{"id":72782,"date":"2025-05-29T06:08:07","date_gmt":"2025-05-29T05:08:07","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=72782"},"modified":"2025-05-26T07:12:04","modified_gmt":"2025-05-26T06:12:04","slug":"zwischenbilanz-zum-ausbildungsmarkt-freie-ausbildungsplaetze-warten-auf-bewerberinnen-und-bewerber","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2025\/05\/29\/zwischenbilanz-zum-ausbildungsmarkt-freie-ausbildungsplaetze-warten-auf-bewerberinnen-und-bewerber\/","title":{"rendered":"Zwischenbilanz zum Ausbildungsmarkt: Freie Ausbildungspl\u00e4tze warten auf Bewerberinnen und Bewerber"},"content":{"rendered":"<p><strong>Herzogtum Lauenburg (pm). <\/strong>Die Mitglieder des regionalen Ausbildungsb\u00fcndnisses der Kreise Stormarn und Herzogtum Lauenburg haben sich am Mittwoch, 21. Mai im Regionalen Berufsbildungszentrum in M\u00f6lln getroffen und eine erste Zwischenbilanz zum Ausbildungsmarkt gezogen. Sie appellieren an die Jugendlichen: \u201eDas Ausbildungsangebot ist in gro\u00dfer Breite und Anzahl vorhanden! Die Chancen, f\u00fcr dieses Jahr eine Ausbildungsstelle zu finden, sind weiterhin gut. Es warten viele freie Ausbildungspl\u00e4tze auf Bewerberinnen und Bewerber.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bis zum April haben sich mehr ausbildungsinteressierte Jugendliche als noch in den vergangenen drei Jahren bei der Berufsberatung der Agentur f\u00fcr Arbeit Bad Oldesloe gemeldet. Ihre Zahl bleibt jedoch weiterhin hinter den Bewerberzahlen vor Ausbruch der Corona-Pandemie 2020 zur\u00fcck. 1.457 junge Menschen haben sich bislang im Bereich der Agentur f\u00fcr Arbeit Bad Oldesloe \u2013 hierzu geh\u00f6ren die beiden Kreise Stormarn und Herzogtum Lauenburg \u2013 f\u00fcr den Ausbildungsstart im Herbst als ausbildungssuchend gemeldet. Dies sind 145 oder 11,1 Prozent mehr als im April des Vorjahres. Im Vor-Corona-Jahr 2019 waren es zum gleichen Zeitpunkt 1.856.<\/p>\n<p>Im Kreis Stormarn sind es bislang 700 Ausbildungsbewerberinnen und &#8211; bewerber, 28 oder 4,2 Prozent mehr als im April des Vorjahres (im Vor-Corona-Jahr 2019 lag deren Zahl bei 944). Eine etwas deutlichere Zunahme findet sich im Kreis Herzogtum Lauenburg. Hier sind es aktuell mit 757 Jugendlichen 117 oder 18,3 Prozent mehr als im Vorjahresmonat (2019 = 912).<\/p>\n<p>Beim Lehrstellenangebot liegt die Zahl der bei der Arbeitsagentur bislang gemeldeten Ausbildungsstellen mit insgesamt 2.123 (Stormarn 1.226, Herzogtum Lauenburg 897) um 67 oder 3,3 Prozent \u00fcber der des Vorjahres. Davon sind aktuell noch 1.208 Ausbildungsstellen unbesetzt (Stormarn 706, im Kreis Herzogtum Lauenburg 502). Gleichzeitig sind 857 Bewerberinnen und Bewerber (Stormarn 404, Herzogtum Lauenburg 453) weiter auf der Suche nach einer Lehrstelle.<\/p>\n<p>Kathleen Wieczorek, Chefin der Oldesloer Agentur f\u00fcr Arbeit, sagt zur Entwicklung bei den Ausbildungsbewerberinnen und -bewerbern: &#8222;Auch wenn der Trend wieder nach oben zeigt, finden sich immer noch nicht ausreichend junge Menschen, f\u00fcr die das Ziel eine duale Ausbildung ist. Ihre Zahl liegt weiterhin deutlich unter der der Vor-Corona-Jahre und insbesondere auch deutlich unter den Ausbildungsangeboten der ausbildungsengagierten Unternehmen in den Kreisen Stormarn und Herzogtum Lauenburg \u2013 die Bewerberl\u00fccke bleibt trotz aktuell weniger gemeldeter Ausbildungsstellen. Deshalb appelliere ich weiterhin an alle Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler: Die Unternehmen brauchen euch als angehende Auszubildende und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Es warten noch viele freie Ausbildungspl\u00e4tze auf eure Bewerbungen. Jeder fehlende Azubi heute ist eine fehlende Fachkraft von morgen. Nutzt die zahlreichen digitalen und Vor-Ort-Angebote, um euch auf euren Berufsstart vorzubereiten. Unsere Berufsberaterinnen und Berufsberater erreicht ihr in euren Schulen. Sie haben ihre Pr\u00e4senzangebote an den Schulen und unterst\u00fctzen euch bei der Berufswahl und Ausbildungssuche.