{"id":73940,"date":"2025-07-02T07:45:39","date_gmt":"2025-07-02T06:45:39","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=73940"},"modified":"2025-07-03T08:10:44","modified_gmt":"2025-07-03T07:10:44","slug":"ehrenamtler-der-moellner-feuerwehr-wurden-im-juni-2025-insgesamt-29-mal-um-hilfe-gebeten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2025\/07\/02\/ehrenamtler-der-moellner-feuerwehr-wurden-im-juni-2025-insgesamt-29-mal-um-hilfe-gebeten\/","title":{"rendered":"Ehrenamtler der M\u00f6llner Feuerwehr wurden im Juni 2025 insgesamt 29 mal um Hilfe gebeten"},"content":{"rendered":"<p><strong>M\u00f6lln (ts).\u00a0<\/strong>Die Einsatzbilanz f\u00fcr den Juni 2025 zeigt, dass die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr M\u00f6lln 29 mal alarmiert wurden. Dabei ist der Chronik zu entnehmen, dass die ehrenamtlichen Retter der Wehr viermal gerufen wurden, um dem Rettungsdienst Zutritt zu Wohnungen zu verschaffen. Ebenfalls viermal wurden sie vom Rettungsdienst f\u00fcr eine Tragehilfe ben\u00f6tigt. In sechs F\u00e4llen sorgten automatische Brandmeldeanlagen f\u00fcr eine Alarmierung der Einsatzkr\u00e4fte. In allen F\u00e4llen handelte es sich gl\u00fccklicherweise um Fehlalarme.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"6\">\n<li>Juni &#8211; Nachdem sich im Grambeker Weg ein schwerer Verkehrsunfall ereignet hatte und unklar war, ob Betriebsstoffe aus dem Pkw austraten, wurden um 11.34 Uhr neben dem Rettungsdienst auch Kr\u00e4fte der M\u00f6llner Wehr, die kurz zuvor von einem anderen Einsatz ins Ger\u00e4tehaus zur\u00fcckgekehrt waren, alarmiert. Ein Pkw war in H\u00f6he des Edeka-Marktes von der Fahrbahn abgekommen, war \u00fcber den Gehweg gefahren und hatte dort zun\u00e4chst zwei Fu\u00dfg\u00e4nger erfasst. Dann fuhr der Wagen durch ein Beet, durchbrach einen Zaun und prallte dann gegen ein Haus. Bei dem Unfall wurde die Fu\u00dfg\u00e4ngerin schwer verletzt und musste nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst mit dem Rettungshubschrauber in eine Hamburger Klinik geflogen werden. Da keine Betriebsstoffe austraten, sicherten die Feuerwehrkr\u00e4fte die Unfallstelle ab und stellten den Brandschutz sicher.<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"6\">\n<li>Juni &#8211; Eine starke Rauchentwicklung in einem Geb\u00e4ude in Mannhagen sorgte gegen 22.00 Uhr f\u00fcr einen Gro\u00dfeinsatz der Rettungskr\u00e4fte. Da ein Geb\u00e4udebrand vermutet wurde, wurde um 21.59 Uhr auch die Drehleiter der M\u00f6llner Wehr mitalarmiert. Mit einem Schl\u00fcssel konnten sich die Einsatzkr\u00e4fte unter Atemschutz Zugang zu den verqualmten R\u00e4umlichkeiten verschaffen und entdeckten, dass ein defektes K\u00fchlaggregat einer Verkaufstruhe f\u00fcr die starke Qualmentwicklung verantwortlich war. Nachdem die Truhe ins Freie gebracht worden war, wurden die verqualmten R\u00e4umlichkeiten maschinell bel\u00fcftet.<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"6\">\n<li>Juni &#8211; Nachdem sich in der N\u00e4he der Mannhagener Einsatzstelle ein Verkehrsunfall ereignet hatte, wurden die M\u00f6llner Kr\u00e4fte, die ihre T\u00e4tigkeiten gerade beendet hatten, um 23.09 Uhr von der Einsatzleitung zum Unfallort gesandt. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Pkw von der Fahrbahn abgekommen und mehrere Meter in den Knick gefahren war. Der Fahrer konnte das Fahrzeug selbstst\u00e4ndig verlassen und wurde vom Rettungsdienst versorgt. Ma\u00dfnahmen durch die M\u00f6llner Einsatzkr\u00e4fte waren nicht mehr erforderlich, die Kr\u00e4fte r\u00fcckten wieder ein.