{"id":75029,"date":"2025-08-04T09:01:46","date_gmt":"2025-08-04T08:01:46","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=75029"},"modified":"2025-08-05T10:01:58","modified_gmt":"2025-08-05T09:01:58","slug":"juli-2025-ehrenamtliche-helfer-wurden-34-mal-alarmiert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2025\/08\/04\/juli-2025-ehrenamtliche-helfer-wurden-34-mal-alarmiert\/","title":{"rendered":"Juli 2025: Ehrenamtliche Helfer wurden 34-mal alarmiert"},"content":{"rendered":"<p><strong>M\u00f6lln (ts).<\/strong> Die Bilanz f\u00fcr den Juli zeigt, dass die Kameradinnen und Kameraden auf einen au\u00dfergew\u00f6hnlich einsatzintensiven Monat zur\u00fcckblicken. So wurde die Hilfe der ehrenamtlichen Einsatzkr\u00e4fte im Juli 34 mal ben\u00f6tigt, wobei die Einsatzkr\u00e4fte allein siebenmal zu Notfallt\u00fcr\u00f6ffnungen alarmiert wurden. In vier F\u00e4llen ben\u00f6tigte der Rettungsdienst Kr\u00e4fte zur Unterst\u00fctzung bei einer Tragehilfe. Zehnmal erfolgte eine Alarmierung, weil zuvor eine Brandmeldeanlage bzw. ein Rauchwarnmelder einen Alarm ausgel\u00f6st hatte. In sechs F\u00e4llen stellte sich der Alarm nach dem Eintreffen der Blaur\u00f6cke als Fehlalarm heraus.<\/p>\n<p>M\u00f6llns B\u00fcrgervorsteherin Katharina Fiedermann und M\u00f6llns B\u00fcrgermeister Ingo Sch\u00e4per \u00fcbergaben der Freiwilligen Feuerwehr in Anwesenheit zahlreicher G\u00e4ste am 23. Juli ein neues Einsatzfahrzeug. Das Hilfeleistungsl\u00f6schgruppenfahrzeug (HLF 20) ersetzt ein nunmehr 28 Jahre altes Tankl\u00f6schfahrzeug. F\u00fcr alle M\u00f6llnerinnen und M\u00f6llner, die die Hilfe der ehrenamtlichen Einsatzkr\u00e4fte ben\u00f6tigen, wurde ein Fahrzeug beschafft, dass zwar 800000 \u20ac gekostet hat, daf\u00fcr aber mit modernster Technik ausgestattet ist und so dazu beitr\u00e4gt, dass von der Brandbek\u00e4mpfung bis zur technischen Hilfeleistung der Erstangriff bei allen Einsatzstichworten gefahren werden kann. Neben der umfangreichen Beladung f\u00fcr die technische Hilfeleistung f\u00fchrt das Fahrzeug 2000 l Wasser sowie 120 Liter Schaummittel, das dem Wasser bei Bedarf beigef\u00fcgt werden kann, mit sich.<\/p>\n<figure id=\"attachment_75031\" aria-describedby=\"caption-attachment-75031\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-75031\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/23.7.2025-Uebergabe-HLF-20-600x452.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"452\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/23.7.2025-Uebergabe-HLF-20-600x452.jpg 600w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/23.7.2025-Uebergabe-HLF-20-768x578.jpg 768w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/23.7.2025-Uebergabe-HLF-20.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-75031\" class=\"wp-caption-text\">23.7.2025 \u00dcbergabe des neuen Hilfeleistungsl\u00f6schgruppenfahrzeuges (HLF 20). Foto: FFW M\u00f6lln, hfr<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>1.Juli<\/strong> In einer Wohnung im 2. