{"id":77469,"date":"2025-11-05T09:53:21","date_gmt":"2025-11-05T08:53:21","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=77469"},"modified":"2025-11-05T11:24:16","modified_gmt":"2025-11-05T10:24:16","slug":"erneutes-insolvenzverfahren-des-krankenhaus-geesthacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2025\/11\/05\/erneutes-insolvenzverfahren-des-krankenhaus-geesthacht\/","title":{"rendered":"Erneutes Insolvenzverfahren des Krankenhaus Geesthacht"},"content":{"rendered":"<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Geesthacht (pm).<\/strong> Wie geht es weiter mit dem Krankenhausstandort Geesthacht? Zu dieser Frage tauschte sich im Geesthachter Rathaus heute (3. November 2025) B\u00fcrgermeister Olaf Schulze mit den beiden Landtagsabgeordneten des hiesigen Wahlkreises Andrea Tschacher (CDU) und Oliver Brandt (B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen) aus. Gemeinsam loteten der Geesthachter Verwaltungschef und die Vertretenden der Schleswig-Holsteinischen Regierungsparteien aus, welche Handlungsm\u00f6glichkeiten es auf kommunaler Ebene und von Seiten des Landes geben k\u00f6nnten, um die Situation positiv zu beeinflussen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eWir sind uns einig dar\u00fcber, dass die Versorgungssicherheit vor Ort erhalten werden muss\u201c, betont Geesthachts B\u00fcrgermeister Olaf Schulze. Klar sei aber auch: Weder die Stadt noch das Land sind Akteure. Beide begleiten und unterst\u00fctzen den Prozess aktiv, aber die Verantwortung f\u00fcr den Krankenhausstandort liege bei Thomas P\u00f6tzsch, der das Krankenhaus im Juli 2025 \u00fcbernommen hat.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eIch werde mich weiterhin f\u00fcr eine qualitativ hochwertige Versorgung am Standort Geesthacht einsetzen. Und dazu haben wir Fragen an den Investor, die wir am Donnerstag stellen werden\u201c, sagte Oliver Brandt mit Hinweis auf die Sitzung des Sozialausschusses des Landes Schleswig-Holstein, der am Donnerstag, 6. November 2025, das Krankenhaus Geesthacht auf der Tagesordnung haben wird.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auch Andrea Tschacher (CDU) betont: \u201eDie aktuelle Entwicklung am Krankenhausstandort Geesthacht stimmt mich nachdenklich, gerade weil die Besch\u00e4ftigten sich t\u00e4glich mit gro\u00dfem Einsatz f\u00fcr die Gesundheitsversorgung in Geesthacht und der Region engagieren. Jetzt ist vor allem der Tr\u00e4ger gefordert, tragf\u00e4hige Perspektiven f\u00fcr den Standort zu entwickeln. Das Land wird die vorliegenden Szenarien pr\u00fcfen und darauf achten, dass die medizinische Versorgung in der Region gew\u00e4hrleistet bleibt. Ich bleibe dazu im engen Austausch mit der Stadt, der Klinikleitung und dem Ministerium, um den Prozess konstruktiv zu begleiten.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zum Hintergrund: F\u00fcr das Krankenhaus Geesthacht, das MVZ, die Geriatrie und das Seniorenzentrum war im September 2024 Insolvenz angemeldet worden. Geesthachts Verwaltungsspitze hatte sich daraufhin gemeinsam mit der Lokalpolitik auf unterschiedlichsten Ebenen f\u00fcr den Erhalt des medizinischen Angebots in Geesthacht eingesetzt \u2013 obgleich die Krankenhausversorgung keine Aufgabe der Kommune ist, sondern Kreis und Land diese sicherstellen m\u00fcssen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Thomas P\u00f6tzsch (CTP) hat das Krankenhaus Geesthacht mit Geriatrie und Seniorenzentrum sowie dem MVZ Geesthacht zum 1. Juli 2025 aus der Insolvenz \u00fcbernommen.