{"id":66172,"date":"2024-11-04T10:07:50","date_gmt":"2024-11-04T08:07:50","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=66172"},"modified":"2024-11-05T11:31:09","modified_gmt":"2024-11-05T09:31:09","slug":"oktober-2024-moellner-feuerwehr-verzeichnet-19-alarmierungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2024\/11\/04\/oktober-2024-moellner-feuerwehr-verzeichnet-19-alarmierungen\/","title":{"rendered":"Oktober 2024 \u2013 M\u00f6llner Feuerwehr verzeichnet 19 Alarmierungen"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>M\u00f6lln (ts).<\/strong> Wurden Einsatzkr\u00e4fte der M\u00f6llner Feuerwehr im Oktober des letzten Jahres noch 29-mal alarmiert, so wurden sie im Oktober 2024 gl\u00fccklicherweise nur 19-mal ben\u00f6tigt. In vier F\u00e4llen r\u00fcckten die Ehrenamtler zu Notfallt\u00fcr\u00f6ffnungen oder Tragehilfen f\u00fcr den Rettungsdienst aus<a>. <\/a>Am 3. und 7. Oktober wurden die M\u00f6llner Blaur\u00f6cke aufgrund piepender Rauchwarnmelder alarmiert. In beiden F\u00e4llen stellte sich dann vor Ort heraus, dass es sich gl\u00fccklicherweise um Fehlalarme handelte. Zweimal wurde ein Mitglied der Technischen Einsatzleitung des Kreisfeuerwehrverbandes zudem zur Unterst\u00fctzung bei gr\u00f6\u00dferen Eins\u00e4tzen alarmiert (19. Oktober: Personensuche im Bereich Br\u00f6then \/ 21. Oktober: Feuer auf einem Binnenschiff in Lauenburg).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1. Oktober<\/strong> Als Mitarbeiter auf dem Betriebsgel\u00e4nde einer Gro\u00dfb\u00e4ckerei an einem LKW eine Rauchentwicklung entdeckten, setzten sie umgehend einen Notruf ab. Beim Eintreffen der um 19.20 Uhr alarmierten Einsatzkr\u00e4fte konnten diese eine Rauchentwicklung an einem Klimager\u00e4t auf dem Dach eines LKW ausmachen.&nbsp; Mit Hilfe einer Steckleiter stiegen sie auf das Dach des LKW, \u00f6ffneten das K\u00fchlaggregat und k\u00fchlten das \u00fcberhitzte Ger\u00e4t. Vermutlich f\u00fchrte ein technischer Defekt zur \u00dcberhitzung des K\u00fchlaggregats.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"666\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Feuerwehr-Pixabay.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-63503\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Feuerwehr-Pixabay.jpg 1000w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Feuerwehr-Pixabay-300x200.jpg 300w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Feuerwehr-Pixabay-768x511.jpg 768w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Feuerwehr-Pixabay-750x500.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto: Image by <a href=\"https:\/\/pixabay.com\/users\/planet_fox-4691618\/?utm_source=link-attribution&#038;utm_medium=referral&#038;utm_campaign=image&#038;utm_content=4733202\">Alexander Fox | PlaNet Fox<\/a> from <a href=\"https:\/\/pixabay.com\/\/?utm_source=link-attribution&#038;utm_medium=referral&#038;utm_campaign=image&#038;utm_content=4733202\">Pixabay<\/a>, hfr<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>2. Oktober<\/strong> Auf der A24 in Fahrtrichtung Hamburg hatte der Fahrer eines LKW, der mit Milch beladen war, zwischen den Anschlussstellen Talkau und Schwarzenbek-Grande die Kontrolle \u00fcber