<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"11\">\n<li>Juni &#8211; Auf Anforderung der Polizei wurden um 23.09 Uhr die Taktische Einheit Drohne (TE-D), die Technische Einsatzleitung (TEL) sowie Rettungshundestaffeln alarmiert, um bei der Suche nach einem 81-j\u00e4hrigen Mann zu helfen. F\u00fcr die fu\u00dfl\u00e4ufige Suche wurde um 1.11 Uhr auch die Freiwillige Feuerwehr M\u00f6lln angefordert. Im Stadtgebiet sowie den angrenzenden W\u00e4ldern wurde mit Fu\u00dftrupps gesucht. Die Uferbereiche des Hegesees, des Schmalsees und des L\u00fctauer Sees wurden ebenfalls abgesucht. Au\u00dferdem suchten die Kr\u00e4fte im Stadtgebiet in Hinterh\u00f6fe und Garagenzufahrten nach dem Vermissten. Die Suche der Hundestaffel und der Drohneneinheit lief zeitgleich weiter. Gegen 3.20 Uhr wurde die erfolglose Suche nach R\u00fccksprache aller Beteiligten von der Polizei vorerst eingestellt. Somit beendeten auch die 30 Einsatzkr\u00e4fte der Feuerwehr M\u00f6lln den Einsatz.<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am Vormittag wurde die Suchaktion durch die Polizei fortgesetzt. Dazu wurden u.a. eine Polizeihundertschaft, Drohnen sowie wasserseitig Boote der DLRG eingesetzt.<\/p>\n<p>Um die Suche der verschiedenen Hilfsorganisationen zu koordinieren, wurde um 11.49 Uhr der Einsatzleitwagen der M\u00f6llner Wehr angefordert. Dieser r\u00fcckte wenig sp\u00e4ter mit zwei Einsatzkr\u00e4ften zum Parkplatz am Hegesee aus. Ohne ein Ergebnis wurden alle 24 Suchgebiete abgesucht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"12\">\n<li>Juni &#8211; Durch einen Defekt an seinem Fahrzeug hatte ein Verkehrsteilnehmer eine Dieselspur im Stadtgebiet M\u00f6lln verursacht. Zur Beseitigung der Gefahrenquelle wurde die M\u00f6llner Feuerwehr um 19.59 Uhr alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass von der Stra\u00dfe Am Hegesee bis zum Gudower Weg besonders in den Kurvenbereichen eine Dieselspur den Stra\u00dfenverkehr beeintr\u00e4chtigte. Nachdem die Gefahrenbereiche abgestreut worden waren, wurde die Einsatzstelle an den Stra\u00dfenbaulasttr\u00e4ger \u00fcbergeben.<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"13\">\n<li>Juni &#8211; Als Anwohner bemerkten, dass sich an der Giebelseite eines Mehrfamilienhauses an der Stra\u00dfe Alte Zirkuskoppel ein junger Wildvogel an der Dachrinne in H\u00f6he des 2. Obergeschosses aufgrund einer Angelsehne verfangen hatte und sie nicht selbst zu dem Vogel gelangen konnten, wurde um 18.32 Uhr die Feuerwehr um Hilfe gebeten. Die Einsatzkr\u00e4fte konnten wenig sp\u00e4ter den jungen Star aus seiner misslichen Lage befreien und ihn in die Freiheit entlassen.<\/li>\n<\/ol>\n<figure id=\"attachment_73941\" aria-describedby=\"caption-attachment-73941\" style=\"width: 337px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-73941\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/13.-Juni-2025-Rettung-eines-Jungvogels-Alte-Zirkuskoppel-b-337x600.jpg\" alt=\"\" width=\"337\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/13.-Juni-2025-Rettung-eines-Jungvogels-Alte-Zirkuskoppel-b-337x600.jpg 337w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/13.-Juni-2025-Rettung-eines-Jungvogels-Alte-Zirkuskoppel-b.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 337px) 100vw, 337px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-73941\" class=\"wp-caption-text\">13. Juni 2025 Rettung eines jungen Stares Alte Zirkuskoppel. Foto: FFW M\u00f6lln, hfr<\/figcaption><\/figure>\n<ol start=\"14\">\n<li>Juni &#8211; Da aufgrund der Meldung in Koberg ein Wohnmobil in einem Carport, das direkt an einem Wohnhaus stand, brennen sollte, wurde im Rahmen der nachbarlichen L\u00f6schhilfe um 11.54 Uhr die Drehleiter der M\u00f6llner Wehr angefordert. Beim Eintreffen der M\u00f6llner Einsatzkr\u00e4fte war das Feuer bereits unter Kontrolle. Es zeigte sich, dass eine Gartenhecke gebrannt hatte, Wohnmobil und Carport waren nicht betroffen. Ohne Ma\u00dfnahmen zu treffen, r\u00fcckte die M\u00f6llner Kr\u00e4fte wieder ab.