{"id":61372,"date":"2024-06-03T09:19:01","date_gmt":"2024-06-03T07:19:01","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=61372"},"modified":"2024-06-04T10:18:01","modified_gmt":"2024-06-04T08:18:01","slug":"einsatzintensiver-mai-fuer-die-moellner-feuerwehr-33-alarmierungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2024\/06\/03\/einsatzintensiver-mai-fuer-die-moellner-feuerwehr-33-alarmierungen\/","title":{"rendered":"Einsatzintensiver Mai f\u00fcr die M\u00f6llner Feuerwehr \u2013 33 Alarmierungen"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>M\u00f6lln (ts).<\/strong> Die Ehrenamtler der M\u00f6llner Feuerwehr blicken auf einen ereignisreichen Monat zur\u00fcck. So wurden die Blaur\u00f6cke im Mai insgesamt 33-mal um Hilfe gebeten. So geht der Dank nicht nur an die Familien, sondern auch an die Arbeitgeber der Einsatzkr\u00e4fte, da diese die ehrenamtlichen Retter im Einsatzfall freistellen. Im Mai galt es 11 wetterbedingte Eins\u00e4tze abzuarbeiten. Siebenmal wurden die Kr\u00e4fte zudem zu Notfallt\u00fcr\u00f6ffnungen alarmiert und ebenfalls in sechs F\u00e4llen erfolgten Alarmierungen aufgrund der Alarmausl\u00f6sungen von automatischen Brandmeldeanlagen. N\u00e4heres hierzu auf der Homepage der Wehr. (<a href=\"http:\/\/www.feuerwehr-moelln.de\">www.feuerwehr-moelln.de<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<p>Am 24. Mai trafen sich die Mitglieder der Ehrenabteilung, der Reserveabteilung und des Wehrvorstandes im Quellenhof. In diesem Rahmen konnte M\u00f6llns Gemeindewehrf\u00fchrer Sven Stonies den L\u00f6schmeister Dieter Strohkirch, der seit 50 Jahren der Feuerwehr angeh\u00f6rt unter gro\u00dfem Applaus der Anwesenden die entsprechende Bandschnalle sowie ein Geschenk der Wehr \u00fcberreichen. Er dankte ihm f\u00fcr sein langj\u00e4hriges Wirken zum Wohle der Einwohner der Stadt und des Umlandes sowie f\u00fcr die Treue zur M\u00f6llner Wehr. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2. Mai<\/strong> Im Wasserkr\u00fcger Weg war es zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem unter anderen eine Person bei einem Abbiegevorgang angefahren wurde. Da aufgrund mehrerer Notrufe das Ausma\u00df des Unfalls zun\u00e4chst unklar war, alarmierte die Leitstelle neben dem Rettungsdienst um 14.05 Uhr auch die M\u00f6llner Feuerwehr. Vor Ort stellte sich dann aber heraus, dass durch die Feuerwehrkr\u00e4fte keine Ma\u00dfnahmen erforderlich waren, so dass die alarmierten Kr\u00e4fte ins Ger\u00e4tehaus zur\u00fcckkehren konnten und den Einsatz als Fehlalarm verbuchten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>5. Mai<\/strong> Gegen 2.20 Uhr rissen die Funkmeldeempf\u00e4nger die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren aus M\u00f6lln, Schmilau, Brunsmark und Horst aus dem Schlaf. Zuvor hatte ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Ratzeburger Stra\u00dfe eine starke Verqualmung im Treppenhaus entdeckt und einen Notruf abgesetzt. Mit dem Stichwort \u201eMenschenleben in Gefahr\u201c wurden neben der Polizei, die Feuerwehren sowie drei Rettungswagen und ein Notarzt zum Einsatzort entsandt. Als die Feuerwehren am Einsatzort eintrafen, stellte sich heraus, dass die Feuer durch einen Bewohner gel\u00f6scht werden konnten. Mehrere Personen wurden durch Feuerwehrkr\u00e4fte ins Freie gebracht. &nbsp;Eine Bewohnerin wurde vom Rettungsdienst versorgt, musste aber nicht ins Krankenhaus gebracht werden. Nachdem die Brandstellen \u00fcberpr\u00fcft und die Rauchgase aus dem Geb\u00e4ude verflogen waren, konnten die Bewohner wieder in ihre Wohnungen zur\u00fcckkehren. Gegen 2.50 Uhr verlie\u00dfen die Kr\u00e4fte der Feuerwehr die Einsatzstelle. Aufgrund des Verdachts der schweren Brandstiftung hat die Kriminalpolizei die entsprechenden Ermittlungen aufgenommen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>6. Mai<\/strong> Anwohner hatten in der Sebastian-Kneipp-Stra\u00dfe auf einem Nachbargrundst\u00fcck eine unklare Rauchentwicklung bemerkt und daraufhin um 12.16 Uhr ohne weitere Erkenntnisse einen Notruf abgesetzt. Vor Ort stellte sich heraus, dass im Garten die Reste eines Busches verbrannt