{"id":67705,"date":"2024-12-25T06:10:00","date_gmt":"2024-12-25T04:10:00","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=67705"},"modified":"2024-12-23T13:12:26","modified_gmt":"2024-12-23T11:12:26","slug":"gesundheitsfoerderung-fuer-mitarbeitende-wird-ausgebaut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2024\/12\/25\/gesundheitsfoerderung-fuer-mitarbeitende-wird-ausgebaut\/","title":{"rendered":"Gesundheitsf\u00f6rderung f\u00fcr Mitarbeitende wird ausgebaut"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>L\u00fcbeck (pm). <\/strong>Der Regionalverband Schleswig-Holstein S\u00fcd\/Ost der Johanniter arbeitet k\u00fcnftig mit der AOK NordWest im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements zusammen. \u201eWir m\u00f6chten, dass unsere Mitarbeitenden in einem gesunden Umfeld arbeiten und sie aktiv dabei unterst\u00fctzen, ihre Gesundheit zu erhalten\u201c, erkl\u00e4rt Anika Ristov, Betriebliche Gesundheitsmanagerin bei den Johannitern. Der Regionalverband Schleswig-Holstein S\u00fcd\/Ost baut den Bereich Gesundheitsf\u00f6rderung von Mitarbeitenden aus. Dazu wurde nicht nur eine neue Stabsstelle f\u00fcr Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) geschaffen. Au\u00dferdem kooperiert der Verband nun mit der AOK NordWest, um an einem strategischen Konzept zu arbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim BGM geht es darum, ein Arbeitsumfeld mit nachhaltigen und gesundheitsf\u00f6rdernden Strukturen zu schaffen. \u201eWir wollen uns nicht nur als attraktiver Arbeitgeber pr\u00e4sentieren, sondern auch die Bindung zu den Mitarbeitenden st\u00e4rken und ihre Gesundheit langfristig erhalten oder verbessern\u201c, erkl\u00e4rt Anika Ristov, die Anfang Oktober ihre Stelle in L\u00fcbeck angetreten ist. Sie blickt auf langj\u00e4hrige Erfahrung im Betrieblichen Eingliederungs- und Gesundheitsmanagement, in der systemische Beratung und Mediation zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMit der AOK werden wir passgenaue Konzepte entwickeln, die auf die spezifischen Bed\u00fcrfnisse der Mitarbeitenden zugeschnitten sind\u201c, erg\u00e4nzt Ristov. Dazu wird es im Januar einen ersten Gesundheitszirkel mit der Krankenkasse geben. Eine besondere Herausforderung sind die Struktur und die Vielfalt des Verbandes, der Einrichtungen in L\u00fcbeck sowie in den Kreisen Ostholstein, Stormarn, Pinneberg, Herzogtum Lauenburg und Segeberg betreibt. \u201eNicht nur arbeiten bei uns \u00fcber 1.000 Mitarbeitende, sie sind auch in ganz unterschiedlichen Bereichen und Regionen t\u00e4tig.\u201c So hat eine Notfallsanit\u00e4terin ganz andere Anforderungen zu bew\u00e4ltigen, als ein Erzieher oder ein Verwaltungsmitarbeiter. W\u00e4hrend die einen mit Bewegungsmangel k\u00e4mpfen, geht es bei den anderen eher um r\u00fcckenschonendes Heben oder psychische Belastungen. \u201eGerade in sozialen Berufen sind die Anforderungen in den letzten Jahren deutlich gestiegen, gleichzeitig k\u00e4mpfen wir mit dem Fachkr\u00e4ftemangel\u201c, sagt Anika Ristov. Da sei es wichtig, sich als Arbeitgeber gut aufzustellen und sich aktiv um die Gesundheit seiner Mitarbeitenden zu k\u00fcmmern.<\/p>\n\n\n\n<p>Geplant sind neben Gesundheitstagen auch Umfragen, um die Mitarbeitenden aktiv einzubinden. Au\u00dferdem sollen Gesundheitslotsen ausgebildet werden, die als Ansprechpersonen in den einzelnen Bereichen fungieren. So kann gew\u00e4hrleistet werden, dass das Thema Gesundheit und BGM in den unterschiedlichen Bereichen und Standorten des Verbandes aktiv gef\u00f6rdert wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>L\u00fcbeck (pm). 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