{"id":67040,"date":"2024-12-03T11:41:57","date_gmt":"2024-12-03T09:41:57","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=67040"},"modified":"2024-12-04T11:47:40","modified_gmt":"2024-12-04T09:47:40","slug":"november-2024-ehrenamtler-der-moellner-feuerwehr-verzeichnen-18-einsaetze","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2024\/12\/03\/november-2024-ehrenamtler-der-moellner-feuerwehr-verzeichnen-18-einsaetze\/","title":{"rendered":"November 2024 &#8211; Ehrenamtler der M\u00f6llner Feuerwehr verzeichnen 18 Eins\u00e4tze"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>M\u00f6lln (ts). <\/strong>Wieder neigt sich ein ereignisreiches Jahr dem Ende entgegen. Dies soll auch Anlass sein, allen Freunden und F\u00f6rderern der Freiwilligen Feuerwehr M\u00f6lln erneut f\u00fcr die gew\u00e4hrte Unterst\u00fctzung und Hilfe im Jahr 2024 zu danken. Die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr M\u00f6lln verbinden diesen Dank mit den besten W\u00fcnschen f\u00fcr eine besinnliche, gesegnete und friedvolle Advents- und Weihnachtszeit. Diese W\u00fcnsche konnte M\u00f6llns Wehrf\u00fchrer am 30. November zum Teil auch bereits pers\u00f6nlich \u00fcberbringen. Zum Abschluss der Feierlichkeiten anl\u00e4sslich des 150-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums der Wehr waren zahlreiche passive Mitglieder einer Einladung ins Ger\u00e4tehaus gefolgt.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Einen festen Platz im Jahreskreis der M\u00f6llner Feuerwehr nimmt der gro\u00dfe Laternenumzug durch das Hansaviertel ein, der am 9. November nun schon zum 21. Mal durchgef\u00fchrt wurde. Der Dank der M\u00f6llner Wehr geht an alle, die diese Veranstaltung unterst\u00fctzt und so zum Gelingen beigetragen haben.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"667\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Laternenumzug-2022-Hansviertel-Feuerwehr-Moelln.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-45364\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Laternenumzug-2022-Hansviertel-Feuerwehr-Moelln.jpg 1000w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Laternenumzug-2022-Hansviertel-Feuerwehr-Moelln-300x200.jpg 300w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Laternenumzug-2022-Hansviertel-Feuerwehr-Moelln-768x512.jpg 768w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Laternenumzug-2022-Hansviertel-Feuerwehr-Moelln-750x500.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der Laternenumzug 2022 f\u00fchrte durch das M\u00f6llner Hansaviertel. Foto: Feuerwehr M\u00f6lln, hfr<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Im Rahmen der Herbstversammlung, die am 15. November im Ger\u00e4tehaus am St.-Florian-Weg stattfand, wurde der Oberl\u00f6schmeister Bastian Stender, der bereits seit November 2012 als Gruppenf\u00fchrer t\u00e4tig ist, in seiner Funktion best\u00e4tigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht nur f\u00fcr den L\u00f6schmeister Peter Siemers, der am 1. April 1970 in die M\u00f6llner Wehr eintrat und auch als Gruppen- und Zugf\u00fchrer t\u00e4tig war, endet zum Jahresende die aktive Dienstzeit. Auch die L\u00f6schmeister Andreas Nagel, J\u00f6rg Lang und G\u00fcnter Scholz verlassen mit Ende des Jahres die Einsatzabteilung. Alle Vier wechseln zum 1. Januar 2025 in die Ehrenabteilung der Wehr. Andreas Nagel war seit dem 1. September 1975, J\u00f6rg Lang, der in seiner Dienstzeit auch zeitweise die Funktion eines Gruppenf\u00fchrers bekleidete, war seit dem 1. Mai 1976 und G\u00fcnter Scholz war seit dem 9. M\u00e4rz 1973 in der Einsatzabteilung t\u00e4tig. Er trat zudem bereits 1969 in die Rothenburger Jugendfeuerwehr ein. Mit anhaltendem Applaus und einem Geschenk dankten die Anwesenden den vier Kameraden