\u201c<\/p>\n<p>Immer mehr junge Menschen aus den Kreisen Stormarn und Herzogtum Lauenburg mit ausl\u00e4ndischer Staatsangeh\u00f6rigkeit absolvieren eine Ausbildung. Ihr Anteil an den sozialversicherungspflichtig besch\u00e4ftigten Auszubildenden ist gewachsen. \u201eZum 30. September 2024 waren es 620 Auszubildende aus dem Kreis Stormarn mit einer ausl\u00e4ndischen Staatsangeh\u00f6rigkeit. Ihre Zahl hat damit zum Vorjahr um 79 oder 14,6 Prozent zugenommen. Vor drei Jahren waren es noch 495\u201c, sagt die Chefin der Arbeitsagentur. \u201eEine \u00e4hnliche Entwicklung findet sich auch im Herzogtum: Hier waren es im September 2024 464 dort wohnende Azubi mit einer anderen als der deutschen Staatsangeh\u00f6rigkeit in einem sozialversicherungspflichtigen Berufsausbildungsverh\u00e4ltnis, ein Plus von 24 oder 5,5 Prozent zum Vorjahr. 2021 waren es noch 340. Ihre in beiden Kreisen gestiegene Zahl hat den R\u00fcckgang bei den deutschen Jugendlichen aufgefangen. Ohne sie w\u00e4re die Zahl der Auszubildenden seit 2021 zur\u00fcckgegangen.\u201c<\/p>\n<p>Im Handwerk haben bereits rund 1.200 Jugendliche einen Ausbildungsvertrag f\u00fcr dieses Jahr unterschrieben und damit in etwa \u00e4hnlich viele, wie zum gleichen Zeitpunkt im Vorjahr. Nina Bahlo, Teamleiterin der Nachwuchsgewinnung der Handwerkskammer L\u00fcbeck, verzeichnet weiterhin eine hohe Ausbildungsbereitschaft bei den Betrieben, aber auch gestiegenes Interesse junger Menschen an einer T\u00e4tigkeit im Handwerk. \u201eWir wissen aus unseren zahlreichen Beratungen und Veranstaltungen f\u00fcr Jugendliche, dass diese sich gerne mit den Ausbildungsm\u00f6glichkeiten im Handwerk besch\u00e4ftigen, wenn wir ihnen die T\u00fcren dazu \u00f6ffnen und Handwerk erlebbar machen\u201c, sagt Nina Bahlo. Besonders geeignet daf\u00fcr seien Praktika. Nina Bahlo appelliert daher an Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, die noch unentschlossen in ihrer Berufswahl sind, Praktika zu machen und ins Handwerk hinein zu schnuppern: \u201eMit der Praktikumspr\u00e4mie f\u00fcr Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler gibt es in diesem Jahr ein gro\u00dfartiges Instrument, um das Handwerk kennen zu lernen und gleichzeitig das Taschengeld aufzubessern. Wir m\u00f6chten dazu einladen, in den n\u00e4chsten Ferien die Pr\u00e4mie zu nutzen und dabei vielleicht sogar den Wunschberuf zu finden.\u201c<\/p>\n<p>F\u00fcr die Kreishandwerkerschaft Stormarn erkl\u00e4rt Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Marcus Krause: \u201eDas Stormarner Handwerk kann zum heutigen Stichtag exakt das gleiche hohe Ausbildungsniveau wie im vergangenen Jahr verzeichnen. Dies f\u00fchren wir weiterhin vor allem auf die hohe Ausbildungsbereitschaft der Stormarner Handwerksbetriebe zur\u00fcck und der stetig konstanten Nachwuchswerbung in Verbindung mit unserem Auftritt in den sozialen Netzwerken via Instagram (handwerk-stormarn).\u201c Unver\u00e4ndert g\u00e4be es in allen Berufen aber freie Ausbildungsstellen, welche jederzeit noch besetzt werden.