{"id":74928,"date":"2025-07-31T17:47:32","date_gmt":"2025-07-31T16:47:32","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=74928"},"modified":"2025-08-02T10:18:04","modified_gmt":"2025-08-02T09:18:04","slug":"marktplatzbegruenung-ratzeburger-bauausschuss-entscheidet-sich-fuer-variante-bauminseln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2025\/07\/31\/marktplatzbegruenung-ratzeburger-bauausschuss-entscheidet-sich-fuer-variante-bauminseln\/","title":{"rendered":"Marktplatzbegr\u00fcnung: Ratzeburger Bauausschuss entscheidet sich f\u00fcr Variante \u201eBauminseln\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ratzeburg (aa). <\/strong>In einer dreist\u00fcndigen Sitzung des Planungs-, Bau- und Umweltausschusses am Montagabend im Ratzeburger Rathaus ist die Entscheidung gefallen: Die Ausschussmitglieder sprachen sich mehrheitlich daf\u00fcr aus, die sogenannte Variante 2 \u201eBauminseln\u201c als Grundlage f\u00fcr die weitere Planung zur Begr\u00fcnung des Marktplatzes zu verfolgen. Zuvor hatten Vertreter der Fraktionen, der beauftragte Architekt sowie zahlreiche B\u00fcrger ihre Positionen und Anliegen vorgetragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Abstimmung vorausgegangen war eine intensive weitgehend sachlich, aber vor allem leidenschaftlich gef\u00fchrte Diskussion. Die Vertreter der Fraktionen tauschten Argumente aus, auch die R\u00fcckmeldungen aus der Einwohnerschaft fanden Geh\u00f6r.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Variante \u201eBauminseln\u201c sieht eine punktuelle Begr\u00fcnung mit kleineren Baumgruppen vor, wobei \u2013 so die im Ausschuss formulierte Pr\u00e4misse \u2013 m\u00f6glichst viele der vorhandenen Parkpl\u00e4tze erhalten bleiben sollen. Dieser Kompromiss soll sowohl dem Wunsch nach \u00f6kologischer Aufwertung als auch den verkehrlichen und wirtschaftlichen Anforderungen Rechnung tragen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Fortf\u00fchrung der Planung in Richtung Variante 2 stimmten die Fraktionen der Freien Ratzeburger W\u00e4hlergemeinschaft (FRW), von B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen und der FDP. Die Fraktionen von SPD und CDU lehnten den Antrag ab.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"586\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Rz-Marktplatz-Entwurf-Bauminseln.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-72919\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Rz-Marktplatz-Entwurf-Bauminseln.jpg 1000w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Rz-Marktplatz-Entwurf-Bauminseln-600x352.jpg 600w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Rz-Marktplatz-Entwurf-Bauminseln-768x450.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Variante 2: &#8222;Bauminseln&#8220;. Foto: Anders<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Zuschauerreihen waren an diesem Montagabend mit rund 30 G\u00e4sten komplett gef\u00fcllt. Anwesend waren in erster Linie Ratzeburger Einwohner und Gewerbetreibende. Diese bekamen auch als erste das Wort im Rahmen der Einwohnerfragestunde. So meldete sich zun\u00e4chst Heinrich Meyer zu Wort, der bis vor wenigen Jahren f\u00fcr das st\u00e4dtische Gr\u00fcnfl\u00e4chenamt t\u00e4tig war: &#8222;Ich finde es wahnsinnig viel Geld, was da jetzt (f\u00fcr die Marktplatzbegr\u00fcnung) zur Debatte steht. Ich finde nur die Variante 2 akzeptabel, weil diese am nachhaltigsten ist. Aber man sollte stattdessen lieber 100.000 Euro in die Hand nehmen und damit die Gastronomie auf dem Marktplatz f\u00f6rdern.