\u00a0 Am 28. Oktober 2025 wurde nun erneut ein Insolvenzverfahren in Eigenverantwortung er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong><u>SPD Herzogtum Lauenburg: Krankenhaus Geesthacht muss erhalten bleiben<\/u><\/strong><\/p>\n<p><em>Eine Stellungnahme der SPD Herzogtum Lauenburg<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es ist best\u00e4tigt: Das Krankenhaus Geesthacht befindet sich erneut im Insolvenzverfahren. Diese Nachricht sorgt erneut f\u00fcr gro\u00dfe Verunsicherung \u2013 bei den rund 700 Besch\u00e4ftigten ebenso wie bei den B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern der Region. Noch vor einem halben Jahr wurde der Standort nach der \u00dcbernahme durch den neuen Investor als \u201eLeuchtturmprojekt&#8220; bezeichnet \u2013 heute steht er wieder vor einer ungewissen Zukunft.<\/p>\n<p>Mehrere Abteilungen der Klinik, darunter die Notaufnahme, die Intensivstation, die Chirurgie und die Gyn\u00e4kologie, sollen geschlossen werden. Das w\u00fcrde rund 250 der 700 Arbeitspl\u00e4tze bedrohen. Das Krankenhaus Geesthacht ist f\u00fcr die medizinische Versorgung im S\u00fcdkreis unverzichtbar. Es sichert nicht nur die Grund- und Notfallversorgung, sondern beherbergt auch spezialisierte Abteilungen wie die Geburtsstation, eine bundesweit ausgezeichnete Gyn\u00e4kologie mit Brustkrebszentrum sowie eine psychiatrische Abteilung mit regionaler Bedeutung.<\/p>\n<p>Die SPD Herzogtum Lauenburg fordert alle politischen Ebenen auf, sich entschlossen f\u00fcr den Erhalt des Geesthachter Krankenhauses als Haus der Vollversorgung einzusetzen. Der Blick richtet sich nun sowohl auf die Seite des Investors als auch auf die schwarz-gr\u00fcne Landesregierung. Wir appellieren an das Ministerium f\u00fcr Justiz und Gesundheit, den Standort dauerhaft im Krankenhausbedarfsplan des Landes zu verankern und das im ersten Insolvenzverfahren entwickelte Sanierungskonzept konsequent umzusetzen.<\/p>\n<p>Cira Ahmad, Kreisvorsitzende der SPD Herzogtum Lauenburg, erkl\u00e4rt:\u00a0\u201eWenn es um rund 250 gef\u00e4hrdete Arbeitspl\u00e4tze und die Gesundheitsversorgung einer ganzen Region geht, brauchen die Menschen Verl\u00e4sslichkeit und entschlossenes politisches Handeln.<br \/>Das Krankenhaus Geesthacht steht exemplarisch f\u00fcr die Krankenhauskrise in ganz Schleswig-Holstein.<br \/>Umso dringlicher ist jetzt ein klares Signal: Der Standort muss dauerhaft im Krankenhausbedarfsplan des Landes verankert werden.&#8220;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auch die \u00f6rtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer, stellvertretende Vorsitzende des SPD-Kreisverbandes mahnt an: \u201eDas Wesen von Daseinsvorsorge ist, die medizinische Versorgung sicherzustellen. Dazu z\u00e4hlt sowohl die Notfallversorgung als auch Geburtshilfe und Gyn\u00e4kologie. Das vor Ort gewachsene Angebot darf nicht zur Disposition stehen. Gesundheitsversorgung ist Daseinsvorsorge und darf nicht von \u00f6konomischem Kalk\u00fcl abh\u00e4ngen. Hier ist nun auch die Schleswig-Holsteinische Landesregierung gefordert.