<\/p>\n<p>Die Kreishandwerkerschaft Herzogtum Lauenburg verzeichnet einen leichten Anstieg bei den Ausbildungszahlen im regionalen Handwerk f\u00fcr den Ausbildungsbeginn 2025. Um dem Fachkr\u00e4ftemangel langfristig entgegenzuwirken, setzt die Kreishandwerkerschaft gezielt auf Nachwuchsf\u00f6rderung. In enger Zusammenarbeit mit Schulen, Berufsberatungen und Betrieben werden Ausbildungsb\u00f6rsen, Schulbesuche und Praktikumsvermittlungen organisiert. Zudem beteiligt sich die Kreishandwerkerschaft aktiv an regionalen Ausbildungsmessen und entwickelt Informationskampagnen, um junge Menschen f\u00fcr eine handwerkliche Ausbildung zu begeistern.<\/p>\n<p>Ein besonderer Vorteil im Ausbildungsangebot: In den Berufen Tischler, Friseur und Maler besteht die M\u00f6glichkeit, die Ausbildung entweder mit dem Berufsgrundbildungsjahr (BGJ) zu beginnen und anschlie\u00dfend direkt ins zweite Lehrjahr \u00fcberzugehen oder klassisch mit dem ersten Ausbildungsjahr im Betrieb zu starten. Diese Flexibilit\u00e4t erleichtert den Einstieg in die handwerkliche Karriere und bietet unterschiedliche Wege, je nach schulischer Vorbildung und pers\u00f6nlichen Interessen.<\/p>\n<p>&#8222;Wir setzen alles daran, Jugendlichen Perspektiven zu bieten und dem Handwerk eine starke Zukunft zu sichern, die Ausbildung ist und bleibt das R\u00fcckgrat unseres Wirtschaftszweiges&#8220;, sagt Susanne Bendfeldt, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der Kreishandwerkerschaft Herzogtum Lauenburg.<\/p>\n<p>Die Industrie- und Handelskammer (IHK) zu L\u00fcbeck verzeichnet zum Stichtag Ende April 2025 insgesamt 1.041 neu abgeschlossene Ausbildungsvertr\u00e4ge. Dies entspricht einem R\u00fcckgang von rund zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im Kreis Herzogtum Lauenburg wurden bislang 95 neue Ausbildungsvertr\u00e4ge geschlossen \u2013 das sind zw\u00f6lf weniger als im Vorjahr, was einem R\u00fcckgang von 11,2\u202f% entspricht. Im Kreis Stormarn liegt die Zahl der neu abgeschlossenen Vertr\u00e4ge bei 189, dies entspricht einem Minus von 60 Vertr\u00e4gen bzw. 24,1\u202f% im Vergleich zum Vorjahr entspricht.<\/p>\n<p>\u201eHier ist noch deutlich Luft nach oben\u201c, betont Sebastian Grothkopp, Bereichsleiter Aus- und Weiterbildung der IHK zu L\u00fcbeck. \u201eIn den kommenden Monaten werden erfahrungsgem\u00e4\u00df die meisten Vertr\u00e4ge zum Ausbildungsbeginn 2025 abgeschlossen. Viele Bewerbungsverfahren laufen derzeit noch. Entscheidend f\u00fcr die Bewertung der Lage sind daher die Zahlen zum Jahresende.\u201c<\/p>\n<p>Die IHK zu L\u00fcbeck appelliert an Unternehmen und Jugendliche gleicherma\u00dfen, die Chancen der dualen Ausbildung zu nutzen. \u201eUnsere Ausbildungsbetriebe ben\u00f6tigen dringend Nachwuchs, um ihren Fachkr\u00e4ftebedarf langfristig zu sichern. Es gilt, gemeinsam an der Attraktivit\u00e4t der dualen Ausbildung zu arbeiten und gezieltes Ausbildungsmarketing zu betreiben\u201c, so Grothkopp weiter. Ein starkes Instrument daf\u00fcr sei die bundesweite Ausbildungskampagne JETZT #k\u00f6nnenlernen, die von der IHK-Organisation getragen wird. Sie biete Unternehmen eine hervorragende M\u00f6glichkeit, auf ihre Ausbildungsangebote aufmerksam zu machen. \u201eZiel der Kampagne ist es, das \u201eLebensgef\u00fchl Ausbildung\u201c authentisch zu vermitteln \u2013 nicht durch klassische Werbung, sondern durch echte Einblicke in den Alltag junger Auszubildender. Die Reichweite der Kampagne spricht f\u00fcr sich: 51 Millionen Videoaufrufe auf TikTok im Jahr 2024, 900.000 Interaktionen und 65.000 Follower auf dem Kanal https:\/\/www.tiktok.com\/@dieazubis\u201c, sagt Grothkopp.