{"id":7705,"date":"2018-10-05T14:47:02","date_gmt":"2018-10-05T12:47:02","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=7705"},"modified":"2018-10-05T14:47:02","modified_gmt":"2018-10-05T12:47:02","slug":"40-jahre-im-drk-krankenhaus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2018\/10\/05\/40-jahre-im-drk-krankenhaus\/","title":{"rendered":"40 Jahre im DRK-Krankenhaus"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ratzeburg (pm). <\/strong>Auf solche Jubil\u00e4en wird in deutschen Unternehmen nur noch selten angesto\u00dfen. Dabei w\u00e4ren viele Arbeitgeber gl\u00fccklich, wenn ihnen ihre Mitarbeiter so lange die Treue halten: Anfang des Monats feierte Hans-Joachim Nysalk sein 40-j\u00e4hriges Dienstjubil\u00e4um als Koch im DRK-Krankenhauses M\u00f6lln-Ratzeburg. Und weil er immer noch mit Leidenschaft in der Gro\u00dfk\u00fcche am Herd steht, hat er noch ein Jahr drangeh\u00e4ngt. Dabei k\u00f6nnte er seit dem 1. April dieses Jahres eigentlich schon den verdienten Ruhestand genie\u00dfen.<\/p>\n<p>\u201eIch m\u00f6chte mich im Namen des DRK-Krankenhauses recht herzlich bei Ihnen bedanken\u201c, freute sich Verwaltungsleiterin Sabina Spiering. \u201eDurch ihre positive Art tragen Sie viel f\u00fcr die gute Stimmung bei uns bei.\u201c Der Betriebsrats-Vorsitzende Jan-Wilhelm Luze, ebenfalls schon seit 30 Jahren im DRK-Krankenhaus angestellt, erg\u00e4nzte: \u201eSie sind oft das Salz in der Suppe.\u201c<\/p>\n<p>Am Herd stand Hans-Joachim Nysalk \u2013 geboren in B\u00fctzow, Mecklenburg-Vorpommern, seit 1965 mit seiner Familie in Ratzeburg ans\u00e4ssig &#8211; , schon immer gern. Erst mit seiner Mutter, die die deutsche K\u00fcche liebte, dann mit 14 Jahren als Praktikant im Quellenhof in M\u00f6lln, und schlie\u00dflich in der Gemeinn\u00fctzigen in L\u00fcbeck, wo er 1969 bis 1972 seine Kochausbildung absolvierte. Dann kam die Bundeswehr. Weil das Geld lockte, verpflichtete er sich f\u00fcr acht Jahre.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck im b\u00fcrgerlichen Leben machte er ein Praktikum in der Di\u00e4tk\u00fcche des DRK-Krankenhauses. Am 1. November 1979 unterschrieb er seinen Arbeitsvertrag \u2013 und blieb bis zum heutigen Tag treu. \u201eIch habe hier im Krankenhaus immer noch viel Spa\u00df am Kochen\u201c, best\u00e4tigt Hans-Joachim Nysalk. \u201eUnd komme pr\u00e4chtig mit allen Mitarbeitern aus.\u201c Wenn der Koch mit Zwirbelbart und breitem L\u00e4cheln die Mitarbeiter und G\u00e4ste in der Cafeteria des DRK-Krankenhauses bei der Essenausgabe versorgt, wird schon mal der eine oder andere Spa\u00df gemacht.<\/p>\n<p>In den 40 Jahren ist die DRK-Krankenhausk\u00fcche immer beliebter und gr\u00f6\u00dfer geworden. Von urspr\u00fcnglich 200 Portionen hat sich die Anzahl der Mittagessen auf 700 gesteigert. Heute sorgt ein eingespieltes Team f\u00fcr einen reibungslosen Ablauf bei der Zubereitung der Essen f\u00fcr Patienten und Mitarbeiter im Krankenhaus, f\u00fcr Essen auf R\u00e4dern, die DRK-Seniorenh\u00e4user Berkenthin und Ratzeburg und f\u00fcr den Mittagstisch in der Cafeteria der DRK-Praxisklinik in M\u00f6lln, zu dem M\u00f6llns B\u00fcrgermeister Jan Wiegels \u00f6fter mal vorbeischaut.<br \/>\nUnd was z\u00e4hlt f\u00fcr Hans-Joachim Nysalk zu seinen Lieblingsgerichten? \u201eGef\u00fcllter Schweinebauch\u201c, antwortet er prompt, \u201egef\u00fcllt mit Backobst, dazu Rotkohl und Kn\u00f6del. Einfach k\u00f6stlich!\u201c Am eigenen Herd verw\u00f6hnt er seine Ehefrau schon seit 44 Jahren mit guter K\u00fcche. Morgen fr\u00fch um 5:45 ist wieder die Gro\u00dfk\u00fcche sein Revier. Damit er zu Mittag wieder sagen kann: \u201eGuten Appetit!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ratzeburg (pm). 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