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses an der Hauptstra\u00dfe hatte ein Rauchwarnmelder (RWM) ausgel\u00f6st. Nachbarn bemerkten zudem Rauch im Flur vor der betroffenen Wohnung und setzten einen Notruf ab. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkr\u00e4fte, die um 19.09 Uhr alarmiert worden waren, hatten Nachbarn bereits mit einem Zweitschl\u00fcssel die Wohnung ge\u00f6ffnet und zwei Kinder aus der verrauchten Wohnung geholt. Die Kinder wurden vom Rettungsdienst versorgt. Durch die Feuerwehr wurde der Wohnraum nachkontrolliert. Dabei wurden auf dem Herd ein angebranntes Holzbrett sowie angebrannte Nahrungsmittel entdeckt. Das Brandgut wurde ins Freie gebracht. Abschlie\u00dfend wurde die Wohnung durch \u00d6ffnen der Fenster vom Rauch befreit.<\/p>\n<p><strong>2.Juli<\/strong> Auff\u00e4llig ist, dass die Ehrenamtler der Wehr immer \u00f6fter vom Rettungsdienst f\u00fcr eine Tragehilfe angefordert werden. So wurden sie auch an diesem Tag um 11.18 Uhr alarmiert und die Kr\u00e4fte r\u00fcckten wenig sp\u00e4ter zum Stadtseewerder aus. Aufgrund\u00a0 der sehr engen Wohnstra\u00dfe konnte das Einsatzfahrzeug der Wehr erst zum Einsatzort gelangen, nachdem einige Fahrzeuge weggefahren worden waren.<\/p>\n<p><strong>3.Juli<\/strong> Als Nachbarn h\u00f6rten, dass in einer Wohnung im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses an der Bismarckstra\u00dfe ein Rauchwarnmelder (RWM) ausgel\u00f6st hatte setzten sie einen Notruf ab. Beim Eintreffen der Blaur\u00f6cke, die um 22.51 Uhr alarmiert worden waren, bemerkten diese zudem im Treppenraum Brandgeruch. Nach \u00d6ffnen der Wohnungst\u00fcr stellten sie fest, dass die Wohnung verraucht war. Die Bewohnerin wurde schlafend vorgefunden, geweckt, ins Freie gebracht, durch Feuerwehrkr\u00e4fte erstversorgt und dann dem Rettungsdienst \u00fcbergeben. In der Wohnung selbst wurde angebranntes Essen im eingeschalteten Backofen entdeckt. Nachdem das angebrannte Essen ins Freie gebracht worden war, wurde die Wohnung maschinell bel\u00fcftet.<\/p>\n<p><strong>9.Juli<\/strong> Um 20.25 Uhr wurden Kr\u00e4fte der Wehr alarmiert, weil an der Bushaltestelle am M\u00f6llner Bahnhof ein M\u00fcllbeh\u00e4lter qualmte. Nachdem der M\u00fcllbeh\u00e4lter abgel\u00f6scht worden war, r\u00fcckten die Kr\u00e4fte wieder ein. Vermutlich d\u00fcrfte eine nicht sachgerecht entsorgte Zigarette f\u00fcr den Schwelbrand verantwortlich gewesen sein.<\/p>\n<p><strong>9.Juli<\/strong> W\u00e4hrend eines \u00dcbungsdienstes der Drohnengruppe des Kreisfeuerwehrverbandes an der auch zwei Mitglieder der M\u00f6llner Wehr teilnahmen, forderte die Polizei die Drohnengruppe f\u00fcr eine Personensuche in G\u00fcster an. Hier wurde am Campingplatz am Pr\u00fc\u00dfsee eine Person vermisst. Das Unterst\u00fctzungsersuchen erreichte die M\u00f6llner Kr\u00e4fte um 20.35 Uhr. Mit den Drohnen wurde das Umfeld nach R\u00fccksprache mit der Polizei abgesucht. Die Person wurde schlie\u00dflich leblos im Pr\u00fc\u00dfsee entdeckt und von der Feuerwehr G\u00fcster geborgen.