&#8220; Er w\u00fcrde eine K\u00fcbell\u00f6sung in Kombination mit Gastronomie auf dem Marktplatz zur Belebung desselbigen bevorzugen. &#8222;Ich finde den Marktplatz &#8211; das ist meine pers\u00f6nliche Meinung &#8211; absolut gelungen&#8220;, sprach sich Meyer f\u00fcr den Erhalt des Marktplatzes in seiner jetzigen Form aus. Weitere Stimmen von Einwohnern und Gewerbetreibenden gegen die Baumvarianten auf dem Marktplatz machten sich Sorgen \u00fcber k\u00fcnftige Bew\u00e4sserungskosten, zuviel Schatten oder bef\u00fcrchteten den Wegfall aller Parkpl\u00e4tze, was aus ihrer Sicht ein Fernbleiben potenzieller Kunden zur Folge haben k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gab bei den Einwohnern aber auch deutliche Stimmen f\u00fcr B\u00e4ume auf dem Marktplatz. So erkl\u00e4rte ein Einwohner: &#8222;Wir haben die Chance hier in Ratzeburg einen gr\u00fcnen Marktplatz zu kriegen &#8211; ein absoluter Mehrwert. Ich finde den Vorschlag absolut genial.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Einwohnerfragestunde war die Marktplatzbegr\u00fcnung das einzige Thema der Sitzung. Zun\u00e4chst erteilte der Ausschussvorsitzende Werner R\u00fctz (FRW) Tonio Tr\u00fcper vom L\u00fcbecker Landschaftsarchitekturb\u00fcro Tr\u00fcper Gondesen und Partner das Wort. Dieser stellte die drei von ihm erstellten Entw\u00fcrfe zur Begr\u00fcnung erneut kurz vor und ging auch auf bereits gestellte Fragen ein. So stellte er unter anderem fest, dass alle drei Varianten f\u00f6rderf\u00e4hig seien. Die Kosten f\u00fcr Bew\u00e4sserung der B\u00e4ume w\u00e4ren minimal, da k\u00fcnftig das Regenwasser unterirdisch gespeichert w\u00fcrde, sodass die B\u00e4ume sich in Trockenzeiten davon &#8222;bedienen&#8220; k\u00f6nnten. Auf die Frage, ob die Stadt F\u00f6rdergelder der Umgestaltung von 2008 bei einer weiteren baulichen \u00c4nderung zur\u00fcckzahlen m\u00fcsste, erkl\u00e4rte Tr\u00fcper: &#8222;Das kann ich nicht abschlie\u00dfend beantworten. Aber der Bund will die Innenst\u00e4dte f\u00fcr den Klimawandel fit machen. Mit diesem Argument kann man sagen, dass es (die aktuellen Planungen) eine Weiterentwicklung und kein Umbau ist.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Ralf R\u00f6ger von der CDU-Fraktion: &#8222;Vom Grundsatz her kann ich es nachvollziehen &#8211; eine Begr\u00fcnung muss her. Jetzt entwickeln sich die Dinge aber. Wir sind urspr\u00fcnglich von 290.000 Euro ausgegangen und haben je nach Variante bereits Kostensteigerung von rund 90 Prozent und die F\u00f6rdermittel sind uns nicht sicher. Ich gehe davon aus, dass eine K\u00fcbell\u00f6sung g\u00fcnstiger w\u00e4re.&#8220; Mit einem erneuten Antrag auch eine K\u00fcbell\u00f6sung als Variante 4 pr\u00fcfen zu lassen, konnten sich die Christdemokraten am Ende der Sitzung zum wiederholten Male nicht durchsetzen. Ein entsprechender Antrag wurde am Ende der Sitzung mehrheitlich abgelehnt. &#8222;Bei den Parkpl\u00e4tzen sind wir nicht wirklich kompromissbereit. Sie sollen so erhalten bleiben, wie sie sind. Was von der FRW (in einer Visualisierung) im Wahlkampf versprochen wurde, sieht nun ganz anders aus. Das \u00dcberleben des Einzelhandels h\u00e4ngt sicher nicht von 16 Parkpl\u00e4tzen ab. Aber es (die Streichung von Parkpl\u00e4tzen) w\u00e4re es ein weiterer Axtschlag gegen den Einzelhandel. Wir wollen einen klaren Auftrag an das Planungsb\u00fcro, dass die Parkpl\u00e4tze erhalten bleiben&#8220;, stellte R\u00f6ger fest. Die CDU-Fraktion gab zudem zu Bedenken, dass B\u00e4ume die Funktionalit\u00e4t des Platzes einschr\u00e4nken w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<p>Uwe Martens (SPD) warf ebenfalls ein, dass es weiter Parkpl\u00e4tze auf dem Marktplatz brauche. Er erinnerte die FRW daran, dass auf ihrer Internetseite zu lesen sei, dass sie bis auf zwei alle Parkpl\u00e4tze erhalten wollten. Hierzu wandte Tonio Tr\u00fcper ein: &#8222;Wenn man Autos einl\u00e4dt, bekommt man Autos. Wenn man Menschen einl\u00e4dt, bekommt man Menschen.