen. Diese Entwicklung ist positiv, bereichert das Handwerk und tr\u00e4gt zu den stabilen Ausbildungszahlen bei&#8220;, sagt Nadine Michaelis. Viele Aktivit\u00e4ten und Unterst\u00fctzungsangebote der Kammer zielten darauf ab, die Fachkr\u00e4fteeinwanderung von Auszubildenden aus dem Ausland oder die Besch\u00e4ftigung von Azubis mit Fluchthintergrund zu erleichtern, so Michaelis weiter. \u201eMit Projekten wie zum Beispiel den Willkommenslotsen legen wir Grundlagen, die eine erfolgreiche Integration und Qualifizierung von jungen Menschen mit Fluchthintergrund oder aus dem Ausland gew\u00e4hrleisten. Wir sind \u00fcberzeugt, dass diese Vielfalt unter den Auszubildenden eine Bereicherung f\u00fcr das Handwerk ist.&#8220;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Zahl der neuen Ausbildungsvertr\u00e4ge im Bezirk der Industrie- und Handelskammer zu L\u00fcbeck ist zum Stichtag 31. Oktober 2025 leicht zur\u00fcckgegangen. Insgesamt wurden\u00a03.315 Vertr\u00e4ge abgeschlossen \u2013 das entspricht einem Minus von 3,44 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahr. Im Kreis Stormarn verzeichnet die IHK 671 neue Vertr\u00e4ge (minus 0,3 Prozent), im Kreis Herzogtum Lauenburg 380 Vertr\u00e4ge (minus 1,7 Prozent). Die Nachfrage nach gut ausgebildeten Fachkr\u00e4ften ist ungebrochen hoch \u2013 gleichzeitig gelingt es vielen Betrieben nicht, alle Ausbildungspl\u00e4tze zu besetzen&#8220;, sagt Sebastian Grothkopp, Gesch\u00e4ftsbereichsleiter Aus- und Weiterbildung der IHK zu L\u00fcbeck. \u201eUnsere aktuelle Ausbildungsumfrage zeigt: Fast jedes zweite Unternehmen sucht weiterhin h\u00e4nderingend Nachwuchs. Umso wichtiger ist es, jungen Menschen fr\u00fchzeitig die Chancen einer dualen Ausbildung n\u00e4herzubringen.&#8220; Mit Formaten wie Ausbildungsrallyes, Schule-Betrieb-Partnerschaften, den Ausbildungsbotschaftern und der Kampagne Jetzt#k\u00f6nnenlernen setzt die IHK gemeinsam mit ihren Partnern darauf, Jugendliche und Betriebe gezielt zusammenzubringen und berufliche Perspektiven in der Region sichtbar zu machen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Beruflichen Schulen im Kreis Stormarn, vertreten durch die Schulleiter Kai Aagardt und Johannes Kahlke, sowie das Berufsbildungszentrum M\u00f6lln unter der Leitung von Ulrich Keller, betonen die Bedeutung der beruflichen Bildung in der Region. Die Beruflichen Schulen bieten ein breites Bildungsangebot \u2013 nicht nur im Teilzeit-, sondern auch im Vollzeitbereich. Damit schaffen sie vielf\u00e4ltige M\u00f6glichkeiten f\u00fcr Jugendliche und Erwachsene, sich beruflich zu qualifizieren und weiterzuentwickeln. Zudem k\u00f6nnen an den Schulen allgemeinbildende Abschl\u00fcsse mit beruflichen Schwerpunkten erworben werden, was den Lernenden zus\u00e4tzliche Perspektiven f\u00fcr ihren Bildungs- und Berufsweg er\u00f6ffnet. \u201eDie F\u00f6rderung von Auszubildenden mit unzureichenden Deutschkenntnissen bleibt eine gro\u00dfe Herausforderung. Der Umgang mit unterschiedlichen Sprachniveaus erfordert von unseren Lehrkr\u00e4ften viel Engagement und p\u00e4dagogische Kreativit\u00e4t&#8220;, betonen die Schulleiter \u00fcbereinstimmend. W\u00fcnschenswert w\u00e4re es, wenn die Jugendlichen bereits zu Beginn ihrer Ausbildung das Sprachniveau B1 erreichen k\u00f6nnten, um dem Unterricht und den Anforderungen im Betrieb besser folgen zu k\u00f6nnen. Johannes Kahlke hebt hervor: \u201eNeben fachlicher Kompetenz kann ausreichende Sprachkompetenz durchaus als Schl\u00fcssel zum Ausbildungserfolg angesehen werden.&#8220; Die Schulleiter sehen die beruflichen Schulen als verl\u00e4ssliche Partner der dualen Ausbildung. Gemeinsam mit Betrieben, Kammern und weiteren Akteuren setzen sie sich daf\u00fcr ein, dass die berufliche Bildung in den Kreisen Stormarn und Herzogtum Lauenburg sowie dar\u00fcber hinaus weiterhin zukunftsorientiert, praxisnah und inklusiv bleibt.<\/p>\n<p>Mitglieder des regionalen Ausbildungsb\u00fcndnisses sind die Kreishandwerkerschaften Stormarn und Herzogtum Lauenburg, die Handwerkskammer L\u00fcbeck, die Industrie- und Handelskammer zu L\u00fcbeck, die Beruflichen Schulen aus den Kreisen Stormarn und Herzogtum Lauenburg, die Schul\u00e4mter der Kreise Stormarn und Herzogtum Lauenburg, die Jobcenter Stormarn und Herzogtum Lauenburg, der Verwaltungsausschuss der Agentur f\u00fcr Arbeit Bad Oldesloe sowie die Agentur f\u00fcr Arbeit Bad Oldesloe.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herzogtum Lauenburg (pm).\u00a0Die Mitglieder des regionalen Ausbildungsb\u00fcndnisses der Kreise Stormarn und Herzogtum Lauenburg haben das Ausbildungsjahr 2024 \/ 2025 bilanziert. 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