{"id":63506,"date":"2024-08-02T09:01:02","date_gmt":"2024-08-02T07:01:02","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=63506"},"modified":"2024-08-05T10:20:56","modified_gmt":"2024-08-05T08:20:56","slug":"juli-2024-ehrenamtliche-helfer-wurden-35-mal-alarmiert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2024\/08\/02\/juli-2024-ehrenamtliche-helfer-wurden-35-mal-alarmiert\/","title":{"rendered":"Juli 2024: Ehrenamtliche Helfer wurden 35-mal alarmiert"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>M\u00f6lln (ts).<\/strong> Die ehrenamtlichen Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr M\u00f6lln wurden im Juli 35-mal alarmiert, wobei in vier F\u00e4llen T\u00fcren f\u00fcr den Rettungsdienst ge\u00f6ffnet werden mussten. Au\u00dferdem verzeichnet die Chronik, dass f\u00fcnf Alarmierungen aufgrund der Ausl\u00f6sung eines Rauchwarnmelders beziehungsweise einer automatischen Brandmeldeanlage erfolgten und sich sp\u00e4ter als Fehlalarme herausstellten. Alarmierungen vom 23. und 29. Juli stellten sich als b\u00f6swillige Fehlalarme heraus. Am 2. und 4. Juli blockierten umgest\u00fcrzte B\u00e4ume die Kolberger Stra\u00dfe und die Stra\u00dfe Am Herzberg. &nbsp;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"750\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Feuerwehr-Moelln-Am-Herzberg-4.7.2024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-63507\" style=\"width:610px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Feuerwehr-Moelln-Am-Herzberg-4.7.2024.jpg 1000w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Feuerwehr-Moelln-Am-Herzberg-4.7.2024-300x225.jpg 300w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Feuerwehr-Moelln-Am-Herzberg-4.7.2024-768x576.jpg 768w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Feuerwehr-Moelln-Am-Herzberg-4.7.2024-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Baum blockiert die Stra\u00dfe Am Herzberg. Foto: hfr\n\n<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Angebrannte Essen sorgten am 18. und 20. sowie am 21. und 31. Juli f\u00fcr eine Alarmierung der Wehr. In allen vier F\u00e4llen hatten Nachbarn aufgrund des Alarms von Rauchwarnmeldern und der Wahrnehmung von Brandgeruch einen Notruf abgesetzt. Durch die Reaktion der Nachbarn und das schnelle Eingreifen der Blaur\u00f6cke konnte gr\u00f6\u00dferer Schaden verhindert werden (n\u00e4heres unter <a href=\"http:\/\/www.feuerwehr-moelln.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.feuerwehr-moelln.de<\/a>).\u00a0\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><strong>3. Juli<\/strong> Im Keller eines Einfamilienhauses am Fuchspass war es zu einem Rohrbruch an der Kaltwasserleitung gekommen. Das Wasser floss unbemerkt aus der Bruchstelle und setzte zirka 40 Quadratmeter unter Wasser. Die um 13.37 Uhr alarmierten Kr\u00e4fte schlossen die Wasserzufuhr und pumpten das ausgetretene Wasser ab.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>8. Juli <\/strong>Als ein Junge seinen Fu\u00df in seinem Fahrrad eingeklemmt und sich dabei eine Verletzung zugezogen hatte, wurde neben dem Rettungsdienst auch die Feuerwehr alarmiert. Als die ersten Kr\u00e4fte, die um 20.22 Uhr um Hilfe gebeten wurden, in der Ratzeburger Stra\u00dfe eintrafen, war der Junge bereits aus seiner misslichen Lage befreit worden und wurde vom Rettungsdienst versorgt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>9. Juli <\/strong>Zum 150. Einsatz des Jahres wurden die Ehrenamtler der Wehr an diesem Tag um 7.42 Uhr gerufen. Zuvor war im Grambeker Weg eine l\u00e4ngere Fl\u00fcssigkeitsspur bemerkt worden, die sich bis zum Schulberg hinzog. Die Polizei und der Baubetriebshof forderten aufgrund der L\u00e4nge der Spur Feuerwehrkr\u00e4fte nach.