seinen LKW verloren und war \u00fcber die linke Spur in die Mittelleitplanke gefahren. Dabei wurde der Dieseltank des LKW, in dem sich noch circa 350 Liter Kraftstoff befanden, aufgerissen. Der Fahrer des LKW zog sich gl\u00fccklicherweise keine Verletzungen bei dem Unfall zu. Neben den Feuerwehren aus Talkau und Elmenhorst wurden dann um 4.59 Uhr auch Kr\u00e4fte des L\u00f6schzug-Gefahrgut alarmiert. Daraufhin r\u00fcckten auch ehrenamtliche Helfer aus M\u00f6lln aus, um den Dieselkraftstoff aus dem besch\u00e4digten Tank abzupumpen. Um 7.28 Uhr war der Einsatz f\u00fcr die M\u00f6llner Kr\u00e4fte beendet. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2. Oktober<\/strong> Auf der R\u00fcckfahrt von einem Auftritt des Spielmannszuges trafen die Mitglieder im Grambeker Weg um 21.36 Uhr auf einen Verkehrsunfall, der sich gerade ereignet hatte. &nbsp;Nach Absicherung der Unfallstelle wurde ein verletzter Fahrer erstversorgt. Zudem wurde der Notarzt sowie ein Rettungswagen angefordert. Da die Fahrbahn durch Tr\u00fcmmerteile und auslaufende Betriebsstoffe verunreinigt war, wurden zudem weitere Einsatzkr\u00e4fte der M\u00f6llner Wehr alarmiert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>3. Oktober<\/strong> Da im Elbe-L\u00fcbeck-Kanal in H\u00f6he der Kanalbr\u00fccke am Vorkamp zwei gr\u00f6\u00dfere Boote ohne Besatzung herumtrieben, bat die Polizei im Rahmen der Amtshilfe die M\u00f6llner Feuerwehr um Unterst\u00fctzung. Die um 12.52 Uhr alarmierten Kr\u00e4fte fuhren die Einsatzstelle nicht nur am Vorkamp sondern auch mit dem im Ziegelsee liegenden Rettungsboot (RTB 2) an. Au\u00dferdem forderte die Einsatzleitung wenig sp\u00e4ter die M\u00f6llner DLRG mit einem Boot an. Gemeinsam schleppten beide Rettungsboote die havarierten Boote dann in den M\u00f6llner Hafen und befestigten sie sicher an der Kaimauer.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>12. Oktober<\/strong> Auf dem Recyclinghof Grambek bemerkten Mitarbeiter in einer Halle zur Sortierung von Wertstoffabf\u00e4llen Brandgeruch sowie eine leichte Rauchentwicklung und alarmierten daraufhin die Feuerwehr. Neben der Feuerwehr aus Grambek wurde um 11.48 Uhr auch die Feuerwehr M\u00f6lln alarmiert. Mit Hilfe eines Baggers konnten die Einsatzkr\u00e4fte an den Brandherd gelangen und das Feuer abl\u00f6schen. F\u00fcr die 24 M\u00f6llner Kr\u00e4fte war der Einsatz um 13.02 Uhr beendet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>14. Oktober<\/strong> Gerade hatten die M\u00f6llner Blaur\u00f6cke ihren Ausbildungsdienst beendet, da sprangen um 21.38 Uhr die Funkmeldeempf\u00e4nger an. Zuvor hatte in einem Wohngeb\u00e4ude am Papenkamp die automatische Brandmeldeanlage einen Alarm ausgel\u00f6st. Wenig sp\u00e4ter stellte sich heraus, dass in einer K\u00fcche Essen angebrannt war. Der Qualm hatte dann einen Feuermelder ausgel\u00f6st. Nachdem die R\u00e4umlichkeiten bel\u00fcftet worden waren, wurde die Anlage zur\u00fcckgestellt und die Bewohner konnten wieder in das Geb\u00e4ude zur\u00fcckkehren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>15. Oktober<\/strong> Um 1.34 Uhr wurde die Nachtruhe der Ehrenamtler durch das Piepen der Funkmeldeempf\u00e4nger j\u00e4h unterbrochen. Sie