{"id":68296,"date":"2025-01-20T10:43:05","date_gmt":"2025-01-20T08:43:05","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=68296"},"modified":"2025-01-20T10:43:05","modified_gmt":"2025-01-20T08:43:05","slug":"ihk-neujahrsempfang-in-luebeck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2025\/01\/20\/ihk-neujahrsempfang-in-luebeck\/","title":{"rendered":"IHK-Neujahrsempfang in L\u00fcbeck"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>L\u00fcbeck (pm). <\/strong>Die deutsche Wirtschaft wird auch im Jahr 2025 voraussichtlich nicht wachsen \u2013 \u201enach drei Jahren Stagnation in Folge&#8220;. Mit diesen mahnenden Worten forderte Hagen Goldbeck, Pr\u00e4ses der IHK zu L\u00fcbeck, die Politik auf, im Bund nachhaltige Reformen in der Wirtschaftspolitik einzuleiten. \u201eWir stecken mitten in einer strukturellen Krise. Es ist daher h\u00f6chste Zeit, den Kurs zu \u00e4ndern, damit unser Wirtschaftsstandort seinen Weltrang erh\u00e4lt und weiter im internationalen Wettbewerb bestehen kann&#8220;, sagte er vor mehr als 1.100 G\u00e4sten des IHK-Neujahrsempfangs in der Musik- und Kongresshalle L\u00fcbeck. Unter ihnen waren Schleswig-Holsteins Ministerpr\u00e4sident Daniel G\u00fcnther, Finanzministerin Dr. Silke Schneider, Justiz- und Gesundheitsministerin Professor Dr. Kerstin von der Decken, Digitalisierungsminister Dirk Schr\u00f6dter, Staatssekret\u00e4re, Abgeordnete aus Bund und Land, die Spitzen norddeutscher Kammern, Verb\u00e4nde und Hochschulen, Bisch\u00f6fin Kirsten Fehrs, Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland sowie Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDer Standort Deutschland ben\u00f6tige jetzt endlich einen gesamtgesellschaftlichen Ruck. Politik und Wirtschaft m\u00fcssen gemeinsam bereit sein, mutig Ver\u00e4nderungen einzuleiten. Schluss mit einem \u00e4ngstlichen Klein-klein und dem Herumdoktern an Symptomen&#8220;, sagte der Pr\u00e4ses. \u201eW\u00e4hrend bei uns erstickende Vorschriften sowie ein kleinteilig und interventionistisch agierender Staat in die wirtschaftliche Freiheit eingreift und die Wirtschaft hemmt, ordnet sich die Weltwirtschaft neu. Wir m\u00fcssen jetzt wie in den Aufbaujahren der Bundesrepublik die \u00c4rmel hochkrempeln und bereit sein, wieder mehr zu leisten, statt eine Kultur der Besitzstandswahrung zu pflegen und auszubauen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der Unternehmen im Hansebelt wie auch in ganz Deutschland seien vor allem eine R\u00fcckbesinnung auf die Soziale Marktwirtschaft mit ihren hohen Freiheitsgraden, ein Ausbau der Infrastruktur und eine St\u00e4rkung des Unternehmertums erforderlich. Die Wirtschaft leide schon jetzt unter den Lasten der B\u00fcrokratie, dem Fachkr\u00e4ftemangel, hohen Abgaben und Energiepreisen sowie den geopolitischen Ver\u00e4nderungen. \u201eDer damit einhergehende Paradigmenwechsel hat starke Auswirkungen auf die Wirtschaft&#8220;, betonte Goldbeck.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-style-rounded\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"665\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/NJE-2025_Christopher-Scheffelmeier_Lars-Schoening_Marie-Agnes-Strack-Zimmermann_Daniel-Guenther_Hagen-Goldbeck-v.l.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-68354\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/NJE-2025_Christopher-Scheffelmeier_Lars-Schoening_Marie-Agnes-Strack-Zimmermann_Daniel-Guenther_Hagen-Goldbeck-v.l.jpg 1000w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/NJE-2025_Christopher-Scheffelmeier_Lars-Schoening_Marie-Agnes-Strack-Zimmermann_Daniel-Guenther_Hagen-Goldbeck-v.l-300x200.jpg 300w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/NJE-2025_Christopher-Scheffelmeier_Lars-Schoening_Marie-Agnes-Strack-Zimmermann_Daniel-Guenther_Hagen-Goldbeck-v.l-768x511.