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>11. Juli<\/strong> In der Au\u00dfenfassade eines Geb\u00e4udes des Marion-D\u00f6nhoff-Gymnasiums hatten sich Bienen eingenistet. Da sich das Bienennest im Dachbereich befand, bat ein von der Stadtverwaltung angeforderter Imker um die Unterst\u00fctzung der M\u00f6llner Feuerwehr. Daraufhin wurde um 9.15 Uhr die Drehleiter der Wehr zum Gymnasium beordert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>15. Juli<\/strong> Nachdem auf dem Parkplatz eines Supermarktes an der Industriestra\u00dfe beim Ausparken ein Elektrodreirad mit geschlossener Kabine umgekippt war und sich die Fahrerin nicht alleine aus dem Fahrzeug befreien konnten, setzten Passanten einen Notruf ab. Aufgrund vorliegender Informationen l\u00f6ste die Leitstelle S\u00fcd um 9.51 Uhr Gro\u00dfalarm f\u00fcr die Wehr aus. Noch vor dem Eintreffen der ersten Feuerwehrkr\u00e4fte am Unfallort konnte die Fahrerin aus dem E-Mobil befreit und vom Rettungsdienst versorgt werden. Aufgrund der R\u00fcckmeldung fuhr nur noch ein Fahrzeug den Unfallort an. Die Feuerwehrkr\u00e4fte richteten das Fahrzeug in Handarbeit wieder auf und schoben es in eine Parkfl\u00e4che.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>16. Juli<\/strong> Im Rahmen der nachbarlichen L\u00f6schhilfe forderte die Freiwillige Feuerwehr Breitenfelde um 6.34 Uhr die M\u00f6llner Drehleiter zur Bek\u00e4mpfung eines Feuers im ausgebauten Dachgeschoss eines Zweifamilienhauses an. Wenig sp\u00e4ter r\u00fcckten Kr\u00e4fte nach Breitenfelde aus und unterst\u00fctzten die L\u00f6scharbeiten. F\u00fcr die letzten M\u00f6llner Kr\u00e4fte war der Einsatz um 9.04 Uhr beendet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>18. Juli<\/strong> Dreimal sprangen an diesem Tag die Funkmeldeempf\u00e4nger der M\u00f6llner Blaur\u00f6cke an. Erstmals wurden sie um 10.41 Uhr alarmiert. Zuvor hatte die automatische Brandmeldeanlage des Robert-Koch-Parks einen Feueralarm ausgel\u00f6st. Vor Ort stellte sich schnell heraus, dass es sich erneut um einen Fehlalarm handelte, der durch einen Rauchwarnmelder im Dachgeschoss verursacht worden war. Dieser hat nunmehr seit dem 12. Mai 2024 bereits zum f\u00fcnften Mal einen Fehlalarm verursacht. Bleibt zu hoffen, dass die Verantwortlichen hier nun endlich t\u00e4tig werden.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Um 12.14 Uhr wurden Kr\u00e4fte der Wehr alarmiert, weil im Sch\u00e4ferkamp bei einem Pkw beim \u00dcberfahren einer Bodenschwelle die \u00d6lwanne aufgerissen wurde. Anschlie\u00dfend entstand eine etwa 150 Meter lange \u00d6lspur. Um eine Ausbreitung zu verhindern, wurde die Fahrbahn zun\u00e4chst beidseitig gesperrt. Anschlie\u00dfend wurde die \u00d6lspur abgestreut.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein angebranntes Essen in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Berliner Stra\u00dfe sorgte dann um 18.20 Uhr f\u00fcr den dritten Einsatz des Tages.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>21. Juli<\/strong> Zu einer Personensuche am Senioren Wohnsitz Ratzeburg wurde um 18.15 Uhr auch die Technische Einheit &#8211; Drohne (TE-D) des Kreisfeuerwehrverbandes alarmiert. Im Rahmen dieser Einheit r\u00fcckten zwei Kameraden der Wehr zum Einsatzort aus. Noch vor dem Eintreffen am Einsatzort erreichte sie die Meldung, dass die Hilfe nicht mehr ben\u00f6tigt wird.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>21. Juli<\/strong> In einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Stettiner Stra\u00dfe war es zu einem Wasserschaden gekommen. Da unter der Notrufnummer der Hausverwaltung zun\u00e4chst niemand erreicht wurde, riefen die Mieter um 20.24 Uhr die Feuerwehr zu Hilfe. &nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>23. Juli<\/strong> Ein kurzer aber heftiger Regenschauer sorgte f\u00fcr zwei kleinere Eins\u00e4tze im Bereich der Baustelle in der Hauptstra\u00dfe und am ZOB. Das Hilfeersuchen erreichte die Kr\u00e4fte um 17.50 Uhr.