{"id":66661,"date":"2024-11-19T06:51:00","date_gmt":"2024-11-19T04:51:00","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=66661"},"modified":"2024-11-18T12:56:16","modified_gmt":"2024-11-18T10:56:16","slug":"mehr-ausbildungsinteressierte-und-weniger-ausbildungsstellen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2024\/11\/19\/mehr-ausbildungsinteressierte-und-weniger-ausbildungsstellen\/","title":{"rendered":"Mehr Ausbildungsinteressierte und weniger Ausbildungsstellen"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Herzogtum Lauenburg (pm). <\/strong>Die Mitglieder des regionalen Ausbildungsb\u00fcndnisses der Kreise Stormarn und Herzogtum Lauenburg haben sich gestern (13. November) in der Agentur f\u00fcr Arbeit Bad Oldesloe getroffen und das Ausbildungsjahr 2023 \/ 2024 bilanziert. Die Zahl der Ausbildungsinteressierten hat zum Vorjahr leicht zugenommen. Auf Seiten der gemeldeten Ausbildungsstellen gab es in beiden Kreisen R\u00fcckg\u00e4nge. Trotzdem bleibt es dabei: F\u00fcr die gemeldeten Stellen sind es zu wenig Ausbildungsinteressierte, 374 Ausbildungsstellen blieben in beiden Kreisen am 30. September unbesetzt. Aus Sicht der Mitglieder des Ausbildungsb\u00fcndnisses gilt weiterhin: \u201eDie Chancen auf einen Berufseinstieg in den Kreisen Stormarn und Herzogtum Lauenburg bleiben sehr gut. Das wird auch f\u00fcr das kommende Jahr gelten.&#8220; Auch wenn das Ausbildungsjahr 2024 bereits begonnen hat, bestehen Chancen, auch jetzt noch eine Lehrstelle zu bekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Zahl der insgesamt f\u00fcr die Kreise Stormarn und Herzogtum Lauenburg gemeldeten Ausbildungsstellen f\u00fcr den Ausbildungsstart 2024 lag mit 2.396 um 6,4 Prozent oder minus 165 unter der des Vorjahres, berichtet Kathleen Wieczorek, Chefin der Agentur f\u00fcr Arbeit Bad Oldesloe. Im Kreis Stormarn waren es 1.347 Ausbildungsangebote, 117 oder acht Prozent weniger als 2023. Die Unternehmen aus dem Herzogtum Lauenburg hatten 1.049 Ausbildungsstellen gemeldet, ein Minus von 48 oder 4,4 Prozent zum Vorjahr.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf Seiten der Jugendlichen z\u00e4hlte die Arbeitsagentur f\u00fcr das Ausbildungsjahr 2023 \/ 2024 insgesamt 1.679 Ausbildungsbewerberinnen und -bewerber und damit 50 oder 3,1 Prozent mehr als im Vorjahr. Im Kreis Stormarn waren es 858 Jugendliche (44 mehr als im Vorjahr) und im Herzogtum 821 (plus sechs zum Vorjahr).<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNach dem Corona-Einschnitt nimmt die Zahl ausbildungsinteressierter Jugendlicher langsam wieder zu. Auch wenn in diesem Jahr von Seiten der Unternehmen weniger Ausbildungsstellen als in den Vorjahren gemeldet worden sind und die L\u00fccke zwischen Angebot und Nachfrage damit kleiner geworden ist, bleibt der Ausbildungsmarkt in den Kreisen Stormarn und Herzogtum Lauenburg ein Bewerbermarkt. Die Chancen f\u00fcr die jungen Menschen auf eine Ausbildungsstelle sind unver\u00e4ndert gut. Trotz der beiden Entwicklungen sind es nicht gen\u00fcgend Jugendliche, die sich f\u00fcr den Weg einer Berufsausbildung interessieren. Dabei verdient der Weg der dualen Ausbildung mehr Wertsch\u00e4tzung: Er bietet vielseitige Entwicklungsperspektiven und eine hohe Arbeitsplatzsicherheit&#8220;, sagt Kathleen Wieczorek, Chefin der Agentur f\u00fcr Arbeit Bad Oldesloe. So seien rund 80 Prozent der Auszubildenden, die ihren Abschluss erfolgreich abgelegt haben, sp\u00e4testens drei Monate sp\u00e4ter in einer Besch\u00e4ftigung. \u201eSchaut euch die vielen regionalen Ausbildungsangebote an und nutzt die Unterst\u00fctzung unserer Expertinnen und Experten aus der Berufsberatung&#8220;, appelliert die Agenturchefin an die Jugendlichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Unter den Ausbildungsinteressierten nimmt die Zahl junger Menschen mit einem