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der Neujahrsempfang der IHK L\u00fcbeck (von links): Christopher Scheffelmeier, Lars Sch\u00f6ning, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Daniel G\u00fcnther und Hagen Goldbeck. Foto: IHK, Guido Kollmeier\/Christian Wese, hfr<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Auf diese ging Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann in ihrem Impulsvortrag ein. \u201eWir stehen vor sicherheitspolitisch riesigen Herausforderungen. Trump in den USA, Putin in Russland \u2013 Europa muss dringend \u00fcberf\u00e4llige Antworten auf die Frage finden, wie wir selbst unsere eigene Sicherheit und damit auch unsere Wirtschaft, Freiheit und unseren Wohlstand sch\u00fctzen k\u00f6nnen&#8220;, sagte die Vorsitzende des Ausschusses f\u00fcr Sicherheit und Verteidigung im Europ\u00e4ischen Parlament. \u201eDer Ostseeraum ist dabei nicht nur ein Bindeglied zwischen EU-Partnern und den neuen NATO-Mitgliedern, sondern auch ein zentraler Sicherheits- und Wirtschaftsraum.&#8220; Schleswig-Holstein spiele dabei eine Schl\u00fcsselrolle \u201e\u2013 als Drehscheibe f\u00fcr Handel, Energie und Transport, mit den H\u00e4fen als Herzst\u00fcck. Denn hier wird eins besonders deutlich: Ohne eine starke Wirtschaft gibt es keine Sicherheit, ohne Sicherheit keine starke Wirtschaft.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Strack-Zimmermann: \u201eDie geopolitischen Ver\u00e4nderungen und aktuellen au\u00dfenpolitischen Krisen erfordern von uns, Infrastruktur und Personal zukunftssicher zu machen. Das bedeutet: leistungsf\u00e4hige Verkehrswege, digitale Netze und qualifizierte Fachkr\u00e4fte, um den Hansebelt als starken Standort zu festigen.&#8220; Politik und Wirtschaft st\u00fcnden vor der Aufgabe, um nachhaltige L\u00f6sungen zu schaffen \u2013 von der Energiewende mit marktwirtschaftlichen Methoden \u00fcber resiliente Lieferketten bis hin zur internationalen Zusammenarbeit. \u201eDer Hansebelt hat das Potenzial, eine Modellregion f\u00fcr Europa zu werden&#8220;, sagte sie. \u201eMit Innovation, Zusammenarbeit und klugen Investitionen kann der Hansebelt nicht nur den aktuellen Herausforderungen begegnen, sondern auch ein Vorbild f\u00fcr wirtschaftliche St\u00e4rke und Stabilit\u00e4t in Europa sein, die mehr denn je ben\u00f6tigt wird.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Wie seine Vorrednerin ging auch Ministerpr\u00e4sident Daniel G\u00fcnther auf die geopolitischen Ver\u00e4nderungen und sicherheitspolitischen Herausforderungen ein, die eine Erh\u00f6hung der Verteidigungsausgaben notwendig machten. Er warb in seiner Rede f\u00fcr den Wirtschaftsstandort Schleswig-Holstein: \u201eUnser Land ist und bleibt ein Zentrum f\u00fcr innovative Wehrtechnik. Wir haben Unternehmen, die sich auf Technologien wie Seeaufkl\u00e4rungsdrohnen, KI-gest\u00fctzte U-Boot-Systeme oder neue Schutzmaterialien und autonome Systeme spezialisiert haben. Damit tragen diese Firmen aktiv zur neuen Sicherheitsarchitektur Deutschlands und Europas bei.&#8220; Der technologische Fortschritt in diesem Bereich sei gleicherma\u00dfen Beitrag zur Verteidigung wie wichtiger Wirtschaftsfaktor, denn er sichere und schaffe hochqualifizierte Arbeitspl\u00e4tze. \u201eWir m\u00fcssen in Deutschland k\u00fcnftig mehr in unsere Verteidigungsf\u00e4higkeit und Sicherheit investieren und die Ausgaben in diesem Bereich deutlich erh\u00f6hen.