{"id":64255,"date":"2024-08-30T10:07:03","date_gmt":"2024-08-30T08:07:03","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=64255"},"modified":"2024-09-02T09:29:24","modified_gmt":"2024-09-02T07:29:24","slug":"pioniergeist-erfindergeist-und-attraktiver-handel-ihk-besucht-unternehmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2024\/08\/30\/pioniergeist-erfindergeist-und-attraktiver-handel-ihk-besucht-unternehmen\/","title":{"rendered":"Pioniergeist, Erfindergeist und attraktiver Handel: IHK besucht Unternehmen"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Herzogtum Lauenburg (pm).<\/strong> \u201eSo einen Standort m\u00fcssen Sie erst mal finden: Eine belebte Innenstadt mit Fu\u00dfg\u00e4ngerzone, die sich im Wettbewerb mit Hamburg und L\u00fcneburg behauptet.&#8220; Wenn Stefan Skowronnek \u00fcber die Rahmenbedingungen f\u00fcr den Einzelhandel in Geesthacht spricht, ger\u00e4t er ins Schw\u00e4rmen. \u201eDie Stadt hat in der Vergangenheit die richtigen Entscheidungen getroffen. Sie hat die Attraktivit\u00e4t des Zentrums erh\u00f6ht und eine Verlagerung des Handels in Au\u00dfenbereiche verhindert&#8220;, sagte der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Nessler GmbH bei einem Besuch von Lars Sch\u00f6ning, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer der IHK zu L\u00fcbeck, Michaela Bierschwall, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der Wirtschaftsf\u00f6rderungsgesellschaft im Kreis Herzogtum Lauenburg mbH (WFL), und Dr. Sabine Hackenjos, Leiterin des IHK-Gesch\u00e4ftsbereichs Innovation und Umwelt sowie Ansprechpartnerin f\u00fcr den Kreis Herzogtum Lauenburg. Gemeinsam besuchten sie auf ihrer Sommertour drei innovative Unternehmen in Geesthacht und Lauenburg, um sich \u00fcber ihre Gesch\u00e4ftsmodelle und die Lage in den Branchen zu erkundigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kaufhaus Nessler ist ein 94 Jahre altes Familienunternehmen. Sie betreibt an vier Standorten H\u00e4user \u201emit Angeboten in der Mitte des Marktes&#8220;, so Skowronnek. Die ungleichen Bedingungen an den Standorten hemmen jedoch immer wieder die Weiterentwicklung des Gesch\u00e4fts. \u201eHier in Geesthacht haben wir gro\u00dfe gestalterische Freiheiten. Diese nutzen wir und tragen zur Attraktivit\u00e4t der Innenstadt bei.&#8220; Er ist \u00fcberzeugt, dass der station\u00e4re Einzelhandel in Innenst\u00e4dten eine Zukunft habe. Deshalb investiert das Unternehmen mehr als sechs Millionen Euro in eine grundlegende Sanierung seines Kaufhauses, von der Fassade \u00fcber Klimaschutz bis zur Neugestaltung der insgesamt 6.000 Quadratmeter gro\u00dfen Verkaufsfl\u00e4chen auf mehreren Ebenen. Zus\u00e4tzlich zur modernen und inspirierenden Verkaufsatmosph\u00e4re will Nessler einen Gastronomiebereich neu bauen, um die Aufenthaltsqualit\u00e4t weiter zu verbessern.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"667\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Sommertour_Lauenburg_Pressefoto_eins_Copyright_Oezren.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-64256\" style=\"width:630px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Sommertour_Lauenburg_Pressefoto_eins_Copyright_Oezren.jpg 1000w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Sommertour_Lauenburg_Pressefoto_eins_Copyright_Oezren-300x200.jpg 300w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Sommertour_Lauenburg_Pressefoto_eins_Copyright_Oezren-768x512.jpg 768w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Sommertour_Lauenburg_Pressefoto_eins_Copyright_Oezren-750x500.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Im vor kurzem modernisierten Verkaufsraum im Kaufhaus Nessler in Geesthacht informieren sich Lars Sch\u00f6ning(von links), Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer der IHK zu L\u00fcbeck, Michaela Bierschwall, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der Wirtschaftsf\u00f6rderungsgesellschaft im Kreis Herzogtum Lauenburg mbH (WFL), und Dr. Sabine Hackenjos, Leiterin des IHK-Gesch\u00e4ftsbereichs Innovation und Umwelt sowie Ansprechpartnerin f\u00fcr den Kreis Herzogtum Lauenburg, bei Stefan Skowronnek, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Nessler GmbH, \u00fcber die Pl\u00e4ne des Kaufhaus-Unternehmens am Standort. Foto: \u00d6zren, IHK, hfr<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Weil Nessler mehr eigene Nachwuchskr\u00e4fte ausbilden m\u00f6chte, bot WFL-Chefin Michaela Bierschwall Skowronnek