<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"16\">\n<li>Juni &#8211; Da die seit mehreren Tagen in M\u00f6lln vermisste Person in einem Waldst\u00fcck im Bereich der B\u00fcrgermeister-Oetken-Stra\u00dfe gesehen worden sein sollte, wurden die Feuerwehren aus Grambek und M\u00f6lln am fr\u00fchen Abend zu einer Personensuche alarmiert. Nach der Lageeinweisung durch die Polizei wurden die Einsatzkr\u00e4fte der Feuerwehr t\u00e4tig. Zeitgleich waren auch Suchhunde im Einsatz. Leider blieb die Suche der Einsatzkr\u00e4fte erfolglos.<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"17\">\n<li>Juni &#8211; Am M\u00f6llner ZOB in der Hauptstra\u00dfe war es zu einem Verkehrsunfall gekommen. Da Betriebsstoffe austreten sollten, wurde neben dem Rettungsdienst und der Polizei um 18.29 Uhr auch die Feuerwehr alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass keine Betriebsstoffe austraten. Bei der Fl\u00fcssigkeit handelte es sich um Kondensatwasser der Klimaanlage eines Fahrzeuges.<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"18\">\n<li>Juni &#8211; Nach der Meldung, dass im Kreuzungsbereich Grambeker Weg \/ Eichholzberg ein Pkw brennen w\u00fcrde, wurden die M\u00f6llner Blaur\u00f6cke um 17.58 Uhr alarmiert. Die Einsatzkr\u00e4fte l\u00f6schten zun\u00e4chst die sichtbaren Flammen ab und \u00f6ffneten dann die Motorhaube, um den Motorraum abzul\u00f6schen. Mit der W\u00e4rmebildkamera wurden zudem Brandnester im Armaturenbrettbereich lokalisiert und abgel\u00f6scht.<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"20\">\n<li>Juni &#8211; Als Passanten bemerkten, dass an der Bushaltestelle \u201eDelvenauweg\u201c am Grambeker Weg ein M\u00fcllbeh\u00e4lter qualmte, wussten sie sich nicht anders zu helfen, als einen Notruf abzusetzen. Auf die Idee in einem benachbarten Haus um Wasser zu bitten, kamen sie nicht. Als die um 18.15 Uhr alarmierten Kr\u00e4fte eintrafen, hatten Feuerwehrkameraden, die in einem angrenzenden Mehrfamilienhaus wohnen, den qualmenden Abfallbeh\u00e4lter mit Wasser aus einem Eimer abgel\u00f6scht.<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"21\">\n<li>Juni &#8211; Da nach einem Verkehrsunfall in der Ratzeburger Stra\u00dfe aus dem beteiligten Motorrad Kraftstoff austrat, wurden um 14.39 Uhr auch Kr\u00e4fte der M\u00f6llner Wehr alarmiert. Vor Ort sicherten die Einsatzkr\u00e4fte den Unfallort ab, unterst\u00fctzen den Rettungsdienst bei der Versorgung der Verletzten und beseitigten den ausgetretenen Kraftstoff.<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"29\">\n<li>Juni &#8211; Nachdem die Leitstelle an diesem Sonntagmorgen ein Notruf erreicht hatte, indem mitgeteilt wurde, dass in der Friedenstra\u00dfe ein Holzanbau an einem Geb\u00e4ude brennen w\u00fcrde, wurden um 8.55 Uhr die Funkmeldeempf\u00e4nger der ehrenamtlichen Retter ausgel\u00f6st. Am Einsatzort stellte sich heraus, dass die starke Rauchentwicklung von einer brennenden Restm\u00fclltonne stammte. Nachdem die Reste der M\u00fclltonne abgel\u00f6scht worden waren, kehrten die 39 Kr\u00e4fte ins Ger\u00e4tehaus zur\u00fcck.<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00f6lln (ts).\u00a0Die Einsatzbilanz f\u00fcr den Juni 2025 zeigt, dass die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr M\u00f6lln 29 mal alarmiert wurden. Dabei ist der Chronik zu entnehmen, dass die ehrenamtlichen Retter der Wehr viermal gerufen wurden, um dem Rettungsdienst Zutritt zu Wohnungen zu verschaffen. Ebenfalls viermal wurden sie vom Rettungsdienst f\u00fcr eine Tragehilfe ben\u00f6tigt. 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