&#8220; Auch in Gro\u00dfprojekte wie den Nord-Ostsee-Kanal oder Autobahnen, so den Weiterbau der A20, erwarte er von der neuen Bundesregierung verl\u00e4sslichere Investitionen, sagte G\u00fcnther. Schleswig-Holstein habe in vielerlei Hinsicht eine enorme Bedeutung f\u00fcr die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland. Dies gelte neben der Verteidigungsindustrie gerade mit Blick auf L\u00fcbeck auch f\u00fcr den Bereich der Gesundheitswirtschaft und Medizin. Auch der von Pr\u00e4ses Hagen Goldbeck angesprochene B\u00fcrokratieabbau sei zwingend notwendig, genauso wie schnellere Planungs- und Genehmigungsverfahren in allen Bereichen. Die Landesregierung befinde sich mit der Wirtschaft im Norden im Austausch um zu unterst\u00fctzen, vereinfachen und beschleunigen: \u201eDas ist das schnellste und g\u00fcnstigste Programm f\u00fcr mehr Wirtschaftswachstum.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Die gute Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Politik im Norden w\u00fcnscht sich die IHK auch im Bund. Viele der Gesetze und Verordnungen, unter denen die Unternehmen litten, interpretiere er Ausdruck des Misstrauens der Politik, so Goldbeck. \u201eKeine andere gesellschaftliche Kraft ist einem so gro\u00dfen Druck ausgesetzt wie die Wirtschaft&#8220;, sagte er. \u201eEs w\u00e4re sch\u00f6n, wenn zum Beispiel die Bildung so klare Regeln erfahren w\u00fcrde, dann h\u00e4tten wir bald das gebildetste Land auf der Welt.&#8220; Zielf\u00fchrender w\u00e4re es, einen weiten und verl\u00e4sslichen Rahmen zu spannen und der Wirtschaft Raum zur Gestaltung er\u00f6ffnen. \u201eMit dieser Freiheit in Entscheidung und Entwicklung werden wir bald auf den Wachstumspfad und zu alter St\u00e4rke zur\u00fcckkehren und nicht l\u00e4nger auf der Stelle treten.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Von der k\u00fcnftigen Bundesregierung erwarte die Wirtschaft au\u00dfer mutigen wirtschaftsfreundlichen Reformen vor allem Stabilit\u00e4t, Vertrauen und Verl\u00e4sslichkeit. Politische Machtk\u00e4mpfe und eine instabile Regierung seien existenzgef\u00e4hrdend f\u00fcr das Unternehmertum. Aufgrund der strukturellen Schw\u00e4che m\u00fcsse Wirtschaft zwar ein zentrales Wahlkampfthema sein, Politik d\u00fcrfe sie aber keinesfalls ideologisch missbrauchen. \u201eWir ben\u00f6tigen eine l\u00f6sungsorientierte und weitsichtige Wirtschaftspolitik. Die Politik muss akzeptieren, dass die Wirtschaft anderen Zyklen unterliegt als Legislaturperioden. Deswegen sind parteien\u00fcbergreifende und langfristig orientierte Grunds\u00e4tze wichtig&#8220;, betonte IHK-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Lars Sch\u00f6ning in der vom Radio- und Fernsehjournalisten Christopher Scheffelmeier moderierten Veranstaltung.<\/p>\n\n\n\n<p>Er forderte eine R\u00fcckbesinnung auf die Grundprinzipien der Sozialen Marktwirtschaft. \u201eSie ist aktueller denn je. Politik muss die freiheitlichen Kr\u00e4fte in der Wirtschaft und ihre Entfaltung zulassen&#8220;, so Sch\u00f6ning. \u201eWir ben\u00f6tigen wieder eine klare Aufgabentrennung von Staat und Wirtschaft. Der Staat setzt wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen, die Unternehmen agieren. Das st\u00e4rkt den Wettbewerb, bef\u00f6rdert Investitionen und Innovationen und erm\u00f6glicht insgesamt auch den gesellschaftlichen Fortschritt.&#8220; Gemeinsam mit Pr\u00e4ses Goldbeck forderte er eine Deregulierung im Planungsrecht und auf dem Arbeitsmarkt sowie \u201eein Moratorium f\u00fcr neue, die Wirtschaft weiter belastende Verordnungen und Gesetze, damit Unternehmertum wieder zur entscheidenden Wachstumskraft in unserem Land wird.