&#8220; Martens monierte zudem, dass in der Historie des aktuellen Marktplatzes kein Geld zur mobilen Begr\u00fcnung zur Verf\u00fcgung gestellt wurde. Zu den jetzt vorliegenden Pl\u00e4nen sagte er: &#8222;Das Verh\u00e4ltnis von Kosten zu Erfolg ist wahnsinnig. Es ist immer noch Zeit, eine vierte Variante hinzuzuf\u00fcgen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Zudem warfen CDU und SPD den Fraktionen der Freien W\u00e4hler und der Gr\u00fcnen vor, s\u00e4mtliche Parkpl\u00e4tze rund um den Marktplatz abschaffen zu wollen. Ein Argument, das FRW und Gr\u00fcne letztlich von sich wiesen. Robert Wlodarczyk (Gr\u00fcne) schlug zudem vor, k\u00fcnftig die H\u00e4lfte der Parkpl\u00e4tze als Behindertenparkpl\u00e4tze auszuweisen. &#8222;Es stand nie zur Debatte, dass alle Parkpl\u00e4tze wegfallen&#8220;, so Wlodarczyk. Es sei im Internet kommunizert worden, dass schon alle W\u00fcrfel bei der Neugestaltung des Marktplatzes gefallen seien. &#8222;Der Ton im Netz wurde immer rauher. Aber es gibt hier nunmal keine Mehrheit f\u00fcr K\u00fcbel. B\u00e4ume sind deutlich klimaf\u00f6rdernder, die Folgekosten geringer&#8220;, stellte Wlodarczyk fest. Ein Marktplatz mit mehr Aufenthaltsqualit\u00e4t f\u00f6rdere seiner Meinung nach auch die Wirtschaft, weil sich dann mehr Menschen l\u00e4nger im Zentrum der Stadt aufhalten w\u00fcrden. &#8222;Wenn wir heute die Gelegenheit nicht nutzen, dann riskieren wir, dass es keine F\u00f6rdermittel geben wird&#8220;, so Wlodarczyk abschlie\u00dfend.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Wir m\u00fcssen uns alle klar machen, dass die FRW erstmal nur einen Vorschlag gemacht hat. Wir sind heute nicht am Ende der Diskussion&#8220;, ordnete Nicolas Reu\u00df (FDP) den Stand der Dinge ein, &#8222;Wir brauchen in der Innenstadt Parkpl\u00e4tze, wir m\u00fcssen aber auch den Wandel in der Stadt angehen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Das Thema &#8218;Marktplatz&#8216; besch\u00e4ftigt uns mittlerweile seit fast 20 Jahren. So wie wir es verstanden haben, gab es sehr viele Stimmen, die mit dem Platz nicht richtig warm werden oder sogar entt\u00e4uscht sind. Es besteht einfach Handlungsbedarf. W\u00e4re es gekommen, wie uns in den Bildern zur Visualisierung vor dem Bau des Platzes (mit belebten Platz und u.a. Gastronomie) versprochen wurde, s\u00e4\u00dfen wir heute nicht hier&#8220;, argumentierte Andreas von Gropper (FRW). Er wies darauf hin, dass die bisherigen Gastronomiekonzepte nicht funktionierten. Unter anderem weil die Bundesstra\u00dfe \u00fcber den Marktplatz f\u00fchrt und die Gesetzgebung verbietet es Kellnern mit Speisen diese zu \u00fcberqueren. &#8222;Die Funktionalit\u00e4t des Platzes ist schon ein gro\u00dfer Vorteil, aber die Unzufriedenheit bleibt&#8220;, so von Gropper weiter, &#8222;aber wieviel Prozent der Zeit des Jahres ist denn der Platz in der Vergangenheit wie gefordert \u00fcberhaupt bespielt worden?&#8220; An der nicht genutzten Multifunktionalit\u00e4t habe der Platz von Anfang an gekrankt.<\/p>\n\n\n\n<p>Bez\u00fcglich einer K\u00fcbell\u00f6sung erkl\u00e4rte er: &#8222;Hochbeete heizen sich auf und m\u00fcssen permanent bew\u00e4ssert werden. Und es ist ja auch nicht so, dass wir es nicht versucht h\u00e4tten. Aber es hat nicht funktioniert mit K\u00fcbeln. Und es wird hier auch nichts auf Biegen und Brechen durchgepeischt. Es ist am Ende eine demokratische Entscheidung, eine Entscheidung der Mehrheit&#8220;, erinnerte Andreas von Gropper das die Mehrheitsverh\u00e4ltnisse in den st\u00e4dtischen Gremien auf den Ergebnissen der letzten Kommunalwahl beruhen. Die Freien W\u00e4hler hatten hier vor allem ihrem Wahlkampfthema &#8222;Marktplatzbegr\u00fcnung&#8220; ihren Wahlsieg zu verdanken. &#8222;Die Visualisierung des Marktplatzes mit B\u00e4umen w\u00e4hrend des Wahlkampfes war nur unsere Vision, kein Wahlkampfversprechen. Und bislang sehen wir hier nur Entwurfskizzen. Wir sind noch ganz am Anfang. Ja, das Ganze bedarf einen gewissen Mutes, aber wir f\u00fchlen uns durch das Wahlergebnis, weiteren R\u00fcckmeldungen aus der Bev\u00f6lkerung, der Bereitschaft des Landschaftsarchitekturb\u00fcros Tr\u00fcper Gondesen und Partner, als auch durch das F\u00f6rderprogramm ermutigt.