eine Einbindung in das Netzwerk \u201ePraktikum im Hansebelt&#8220; an, bei dem sein Unternehmen an Schulen f\u00fcr Sch\u00fclerpraktika und eine sp\u00e4tere Ausbildung werben kann. Lars Sch\u00f6ning lobte die Innovationskraft und Loyalit\u00e4t zum Standort der Nessler GmbH. \u201eWenn Unternehmer vor Ort Verantwortung \u00fcbernehmen, sollten Politik und Verwaltung ihnen Freiheiten lassen&#8220;, sagte er. Zugleich will er Skowronneks Forderung, leerstehende Ladengesch\u00e4fte aus Gr\u00fcnden der Nachhaltigkeit zu modernisieren und zu erhalten, in den IHK-Einzelhandelsausschuss einbringen. In Gewerbegebieten erfolge bereits h\u00e4ufig eine Betrachtung der Nachnutzung unter Nachhaltigkeitsaspekten. In Ortszentren k\u00f6nne das ebenfalls zur Belebung beitragen, betonte der Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer.<\/p>\n\n\n\n<p>Beeindruckt waren die Besucher auch von den Innovationen der St\u00fchff Maschinen- und Anlagenbau und der aus ihr gegr\u00fcndeten AMSTOG GmbH. Das Unternehmen blickt auf eine mehr als 150-j\u00e4hrige Tradition zur\u00fcck. Mit der \u00dcbernahme der damaligen Kupferschmiede in Hamburg 2001 und dem Umzug nach Geesthacht trieb Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Holger H. St\u00fchff den Innovationskurs voran. Das Unternehmen entwickelt und fertigt Apparate, Beh\u00e4lter, Rohrleitungen und Sonderanfertigungen f\u00fcr die Industrie und ist auf die Arbeit mit Edelstahl, Titan, Nickel, Kupfer und Aluminium, aber auch Kunststoffen spezialisiert. Auch in der Entwicklung der Wasserstofftechnologie und ihrer Anwendung engagiert sich das Unternehmen, h\u00e4ufig in Kooperation mit dem Helmholtz-Zentrum Hereon in Geesthacht. F\u00fcr ein internationales Projekt habe St\u00fchff ein eigenes Speichermodul entwickelt und zum Patent angemeldet, sagte der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"736\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/IHK-Sommertour_Lauenburg_Pressefoto_zwei_Copyright_Oezren.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-64257\" style=\"width:625px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/IHK-Sommertour_Lauenburg_Pressefoto_zwei_Copyright_Oezren.jpg 1000w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/IHK-Sommertour_Lauenburg_Pressefoto_zwei_Copyright_Oezren-300x221.jpg 300w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/IHK-Sommertour_Lauenburg_Pressefoto_zwei_Copyright_Oezren-768x565.jpg 768w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/IHK-Sommertour_Lauenburg_Pressefoto_zwei_Copyright_Oezren-750x552.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">\u00dcber Innovationen made in Geesthacht informierten Holger H. St\u00fchff (Mitte), Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der St\u00fchff Maschinen- und Anlagenbau GmbH, und Stefan Emde (von links), Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der AMSTOG GmbH, Michaela Bierschwall, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der Wirtschaftsf\u00f6rderungsgesellschaft im Kreis Herzogtum Lauenburg mbH (WFL), Lars Sch\u00f6ning, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer der IHK zu L\u00fcbeck, und Dr. Sabine Hackenjos, Leiterin des IHK-Gesch\u00e4ftsbereichs Innovation und Umwelt sowie Ansprechpartnerin f\u00fcr den Kreis Herzogtum Lauenburg. Foto: IHK, \u00d6zren, hfr<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Ein neues, innovatives Gesch\u00e4ftsfeld erschloss St\u00fchff, als das Fraunhofer-Institut f\u00fcr Zuverl\u00e4ssigkeit und Mikrointegration in Berlin eine bestimmte Legierung ben\u00f6tigte. \u201eIch habe eine L\u00f6sung gefunden und die Anlage gemeinsam mit Fraunhofer entwickelt und gebaut&#8220;, erz\u00e4hlt er. Aufgrund der unterschiedlichen Werkstoffe und Verfahren gr\u00fcndete St\u00fchff die AMSTOG GmbH, die unter anderem auf kombinierte Salzbadbehandlungsprozesse f\u00fcr Glasbauteile spezialisiert ist. \u201eWir erm\u00f6glichen es, auf die hochgiftige Flusss\u00e4ure zu verzichten&#8220;, sagt AMSTOG-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Stefan Emde. \u201eUnsere Verfahren f\u00fcr Optik, Fluidik oder die Multifunktionale Mikrosystematik gew\u00e4hrleisten eine hohe Bauteilqualit\u00e4t und -zuverl\u00e4ssigkeit sowie definierter Prozessstopp ohne Nach\u00e4tzen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>St\u00fchff und Emde seien mit dem Standort zufrieden, allerdings vermisse Emde Unternehmen mit \u00e4hnlichen Schwerpunkten in den Bereichen Salzbehandlung oder auch Optik, mit denen AMSTOG sich vernetzen und austauschen k\u00f6nne. Lars Sch\u00f6ning sagte zu, Kontakte zu Unternehmen in der Region herzustellen. Zugleich lobte er die Leistung von St\u00fchff und Emde: \u201eSie leisten hier echte Pionierarbeit auf einem wichtigen Gebiet f\u00fcr allt\u00e4gliche Anwendungen. Bei Ihnen sp\u00fcren wir nichts davon, dass es deutschen Unternehmen an Innovationswillen und -f\u00e4higkeit fehle.