wurden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>7. Mai<\/strong> Die Einsatzmeldung, die die Blaur\u00f6cke um 14.16 Uhr erreichte, wurde durch eine automatische Brandmeldeanlage verursacht. Wenig sp\u00e4ter r\u00fcckten die Kr\u00e4fte zu einer Firma am Rudolf-Diesel-Weg aus. Nach R\u00fcckmeldung der Leitstelle sollte eine Kunststoffplatte, die in einer Maschine zu stark erhitzt wurde, der Ausl\u00f6ser gewesen sein. Mittels der W\u00e4rmebildkamera wurde die Maschine nochmal kontrolliert. Um die betroffene Halle zu l\u00fcften, wurden gro\u00dfe Rolltore ge\u00f6ffnet. Abschlie\u00dfend wurde die Anlage zur\u00fcckgestellt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>8. Mai<\/strong> Besorgte Besitzer meldeten, dass ihre Katze in einem Baum am Birkenweg festsitzen w\u00fcrde und baten um 8.44 Uhr die M\u00f6llner Wehr um Hilfe. Mit Hilfe der Drehleiter und eines Tierfangkorbes konnte die Katze eingefangen und den erleichterten Besitzern ausgeh\u00e4ndigt werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>13. Mai<\/strong> Der 100. Einsatz des Jahres 2024 wurde durch einen piependen Rauchwarnmelder in einem Geb\u00e4ude in der Stra\u00dfe Auf dem Wall verursacht. Nach dem Eintreffen der um 6.46 Uhr alarmierten Kr\u00e4fte stellte sich heraus, dass es sich gl\u00fccklicherweise um einen Fehlalarm handelte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>15. Mai<\/strong> Die Funkmeldeempf\u00e4nger riefen um 13.13 Uhr 32 Mitglieder der Wehr zu einem Feuer in einem Waldst\u00fcck am Grambeker Weg. In dem schwer zug\u00e4nglichen Gel\u00e4nde brannten etwa 400 qm Waldboden. Da die Einsatzstelle etwa 450 Meter von der Stra\u00dfe entfernt und von den Feuerwehrfahrzeugen nicht erreichbar war, wurde zun\u00e4chst mit Kleinl\u00f6schger\u00e4ten die Ausbreitung des Feuers durch Abl\u00f6schen der Feuersaumbereiche verhindert. Zeitgleich wurde eine L\u00f6schwasserversorgung zur Einsatzstelle aufgebaut. Nachdem das Feuer gel\u00f6scht war und die Aufr\u00e4umarbeiten abgeschlossen waren, wurde die Einsatzstelle an Mitarbeiter der Stadtforst \u00fcbergeben.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"667\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/FFW-15.5.2024-Waldbrand-Ortsausgang-Moelln-Richtung-Grambek.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-61373\" style=\"width:416px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/FFW-15.5.2024-Waldbrand-Ortsausgang-Moelln-Richtung-Grambek.jpg 500w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/FFW-15.5.2024-Waldbrand-Ortsausgang-Moelln-Richtung-Grambek-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">15. Mai 2024 Waldbrand Ortsausgang Richtung Grambek. Foto: FFW M\u00f6lln, hfr<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>16. Mai <\/strong>Bereits am n\u00e4chstenTagwurden die M\u00f6llner Blaur\u00f6cke um 16.31 Uhr zum zweiten Fl\u00e4chenbrand des Jahres gerufen. Zuvor hatten Spazierg\u00e4nger im Wald hinter der Tennishalle das Feuer entdeckt und einen Notruf abgesetzt. Beim Eintreffen der ersten Kr\u00e4fte stellte sich heraus, dass circa 20 qm Waldboden in Brand geraten waren. Auch einige B\u00e4ume wurden durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogen. Ob das Feuer durch eine achtlos weggeworfene Zigarette ausgel\u00f6st oder absichtlich gelegt wurde, konnte nicht ermittelt werden.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"753\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/FFW-Moelln-16.5.2024-Waldstueck-hinter-der-Tennishalle.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-61374\" style=\"width:592px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/FFW-Moelln-16.5.2024-Waldstueck-hinter-der-Tennishalle.jpg 1000w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/FFW-Moelln-16.5.2024-Waldstueck-hinter-der-Tennishalle-300x226.jpg 300w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/FFW-Moelln-16.5.2024-Waldstueck-hinter-der-Tennishalle-768x578.jpg 768w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/FFW-Moelln-16.5.2024-Waldstueck-hinter-der-Tennishalle-750x565.