&#8220;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gerade in einer wachsenden Region mit einer \u00e4lter werdenden Bev\u00f6lkerung ist eine wohnortnahe, umfassende medizinische Versorgung unverzichtbar. Die SPD Herzogtum Lauenburg setzt sich daher entschieden f\u00fcr den Erhalt und die Zukunft des Krankenhausstandorts Geesthacht ein \u2013 im Interesse der Patientinnen und Patienten, der Besch\u00e4ftigten und der gesamten Region.<\/p>\n<p><em>Eine Stellungnahme der GR\u00dcNEN<\/em><\/p>\n<p><strong>&#8218;CTP hat das Vertrauen verspielt \u2013 GR\u00dcNEN-Fraktion w\u00fcnscht sich einen neuen Betreiber f\u00fcr das Geesthachter Krankenhaus!&#8216;<\/strong><br \/>Die Firmen-Gruppe CTP (Thomas P\u00f6tzsch) hat zum 01. Juli 2025 den Betrieb des Geesthachter Krankenhauses \u00fcbernommen. Die Firma CTP hatte zugesagt, neben der Geriatrie und Psychiatrie auch die Geburtshilfe &amp; Gyn\u00e4kologie, Chirurgie, An\u00e4sthesie, Intensivstation und Notaufnahme zu<br \/>unterhalten. Dieses Konzept war ma\u00dfgeblich vom Sanierungsgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Tobias Vaasen erarbeitet, von allen Beteiligten abgesegnet und von der Geesthachter Politik sehr begr\u00fc\u00dft worden. Drei Monate sp\u00e4ter will die Firma CTP von dem Konzept nichts mehr wissen und hat einen Insolvenzantrag in Eigenverantwortung gestellt, um das Angebot schwerpunktm\u00e4\u00dfig auf die Geriatrie und Psychiatrie zu reduzieren. Offensichtlich haben bei der Firma CTP Kapital- und Immobilieninteressen Vorrang vor dem Angebot einer medizinischen Grundversorgung f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung.<br \/>Die Fraktion von B\u00dcNDNIS 90\/DIE GR\u00dcNEN hat kein Vertrauen mehr in die Aussagen von CTP und sieht f\u00fcr diese Firma keine Basis f\u00fcr einen weiteren Betrieb des Geesthachter Krankenhauses.<\/p>\n<p>Die Fraktion fordert deshalb die Firma CTP auf, den Kaufvertrag f\u00fcr das Geesthachter Krankenhaus vollst\u00e4ndig r\u00fcckabzuwickeln und damit den Weg frei zu machen f\u00fcr einen neuen Betreiber und ehrlichen Partner, der den bestehenden Versorgungsauftrag f\u00fcr dieses Krankenhaus ernst nimmt und vollst\u00e4ndig erf\u00fcllt. Grundlage sollte dabei das von Sanierungsgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Tobias Vaasen entwickelte Konzept sein. Gleichzeitig w\u00fcnscht sich die Fraktion, dass das Land Schleswig-Holstein, der Kreis Herzogtum Lauenburg sowie die f\u00fcr das Insolvenzverfahren zust\u00e4ndigen Stellen pr\u00fcfen, ob rechtliche M\u00f6glichkeiten bestehen, der Firma CTP den Versorgungsauftrag zu entziehen. Die Fraktion von B\u00dcNDNIS 90\/DIE GR\u00dcNEN erkl\u00e4rt sich solidarisch mit den Mitarbeitenden des Krankenhauses. F\u00fcr die Fraktion sprechen Jens Kalke und Ali Demirhan.<\/p>\n<p><strong>Stellungnahme Die Linke<\/strong><\/p>\n<p>Die Linke. Des Herzogtum Lauenburg positioniert sich am 5. November 2025 zur erneuten Insolvenz des Geesthachter Krankenhauses:\u00a0\u201eChaos am Krankenhaus Geesthacht beweist das Scheitern der Marktlogik \u2013 Land und Kreis m\u00fcssen jetzt endlich handeln!&#8220;<\/p>\n<p>Der Kreisverband\u00a0Die Linke. Herzogtum Lauenburg\u00a0zeigt sich schockiert, aber nicht \u00fcberrascht \u00fcber die erneute Insolvenzanmeldung des Krankenhauses Geesthacht, nur wenige Monate nach der \u00dcbernahme durch die CTP Unternehmensgruppe. Die angek\u00fcndigten massiven K\u00fcrzungen, insbesondere die Schlie\u00dfung von\u00a0Intensivmedizin, Chirurgie und Geburtshilfe, sowie der geplante Abbau von rund 250 Arbeitspl\u00e4tzen sind f\u00fcr Die Linke ein\u00a0Skandal\u00a0und eine\u00a0akute Gefahr\u00a0f\u00fcr die gesamte Region.