&#8220;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-rounded\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"667\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/IHK-Sommertour_Lauenburg-Copyright_Oezren.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-64259\" style=\"width:682px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/IHK-Sommertour_Lauenburg-Copyright_Oezren.jpg 1000w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/IHK-Sommertour_Lauenburg-Copyright_Oezren-300x200.jpg 300w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/IHK-Sommertour_Lauenburg-Copyright_Oezren-768x512.jpg 768w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/IHK-Sommertour_Lauenburg-Copyright_Oezren-750x500.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Werftleiter Kai Klimenko (von links), Dr. Sabine Hackenjos, Leiterin des IHK-Gesch\u00e4ftsbereichs Innovation und Umwelt sowie Ansprechpartnerin f\u00fcr den Kreis Herzogtum Lauenburg, Michaela Bierschwall, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der Wirtschaftsf\u00f6rderungsgesellschaft im Kreis Herzogtum Lauenburg mbH (WFL), Werftleiter Marek Klimenko und Lars Sch\u00f6ning, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer der IHK zu L\u00fcbeck, besichtigten das im Bau befindliche Forschungsschiff \u201eCoriolis&#8220; auf der Hitzler Werft in Lauenburg. Foto IHK, \u00d6zren, hfr<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Echten Erfindergeist gibt es auch in der Hitzler Werft in Lauenburg. Seit der \u00dcbernahme des Traditionsunternehmens vor rund dreieinhalb Jahren setzen die neuen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Marek und Kai Klimenko verst\u00e4rkt auf innovative Antriebstechniken f\u00fcr Schiffe. Aktuell baut das Unternehmen das Forschungsschiff \u201eCoriolis&#8220; f\u00fcr das Helmholtz-Zentrum Hereon. Die Elektromotoren an Bord beziehen den Strom wahlweise aus Generatoren, der Batterie oder Batterie und Brennstoffzelle. \u201eHier, am s\u00fcdlichsten Punkt Schleswig-Holsteins, tragen wir zur hohen Wirtschaftskraft bei. Das ist der Politik nicht immer bewusst&#8220;, sagte Kai Klimenko. Ein Beleg seien die Planungen zum Bau einer neuen Elbquerung. Diese k\u00f6nnte \u00fcber das Werftgel\u00e4nde laufen. Lars Sch\u00f6ning und Michaela Bierschwall sagten zu, Politik und Verwaltung im Interesse der Wirtschaft zu beraten.<\/p>\n\n\n\n<p>Sorgen bereite dem Unternehmen auch der Ausbau des Elbe-L\u00fcbeck-Kanals. Ohne die im vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplan festgelegte Erweiterung der Schleusen w\u00fcrde der Kanal bedeutungslos und k\u00f6nnte keinen Beitrag zur Verkehrswende leisten. Einer Renaturierung der Wasserstra\u00dfe und ausschlie\u00dflich touristischen Nutzung erteilen die Klimenkos eine klare Absage. \u201eWir ben\u00f6tigen eine gesamtdeutsche Planung f\u00fcr Binnenwasserstra\u00dfen und geschlossene Verbindungsm\u00f6glichkeiten von der Ostsee bis zum Mittelmeer. Leider endet die Nord-S\u00fcd-Achse schon in Lauenburg&#8220;, beklagte Marek Klimenko.<\/p>\n\n\n\n<p>Dem stimmte Lars Sch\u00f6ning zu: Trotz aller Bekundungen spiele das Binnenschiff bei der Verkehrswende und beim Klimawandel nur eine untergeordnete Rolle. Im Fall des Elbe-L\u00fcbeck-Kanals sei das \u00e4rgerlich, weil dieser ein bedeutender Bestandteil des zentraleurop\u00e4ischen Nord-S\u00fcd-Verkehrskorridors sei. Daher werde die IHK weiterhin im Dialog mit der Politik f\u00fcr den Ausbau werben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herzogtum Lauenburg (pm). \u201eSo einen Standort m\u00fcssen Sie erst mal finden: Eine belebte Innenstadt mit Fu\u00dfg\u00e4ngerzone, die sich im Wettbewerb mit Hamburg und L\u00fcneburg behauptet.&#8220; Wenn Stefan Skowronnek \u00fcber die Rahmenbedingungen f\u00fcr den Einzelhandel in Geesthacht spricht, ger\u00e4t er ins Schw\u00e4rmen. \u201eDie Stadt hat in der Vergangenheit die richtigen Entscheidungen getroffen. 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