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Antrag &#8222;Funktionale Weiterentwicklung des Marktplatzes unter aktuellen klimatischen Bedingungen&#8220; wurde am Ende mit sieben Ja-Stimmen und vier Nein-Stimmen angenommen. Die durch das B\u00fcro TGP vorgestellten Konzeptentw\u00fcrfe zu Baumpflanzungen auf dem Marktplatz wurden damit zur Kenntnis genommen. Die Variante 2 &#8222;Bauminseln&#8220; wird zur weiteren Bearbeitung bestimmt. Das B\u00fcro soll mit der n\u00e4chsten Bearbeitungsstufe beauftragt werden.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ratzeburg (aa). In einer dreist\u00fcndigen Sitzung des Planungs-, Bau- und Umweltausschusses am Montagabend im Ratzeburger Rathaus ist die Entscheidung gefallen: Die Ausschussmitglieder sprachen sich mehrheitlich daf\u00fcr aus, die sogenannte Variante 2 \u201eBauminseln\u201c als Grundlage f\u00fcr die weitere Planung zur Begr\u00fcnung des Marktplatzes zu verfolgen. Zuvor hatten Vertreter der Fraktionen, der beauftragte Architekt sowie zahlreiche B\u00fcrger [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":74944,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jnews-multi-image_gallery":[],"jnews_single_post":{"format":"standard","override":[{"template":"1","parallax":"1","fullscreen":"1","layout":"right-sidebar","sidebar":"default-sidebar","second_sidebar":"default-sidebar","sticky_sidebar":"1","share_position":"top","share_float_style":"share-monocrhome","show_view_counter":"1","show_featured":"1","show_post_meta":"1","show_post_author":"1","show_post_author_image":"1","show_post_date":"1","post_date_format":"default","post_date_format_custom":"Y\/m\/d","post_reading_time_wpm":"300","post_calculate_word_method":"str_word_count","show_zoom_button":"0","zoom_button_out_step":"2","zoom_button_in_step":"3","show_post_tag":"1","show_popup_post":"1","number_popup_post":"1","show_author_box":"1","show_post_related":"1","show_inline_post_related":"0"}],"image_override":[{"single_post_thumbnail_size":"crop-500","single_post_gallery_size":"crop-500"}],"trending_post_position":"meta","trending_post_label":"Trending","sponsored_post_label":"Sponsored by","disable_ad":"0","subtitle":"Mehrheit votiert f\u00fcr weitere Planung unter Erhalt m\u00f6glichst vieler Parkpl\u00e4tze \u2013 Breite Diskussion im Ausschuss"},"jnews_primary_category":[],"jnews_social_meta":[],"jnews_override_counter":{"view_counter_number":"0","share_counter_number":"0","like_counter_number":"0","dislike_counter_number":"0"},"jnews_post_split":{"post_split":[{"template":"1","tag":"h2","numbering":"asc","mode":"normal","first":"0","enable_toc":"0","toc_type":"normal"}]},"footnotes":""},"categories":[63,64,2],"tags":[1045,114,1911],"class_list":["post-74928","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-herzogtum-lauenburg","category-ratzeburg","category-startseite","tag-marktplatz-ratzeburg","tag-ratzeburg","tag-ratzeburger-marktplatz"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/74928","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=74928"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/74928\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":74948,"href":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/74928\/revisions\/74948"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/74944"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=74928"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=74928"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=74928"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}