{"id":76356,"date":"2025-09-22T08:08:39","date_gmt":"2025-09-22T07:08:39","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=76356"},"modified":"2025-09-22T08:08:39","modified_gmt":"2025-09-22T07:08:39","slug":"aus-dem-alltag-einer-gefaengnis-seelsorgerin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2025\/09\/22\/aus-dem-alltag-einer-gefaengnis-seelsorgerin\/","title":{"rendered":"Aus dem Alltag einer Gef\u00e4ngnis-Seelsorgerin"},"content":{"rendered":"<p><strong>L\u00fcbeck (pm).<\/strong> Diese Frau geht ins Gef\u00e4ngnis. Jeden Tag \u2013 freiwillig. Martina Zepke-Lembcke arbeitet als Seelsorgerin f\u00fcr die Nordkirche in der Justizvollzugsanstalt L\u00fcbeck. Im oft rauen Haftalltag schafft die Pastorin mit pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4chen, Bibelgruppen und Gottesdiensten Momente der Menschlichkeit und Reflexion.<\/p>\n<p><strong>Kurze Begegnungen im Haft-Alltag<\/strong><\/p>\n<p>\u201eKommen Sie am Sonntag zum Gottesdienst?\u201c, fragt Pastorin Martina Zepke-Lembcke eine Gefangene, die im Innenhof des Frauentraktes am Rande eines Beetes auf dem Kantstein in der Sonne hockt. Ein kurzes Gespr\u00e4ch, dann geht die Pastorin weiter. Hier im Innenhof sieht es an diesem Hochsommer-Tag fast einladend aus. Eine gr\u00fcne Oase mit einigen B\u00e4umen, Sportger\u00e4ten und bl\u00fchenden B\u00fcschen umgeben von Wohntrakten mit vergitterten Fenstern. \u201eDas gibt es nur im Frauentrakt und in der Sozialtherapie\u201c, sagt Zepke-Lembcke. \u201eBei den M\u00e4nnern sieht es weitaus n\u00fcchterner aus. Da hat es zu viel Vandalismus gegeben.\u201c<\/p>\n<p><strong>Hinter den Gef\u00e4ngnismauern der JVA L\u00fcbeck<\/strong><\/p>\n<p>Um zu ihrem Dienstzimmer zu gelangen, muss Martina Zepke-Lembcke viele schwere T\u00fcren mit einem gro\u00dfen Schl\u00fcssel auf- und wieder zu schlie\u00dfen. Am Tag legt sie manchmal drei bis vier Kilometer hinter den Gef\u00e4ngnismauern zur\u00fcck. Mit einer gro\u00dfen Selbstverst\u00e4ndlichkeit bewegt sich die 62-J\u00e4hrige auf dem Gel\u00e4nde der JVA. Zwischen hohen Mauern und Stacheldraht gr\u00fc\u00dft sie sowohl andere Mitarbeitende als auch H\u00e4ftlinge freundlich, f\u00fchrt hier und da immer wieder kurze Gespr\u00e4che. Man m\u00fcsse klar und bestimmt kommunizieren, betont sie: \u201eMit \u201aes w\u00e4re toll, wenn oder w\u00e4re es m\u00f6glich, dass\u2018, kommt man nicht weit\u201c. Das habe sie erst lernen m\u00fcssen, als sie vor sechs Jahren ihren Job antrat. Zuvor war sie lange beim Landesverein f\u00fcr Innere Mission in Rickling als Seelsorgerin in psychiatrischen Bereichen t\u00e4tig.<\/p>\n<p><strong>Gottesdienst f\u00fcr Inhaftierte in der Gef\u00e4ngnis-Kapelle<\/strong><\/p>\n<p>Alle 14 Tage feiert Zepke-Lembcke den evangelischen Gottesdienst in der JVA-Kapelle. Genaugenommen sind es drei Gottesdienste hintereinander \u2013 f\u00fcr die M\u00e4nner aus der Strafhaft, die M\u00e4nner aus der U-Haft und die Frauen. Jeweils 24 Personen d\u00fcrfen an so einem Gottesdienst teilnehmen. Die Anmeldung l\u00e4uft \u00fcber einen Antrag. Antr\u00e4ge, Listen, Protokolle und Absprachen geh\u00f6ren fest zu ihrem Arbeitsalltag.<\/p>\n<p>An den anderen Sonntagen ist ihr katholischer Kollege zust\u00e4ndig. Au\u00dferdem gibt es in der JVA auch einen muslimischen Seelsorger. Neben den Gottesdiensten leitet die Pastorin mehrere Bibelgruppen mit sechs bis acht H\u00e4ftlingen. Sie begleitet die Proben des Gef\u00e4ngnis-Chores und f\u00fchrt auch viele Seelsorgespr\u00e4che, manchmal mehr als 60 im Monat.<\/p>\n<figure id=\"attachment_76357\" aria-describedby=\"caption-attachment-76357\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-76357\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/JVA-Luebeck-KKLL-ZepkeLembckeJVA01-600x400.