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>24. Juli <\/strong>Um 23.51 Uhr riss der Alarmton der Funkmeldeempf\u00e4nger 41 Ehrenamtler aus dem Schlaf. Nachdem Passanten einen Feuerschein im achten Obergeschoss eines Hauses an der Hansestra\u00dfe gemeldet hatten, hatte die Leitstelle S\u00fcd Gro\u00dfalarm f\u00fcr die M\u00f6llner Wehr ausgel\u00f6st. Am Einsatzort konnte von den Einsatzkr\u00e4fte zun\u00e4chst kein Feuer entdeckt werden. Nach n\u00e4herer Erkundung bemerkten sie auf einem Balkon ein leichtes Flackern. Wie sich dann herausstellte, brannte in einer geschlossenen Laterne eine Kerze. Ma\u00dfnahmen der Feuerwehr waren somit nicht erforderlich und der Einsatz wurde als Fehlalarm verbucht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>25. Juli<\/strong> Nachdem bei einer landwirtschaftlichen Erntemaschine ein Hydraulikschlauch geplatzt war, verlor diese Hydraulik\u00f6l und verursachte eine \u00d6lspur auf der B 207. Um 10.51 Uhr forderte die Polizei die Feuerwehr zum Abstreuen der \u00d6lspur, die sich im Baustellenbereich auf der Umgehungsstra\u00dfe befand, an. Noch w\u00e4hrend der Anfahrt erreichte die Einsatzkr\u00e4fte die Information, dass der Verursacher die \u00d6lspur in Eigenregie abstreuen w\u00fcrde. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>26. Juli<\/strong> Keine gr\u00f6\u00dfere Gefahr ging vom Inhalt eines Kanisters aus, den der Bewohner eines Hauses am Dachsbau in einem Geb\u00fcsch entdeckt hatte. Die um 22.37 Uhr um Hilfe gebetenen Gefahrgutspezialisten der Wehr konnten den Inhalt anhand des typischen Geruchs, der Farbgebung und Konsistenz der Fl\u00fcssigkeit dann als Ottokraftstoff identifizieren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>29. Juli<\/strong> Passanten bemerkten am Bauhof einen qualmenden M\u00fcllbeh\u00e4lter und wussten sich nicht anders zu helfen, als um 17.45 Uhr einen Notruf abzusetzen. Ein zuf\u00e4llig in der Stadt anwesendes Mitglied der Wehr l\u00f6schte den qualmenden Inhalt mittels einer Wasserflasche. Aufgrund der entsprechenden Nachricht r\u00fcckten keine Kr\u00e4fte mehr aus.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>30. Juli<\/strong> Nachdem in Ratzeburg das Dach eines Supermarktes auf einer Fl\u00e4che von zirka 20 m x 30 m eingest\u00fcrzt war, alarmierte die Leitstelle S\u00fcd mit dem Stichwort \u201eEinsturz Geb\u00e4ude \u2013 Menschenleben in Gefahr\u201c die Einsatzkr\u00e4fte. Im Laufe des Einsatzes wurden von der M\u00f6llner Feuerwehr die Technische Einsatzleitung, die Technikeinheit-Drohne sowie das Team der Vorsorge \/ Nachsorge personell unterst\u00fctzt. Um 17.38 Uhr wurde zudem die Drehleiter nach Ratzeburg gerufen. Sie wurde zur weiteren Erkundung des eingest\u00fcrzten Geb\u00e4udes, das nicht betreten werden konnte, ben\u00f6tigt. Wie sich dann herausstellte, hatten alle Personen das Geb\u00e4ude aufgrund der ungew\u00f6hnlichen Ger\u00e4usche vor dem Einsturz verlassen k\u00f6nnen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>31. Juli <\/strong>Aufgrund eines abgeschlossenen Schlagbaumes konnte der Rettungsdienst nicht zu einer verletzten Spazierg\u00e4ngerin im Bereich des L\u00fctauer Sees gelangen. Daher wurde um 15.43 Uhr die Ger\u00e4tewartung mit einem Schlagbaumschl\u00fcssel angefordert. Schlie\u00dflich wurde der Rettungsdienst noch mit einer Tragehilfe unterst\u00fctzt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00f6lln (ts). Die ehrenamtlichen Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr M\u00f6lln wurden im Juli 35-mal alarmiert, wobei in vier F\u00e4llen T\u00fcren f\u00fcr den Rettungsdienst ge\u00f6ffnet werden mussten. 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