{"id":60469,"date":"2024-05-02T10:59:38","date_gmt":"2024-05-02T08:59:38","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=60469"},"modified":"2024-05-02T10:59:41","modified_gmt":"2024-05-02T08:59:41","slug":"25-einsaetze-fuer-die-mitglieder-der-moellner-feuerwehr-im-april-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2024\/05\/02\/25-einsaetze-fuer-die-mitglieder-der-moellner-feuerwehr-im-april-2024\/","title":{"rendered":"25 Eins\u00e4tze f\u00fcr die Mitglieder der M\u00f6llner Feuerwehr im April 2024"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>M\u00f6lln (pm).<\/strong> Wurden die Ehrenamtler der Freiwilligen Feuerwehr M\u00f6lln im April des letzten Jahres nur 10 mal alarmiert, so wurden sie in diesem Jahr insgesamt 25 mal ben\u00f6tigt. In sechs F\u00e4llen stellte sich im Nachherein heraus, dass es sich gl\u00fccklicherweise um Fehlalarme handelte, die durch automatische Brandmeldeanlagen bzw. durch private Rauchwarnmelder verursacht worden waren. Am 1. April (Schwarzenbek), am 24. April (Klempau) sowie am 29. April (Wentorf A\/S) wurden Mitglieder der Wehr, die im L\u00f6schzug-Gefahrgut des Kreises mitwirken, alarmiert. F\u00fcnfmal wurden die Blaur\u00f6cke angefordert, um Wohnungst\u00fcren f\u00fcr den Rettungsdienst beziehungsweise die Polizei zu \u00f6ffnen (n\u00e4heres auf der Homepage der Wehr unter <a href=\"http:\/\/www.feuerwehr-moelln.de\" data-type=\"link\" data-id=\"www.feuerwehr-moelln.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.feuerwehr-moelln.de<\/a>).<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\" start=\"7\">\n<li>April Als Autofahrer, die auf der B 207 fuhren, in der Kleingartenkolonie Franz Nehls eine starke Rauchentwicklung wahrnahmen und den Brand einer Gartenlaube vermuteten, setzten sie ohne weitere Erkenntnisse einen Notruf ab. Aufgrund der Baustelle in der Innenstadt wurden neben der M\u00f6llner Wehr auch die Feuerwehren aus Horst, Brunsmark und Schmilau alarmiert. Die erst eintreffenden Feuerwehren aus Horst und Brunsmark konnten eine gr\u00f6\u00dfere Feuertonne als Grund f\u00fcr die Rauchentwicklung ausfindig machen. Da die Tonne bis oben hin bef\u00fcllt war und diese dicht an der Laube stand, wurde der Besitzer des Grundst\u00fccks aufgefordert, die brennenden Reste abzul\u00f6schen. Weitere Ma\u00dfnahmen waren nicht erforderlich.<\/li>\n\n\n\n<li>April Nach einem Zwischenfall am Bahn\u00fcbergang Marienwohlde bei dem eine Person ums Leben kam, kam es zu einem Gro\u00dfeinsatz von Rettungsdienst, Feuerwehr und der schnellen Einsatzgruppe (SEG) des Kreises. Als die Leitstelle die Nachricht erhielt, dass eine Regionalbahn nach einem Notfall am Bahn\u00fcbergang Marienwohlde eine Schnellbremsung vollzogen hat, alarmierte sie neben dem Rettungsdienst um 21.48 Uhr auch die Freiwilligen Feuerwehren aus M\u00f6lln, Lankau, Nusse und K\u00fchsen. Zur Unterst\u00fctzung bei der Betreuung der Zuginsassen, die bei der Notbremsung unverletzt geblieben waren, wurden wenig sp\u00e4ter zudem Kr\u00e4fte der PSNV (Psychosoziale Notfallversorgung) sowie die schnelle Einsatzgruppe des DRK alarmiert. Von einer zun\u00e4chst geplanten Evakuierung des Zuges, der ungef\u00e4hr 400 m hinter dem Bahn\u00fcbergang in Richtung M\u00f6lln zum Stehen gekommen war, wurde nach R\u00fccksprache zwischen Einsatzleitung, Polizei und Notfallmanagement Abstand genommen. Gegen 0.45 Uhr erreichte der noch fahrbereite Zug unter Begleitung mehrerer Einsatzkr\u00e4fte dann den M\u00f6llner Bahnhof. Insgesamt waren circa 70 Einsatzkr\u00e4fte von Feuerwehr, Rettungsdienst und der schnellen Einsatzgruppe vor Ort. Gegen 1.30 Uhr war der Einsatz f\u00fcr die 31 M\u00f6llner Kr\u00e4fte beendet.