<\/p>\n<p>\u201eWas wir jetzt erleben, ist das bittere Ergebnis einer Gesundheitspolitik, die Krankenh\u00e4user dem Markt \u00fcberl\u00e4sst. Dieses Drama belegt eindr\u00fccklich: Gesundheit geh\u00f6rt nicht in private H\u00e4nde, sondern in die \u00f6ffentliche Daseinsvorsorge!&#8220;, erkl\u00e4rt Marc-Andr\u00e9 Bornkessel (Sprecher des Kreisverbandes).<\/p>\n<p><strong>Akute Gef\u00e4hrdung der Versorgung im S\u00fcdkreis<\/strong><\/p>\n<p>Die Linke betont, dass der Wegfall dieser zentralen Abteilungen die medizinische Versorgung f\u00fcr \u00fcber\u00a0100.000 Menschen im S\u00fcdkreis Herzogtum Lauenburg massiv gef\u00e4hrdet.<\/p>\n<ul>\n<li>Die geplante Schlie\u00dfung der\u00a0Geburtshilfe\u00a0ist ein Schlag ins Gesicht aller werdenden Eltern und bedeutet das Ende der\u00a0letzten Geburtsstation\u00a0im gesamten Kreis.<\/li>\n<li>Der Verlust der\u00a0Notfallversorgung\u00a0und der\u00a0Chirurgie\u00a0verl\u00e4ngert lebenswichtige Wege f\u00fcr Notf\u00e4lle und gef\u00e4hrdet damit Menschenleben.<\/li>\n<li>Der erneute Schwebezustand f\u00fcr die 700 Besch\u00e4ftigten ist unzumutbar. Ihre Arbeit und ihr Engagement verdienen Planungssicherheit, keine st\u00e4ndigen Hiobsbotschaften.<\/li>\n<\/ul>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong style=\"font-size: revert; color: initial;\">Forderung: Sofortiger Kurswechsel und Rekommunalisierung<\/strong><\/p>\n<p>Die Linke fordert Land und Kreis auf,\u00a0sofort\u00a0die Verantwortung zu \u00fcbernehmen und das Schicksal des Krankenhauses nicht weiter den \u201eSelbstheilungskr\u00e4ften des Marktes&#8220; zu \u00fcberlassen.<\/p>\n<ol>\n<li>Stopp der Schlie\u00dfungen:\u00a0Das Land muss alle Hebel in Bewegung setzen, um die angek\u00fcndigten Schlie\u00dfungen zum 31. M\u00e4rz 2026 zu verhindern und die\u00a0vollumf\u00e4ngliche medizinische Versorgung\u00a0in Geesthacht zu sichern.<\/li>\n<li>Sicherung der Arbeitspl\u00e4tze:\u00a0Es muss ein sofortiges Konzept zur\u00a0Sicherung aller 700 Arbeitspl\u00e4tze\u00a0entwickelt werden, vorzugsweise durch eine Tr\u00e4gerschaft in \u00f6ffentlicher Hand.<\/li>\n<li>Rekommunalisierung jetzt!\u00a0Die Linke fordert erneut die\u00a0R\u00fcckf\u00fchrung des Krankenhauses in die \u00f6ffentliche Tr\u00e4gerschaft. Nur so kann gew\u00e4hrleistet werden, dass die Patient*innenversorgung und nicht die Gewinnmarge im Mittelpunkt steht.<\/li>\n<li>Abschaffung der Fallpauschalen:\u00a0Das Drama in Geesthacht ist ein\u00a0Armutszeugnis der Gesundheitspolitik in Schleswig-Holstein\u00a0und zwingt zur sofortigen\u00a0grundlegenden Reform der Krankenhausfinanzierung\u00a0durch die Bundesregierung \u2013 weg von gewinnorientierten Fallpauschalen hin zu einer bedarfsgerechten Finanzierung.<\/li>\n<\/ol>\n<p>\u201eWir rufen alle B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger, alle Besch\u00e4ftigten und die regionalen Akteure dazu auf, sich mit uns f\u00fcr den Erhalt des Krankenhauses als unverzichtbaren Teil der \u00f6ffentlichen Daseinsvorsorge einzusetzen. Unsere Gesundheit ist nicht verhandelbar!&#8220;, so Marc-Andr\u00e9 Bornkessel.<\/p>\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geesthacht (pm). Wie geht es weiter mit dem Krankenhausstandort Geesthacht? 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