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/JVA-Luebeck-KKLL-ZepkeLembckeJVA01-600x400.jpg 600w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/JVA-Luebeck-KKLL-ZepkeLembckeJVA01-768x512.jpg 768w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/JVA-Luebeck-KKLL-ZepkeLembckeJVA01.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-76357\" class=\"wp-caption-text\">Die JVA-Seelsorgerin in der Gef\u00e4ngnis-Kapelle. Hier feiert sie alle 14 Tage Gottesdienst mit den Gefangenen. Foto: Annkathrin Bornholdt, KKLL, hfr<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Vom Haftalltag ablenken und den Blick weiten<\/strong><\/p>\n<p>Auch die JVA-Kirche ist mit einer schweren Eisent\u00fcr gesichert. Die Inneneinrichtung der Kapelle ist mit ihrem Holzmobiliar und den moosgr\u00fcnen Paramenten (Altarbeh\u00e4ngen) stark in die Jahre gekommen. \u201eHier m\u00f6chte ich dringend was ver\u00e4ndern\u201c, sagt Zepke-Lembcke. Trotzdem kommen viele H\u00e4ftlinge immer wieder gern. \u201eViele sind Wiederholungst\u00e4ter, was den Gottesdienstbesuch angeht!\u201c, lacht sie.<\/p>\n<p>Im Gottesdienst spielt eine Kirchenmusikerin Orgel, ein H\u00e4ftling begleitet Lieder mit Gitarre und Gesang. \u201eDas ist wie ein kleines Konzert.\u201c In Zusammenarbeit mit der Hochschule f\u00fcr Musik und dem Verein LifeMusicNow organisiert die Pastorin auch Konzerte in der JVA. \u201eSolche Dinge weiten den Blick und lenken von den Themen des Haftalltags ab.\u201c Aus den Gottesdiensten d\u00fcrfen die Besucherinnen und Besucher eine Blume mitnehmen. \u201eDas ist ein Farbpunkt in ihrer Zelle.\u201c<\/p>\n<p><strong>Gruppen f\u00fcr soziales Miteinander und Gespr\u00e4ch<\/strong><\/p>\n<p>In ihrem kleinen B\u00fcro mit vergitterten Fenstern gibt es eine kleine Sitzecke. Hier finden die Bibelrunden statt: \u201eDie Gruppen sind enorm wichtig, denn im Haftalltag der M\u00e4nner gibt es kaum soziales Miteinander\u201c, so Zepke-Lembcke. Meist steht ein biblisches Thema im Mittelpunkt des knapp zweist\u00fcndigen Treffens. Gerne liest sie auch ein Buch mit den Teilnehmenden. \u201eWir setzen uns mit Gottesvorstellungen auseinander. Was ist mein pers\u00f6nlicher Verhaltenskodex? Woran glaube ich, wenn ich nicht an Gott glaube?\u201c Immer gibt es Kaffee, Tee und Kekse. Mit den Frauen bastelt sie auch mal etwas.<\/p>\n<p><strong>Schutzraum in der Seelsorge<\/strong><\/p>\n<p>\u201eIm Kontext der Haft gibt es sehr viel Misstrauen\u201c, schildert Pastorin Zepke-Lembcke: \u201eDas Misstrauen erzeugt viel Einsamkeit und Stress. Vertrauen ist hier drinnen ein hohes Gut.\u201c Ihre Seelsorge-Arbeit sieht sie als Schutzraum. Sie erlebt immer wieder, dass sie auch mit Gefangenen eine Vertrauensbasis aufbauen kann: \u201eSie wissen, dass wir Seelsorgenden nichts weitererz\u00e4hlen. Was sie hier erz\u00e4hlen, bleibt auch hier. Sie k\u00f6nnen aussprechen, was sie besch\u00e4ftigt. Es d\u00fcrfen Tr\u00e4nen flie\u00dfen. Daf\u00fcr ist auf den Stationen kein Platz. Dort zeigt man keine Gef\u00fchle.\u201c<\/p>\n<p>Durch die vertrauensvolle Beziehung zu den Gefangenen f\u00fchlt sie sich sicher, sagt sie: \u201eDiese Beziehung muss immer wieder hergestellt werden und sich im Alltag bew\u00e4hren.\u201c Zus\u00e4tzlich gesch\u00fctzt ist die Pastorin durch ihr Personennotrufger\u00e4t, mit dem sie schnell eine Verbindung zum Wachpersonal herstellen kann.<\/p>\n<p><strong>Einsatz gegen das Verlorengehen <\/strong><\/p>\n<p>Als Seelsorgerin arbeitet sie auch gegen das \u201aVerlorengehen\u2018 an: \u201eEs gibt langstrafige H\u00e4ftlinge, die m\u00fcssen mindestens 15 Jahre aushalten. Die Situation ist gepr\u00e4gt von Deprivation \u2013 also von mangelndem Erleben und sozialer Interaktion. Es ist eine starke Reizarmut. Du schwimmst nicht in der Ostsee, du gehst in kein Konzert und hast kein Naturerleben. Es ist zum einen ein Freiheitsentzug, aber es geht auch sonst sehr viel verloren.