{"id":65391,"date":"2024-10-08T14:58:47","date_gmt":"2024-10-08T12:58:47","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=65391"},"modified":"2024-10-11T11:16:17","modified_gmt":"2024-10-11T09:16:17","slug":"feuerwehrjubilaeum-in-moelln-gaensehautmomente-fuer-tausende-besucher-aus-dem-kreis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2024\/10\/08\/feuerwehrjubilaeum-in-moelln-gaensehautmomente-fuer-tausende-besucher-aus-dem-kreis\/","title":{"rendered":"Feuerwehrjubil\u00e4um in M\u00f6lln: G\u00e4nsehautmomente f\u00fcr tausende Besucher aus dem Kreis"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>M\u00f6lln (pm).<\/strong> G\u00e4nsehautmomente am Sonntag in M\u00f6lln: 600 Feuerwehrleute in Ausgeh-Uniform marschieren in Dreierreihen und begleitet von vier Musikz\u00fcgen im Sternmarsch den Schulberg hinauf, um sich hier auf dem Sportplatzaufzustellen. \u201eEin wirklich beeindruckendes Bild\u201c, sagt Julia W\u00fcnsche. Die 34-J\u00e4hrige ist extra aus dem Mecklenburgischen Sternberg mit ihrer Familie nach M\u00f6lln gekommen, um den Sternmarsch und das Familienfest am diesj\u00e4hrigen Verbandstag des Kreisfeuerwehrverbandes anl\u00e4sslich des 150-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums der M\u00f6llner Wehr mitzuerleben.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e150 Jahre Feuerwehr \u2013 das ist schon was\u201c, sagt Till Eulenspiegel, M\u00f6llns legend\u00e4rer Narr, der sich unter die G\u00e4ste mischte, das Lied \u201eHappy Birthday\u201c anstimmte und verriet, dass er der \u201einoffizielle Schutzpatron der M\u00f6llner Feuerwehrkameraden ist\u201c und stets um ihre Gesundheit besorgt sei. Das zu h\u00f6ren, freute die M\u00f6llner Wehrf\u00fchrung um Sven Stonies und Stefan Jacke sehr und ist vielleicht ein Grund, weshalb die M\u00f6llner Kameraden bislang immer unversehrt von ihren Eins\u00e4tzen zur\u00fcckgekehrt sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei war der Anlass zur Gr\u00fcndung der Wehr alles andere als sch\u00f6n: Am 15. September 1874 brach in der Seestra\u00dfe ein Feuer aus, das innerhalb von zwei Stunden 31 H\u00e4user und wohl doppelt so viele Nebengeb\u00e4ude vernichtete. 80 Familien wurden hierdurch obdachlos, berichtet Wehrf\u00fchrer Stonies in seiner Rede auf dem Kommersabend mit vielen G\u00e4sten aus der Blaulichtfamilie, aus Politik und Verwaltung am Freitag in der Sport-Arena.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"594\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/KFV-Moelln-002.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-65393\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/KFV-Moelln-002.jpeg 1000w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/KFV-Moelln-002-300x178.jpeg 300w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/KFV-Moelln-002-768x456.jpeg 768w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/KFV-Moelln-002-750x446.jpeg 750w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">v.l. Stefan Jacke, Till Eulenspiegel und Sven Stonies freuten sich \u00fcber die zahlreichen G\u00e4ste und Besucher in der Stadt M\u00f6lln zum Feuerwehrjubil\u00e4um.  Foto: hfr<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Ein Junge hatte damals im Hof des Fuhrmannes Drewes \u2013 gegen\u00fcber dem Ziegenmarkt (heute Seestra\u00dfe 59) \u2013 mit Streichh\u00f6lzern gespielt. Der leichte Wind setzte kurze Zeit sp\u00e4ter einen Schuppen und wenig sp\u00e4ter die Scheune des Senators Vollrath, die bis oben mit Korn gef\u00fcllt war, in Brand. Das Feuer erfasste in kurzer Zeit immer mehr Geb\u00e4ude und Stallungen. Die Glocken von St. Nikolai wurden \u2013 wie bei Feuer \u00fcblich \u2013 gel\u00e4utet. Aber die Einwohner der Stadt, die auf ihren Feldern vor der Stadt bei der Ernte waren, dachten, dass die Glocken zum Abendgebet l\u00e4uten w\u00fcrden und bemerkten die schwarze Rauchs\u00e4ule somit zu sp\u00e4t. Somit mussten die ersten L\u00f6schversuche allein von den Kindern, den Frauen und den Alten, die eine Kette bildeten, um die ledernen L\u00f6scheimer von der Pumpe am Ziegenmarkt zum Brandherd zu reichen, unternommen werden.