<\/li>\n\n\n\n<li>April In einem Mehrfamilienhaus an der Hans-Sachs-Stra\u00dfe konnten drei Personen das Treppenhaus nicht verlassen, da die Haust\u00fcr verschlossen und kein Schl\u00fcssel daf\u00fcr vorhanden war. Da kein anderer Mieter des Hauses zu erreichen war, setzten die Betroffenen einen Notruf ab. Daraufhin alarmierte die Leitstelle um 17.00 Uhr Kr\u00e4fte der M\u00f6llner Feuerwehr. Die drei Personen wurden dann \u00fcber eine Steckleiter aus dem ersten Obergeschoss befreit. Ob hier wirklich ein Notfall vorlag und somit die Feuerwehr alarmiert wurde, ist zumindest zu hinterfragen.<\/li>\n\n\n\n<li>April Nachdem die Brandmeldeanlage des DRK-Krankenhauses M\u00f6lln-Ratzeburg einen Alarm ausgel\u00f6st hatte, wurde, da das Hubrettungsfahrzeug der Ratzeburger Feuerwehr aufgrund von Wartungsarbeiten au\u00dfer Dienst war, auch die Drehleiter der M\u00f6llner Wehr um 15.54 Uhr nach Ratzeburg gerufen. Direkt nach dem Eintreffen der M\u00f6llner Drehleiter wurden die M\u00f6llner Kr\u00e4fte von der Einsatzleitung aus dem Einsatz entlassen. Wie sich herausstellte, hatte ein hei\u00df gelaufener Motor in einem Aufzugsschacht einen Rauchwarnmelder ausgel\u00f6st.<\/li>\n\n\n\n<li>April Beim Eintreffen der um 19.09 Uhr alarmierten Einsatzkr\u00e4fte brannte auf dem Grundst\u00fcck eines Mehrfamilienhauses am Birkenweg ein Gartenschuppen in voller Ausdehnung. Die L\u00f6scharbeiten wurden durch im Schuppen gelagerte Gasflaschen, die zum Teil explodierten, erschwert. Obwohl die Kr\u00e4fte durch die Druckwellen und herumfliegenden Teile gef\u00e4hrdet waren, konnten sie das Feuer relativ schnell unter Kontrolle bringen. Nachdem weitere Gasflaschen ausreichend gek\u00fchlt waren, konnten die Nachl\u00f6scharbeiten durchgef\u00fchrt werden. Bei der Bergung einer explodierten Gasflasche vom Nachbargrundst\u00fcck zog sich eine Einsatzkraft leichte Verletzungen zu. F\u00fcr die 30 Blaur\u00f6cke war der Einsatz gegen 20.30 Uhr beendet.<\/li>\n\n\n\n<li>April Dreimal wurden die Ehrenamtler der M\u00f6llner Wehr an diesem Tag ben\u00f6tigt. Erstmals sprangen die Funkmeldeempf\u00e4nger um 13.09 Uhr an. Zuvor hatte sich auf der Stra\u00dfe zwischen M\u00f6lln und Grambek ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen und zwei verletzten Personen ereignet. Da am Unfallort Betriebsstoffe ausgetreten waren und zudem Tr\u00fcmmerteile auf der Fahrbahn lagen, forderte der Rettungsdienst Feuerwehrkr\u00e4fte an. Daher alarmierte die Leitstelle die Freiwilligen Feuerwehren aus M\u00f6lln und Grambek. Im Rahmen der Erstversorgung k\u00fcmmerten sich Feuerwehrkr\u00e4fte zun\u00e4chst um eines der Unfallopfer. Die zweite Person wurde bereits rettungsdienstlich versorgt. Nachdem die Polizei die Unfallaufnahme abgeschlossen hatte, wurde die Fahrbahn gereinigt.