<\/p>\n<p>Die Beruflichen Schulen des Kreises Stormarn in Bad Oldesloe sowie Ahrensburg und das Berufsbildungszentrum des Herzogtum Lauenburg in M\u00f6lln (BBZ M\u00f6lln) bieten zuverl\u00e4ssig mit einer Vielzahl von Bildungsg\u00e4ngen jungen Menschen und Wiedereinsteiger\/-innen vielf\u00e4ltige Chancen, um mit einem neuen Berufsabschluss als zuk\u00fcnftige Nachwuchsfachkraft und gegebenenfalls mit einem weiteren Schulabschluss erfolgreich in die Zukunft zu starten. Die hohe Durchl\u00e4ssigkeit an diesen berufsbildenden Schulen zeichnet sich auch dadurch aus, dass w\u00e4hrend der dualen Berufsausbildung in Handwerk, Handel und Industrie und im Laufe vollschulischer Berufsausbildungen, wie zum Beispiel Sozialp\u00e4dagogische Assistenten\/-innen und Erzieher\/-innen, alle allgemeinbildende Schulabschl\u00fcsse erreicht werden k\u00f6nnen. Im Ergebnis vom Ersten allgemeinbildenden Schulabschluss bis zum Abitur. Dies macht die Aufnahme einer Berufsausbildung nach dem Verlassen einer allgemeinbildenden Schule so attraktiv.<\/p>\n<p>Entsprechend der Erwartungen des Landes ist mittelfristig wieder mit einem Anstieg der Sch\u00fcler\/-innen an den berufsbildenden Schulen in Bad Oldesloe und Ahrensburg sowie am Berufsbildungszentrum in M\u00f6lln zu rechnen. Mit Sorge wird dabei auf die Auswirkungen des Masterplans geschaut, welcher durch das teilweise \u00fcberregionale Zentralisieren von Berufsschulangeboten einzelner Berufe in ihrer Attraktivit\u00e4t zuwiderlaufen. Je weiter ein\/-e Berufssch\u00fcler\/-in zu seiner\/ihrer Berufsschule fahren muss, desto unattraktiver droht der Ausbildungsbetrieb wie -beruf vor Ort zu werden. Zudem h\u00e4lt der Konsolidierungswille des Landes weitere Herausforderungen dahingehend bereit, weil vielfach fertigen Nachwuchslehrkr\u00e4ften trotz mittelfristigem Aufwuchs der Sch\u00fclerzahlen am Ende des Referendariats kein \u00dcbernahmeangebot unterbreitet werden kann. Eine sehr herausfordernde Situation im Wettbewerb um engagierte Berufsschullehrkr\u00e4fte in der Metropolregion Hamburg.<\/p>\n<p>Die drei berufsbildenden Schulen in Ahrensburg, Bad Oldesloe und M\u00f6lln (BBZ M\u00f6lln) bieten mit steigender Nachfrage im Bereich Berufsorientierung und Ausbildungsvorbereitung verschiedene, wertvolle Unterrichtsangebote und Werkstatttage, um Anschl\u00fcsse zu bieten und \u00dcberg\u00e4nge in eine Berufsausbildung zu f\u00f6rdern. Abgerundet wird dieses Engagement auch die vor Ort angebotenen j\u00e4hrlichen Ausbildungsmessen, bei denen mehrere tausend Sch\u00fcler\/-innen von Schulen aus der Region mit m\u00f6glichen Ausbildungsbetrieben in Kontakt gebracht werden.<\/p>\n<p><strong>Hintergrund-Info:<\/strong><\/p>\n<p>Mitglieder des regionalen Ausbildungsb\u00fcndnisses sind die Kreishandwerkerschaften Stormarn und Herzogtum Lauenburg, die Handwerkskammer L\u00fcbeck, die Industrie- und Handelskammer zu L\u00fcbeck, die Beruflichen Schulen aus den Kreisen Stormarn und Herzogtum Lauenburg, die Schul\u00e4mter der Kreise Stormarn und Herzogtum Lauenburg, die Jobcenter Stormarn und Herzogtum Lauenburg, der Verwaltungsausschuss der Agentur f\u00fcr Arbeit Bad Oldesloe sowie die Agentur f\u00fcr Arbeit Bad Oldesloe.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herzogtum Lauenburg (pm). 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