<\/p>\n<p><strong>14.Juli<\/strong> Als bemerkt wurde, dass auf dem Grundst\u00fcck eines Mehrfamilienhauses an der Hauptstra\u00dfe ein 1100-Liter-Altpapierbeh\u00e4lter brannte, wurde ein Notruf abgesetzt und somit um 23.22 Uhr die M\u00f6llner Wehr alarmiert. Das Feuer konnte schnell gel\u00f6scht werden. Die angrenzende Hecke wurde sicherheitshalber ebenfalls mit Wasser benetzt.<\/p>\n<p><strong>15.Juli<\/strong> Im Rahmen des L\u00f6schzug-Gefahrgut wurden um 10.14 Uhr Kr\u00e4fte, die im Einsatzfall den in M\u00f6lln stationierten Erkunder besetzen, alarmiert und r\u00fcckten wenig sp\u00e4ter nach Salem aus. Vor Ort stellte sich heraus, dass keine Ma\u00dfnahmen durch den LZ-G erforderlich waren, so dass die M\u00f6llner Kr\u00e4fte ohne Ma\u00dfnahmen den Einsatzort verlassen konnten.<\/p>\n<p><strong>16.Juli<\/strong> Auf dem R\u00fcckweg von einem Notfallt\u00fcr\u00f6ffnungseinsatz am Pommernweg zu dem die Kr\u00e4fte um 11.50 Uhr alarmiert worden waren, teilte die Leitstelle mit, dass sich auf einem Parkplatz an der Berliner Stra\u00dfe ein Kleinkind in einem Pkw eingesperrt hatte. Da die Mutter das Auto nicht \u00f6ffnen konnte, wurde die Feuerwehr um Hilfe gebeten. Wenig sp\u00e4ter konnte das Kind aus seiner misslichen Lage befreit und der Mutter \u00fcbergeben werden.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend des Einsatzes bemerkten Kr\u00e4fte einen Jugendlichen, der mit seinem Rad gest\u00fcrzt war. Die Einsatzkr\u00e4fte leisteten Erste Hilfe und versorgten den Jugendlichen. Zur genauen Abkl\u00e4rung der Verletzungen wurde ein Rettungswagen angefordert.<\/p>\n<p><strong>17.Juli<\/strong> Nach einem Verkehrsunfall in der Hauptstra\u00dfe traten aus einem beteiligten Fahrzeug Betriebsstoffe aus und verteilten sich auf der regennassen Fahrbahn. Die verunreinigte Fl\u00e4che wurde von den um 13.47 Uhr alarmierten Einsatzkr\u00e4ften mit \u00d6lbindemittel abgestreut. Au\u00dferdem wurden Tr\u00fcmmerteile von der Fahrbahn ger\u00e4umt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_75032\" aria-describedby=\"caption-attachment-75032\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-75032\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/17.7.-2025-Verkehrsunfall-Hauptstrasse-FFW-Moelln--600x497.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"497\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/17.7.-2025-Verkehrsunfall-Hauptstrasse-FFW-Moelln--600x497.jpg 600w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/17.7.-2025-Verkehrsunfall-Hauptstrasse-FFW-Moelln--768x637.jpg 768w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/17.7.-2025-Verkehrsunfall-Hauptstrasse-FFW-Moelln-.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-75032\" class=\"wp-caption-text\">18.7.2025 Verkehrsunfall in der Hauptstra\u00dfe. Foto: FFW M\u00f6lln, hfr<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>19.Juli<\/strong> Anlieger hatten beobachtet, dass eine Person auf dem Ziegelsee aus einem Kleinboot gefallen war und vergeblich versuchte, wieder in das f\u00fchrerlos kreisende Boot zu gelangen. Sie setzten daher einen Notruf ab. Neben dem Rettungsdienst und der DLRG wurden um 13.51 Uhr auch die M\u00f6llner Feuerwehr sowie aufgrund der Ortslage die Feuerwehren aus Brunsmark, Horst und Schmilau mitalarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass die ins Wasser gefallene Person bereits durch andere Bootseigner unverletzt gerettet werden konnte und versorgt wurde.