Migrationshintergrund deutlich zu. Unter den insgesamt 1.679 Bewerberinnen und Bewerbern aus den Kreisen Stormarn und Herzogtum Lauenburg hatten 387 eine ausl\u00e4ndische Staatsangeh\u00f6rigkeit, 72 oder rund 23 Prozent mehr als im Vorjahr. Gegen\u00fcber 2022 ist dies ein Plus von 139 oder 56 Prozent. Unter den 387 haben 206 junge Menschen einen Fluchthintergrund. \u201eDas in dieser Gruppe zunehmende Interesse an einer dualen Ausbildung zeigt, dass sie erkennen: Dieser Weg ist der beste Schritt in unseren Arbeitsmarkt. Sie sind ein Bewerberpotential f\u00fcr die Fachkr\u00e4fteausbildung in den Unternehmen&#8220; so Wieczorek. &#8222;H\u00e4ufig ist jedoch die Sprache, insbesondere die Fachsprache in den einzelnen Berufen und Branchen, eine gro\u00dfe Herausforderung. Hier bieten sich in einem ersten Schritt zum Beispiel betriebliche Langzeitpraktika mit dem Ziel der Vorbereitung auf eine Ausbildung \u2013 sogenannte Einstiegsqualifizierungen \u2013 an. Eine weitere Unterst\u00fctzungsm\u00f6glichkeit in der Ausbildung kann dann die Assistierte Ausbildung, zum Beispiel in Form ausbildungsbegleitender Nachhilfen f\u00fcr die jungen Auszubildenden, sein. Beides zielt darauf ab, dass junge Menschen den Weg in eine Ausbildung finden und diese auch erfolgreich abschlie\u00dfen.&#8220;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"797\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/2024-Teilnehmende_Ausbildungskonferenz-hfr.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-66662\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/2024-Teilnehmende_Ausbildungskonferenz-hfr.jpg 500w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/2024-Teilnehmende_Ausbildungskonferenz-hfr-188x300.jpg 188w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Teilnehmenden der gestrigen Ausbildungskonferenz (von oben nach unten und links nach rechts): Friederike Vo\u00df (Kreisfachberaterin f\u00fcr berufliche Orientierung Herzogtum Lauenburg), Karsten Fries (Fachbereichsleiter Schule und Jugend Kreis Hzgt. Lauenburg), Dirk Polchow (Vorsitzender des Verwaltungsausschusses der Agentur f\u00fcr Arbeit Bad Oldesloe), Kai Aagardt (Schulleiter Berufliche Schule Bad Oldesloe), Gesine Weinhold (Schulr\u00e4tin Kreis Herzogtum Lauenburg), Susanne Bendfeldt (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Kreishandwerkerschaft Herzogtum Lauenburg), Frank Neef (Teamleiter Aus- und Weiterbildung bei der Industrie- und Handelskammer zu L\u00fcbeck), Marcus Krause (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Kreishandwerkerschaft Stormarn), Nadine Gr\u00fcn (Abteilungsleiterin Nachwuchsgewinnung bei der Handwerkskammer L\u00fcbeck) und Kathleen Wieczorek (Chefin der Agentur f\u00fcr Arbeit Bad Oldesloe). Foto: hfr<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>In Richtung der Unternehmen in den Kreisen Stormarn und Herzogtum Lauenburg sagt Wieczorek: \u201eAuch in den aktuell unsicheren Zeiten bleibt das Thema Ausbildung ein enorm Wichtiges. Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und der zunehmenden Zahl aus dem Berufsleben ausscheidender Fachkr\u00e4fte bleibt die Ausbildung junger Menschen der wichtigste Faktor, um dieser Entwicklung zu begegnen. Deshalb: Melden Sie uns Ihre Ausbildungsstellen f\u00fcr den Ausbildungsstart 2025 und behalten Sie Ihr Ausbildungsengagement bei! Wenn n\u00f6tig, nutzen Sie auch unsere Unterst\u00fctzungsangebote wie Einstiegsqualifizierungen oder die Assistierte Ausbildung.&#8220;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Kreishandwerkerschaft Stormarn erkl\u00e4rt Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Marcus Krause: \u201eDas Stormarner Handwerk kann zum heutigen Stichtag das gleiche hohe Ausbildungsniveau wie im vergangenen Jahr (plus zehn Prozent) verzeichnen. Dies f\u00fchren wir weiterhin vor allem auf die hohe Ausbildungsbereitschaft der Stormarner Handwerksbetriebe zur\u00fcck und der stetig konstanten Nachwuchswerbung in Verbindung mit unserem Auftritt in den sozialen Netzwerken via Instagram (handwerk-stormarn).