<br>Die Gr\u00fcndung einer Wehr r\u00fcckte in den Fokus und schon neun Tage nach dem verheerenden Feuer wurden Fakten geschaffen: Am 24. September 1874 wurde die M\u00f6llner Wehr in Schaper\u2018s Hotel offiziell gegr\u00fcndet. Sie ist heute die zweit\u00e4lteste im Kreis. 51 M\u00f6llner B\u00fcrgern traten noch am Abend in die Freiwillige Feuerwehr M\u00f6lln ein. Alle Namen wurden in der Stammrolle der Wehr, die bis zum heutigen Tag gef\u00fchrt wird, festgehalten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDer Brand in der Seestra\u00dfe hat sich tief ins kollektive Ged\u00e4chtnis der M\u00f6llner eingepr\u00e4gt\u201c, sagt Holger Burmester. Der 63-j\u00e4hrige M\u00f6llner ist in der Seestra\u00dfe aufgewachsen und hat als Kind viel von den \u00c4lteren \u00fcber das Feuer geh\u00f6rt. Burmester geh\u00f6rt als Vorsitzender der DLRG M\u00f6lln zur gro\u00dfen Blaulichtfamilie, der eng mit der Wehr zusammenarbeitet.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie wichtig diese Zusammenarbeit ist, konnten die G\u00e4ste auf dem Familienfest am Sonntag bei einem nachgestellten Rettungsszenario hautnah miterleben: Da rast eine junge Frau mit ihrem Auto in ein Bauger\u00fcst. Der Bauarbeiter auf dem Ger\u00fcst verletzt wird durch den Aufprall schwer verletzt. Die Organisationen THW, DRK und Feuerwehr arbeiten bei der Rettung Hand in Hand. \u201eDie Feuerwehrleute holen die eingeklemmte Fahrerin aus dem Pkw, das THW sichert mittels Drehsteifen das einsturzgef\u00e4hrdete Bauger\u00fcst, damit der verletzte Arbeiter abtransportiert werden kann. Das DRK \u00fcbernimmt die Versorgung der Verletzten\u201c, beschreibt Bj\u00f6rn Albrecht, THW-Fachberater f\u00fcr den Kreis, das gute Zusammenspiel, das vor Ort bestens funktioniert und erst k\u00fcrzlich bei der Sicherung des einsturzgef\u00e4hrdeten Supermarktes in M\u00f6lln wieder unter Beweis gestellt wurde. Bei dem Einsatz kam auch eine Drohne zum Einsatz, die die Feuerwehrleute f\u00fcr die Besucher in die Luft steigen lie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der spektakul\u00e4re Einsatz beim Supermarkt war einer von bislang 231 Eins\u00e4tzen, die die 91 aktiven Mitglieder der M\u00f6llner Wehr in diesem Jahr bereits absolviert haben. Die Rekordzahl von 398 Eins\u00e4tzen wie in 2022 wird in diesem Jahr wahrscheinlich nicht \u00fcbertroffen werden. Das Jahr 2022 war das einsatzst\u00e4rkste in der Geschichte der Ortswehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Das gr\u00f6\u00dfte Feuer in der Geschichte der FFW M\u00f6lln ereignete sich am 6. Oktober 1991: An dem Tag brannte das Holzlager der Firma Michelsen in voller Ausdehnung. Ein gewaltiges Flammenmeer entstand. In den Haupteinsatzstunden standen dem M\u00f6llner Wehrf\u00fchrer als Einsatzleiter ca. 600 Feuerwehrleute aus dem ganzen Kreis Herzogtum Lauenburg zur Verf\u00fcgung. Auch die Berufsfeuerwehr L\u00fcbeck unterst\u00fctzte die L\u00f6scharbeiten.<br>Der M\u00f6llner Feuerwehrmann Peter Siemers kann sich noch gut an das Gro\u00dffeuer und die kraftraubenden L\u00f6scharbeiten erinnern. Seit 52 Jahren ist Siemers seiner M\u00f6llner Wehr treu. Er hat einen umfangreichen Erfahrungsschatz angeh\u00e4uft und blickt mit ein bisschen Wehmut auf Ende 2024. Denn dann endet die aktive Zeit des 67-J\u00e4hrigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und die n\u00e4chsten Kameraden stehen schon in den Startl\u00f6chern. Denn Nachwuchssorgen hat die M\u00f6llner Wehr nicht: \u201eWir sind mit aktuell 39 Mitgliedern zwischen zehn und 18 Jahren ziemlich gut aufgestellt\u201c, sagt Jeremy Kisten von der Jugendfeuerwehr. Und weitere k\u00f6nnten hinzukommen: \u201eDas Interesse an einer Mitarbeit war gro\u00df\u201c, sagt Kisten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKeineswegs eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit in der heutigen Zeit\u201c, wei\u00df J\u00fcrgen Hensel, Notfall- und Feuerwehrseelsorger, der sich \u00fcber den gro\u00dfen Zuspruch beim Verbandstag von vielen Familien und von den anderen 127 Wehren aus dem Kreis freute.