&#8220; Es m\u00fcsse Schluss sein mit der br\u00f6ckelnden Infrastruktur und viel zu langen Planverfahren, den im europ\u00e4ischen und weltweiten Vergleich deutlich zu hohen Energiepreisen, der zu komplizierten und zu wenig auf Leistung setzenden Steuerpolitik sowie einer \u201e\u00fcberbordenden Regulatorik, die den Mittelstand erstickt&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Er sehe gro\u00dfe Chancen f\u00fcr den Hansebelt, wenn die Rahmenbedingungen stimmen, erg\u00e4nzte der Pr\u00e4ses. \u201eDer Hansebelt ist kein Randgebiet mehr wie noch vor ein paar Jahrzehnten. Wir sind mittendrin in einer dynamischen Region zwischen den Metropolen Hamburg und Kopenhagen. Hier haben wir starke Cluster, die wir einbringen k\u00f6nnen: Medizintechnik, Life Sciene, Ern\u00e4hrungswirtschaft, Logistik und Tourismus.&#8220; Dar\u00fcber hinaus sei der Norden das Bindeglied zwischen Deutschland und Skandinavien sowie dem aufstrebenden Ostseeraum. Goldbeck: \u201eIn einer engen Kooperation liegen gro\u00dfe Chancen, gemeinsam stehen wir f\u00fcr Innovationskraft, Wachstum, Wohlstand, Stabilit\u00e4t und Frieden.&#8220; Deutschland m\u00fcsse allerdings begreifen, dass es zurzeit nicht der Taktgeber ist, sondern viel nachholen muss. \u201eEs ist daher Zeit f\u00fcr Reformen, damit wir wieder Treiber werden und nicht Getriebener bleiben.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine stelle die Wirtschaft zwar vor erhebliche Herausforderungen, aber auch er biete Chancen. Schleswig-Holstein komme dabei eine bedeutende Aufgabe zu: \u201eAllein die Transitstrecken nach Skandinavien und der Warenaustausch \u00fcber den zweitgr\u00f6\u00dften deutschen Ostseehafen L\u00fcbeck sind gute Beispiele daf\u00fcr, wie gut wir hier schon aufgestellt sind&#8220;, so Goldbeck.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnsere H\u00e4fen sind \u00fcberlebenswichtig f\u00fcr eine Exportnation. Und diese m\u00fcssen jederzeit \u00fcber die Stra\u00dfe, die Schiene und zu Wasser, zum Beispiel \u00fcber den Elbe-L\u00fcbeck-Kanal, erreichbar sein&#8220;, sagte Sch\u00f6ning. Ebenso wichtig seien die A20 und die Elbquerungen westlich und \u00f6stlich der Metropole Hamburg, aber auch g\u00fcnstige Energie, damit Unternehmen am Standort blieben und neue sich ansiedelten. Der Bund m\u00fcsse erkennen, dass die Infrastruktur in Norddeutschland und in Schleswig-Holstein im Besonderen von nationaler und sogar internationaler Bedeutung ist, f\u00fcr die Wirtschaft und nun auch das Milit\u00e4r. Es komme nun darauf an, die Infrastruktur deutlich auszubauen und damit den Standortnachteil des Nordens zum Vorteil zu entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Ebenso sei die Sicherheit der Infrastruktur von den Verkehrswegen \u00fcber die Energienetze bis zum Internet entscheidend f\u00fcr den Erhalt des Wohlstands. \u201eDie Wirtschaft ist bereit, ihren Anteil zu leisten&#8220;, k\u00fcndigte Goldbeck an. \u201eEs w\u00e4re w\u00fcnschenswert, wenn es wie bei der Energiewende Anreize gebe, die den Unternehmen Chancen bieten. Je enger wir also in die Beratungen involviert sind, desto besser k\u00f6nnen wir dazu beitragen, dass sich die Wirtschaft absichern kann.&#8220; Zudem sei die IHK zu L\u00fcbeck bereit, die aus der Vergangenheit bekannte Rolle als Schnittstelle zwischen der Landesverteidigung zur Wirtschaft vor Ort zu \u00fcbernehmen. Das betreffe vor allem Fragen zum Einsatz von zivilem Material auf Anforderung der Bundeswehr.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>L\u00fcbeck (pm). Die deutsche Wirtschaft wird auch im Jahr 2025 voraussichtlich nicht wachsen \u2013 \u201enach drei Jahren Stagnation in Folge&#8220;. Mit diesen mahnenden Worten forderte Hagen Goldbeck, Pr\u00e4ses der IHK zu L\u00fcbeck, die Politik auf, im Bund nachhaltige Reformen in der Wirtschaftspolitik einzuleiten. \u201eWir stecken mitten in einer strukturellen Krise. 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