wurden zur Beseitigung einer circa 5 Quadratmeter gro\u00dfen \u00d6llache in der K\u00f6nigsberger Stra\u00dfe ben\u00f6tigt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>18. Oktober<\/strong> Um 13.10 Uhr informierte ein Anrufer die Integrierte Regionalleitstelle S\u00fcd (IRLS-S\u00fcd) in Bad Oldesloe, dass aus dem Kellerfenster eines Wohn- und Gesch\u00e4ftshauses an der Hauptstra\u00dfe Rauch aufsteigen w\u00fcrde. Sofort wurden die Ehrenamtler der M\u00f6llner Feuerwehr alarmiert. Gl\u00fccklicherweise lag der Einsatzort noch au\u00dferhalb der Gro\u00dfbaustelle an der Hauptstra\u00dfe, so dass die Einsatzkr\u00e4fte recht schnell vor Ort waren. Das Feuer, das in einem Kunststoffschrank entstanden war, konnte schnell gel\u00f6scht werden, so dass die Einsatzstelle bereits um 13.40 Uhr f\u00fcr weitere Ermittlungen an die Polizei \u00fcbergeben werden konnte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>18. Oktober<\/strong> Auf die Zufahrt zum Waldsportplatz war ein Baum aus dem angrenzenden Wald gest\u00fcrzt und blockierte diese vollst\u00e4ndig. Nachdem der stellvertretende Wehrf\u00fchrer um 18.58 Uhr telefonisch um Hilfe gebeten worden war, veranlasste dieser, dass Kr\u00e4fte der Wehr wenig sp\u00e4ter das Hindernis beseitigten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>31. Oktober<\/strong> Am Reformationstag wurden sie dann zweimal alarmiert. Zun\u00e4chst hatten Anwohner der Mantiusstra\u00dfe aufgrund eines ungew\u00f6hnlichen Geruchs einen Notruf abgesetzt, so dass um 9.50 Uhr Einsatzkr\u00e4fte der Wehr alarmiert wurden. Vor Ort teilte die Anruferin dann mit, dass der Geruch zwischenzeitlich deutlich weniger geworden sei. Auch durchgef\u00fchrte Messungen erbrachten kein Ergebnis. Nicht auszuschlie\u00dfen ist, dass der Geruch von einem M\u00f6llner Industriebetreib stammte. Die 26 Einsatzkr\u00e4fte verlie\u00dfen die Mantiusstra\u00dfe ohne weitere Ma\u00dfnahmen und verbuchten den 250. Einsatz des Jahres als \u201eBlinden Alarm\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Um 22.02 Uhr wurden die Blaur\u00f6cke erneut zur Mantiusstra\u00dfe gerufen. Anwohner hatten zuvor gemeldet, dass es im Ausgabeschacht eines Zigarettenautomaten brennen w\u00fcrde. Beim Eintreffen war das Feuer, das absichtlich herbeigef\u00fchrt worden war, schon aus. Mit der W\u00e4rmebildkamera wurde allerdings noch eine starke W\u00e4rmestrahlung festgestellt, so dass der Automat daraufhin gek\u00fchlt wurde. Weitere Kr\u00e4fte konnten die Einsatzfahrt abbrechen und ins Ger\u00e4tehaus zur\u00fcckkehren. Bleibt zu offen, dass die Polizei den Brandstifter ermitteln kann und er somit seine gerechte Strafe bekommt.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00f6lln (ts). Wurden Einsatzkr\u00e4fte der M\u00f6llner Feuerwehr im Oktober des letzten Jahres noch 29-mal alarmiert, so wurden sie im Oktober 2024 gl\u00fccklicherweise nur 19-mal ben\u00f6tigt. In vier F\u00e4llen r\u00fcckten die Ehrenamtler zu Notfallt\u00fcr\u00f6ffnungen oder Tragehilfen f\u00fcr den Rettungsdienst aus. Am 3. und 7. Oktober wurden die M\u00f6llner Blaur\u00f6cke aufgrund piepender Rauchwarnmelder alarmiert. 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