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">16. Mai 2024 Waldbrand hinter der Tennishalle. Foto: FFW M\u00f6lln, hfr<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>22. Mai <\/strong>Aufgrund eines Starkregenschauers, bei dem in k\u00fcrzester Zeit zirka 35 Liter Regen pro m\u00b2 niedergingen, erreichten neun Hilferufe die Ehrenamtler der Wehr. Das Wasser hatte im Stadtgebiet Stra\u00dfen und Keller unter Wasser gesetzt. Erstmals sprangen die Funkmeldeempf\u00e4nger um 16.12 Uhr an. Der Grambeker Weg stand in der N\u00e4he des Bahnhofes unter Wasser. Die Wassermassen setzten zudem anliegende Parkpl\u00e4tze, H\u00f6fe und einen Keller unter Wasser. Auch im Sechseichener Weg musste von den Einsatzkr\u00e4ften ein vollgelaufener Keller vom Wasser befreit werden. In der Gemeinschaftsschule wurde zudem Wasser aus einem Treppenraum gepumpt. Aufgrund der Information, dass Teile der Schmilauer Stra\u00dfe sowie der M\u00fchlenstra\u00dfe wegen der Regenmengen \u00fcberflutet sind, wurden auch diese Bereiche aufgesucht. Beim Eintreffen der Einsatzkr\u00e4fte war das Wasser aber bereits abgelaufen. Im Sch\u00e4ferkamp und in der Bismarckstra\u00dfe waren die eingedrungenen Wassermassen zu gering, so dass keine Pumpen eingesetzt werden konnten und die Bewohner selbst t\u00e4tig wurden. Au\u00dferdem erreichte die Einsatzkr\u00e4fte die Nachricht, dass sich bei einer Tankstelle in der Zwischendecke des Tanks\u00e4ulendaches Wasser gesammelt h\u00e4tte und das Dach einst\u00fcrzen k\u00f6nnte. Die Kr\u00e4fte sorgten daf\u00fcr, dass das Wasser abflie\u00dfen konnte. Die geschaffene Entlastung reichte zur Sicherung der Stabilit\u00e4t aus. Gegen 19 Uhr waren alle Einsatzstellen abgearbeitet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>23. Mai<\/strong> Als Bauarbeiter an einem zirka 400 Jahre alten Gesch\u00e4ftshaus in der M\u00f6llner Innenstadt w\u00e4hrend n\u00e4chtlicher Tiefbauarbeiten Risse in der Fassade bemerkten und zudem eine Schaufensterscheibe zersprang, wurde um 1.05 Uhr die M\u00f6llner Feuerwehr alarmiert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Aufgrund der deutlichen Rissbildung im Bereich des Giebels und der begrenzten M\u00f6glichkeiten der Feuerwehr forderte die Einsatzleitung den Fachberater des Technischen Hilfswerks (THW), der zudem zus\u00e4tzlich die Baufachberatung des THW an. Die Baufirma verf\u00fcllte die Baugrube zur Stabilisierung und Vermeidung weiterer Sch\u00e4den wieder. Bei der Begehung des Geb\u00e4udes wurden erhebliche Sch\u00e4den im 1. und 2. Obergeschoss festgestellt. Die Geb\u00e4udefront hatte sich zudem innen bereits von W\u00e4nden und Decken gel\u00f6st. Aufgrund der akuten Einsturzgefahr wurde durch die Einsatzleitung eine Fachgruppe des THW aus Gadebusch mit einem speziellen Abst\u00fctzsystem zur Sicherung des Geb\u00e4udes angefordert. Zudem wurde der Innenstadtbereich gro\u00dfr\u00e4umig abgesperrt. Im Einsatzverlauf wurden die THW-Einheiten am Geb\u00e4ude mehrfach durch Kr\u00e4fte der Wehr mit der die Drehleiter unterst\u00fctzt.&nbsp; Gegen 19.30 Uhr waren die Sicherungsarbeiten beendet. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>24. Mai<\/strong> Bei einem schweren Unfall auf der Autobahn 24, der sich kurz vor 18 Uhr zwischen den Anschlussstellen Hornbek und Gudow ereignete, gerieten drei Lkw in Brand. Aufgrund einer Reifenpanne hatten zwei Lkw auf der Standspur gehalten. &nbsp;Ein dritter Lastwagenfahrer fuhr auf einen der abgestellten Lkw, der dadurch auf den dritten geschoben wurde. Durch die Kollision lief Diesel aus. Der ausgelaufene Kraftstoff entz\u00fcndete sich und setzte die Lkw in Brand. Neben weiteren Feuerwehren aus der Region wurden zun\u00e4chst Mitglieder der Technischen Einsatzleitung sowie um 18.25 Uhr auch die M\u00f6llner Wehr mit wasserf\u00fchrenden Fahrzeugen zum Unfallort gerufen. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>28. Mai<\/strong> Zum zweiten Einsatz des Tages r\u00fcckten die um 10.51 Uhr alarmierten Kr\u00e4fte der Wehr im Rahmen der nachbarlichen Hilfe nach Grambek aus. Hier war im oberen Bereich einer Halle des Recyclinghofes, in der sich lose aufgesch\u00fctteter Kunststoffabfall befand, eine Rauchentwicklung entdeckt worden. Mit Hilfe eines Baggers wurde der Abfall abgetragen und abgel\u00f6scht.