f\u00fcr die langj\u00e4hrige T\u00e4tigkeit in der M\u00f6llner Wehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt wurde die Hilfe der M\u00f6llner Blaur\u00f6cke im November 18mal ben\u00f6tigt, wobei die ehrenamtlichen Retter allein siebenmal alarmiert wurden, um T\u00fcren f\u00fcr den Rettungsdienst zu \u00f6ffnen oder um den Rettungsdienst mit einer Tragehilfe zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1. November <\/strong>Als Passanten bemerkten, dass auf der Garagenzufahrt eines Einfamilienhauses am Wasserkr\u00fcger Weg eine Restm\u00fclltonne brannte und die Bewohner nicht zu Hause waren, setzten sie einen Notruf ab. Daraufhin wurde um 8.48 Uhr die Feuerwehr alarmiert. Der Einsatzleiter, der zuerst am Einsatzort eintraf, zog die brennende Restm\u00fclltonne von der Garagenwand und den umstehenden Tonnen weg. Beim Eintreffen des ersten L\u00f6schfahrzeuges war die Tonne vollst\u00e4ndig weggebrannt und der Restm\u00fcll brannte auf dem Boden. Nachdem ein Trupp den brennenden M\u00fcll sowie die Reste der Tonne abgel\u00f6scht hatte, r\u00fcckten die Kr\u00e4fte wieder ein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>9. November<\/strong> Als Fehlalarm stellte sich der Feueralarm einer automatischen Brandmeldeanlage in einem Geb\u00e4ude am Papenkamp nach dem Eintreffen der Einsatzkr\u00e4fte heraus. Um 14.32 Uhr hatten die Funkmeldeempf\u00e4nger die Blaur\u00f6cke zum Einsatz gerufen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>11.<\/strong> <strong>November<\/strong> Als Nachbarn h\u00f6rten, dass in einer Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses an der Berliner Stra\u00dfe ein Rauchwarnmelder piepte und sie zudem Brandgeruch wahrnahmen, setzten sie um 17.07 Uhr einen Notruf ab. Als die ersten Kr\u00e4fte vor Ort waren, war deutlich das Piepen weiterer Rauchwarnmelder zu h\u00f6ren. Nach \u00d6ffnen der Wohnungst\u00fcr entdeckten die Einsatzkr\u00e4fte in der verrauchten Wohnung einen Schwelbrand in der K\u00fcche. Die Bewohnerin, die sich noch in der Wohnung befand, wurde gerettet und dem Rettungsdienst \u00fcbergeben. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>13. November<\/strong> Vermutlich d\u00fcrfte ein angebranntes Essen daf\u00fcr verantwortlich sein, dass in einem Geb\u00e4ude am Papenkamp die automatische Brandmeldeanlage einen Feueralarm ausl\u00f6ste und daraufhin um 14.42 Uhr die M\u00f6llner Wehr alarmiert wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Einsatzort ergab die Erkundung, dass der Rauchwarnmelder in einer K\u00fcche den Alarm ausgel\u00f6st hatte. Wenn auch niemand in der K\u00fcche angetroffen wurde, so war der Herd noch warm und der Geruch nach verbranntem Essen war deutlich wahrnehmbar.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>17. November <\/strong>Um 10.18 Uhr erreichte die Ehrenamtler die Nachricht, dass sie zum Abstreuen einer \u00d6lspur in der Hauptstra\u00dfe ben\u00f6tigt werden. Vor Ort stellte sich heraus, dass aus einem geparkten Pkw eine geringe Menge Motor\u00f6l ausgetreten war. Die \u00d6llache wurde abgestreut und das \u00d6lbindemittel aufgenommen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"667\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Feuerwehr-moelln-17.11.2024-Tragehilfe-im-Drosselweg.