{"id":60120,"date":"2024-04-18T06:50:00","date_gmt":"2024-04-18T04:50:00","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=60120"},"modified":"2024-04-17T11:59:17","modified_gmt":"2024-04-17T09:59:17","slug":"engagierte-retter-laufen-um-bestzeiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2024\/04\/18\/engagierte-retter-laufen-um-bestzeiten\/","title":{"rendered":"Engagierte Retter laufen um Bestzeiten"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>G\u00fclzow (pm). <\/strong>Diesmal geht es um sportliche Bestzeiten und nicht darum, Br\u00e4nde zu l\u00f6schen: Am Sonntag, 21. April, laufen Feuerwehrm\u00e4nner-, frauen und -kinder beim Kreisfeuerwehrlauf um die Wette. \u201eSchutzkleidung tragen sie dabei aber nicht\u201c, sagt Roberto Katz, Wehrf\u00fchrer in G\u00fclzow, mit einem Augenzwinkern. Schwei\u00dftreibend wird es aber dennoch.<\/p>\n\n\n\n<p>Seine Wehr richtet in diesem Jahr den sportlichen Wettkampf aus, dem sich besonders viele Feuerwehrleute stellen. \u201eWir verzeichnen einen Anmelderekord\u201c, freut sich der 46-j\u00e4hrige G\u00fclzower. 280 Teilnehmer aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg und dar\u00fcber hinaus werden die f\u00fcnf beziehungsweise zehn Kilometer lange Strecke walkend, laufend oder als Staffel absolvieren. Der j\u00fcngste L\u00e4ufer ist zehn, der \u00e4lteste \u00fcber 60 Jahre alt. \u201eWenn m\u00f6glichst viele die L\u00e4ufer anfeuern, dann wird sicher der ein oder andere Streckenrekord aufgestellt\u201c, sagt Katz. Zuschauer, die f\u00fcr gute Stimmung am Streckenrand sorgen, sind also ausdr\u00fccklich erw\u00fcnscht. Der Startschuss f\u00e4llt um 12 Uhr. Gegen 18 Uhr werden die Streckenposten in und um G\u00fclzow wieder abgebaut. Die G\u00fclzower selbst sind diesmal nur mit einer Staffel der Jugendwehr am Start. \u201eDer Rest will sich aber nicht dr\u00fccken, sondern wird in der Organisation und f\u00fcr die Verpflegung der L\u00e4ufer und Zuschauer gebraucht\u201c, sagt Katz, der dankbar ist, dass er sich auf seine 56 Kameraden verlassen kann. Seit gut einem Jahr steckt die Wehr in den Vorbereitungen f\u00fcr das sportliche Ereignis.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die gemeldeten L\u00e4ufer d\u00fcrfte es von Vorteil sein, dass die G\u00fclzower in diesem Jahr mehr an, als auf der Strecke vertreten sind. Denn die Wehr hat im Kreis den Ruf, durchaus sportlich zu sein. So gibt es einen Sportbeauftragten und eine \u201eFit for fire\u201c-Trainingsgruppe, die zum w\u00f6chentlichen Training zusammenkommt. Bei so viel sportlichem Einsatz ist es kein Wunder, dass der G\u00fclzower Feuerwehrmann Marco Warneck beim letzten Kreisfeuerwehrlauf in Sandesneben auf der zehn Kilometer langen Strecke die Nase vorn hatte. \u201eDoch am Ende z\u00e4hlt nicht der Sieg, sondern dabei zu sein\u201c, sagt Katz. Die Schwei\u00dftreiberei ist nicht umsonst: Ob Sieger oder Bummelletzter: Jeder, der mitmacht, erh\u00e4lt ein Pr\u00e4sent und l\u00e4uft f\u00fcr einen guten Zweck. \u201eDas Startgeld und die Einnahmen aus dem Verkauf der W\u00fcrstchen werden wir an einen Verein spenden\u201c, sagt Katz.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>G\u00fclzow (pm). Diesmal geht es um sportliche Bestzeiten und nicht darum, Br\u00e4nde zu l\u00f6schen: Am Sonntag, 21. April, laufen Feuerwehrm\u00e4nner-, frauen und -kinder beim Kreisfeuerwehrlauf um die Wette. \u201eSchutzkleidung tragen sie dabei aber nicht\u201c, sagt Roberto Katz, Wehrf\u00fchrer in G\u00fclzow, mit einem Augenzwinkern. 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