{"id":67743,"date":"2024-12-30T06:25:00","date_gmt":"2024-12-30T04:25:00","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=67743"},"modified":"2024-12-27T11:38:04","modified_gmt":"2024-12-27T09:38:04","slug":"mehr-als-1-000-notfallinfopunkte-im-land-gefoerdert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2024\/12\/30\/mehr-als-1-000-notfallinfopunkte-im-land-gefoerdert\/","title":{"rendered":"Mehr als 1.000 Notfallinfopunkte im Land gef\u00f6rdert"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Kiel (pm).<\/strong> Durch das F\u00f6rderprogramm des Landes wurde im Jahr 2024 mit gut 1,35 Millionen Euro in allen Kreisen und kreisfreien St\u00e4dten die Einrichtung von insgesamt 1.032 so genannten \u201eNotfallinformationspunkten\u201c gef\u00f6rdert. Solche Notfallinformationspunkte richten Gemeinden f\u00fcr den Fall von Katastrophen als Anlaufstelle f\u00fcr ihre B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger ein. Insbesondere gilt dies f\u00fcr den &#8211; unwahrscheinlichen jedoch m\u00f6glichen &#8211; Fall eines fl\u00e4chendeckenden Stromausfalls, in dem die \u00fcblichen Nachrichtenkan\u00e4le nicht mehr genutzt werden k\u00f6nnen. Dort k\u00f6nnen die Menschen sich dann informieren und in lebensbedrohlichen Notf\u00e4llen auch Hilfe anfordern.&nbsp;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"574\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Notfall-Infopunkt-2024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-67745\" style=\"width:276px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Notfall-Infopunkt-2024.jpg 500w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Notfall-Infopunkt-2024-261x300.jpg 261w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>\u201eDen Gemeinden steht es frei, ob sie diese von Fachleuten empfohlenen Anlaufstellen f\u00fcr den Notfall einrichten oder nicht. Erfreulicherweise haben sich zahlreiche Gemeinden bereits auf den Weg gemacht. Das freut mich sehr. Mit unserer F\u00f6rderung wollen wir dieser sinnvollen Entwicklung einen weiteren Schub geben und auch die Bekanntheit dieser Einrichtungen f\u00f6rdern\u201c, erkl\u00e4rte Innenministerin Sabine S\u00fctterlin-Waack.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach Auskunft der unteren Katastrophenschutzbeh\u00f6rden wurden insgesamt 1032 Notfallinfopunkte, verteilt in allen Kreisen und kreisfreien St\u00e4dten, ausgestattet. Unter anderem wurden dabei neue Notfallinfopunkte errichtet und bestehende Notfallinfopunkte mit entsprechendem Material weiter ausger\u00fcstet. Die mit der kommunalen Familie abgestimmte Mindestausstattung beinhaltet, dass die dauerhaft beschilderte und barrierefreie Anlaufstelle im Notfall durchg\u00e4ngig besetzt und beleuchtet wird. Die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger k\u00f6nnen sich dort m\u00fcndlich \u00fcber die aktuelle Lage informieren und Handlungsempfehlungen einholen. \u00dcber Digitalfunk k\u00f6nnen in lebensbedrohlichen Notf\u00e4llen von dort aus die Leitstellen erreicht und Rettungsdienste alarmiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>S\u00fctterlin-Waack: \u201eUnsere St\u00e4dte und Gemeinden gehen zum Teil allerdings weit \u00fcber diese Mindestausstattung hinaus. Die F\u00f6rdermittel wurden u.a. f\u00fcr die Anschaffung von Notstromaggregaten bewilligt, so dass die Menschen dort beispielsweise die Akkus lebenswichtiger medizinischer Ger\u00e4te aufladen k\u00f6nnen. Auch W\u00e4rmedecken, Liegen und Babynahrungserw\u00e4rmer werden von den F\u00f6rdermitteln angeschafft.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Ausstattung halten sich die Kommunen an eine Rahmenempfehlung f\u00fcr Notfallinfopunkte, die das Land im Oktober in enger Abstimmung mit der kommunalen Familie herausgegeben hatte.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"469\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Katastrphenschutz-Piktogramm.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-67744\" style=\"width:234px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Katastrphenschutz-Piktogramm.jpg 500w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Katastrphenschutz-Piktogramm-300x281.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Wichtig sei, so die Ministerin, dass die Menschen w\u00fcssten, wo im Falle des Falles der n\u00e4chste Notfallinfopunkt zu finden w\u00e4re und welcher Leistungsumfang dort bereitgestellt werde. In Abstimmung zwischen Land und Kommunen sei als Beschilderung der Notfallinfopunkte das bekannte Schild f\u00fcr \u201eSammelpunkt\u201c, allerdings mit rotem oder dunkelorangem Hintergrund vorgesehen, so wie es in Schleswig-Holstein in vielen Gemeinden bereits seit l\u00e4ngerer Zeit verwendet wird. Dieses kann durch ein Schild mit dem schwarz\/rot umrandeten internationalen Bev\u00f6lkerungsschutzsymbol erg\u00e4nzt werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kiel (pm). Durch das F\u00f6rderprogramm des Landes wurde im Jahr 2024 mit gut 1,35 Millionen Euro in allen Kreisen und kreisfreien St\u00e4dten die Einrichtung von insgesamt 1.032 so genannten \u201eNotfallinformationspunkten\u201c gef\u00f6rdert. Solche Notfallinformationspunkte richten Gemeinden f\u00fcr den Fall von Katastrophen als Anlaufstelle f\u00fcr ihre B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger ein. 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