\u201c Sie kenne einen Mann, der bereits seit 39 Jahren im Gef\u00e4ngnis sei. \u201eEr wei\u00df nicht mal, wie ein Smartphone aussieht oder wie man es bedient.\u201c<\/p>\n<p><strong>Kennenlernen zwischen Vater und Baby<\/strong><\/p>\n<p>\u201eEin anst\u00e4ndiges Leben und Wertsch\u00e4tzung muss auch hier drinnen irgendwie m\u00f6glich sein\u201c, findet Zepke-Lembcke. \u201eMan muss die meisten irgendwann entlassen und m\u00f6glichst so, dass sie sich drau\u00dfen wieder sozial verhalten k\u00f6nnen.\u201c Ein echter Spagat. Sie versucht, vieles m\u00f6glich zu machen. Ein Inhaftierter war gerade Vater geworden, seine Frau wollte mit dem Baby zu Besuch kommen, wollte aber nicht im Besuchsraum stillen.<\/p>\n<p>Zepke-Lembcke erwirkte erweiterte Besuchszeiten. Au\u00dferdem durften die Treffen in ihrem B\u00fcro stattfinden: \u201eEs war sch\u00f6n zu sehen, wie der Vater eine Beziehung zu seinem Kind aufbauen konnte.\u201c F\u00fcr solche F\u00e4lle gibt es im Dienstzimmer der Pastorin auch Spielzeug, Kinderb\u00fccher und eine Spieldecke.<\/p>\n<p><strong>Ein anderes Leben ist m\u00f6glich <\/strong><\/p>\n<p>Schuld, Scham und Reue, auch damit hat die Pastorin viel zu tun. Sie hat jeden Tag Kontakt mit M\u00f6rdern, P\u00e4dophilen und anderen schweren Straft\u00e4terinnen und -t\u00e4tern: \u201eDa gibt es sehr intensive Gespr\u00e4che. Manche fragen sich: Darf es mir hier so gut gehen, habe ich das \u00fcberhaupt verdient? Wie kann ich mir selbst vergeben?\u201c<\/p>\n<p>Ihr ist es wichtig, Wege aus der Schuld aufzuzeigen. \u201eWir k\u00f6nnen neu anfangen, nach anderen Ma\u00dfst\u00e4ben leben. Wenn wir bereuen und unser Leben \u00e4ndern, dann haben wir auch das Recht, neu zu leben.\u201c Sie m\u00fcsse da oft an die biblische Geschichte von Kain und Abel denken. \u201eKain wird von Gott unter Schutz gestellt, nachdem er Abel erschlagen hat. Er darf nach Gottes Willen nicht get\u00f6tet werden. Aber er tr\u00e4gt das Kainszeichen an sich. Ein Schaden bleibt, aber das Leben ist nicht verwirkt.\u201c<\/p>\n<p><strong>Lichtmomente im herausfordernden Alltag<\/strong><\/p>\n<p>Auf die Unmengen \u201aVerwaltungskram\u2018, die f\u00fcr ihren Beruf n\u00f6tig sind, w\u00fcrde sie manchmal lieber verzichten. Was es noch braucht: Flexibilit\u00e4t und eine hohe Frustrationsschwelle. Letztes Jahr musste das liebevoll vorbereitete Weihnachtskonzert mit Kaffeetrinken ausfallen, weil kurzfristig nicht gen\u00fcgend Wachpersonal da war. Der Umgang mit Abschiebesituationen und Zweifel an der Gerechtigkeit der deutschen Justiz \u2013 all diese Themen geh\u00f6ren zum Alltag.<\/p>\n<p>Dennoch gibt es viele Lichtmomente: \u201eWenn man hier drinnen mit jemandem lachen kann, wenn das Leben f\u00fcr einen kurzen Augenblick einfach menschlich ist\u201c, daf\u00fcr liebt Zepke-Lembcke ihre Arbeit. \u201eEinem Menschen Mut zu machen, dass er drau\u00dfen Fu\u00df fassen kann. Oder zu sehen, dass jemand Arbeit gefunden hat, eine Wohnung und eine funktionierende Partnerschaft. Wenn ich Menschen in der Stadt begegne und sehe, es geht ihnen besser.\u201c<\/p>\n<p><strong>JVA-Pastorin berichtet auf Instagram<\/strong><\/p>\n<p>Sie selbst verarbeitet das Erlebte, indem sie die Supervision besucht, ihre Arbeitswege h\u00e4ufig zu Fu\u00df zur\u00fccklegt, aber auch durch eine stille Zeit des Gebets am Morgen. \u201eSich freuen an dem, was klappt und kleine Dinge, die wohltun, nicht zu \u00fcbersehen\u201c, das gibt ihr Kraft. Viele solche Momente h\u00e4lt sie auch auf ihrem Instagram-Kanal @jvapastorin fest.<\/p>\n<p>Ihre christliche \u00dcberzeugung \u201eJeder Mensch ist es wert, gesehen zu werden\u201c l\u00e4sst sie jeden Tag f\u00fcr die Menschen da sein, mit denen der Rest der Gesellschaft wenig zu tun haben m\u00f6chte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>L\u00fcbeck (pm). Diese Frau geht ins Gef\u00e4ngnis. Jeden Tag \u2013 freiwillig. 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