<br>Dass sich hunderte Feuerwehrleute aus dem Kreis nach M\u00f6lln aufmachten, wertete Torsten M\u00f6ller, stellvertretender Kreiswehrf\u00fchrer, als \u201eZeichen einer funktionierenden Zusammenarbeit\u201c, die nicht nur unter den Wehren, sondern auch auf der F\u00fchrungsebene bestens ist\u201c, lobte M\u00f6ller mit Blick auf den Kreiswehrf\u00fchrer Sven Stonies.<br>Und auch aus dem angrenzenden Bundesland Mecklenburg-Vorpommern gab es viel Lob: Befreundete Feuerwehrkameraden aus Wittenburg waren anl\u00e4sslich des Jubil\u00e4ums nach M\u00f6lln gekommen und hatten im Gep\u00e4ck jede Menge Erinnerungsfotos aus \u201ealten Zeiten\u201c, wo der ein oder anderen Kamerad noch nicht ergraut war\u201c, sagt der Wittenburger Heinrich Ebeling. Immerhin w\u00e4hrt die Freundschaft bereits seit 35 Jahren und entstand wenige Tage nach dem Mauerfall.<br>Das Weihnachten nach dem Mauerfall feierten die Wittenburger und die M\u00f6llner Kameraden bereits zusammen. Und das kam so: \u201eAm sp\u00e4ten Abend des 23. Dezember 1989 machten sich acht M\u00f6llner Feuerwehrkameraden unter der F\u00fchrung des damaligen Wehrf\u00fchrers Willi Damm mit einem Feuerwehrfahrzeug auf den Weg nach Wittenburg. An der Grenzkontrollstelle Gudow mussten sie bis 24 Uhr auf die Einreise warten. Die Zeit wurde mit Grenzsoldaten und Z\u00f6llnern der DDR auf dem Lkw-Hof bei einem gemeinsamen Bier verbracht. Um Mitternacht \u00f6ffnete sich dann der Schlagbaum. Das Feuerwehrfahrzeug durfte als erstes die Grenzkontrollstelle verlassen und musste auf Anordnung der Grenzsoldaten mit Martinshorn und Blaulicht auf die A 24 fahren.<\/p>\n\n\n\n<p>Bereits kurze Zeit sp\u00e4ter standen die M\u00f6llner Blaur\u00f6cke zwischen Tausenden jubelnden und feiernden Menschen. Nur im Schritttempo ging es voran. Immer wieder hielten Menschen das Feuerwehrfahrzeug auf. Kurz vor 3.00 Uhr erreichten die M\u00f6llner Feuerwehrkameraden dann endlich die Stadt Wittenburg. Wenig sp\u00e4ter heulten in der Stadt die Sirenen und die Wittenburger Feuerwehrkameraden, die auf die M\u00f6llner gehofft und schon gar nicht mehr mit ihnen gerechnet hatten, eilten zum Ger\u00e4tehaus\u201c, berichtet Sven Stonies in seiner Jubil\u00e4umsrede.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDiesen 24. Dezember haben wir nie vergessen\u201c, sagt Heinrich Ebeling, dem es wichtiger war an seinem 75. Geburtstag mit den M\u00f6llnern ihr 150-j\u00e4hrigen Feuerwehr-Jubil\u00e4um zu feiern.<br>Mit gro\u00dfer Freude vernahm der Wittenburger, dass bei den M\u00f6llnern Gro\u00dfes ansteht: Noch in diesem Jahr mit dem Erweiterungsbau des Ger\u00e4tehauses mit vier weiteren Fahrzeughallen, einer Waschhalle und Lagerr\u00e4umen begonnen. Grund genug f\u00fcr Wehrf\u00fchrer Sven Stonies, sich f\u00fcr die gute Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung und der Kommunalpolitik zu bedanken.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Dank gaben die M\u00f6llner B\u00fcrgervorsteherin Katharina Fiedermann und B\u00fcrgermeister Ingo Sch\u00e4per umgehend zur\u00fcck: \u201eUm anderen zu helfen, lasst ihr alles stehen und liegen, investiert sehr viel Zeit in Eins\u00e4tze und \u00dcbungsabende, die ihr auch mit euren Familien verbringen k\u00f6nntet. Diese Selbstlosigkeit hat mehr denn je Anerkennung verdient. Ihr sollt wissen, dass wir als Stadt geschlossen hinter euch stehen\u201c, bekennen Fiedermann und Sch\u00e4per in ihrer gemeinsamen Rede und sorgen f\u00fcr einen weiteren G\u00e4nsehautmoment.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00f6lln (pm). G\u00e4nsehautmomente am Sonntag in M\u00f6lln: 600 Feuerwehrleute in Ausgeh-Uniform marschieren in Dreierreihen und begleitet von vier Musikz\u00fcgen im Sternmarsch den Schulberg hinauf, um sich hier auf dem Sportplatzaufzustellen. \u201eEin wirklich beeindruckendes Bild\u201c, sagt Julia W\u00fcnsche. 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