&#8220; Unver\u00e4ndert g\u00e4be es in allen Berufen aber freie Ausbildungsstellen, welche jederzeit noch besetzt werden k\u00f6nnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch im Herzogtum Lauenburg zeigt die Gesamtzahl der eingetragenen Ausbildungsvertr\u00e4ge im Jahr 2024 eine positive Entwicklung, berichtet Susanne Bendfeldt, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der Kreishandwerkerschaft Herzogtum Lauenburg: \u201eIn Zahlen bedeutet dies, dass Stand 30. Oktober 2024 gut 390 Ausbildungsvertr\u00e4ge abgeschlossen wurden, was einem Zuwachs von rund sechs 6 Prozent entspricht. Besonders in den Berufen Kfz-Mechatroniker, Elektroniker, Zimmerer und Anlagenmechaniker f\u00fcr Sanit\u00e4r-, Heizungs- und Klimatechnik haben wir unver\u00e4ndert viele Auszubildende. Die Ausbildungsbereitschaft unserer Betriebe ist nach wie vor sehr hoch und es sind noch einige Ausbildungspl\u00e4tze unbesetzt. Gern unterst\u00fctzen wir Sch\u00fcler bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz und stellen Kontakt zu den Ausbildungsbetrieben her.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Nadine Gr\u00fcn, Leiterin des Teams Nachwuchsgewinnung der Handwerkskammer L\u00fcbeck, sagt: \u201eWir freuen uns, dass die Bem\u00fchungen des Handwerks und der intensiven Nachwuchswerbung auch in diesem Jahr wieder Fr\u00fcchte tragen.&#8220; Gleichzeitig betont Gr\u00fcn: \u201eF\u00fcr junge Menschen gibt es nach wie vor hervorragende Chancen, im Handwerk Fu\u00df zu fassen: Wir wissen von vielen tollen Betrieben, die engagiert nach Nachwuchs suchen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Im Juli 2024 hat die Handwerkskammer L\u00fcbeck das neue Projekt \u201eFreiwilliges Handwerksjahr&#8220; (FHJ) gestartet, das bundesweit Pionierstatus genie\u00dft: Es erm\u00f6glicht Ausbildungsinteressierten, vier Ausbildungsberufe in einem Jahr kennenlernen. \u201eMit dem FHJ sprechen wir gezielt Jugendliche und Studienzweifler an, die noch unsicher sind, welcher Beruf f\u00fcr sie der richtige ist. Hier k\u00f6nnen sie sich ausprobieren und praktische Erfahrungen sammeln&#8220;, so Gr\u00fcn. Das neue Konzept kommt an: Zum Projektstart haben sich mehr als 80 Interessenten, darunter auch Studienzweifler, und mehr als 150 Betriebe bei der Handwerkkammer L\u00fcbeck gemeldet. Gr\u00fcn sagt: \u201eWir sp\u00fcren die Begeisterung auf beiden Seiten, das ist wirklich fantastisch.&#8220; Ein Start in das Freiwillige Handwerksjahr ist ganzj\u00e4hrig m\u00f6glich \u2013 die Registrierung f\u00fcr Betriebe und Interessenten erfolgt \u00fcber die Website der Handwerkskammer L\u00fcbeck.<\/p>\n\n\n\n<p>Einen leichten R\u00fcckgang bei den abgeschlossenen Ausbildungsvertr\u00e4gen bilanziert hingegen Sebastian Grothkopp, Gesch\u00e4ftsbereichsleiter Aus- und Weiterbildung bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu L\u00fcbeck: \u201eIm Bezirk der IHK zu L\u00fcbeck wurden zum Stichtag 31. Oktober 2024 insgesamt 3.433 neue Ausbildungsvertr\u00e4ge abgeschlossen. Dies entspricht einem R\u00fcckgang von rund einem Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Trotz stabiler Vertragszahlen in IHK-Berufen sehen wir uns mit einer wachsenden Fachkr\u00e4ftel\u00fccke konfrontiert. Die j\u00fcngste IHK-Ausbildungsumfrage zeigt, dass nahezu jedes zweite Unternehmen nicht alle Ausbildungspl\u00e4tze besetzen konnte. Eine intensivere Berufsorientierung ist daher entscheidend, um mehr junge Menschen f\u00fcr die duale Ausbildung zu gewinnen. Besonders gefragt sind Fachkr\u00e4fte mit einer beruflichen Ausbildung und nicht mit einer akademischen Ausrichtung. Programme wie die