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Zum zweiten Einsatz des Tages wurden Kr\u00e4fte der Wehr um 17.58 Uhr alarmiert. Dem Text der Funkmeldeempf\u00e4nger war zu entnehmen, dass es in diesem Fall um eine Notfallt\u00fcr\u00f6ffnung gehen w\u00fcrde. Zuvor hatten Bewohner eines Mehrfamilienhaues am Pommernweg Hilferufe aus einer Wohnung geh\u00f6rt und einen Notruf abgesetzt. Durch einen Schl\u00fcsseltr\u00e4ger konnte die Wohnungst\u00fcr gl\u00fccklicherweise noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr ge\u00f6ffnet werden. Da der Rettungswagen eine l\u00e4ngere Anfahrt hatte, wurde die gest\u00fcrzte Bewohnerin durch Feuerwehrkr\u00e4fte erstversorgt. Abschlie\u00dfend wurde der Rettungsdienst noch mit einer Tragehilfe zum Rettungswagen unterst\u00fctzt. Um 18.59 Uhr wurde die Wehr erneut zu einer T\u00fcr\u00f6ffnung angefordert.<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\" start=\"26\">\n<li>April F\u00fcr 44 Ehrenamtler der M\u00f6llner Wehr war die Nachtruhe um 4.40 Uhr schlagartig vorbei. Dem Text der Funkmeldeempf\u00e4nger konnten sie entnehmen, dass auf dem Recyclinghof in Grambek eine Lagerhalle brennen w\u00fcrde. Zuvor hatte das Wachpersonal einen Notruf abgesetzt, weil es in der Lagerhalle f\u00fcr Wertstoffabf\u00e4lle zu einer starken Rauchentwicklung gekommen war. Aufgrund des Notrufs alarmierte die Leitstelle die Freiwilligen Feuerwehren aus Grambek und M\u00f6lln. Mit Hilfe einer W\u00e4rmebildkamera konnte die Hitzequelle inmitten der aufget\u00fcrmten S\u00e4cke aufgesp\u00fcrt werden. Um an den Brandort heranzukommen,<br>wurde entschieden, die S\u00e4cke mit einem Bagger ins Freie zu bringen und dort abzul\u00f6schen. Nachdem das Feuer weitestgehend gel\u00f6scht war, wurden die Kr\u00e4fte der M\u00f6llner Feuerwehr kurz nach 6.00 Uhr aus dem Einsatz entlassen. Die Nachl\u00f6scharbeiten wurden von der Grambeker Feuerwehr durchgef\u00fchrt.<\/li>\n\n\n\n<li>April Als ein Pkw auf einem Parkplatz an der Alt-M\u00f6llner-Stra\u00dfe Kraftstoff verlor, dieser sich aufgrund des Regens gro\u00dffl\u00e4chig auf dem Parkplatz verteilte und die Gefahr bestand, dass der Kraftstoff in die Abwassersiele laufen k\u00f6nnte, forderte die Polizei die Hilfe der M\u00f6llner Wehr an. Mittels \u00d6lbindemittel wurde der Kraftstoff von den um13.52 Uhr alarmierten Kr\u00e4ften abgestreut und aufgenommen.<\/li>\n\n\n\n<li>April Die Einsatzmeldung, die die Ehrenamtler an diesem Abend um 22.57 Uhr erreichte, stellte sich vor Ort als Fehlalarm heraus. Zuvor hatten Bewohner eines Mehrfamilienhauses am Wasserkr\u00fcger Weg ein merkw\u00fcrdiges Rauschen vor dem<br>Haus geh\u00f6rt und eine defekte Wasserleitung vermutet. Sie setzten einen Notruf ab und die Leitstelle alarmierte die Feuerwehr zur Lageerkundung. Die Erkundung f\u00fchrte zu keinem Ergebnis. Nicht auszuschlie\u00dfen ist, dass die Ger\u00e4usche von einer<br>neu eingebauten Heizungsanlage kamen. So kehrten die 21 Kr\u00e4fte ohne weitere T\u00e4tigkeit wieder ins Ger\u00e4tehaus zur\u00fcck.<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00f6lln (pm). Wurden die Ehrenamtler der Freiwilligen Feuerwehr M\u00f6lln im April des letzten Jahres nur 10 mal alarmiert, so wurden sie in diesem Jahr insgesamt 25 mal ben\u00f6tigt. In sechs F\u00e4llen stellte sich im Nachherein heraus, dass es sich gl\u00fccklicherweise um Fehlalarme handelte, die durch automatische Brandmeldeanlagen bzw. durch private Rauchwarnmelder verursacht worden waren. 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