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-67042\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Feuerwehr-moelln-17.11.2024-Tragehilfe-im-Drosselweg.jpg 500w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Feuerwehr-moelln-17.11.2024-Tragehilfe-im-Drosselweg-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Einsatz am 17. November im Drosselweg &#8211; Rettung einer erkrankten Person mit Hilfe der Drehleiter. Foto: FFW M\u00f6lln,hfr \n\n<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>19. November<\/strong> Zwei Fehlalarme besch\u00e4ftigten die Einsatzkr\u00e4fte an diesem Tag. Zun\u00e4chst wurden sie um 11.53 Uhr alarmiert, weil die automatische Brandmeldeanlage einer Klinik am Birkenweg einen Alarm ausgel\u00f6st hatte. Vor Ort stellte sich heraus, dass Popcorn in einem Mikrowellenherd erw\u00e4rmt worden war. Dabei kam es beim \u00d6ffnen des Mikrowellenherdes zu einer Rauch- bzw. Wasserdampfbildung. Dadurch wurde der Rauchwarnmelder ausgel\u00f6st.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Nachbarn in einem Mehrfamilienhaus an der Berliner Stra\u00dfe aus einer Wohnung im 1. Obergeschoss laute Piepger\u00e4usche vernahmen und vermuteten, dass diese durch einen Rauchwarnmelder verursacht wurden, setzen sie einen Notruf ab. Die um 23.28 Uhr alarmierten Kr\u00e4fte der Feuerwehr stellten vor Ort schnell fest, dass die T\u00f6ne von einem Wecker stammten. Da der Wecker kurze Zeit sp\u00e4ter verstummte und die Erkundung ergab, dass kein Notfall vorlag, r\u00fcckten die Kr\u00e4fte wieder ein und verbuchten den Einsatz als Fehlalarm.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>23. November<\/strong> Nachdem die Brandmeldeanlage eines Seniorenheims an der Berliner Stra\u00dfe einen Alarm ausgel\u00f6st hatte, alarmierte die zust\u00e4ndige Leitstelle um 20.08 Uhr die M\u00f6llner Feuerwehr. Vor Ort stellte sich dann schnell heraus, dass es sich gl\u00fccklicherweise um einen Fehlalarm handelte. Somit brauchten die 25 Ehrenamtler nicht weiter t\u00e4tig werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>25. November<\/strong> Wie sich nach dem Eintreffen der um 8.28 Uhr alarmierten Blaur\u00f6cke zeigte, war in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Robert-Koch-Stra\u00dfe ein Toast in einem Toaster angebrannt. Der entstandene Rauch hatte dann einen Melder der automatischen Brandmeldeanlage ausgel\u00f6st. Die Einsatzkr\u00e4fte stellten die Anlage zur\u00fcck und mussten nicht weiter t\u00e4tig werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>28. November<\/strong> Als Spazierg\u00e4nger bemerkten, dass \u00fcber der Fahrradstra\u00dfe vom Allensteiner Ring zur Insterburger Stra\u00dfe ein kleiner Baum in einem anderen Baum festhing und sie bef\u00fcrchteten, dass dieser herunterfallen k\u00f6nnte, setzten sie einen Notruf ab. Deren Mitarbeiter alarmierten um 13.27 Uhr Kr\u00e4fte der M\u00f6llner Wehr. Mit der B\u00fcgels\u00e4ge wurde kurze Zeit das B\u00e4umchen abges\u00e4gt und die 13 Kr\u00e4fte kehrten ins Ger\u00e4tehaus und anschie\u00dfend zu ihren Arbeitsstellen zur\u00fcck<\/p>\n\n\n\n<p><strong>29. November<\/strong> In einem Ladengesch\u00e4ft f\u00fcr Lebensmittel an der Hauptstra\u00dfe bemerkte der Inhaber eine Rauchentwicklung im Deckenbereich und setzte sofort einen Notruf ab. Daraufhin alarmierte die Leitstelle um 18.26 Uhr die Ehrenamtler der Wehr. Da der Einsatzort im Baustellenbereich der Hauptstra\u00dfe lag, konnte dieser nicht direkt angefahren werden. So suchten die ersten Kr\u00e4fte den Einsatzort zu Fu\u00df auf. Die Befragung des Inhabers ergab, dass im hinteren Deckenbereich Feuerschein in einer Lampe sichtbar gewesen war. Die betroffene Deckenlampe wurde abgenommen und die Kr\u00e4fte entdeckten ein verschmortes Innenteil. Nachdem das Gesch\u00e4ft vom Rauch befreit worden war, kehrten die 35 Blaur\u00f6cke ins Ger\u00e4tehaus zur\u00fcck.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00f6lln (ts). Wieder neigt sich ein ereignisreiches Jahr dem Ende entgegen. Dies soll auch Anlass sein, allen Freunden und F\u00f6rderern der Freiwilligen Feuerwehr M\u00f6lln erneut f\u00fcr die gew\u00e4hrte Unterst\u00fctzung und Hilfe im Jahr 2024 zu danken. 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