Ausbildungsrallyes, regionale Partnerschaften Schule-Betrieb, unsere Ausbildungsbotschafter sowie die IHK-Kampagne #k\u00f6nnenlernen bieten hierbei wertvolle Unterst\u00fctzung und schaffen neue Perspektiven. Dar\u00fcber hinaus hat die IHK zu L\u00fcbeck im Juli 2024 den Arbeitskreis \u201eWirtschaft und Fachkr\u00e4fte im Hansebelt&#8220; ins Leben gerufen. Dieser Arbeitskreis setzt auf Erfahrungsaustausch und innovative Ans\u00e4tze, um gemeinsam kreative Ideen zu entwickeln und L\u00f6sungen zu finden, die Unternehmen helfen, passende Mitarbeiter zu gewinnen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Weiterhin stark im Kurs steht bei den jungen Menschen auch der Besuch eines Vollzeitbildungsganges an den beiden Beruflichen Schulen (BBS) des Kreises Stormarn in Bad Oldesloe und Ahrensburg sowie am Regionalen Berufsbildungszentrum (RBZ) des Kreises Herzogtum-Lauenburg in M\u00f6lln. \u201eSo nutzen zahlreiche Jugendliche die M\u00f6glichkeit, an den BBS und RBZ einen h\u00f6herwertigen Abschluss wie den Mittleren Bildungsabschluss oder das Abitur jeweils bereits mit einem beruflichen Schwerpunkt zu erwerben. Nicht zuletzt auch, um im Anschluss ihre Chance auf einen Ausbildungsvertrag im Wunschberuf zu erh\u00f6hen&#8220;, erkl\u00e4rt Johannes Kahlke, Schulleiter der Beruflichen Schule in Ahrensburg.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit ihren breiten Bildungsangeboten und der Rolle als Dualpartner in der Berufsausbildung sehen sich die BBS und RBZ als Dienstleister ihrer Region. \u201eWichtig ist es, dass wir immer im Dialog mit den Menschen und der Wirtschaft bleiben&#8220;, so Ulrich Keller, Schulleiter des RBZ M\u00f6lln.<\/p>\n\n\n\n<p>Kai Herr Aagardt, Schulleiter der BBS in Bad Oldesloe, \u00e4u\u00dfert sich zur Herausforderung Jugendlicher mit Migrationshintergrund in der dualen Berufsausbildung: \u201eIm Schuljahr 2024\/25 ist der Anteil der Gefl\u00fcchteten in den Klassen der dualen Berufsausbildung erneut sehr hoch. Dies ist nat\u00fcrlich mit Blick auf den Fachkr\u00e4ftemangel in den Regionen Stormarn und Herzogtum Lauenburg erfreulich, aber die Deutschkenntnisse der jungen Migrantinnen und Migranten sind oftmals eine Aufgabe mit hohen Anforderungen an uns.&#8220; Die Schulen versuchen mit gro\u00dfem Aufwand, Jugendliche mit nicht ausreichenden Sprachkenntnissen mit vermehrter Lehrer-Doppelbesetzung und Zusatzunterricht in Deutsch als Zweitsprache zu unterst\u00fctzen. \u201eW\u00fcnschenswert w\u00e4re f\u00fcr die Beruflichen Schulen, dass Jugendliche mit Migrationshintergrund erst in ein Ausbildungsverh\u00e4ltnis aufgenommen werden, wenn sie \u00fcber so ausreichende Sprachkenntnisse verf\u00fcgen, dass ein erfolgreicher Ausbildungsabschluss zu erwarten ist \u2013 dies liegt in der Regel mit dem Sprachniveau B 1 vor. Sonst haben sie sehr gro\u00dfe Schwierigkeiten, den schulischen Inhalten zu folgen, was auch ihren erfolgreichen Abschluss gef\u00e4hrdet&#8220;, so Aagardt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Ausbildungsb\u00fcndnis<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mitglieder des regionalen Ausbildungsb\u00fcndnisses sind die Kreishandwerkerschaften Stormarn und Herzogtum Lauenburg, die Handwerkskammer L\u00fcbeck, die Industrie- und Handelskammer zu L\u00fcbeck, die Beruflichen Schulen aus den Kreisen Stormarn und Herzogtum Lauenburg, die Schul\u00e4mter der Kreise Stormarn und Herzogtum Lauenburg, die Jobcenter Stormarn und Herzogtum Lauenburg, der Verwaltungsausschuss der Agentur f\u00fcr Arbeit Bad Oldesloe sowie die Agentur f\u00fcr Arbeit Bad Oldesloe.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herzogtum Lauenburg (pm). Die Mitglieder des regionalen Ausbildungsb\u00fcndnisses der Kreise Stormarn und Herzogtum Lauenburg haben sich gestern (13. 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