<\/p>\n<p><strong>21.Juli<\/strong> Anwohner aus der Berliner Stra\u00dfe meldeten bei der Polizei eine Rauchentwicklung im Bereich der Henri-Dunant-Stra\u00dfe. Daraufhin wurde um 20.43 Uhr die M\u00f6llner Feuerwehr alarmiert. Die Einsatzkr\u00e4fte konnten im genannten Bereich keine Rauchentwicklung feststellen. Nicht auszuschlie\u00dfen ist, dass zuvor auf einem Grundst\u00fcck eine Feuerschale entz\u00fcndet worden war. Letztendlich wurde der Einsatz als Fehlalarm verbucht.<\/p>\n<p><strong>23.Juli<\/strong> Durch das Piepen der Funkmeldeempf\u00e4nger, die um 3.58 Uhr ansprangen, wurde die Nachtruhe der ehrenamtlichen Retter j\u00e4h unterbrochen. Zuvor war der Leitstelle gemeldet worden, dass ein umgest\u00fcrzter Baum die Stra\u00dfe Am Ziegelsee blockieren w\u00fcrde. Nicht auszuschlie\u00dfen ist, dass der Baum aufgrund der l\u00e4nger anhaltenden Regenf\u00e4lle den Halt verloren hat und umst\u00fcrzte. Die alarmierten Kr\u00e4fte sicherten die Einsatzstelle ab und beseitigten das Hindernis.<\/p>\n<p><strong>24.Juli<\/strong> Nachdem am M\u00f6llner Hafen eine Gew\u00e4sserverunreinigung auf einer Fl\u00e4che von ca. 400 qm festgestellt worden war, wurde die M\u00f6llner Feuerwehr um 14.10 Uhr um Hilfe gebeten. Mit Hilfe von Einweg-\u00d6lsperren wurde der betroffene Bereich eingegrenzt und gesichert. Um die Slipstelle f\u00fcr Kleinboote wieder nutzbar zu machen, musste die \u00d6lsperre am 30. Juli verlegt werden. Da die Ursache der Verschmutzung bisher nicht gekl\u00e4rt werden konnte, wurde die \u00d6lsperre vom Boot aus verlegt und wieder befestigt.<\/p>\n<p><strong>28.Juli<\/strong> An diesem Abend wurde der \u00dcbungsdienst der Wehr um 19.53 Uhr durch den Alarmruf der Funkmeldeempf\u00e4nger unterbrochen. Zuvor war beobachtet worden, dass Rauch aus dem Fenster einer Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses am M\u00fchlengang drang. Der Bewohner befand sich noch in der Wohnung und \u00f6ffnete nicht die Wohnungst\u00fcr. Die Nachbarn setzten einen Notruf ab und alarmierten zudem die benachbarte Polizeistation. Als die Kr\u00e4fte der Feuerwehr am Einsatzort eintrafen, hatte sich die Polizei bereits Zutritt zu der Wohnung verschafft und den Bewohner dem Rettungsdienst \u00fcbergeben. Das angebrannte Essen war bereits vom Herd genommen worden. Somit brauchte die Feuerwehr nicht mehr t\u00e4tig zu werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00f6lln (ts). Die Bilanz f\u00fcr den Juli zeigt, dass die Kameradinnen und Kameraden auf einen au\u00dfergew\u00f6hnlich einsatzintensiven Monat zur\u00fcckblicken. So wurde die Hilfe der ehrenamtlichen Einsatzkr\u00e4fte im Juli 34 mal ben\u00f6tigt, wobei die Einsatzkr\u00e4fte allein siebenmal zu Notfallt\u00fcr\u00f6ffnungen alarmiert wurden. In vier F\u00e4llen ben\u00f6tigte der Rettungsdienst Kr\u00e4fte zur Unterst\u00fctzung bei einer Tragehilfe. 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