&nbsp; Nachdem alle Hitzequellen abgel\u00f6scht waren, war der Einsatz beendet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>31. Mai<\/strong> Der Einsatz, zu dem die Kr\u00e4fte um 12.26 Uhr gerufen wurden, stellte sich nach dem Eintreffen des Wehrf\u00fchrers, der als erster am Einsatzort eintraf und feststellte, dass Bewohner des Hauses im Garten Holz verbrannten und somit keine Gefahr bestand, als Fehlalarm heraus. Zuvor war von Passanten eine unklare Rauchentwicklung hinter einem Haus am Wasserkr\u00fcger Weg gemeldet worden. Die weiteren Einsatzkr\u00e4fte konnten somit die Einsatzfahrt abbrechen.<br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00f6lln (ts). Die Ehrenamtler der M\u00f6llner Feuerwehr blicken auf einen ereignisreichen Monat zur\u00fcck. So wurden die Blaur\u00f6cke im Mai insgesamt 33-mal um Hilfe gebeten. So geht der Dank nicht nur an die Familien, sondern auch an die Arbeitgeber der Einsatzkr\u00e4fte, da diese die ehrenamtlichen Retter im Einsatzfall freistellen. Im Mai galt es 11 wetterbedingte Eins\u00e4tze [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":36,"featured_media":61375,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jnews-multi-image_gallery":[],"jnews_single_post":{"subtitle":"","format":"standard","video":"","gallery":"","source_name":"","source_url":"","via_name":"","via_url":"","jpwt_enable_post_donation":"0","override_template":"0","override":[{"template":"1","single_blog_custom":"","parallax":"1","fullscreen":"1","layout":"right-sidebar","sidebar":"default-sidebar","second_sidebar":"default-sidebar","sticky_sidebar":"1","share_position":"top","share_float_style":"share-monocrhome","show_share_counter":"0","show_view_counter":"1","show_featured":"1","show_post_meta":"1","show_post_author":"1","show_post_author_image":"1","show_post_date":"1","post_date_format":"default","post_date_format_custom":"Y\/m\/d","show_post_category":"0","show_post_reading_time":"0","post_reading_time_wpm":"300","show_zoom_button":"0","zoom_button_out_step":"2","zoom_button_in_step":"3","show_post_tag":"1","show_prev_next_post":"0","show_popup_post":"1","number_popup_post":"1","show_author_box":"1","show_post_related":"1","show_inline_post_related":"0"}],"override_image_size":"0","image_override":[{"single_post_thumbnail_size":"crop-500","single_post_gallery_size":"crop-500"}],"trending_post":"0","trending_post_position":"meta","trending_post_label":"Trending","sponsored_post":"0","sponsored_post_label":"Sponsored by","sponsored_post_name":"","sponsored_post_url":"","sponsored_post_logo_enable":"0","sponsored_post_logo":"","sponsored_post_desc":"","disable_ad":"0"},"jnews_primary_category":{"id":"","hide":""},"jnews_social_meta":{"fb_title":"","fb_description":"","fb_image":"","twitter_title":"","twitter_description":"","twitter_image":""},"jnews_override_counter":{"override_view_counter":"0","view_counter_number":"0","override_share_counter":"0","share_counter_number":"0","override_like_counter":"0","like_counter_number":"0","override_dislike_counter":"0","dislike_counter_number":"0"},"jnews_post_split":{"enable_post_split":"0","post_split":[{"template":"1","tag":"h2","numbering":"asc","mode":"normal","first":"0","enable_toc":"0","toc_type":"normal"}]},"footnotes":""},"categories":[63,66,2],"tags":[301,275,133],"class_list":["post-61372","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-herzogtum-lauenburg","category-moelln","category-startseite","tag-ehrenamt","tag-freiwillige-feuerwehr-moelln","tag-moelln"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61372","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/36"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61372"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61372\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":61376,"href":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61372\/revisions\/61376"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/61375"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61372"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61372"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61372"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}