{"id":59573,"date":"2024-04-02T08:52:32","date_gmt":"2024-04-02T06:52:32","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=59573"},"modified":"2024-04-03T09:23:56","modified_gmt":"2024-04-03T07:23:56","slug":"maerz-2024-23-einsaetze-fuer-kraefte-der-moellner-feuerwehr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2024\/04\/02\/maerz-2024-23-einsaetze-fuer-kraefte-der-moellner-feuerwehr\/","title":{"rendered":"M\u00e4rz 2024: 23 Eins\u00e4tze f\u00fcr Kr\u00e4fte der M\u00f6llner Feuerwehr"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>M\u00f6lln (ts).<\/strong> 23-mal wurden Kr\u00e4fte der M\u00f6llner Wehr im M\u00e4rz alarmiert, wobei diese in sechs F\u00e4llen zu Eins\u00e4tzen au\u00dferhalb der Stadt gerufen wurden. Siebenmal wurden die ehrenamtlichen Retter ben\u00f6tigt, um den Rettungsdienst mit einer Tragehilfe &#8211; teilweise unter Einsatz der Drehleiter &#8211; zu unterst\u00fctzen oder um dem Rettungsdienst Zutritt zu Wohnungen zu verschaffen.\u00a0 Im M\u00e4rz wurde im Laufe der Mitgliederversammlung des Kreisfeuerwehrbandes zudem der Brandmeister Hans-Hermann Albrecht aufgrund seiner Verdienste um die Feuerwehr zum Ehrenmitglied des Verbandes ernannt. \u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><strong>4. M\u00e4rz <\/strong>Nachdem die automatische Brandmeldeanlage eines Betriebes in Lauenburg einen Alarm ausgel\u00f6st hatte und nach der Erkundung durch die \u00f6rtlichen Kr\u00e4fte das Alarmstichwort erh\u00f6ht wurde, wurde aufgrund des Objektes um 9.50 Uhr auch der L\u00f6schzug-Gefahrgut alarmiert. Da in M\u00f6lln ein Fahrzeug des LZ-G stationiert ist, eilten auch M\u00f6llner Kr\u00e4fte zum Ger\u00e4tehaus, um das Fahrzeug zu besetzen. Kurze Zeit sp\u00e4ter erreichte diese die Information, dass die Hilfe nicht ben\u00f6tigt wird, da es zu keinemGefahrgutaustritt gekommen war.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>5. M\u00e4rz <\/strong>Um 16.02 Uhr riefen die Funkmeldeempf\u00e4nger aufgrund eines Alarms einer automatischen Brandmeldeanlage die Ehrenamtler zum Einsatz. Wenig sp\u00e4ter r\u00fcckten diese zu einer Reha-Klinik am Birkenweg aus. &nbsp;Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich gl\u00fccklicherweise um einen Fehlalarm, der durch Bauarbeiten ausgel\u00f6st worden war, handelte. Somit brauchten die 37 Einsatzkr\u00e4fte nicht weiter t\u00e4tig zu werden und kehrten nach dem Zur\u00fcckstellen der Anlage ins Ger\u00e4tehaus zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>6. M\u00e4rz<\/strong> Als der Leitstelle ein Feuer an einem Waldweg hinter der Reha-Klinik Hellbachtal gemeldet wurde, alarmierte diese um 16.27 Uhr die M\u00f6llner Wehr. Beim Eintreffen stellte sich heraus, dass in einem Einkaufswagen Papier brannte. Bleibt die Frage, ob hier wirklich ein Einsatz der Feuerwehr notwendig war. Vielleicht h\u00e4tte der Anrufer in diesem Fall auch selbst t\u00e4tig werden k\u00f6nnen, so waren 27 Kr\u00e4fte zum Ger\u00e4tehaus geeilt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>8. M\u00e4rz <\/strong>In einem Mehrfamilienhaus an der Robert-Koch-Stra\u00dfe hatte die automatische Brandmeldeanlage einen Alarm ausgel\u00f6st. Aufgrund einer Sitzung des Wehrvorstandes, die in der N\u00e4he stattfand, waren die ersten Kr\u00e4fte, der um 17.28 Uhr alarmierten Feuerwehr, schnell vor Ort. Die Erkundung ergab, dass in einer Wohnung die Zubereitung von Speisen zu einer Rauchentwicklung gef\u00fchrt und dieser Rauch einen Rauchwarnmelder ausgel\u00f6st hatte. Nachdem die Wohnung bel\u00fcftet worden war, wurde Einsatzstelle an den Wohnungsinhaber \u00fcbergeben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>13. M\u00e4rz <\/strong>Der Bewohner einer Dachgeschosswohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Goethestra\u00dfe meldete einen Wasseraustritt aus der Heizungsleitung in der Wohnung. Da er den Wasseraustritt nicht alleine stoppen konnte und \u00fcber die Notdienstnummer nur ein Anrufbeantworter erreicht wurde, setzte er einen Notruf ab, so dass um 4.39 Uhr Kr\u00e4fte der Wehr um Hilfe gebeten wurden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>13. M\u00e4rz <\/strong>Neben weiteren Feuerwehren aus der Region wurde nach einer Stichworterh\u00f6hung auch die M\u00f6llner Feuerwehr um 13.43 Uhr zur Bek\u00e4mpfung eines Feuers im Dachbereich eines landwirtschaftlichen Wohnhauses in Lankau alarmiert. Die M\u00f6llner Kr\u00e4fte brachten die Drehleiter in Stellung, um den betroffenen Dachbereich am Schornstein zu kontrollieren und gegebenenfalls L\u00f6scharbeiten durchzuf\u00fchren. Ein weiterer Trupp wurde zur Kontrolle mit der W\u00e4rmebildkamera im nicht verrauchten Geb\u00e4ude eingesetzt. Nachdem die Verkleidung und einige Dachpfannen entfernt waren, konnte das Feuer von der Drehleiter aus abgel\u00f6scht werden. Zusammen mit dem Schornsteinfeger wurde der Schornstein zudem gereinigt und schlie\u00dflich teilweise abgetragen. F\u00fcr die 35 M\u00f6llner Kr\u00e4fte war der Einsatz um 16.07 Uhr beendet.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"750\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/13.3.2024-Schornsteinbrand-Lankau-Feuerwehr-Moelln.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-59574\" style=\"width:588px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/13.3.2024-Schornsteinbrand-Lankau-Feuerwehr-Moelln.jpg 1000w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/13.3.2024-Schornsteinbrand-Lankau-Feuerwehr-Moelln-300x225.jpg 300w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/13.3.2024-Schornsteinbrand-Lankau-Feuerwehr-Moelln-768x576.jpg 768w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/13.3.2024-Schornsteinbrand-Lankau-Feuerwehr-Moelln-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Am 13. M\u00e4rz 2024 bei einem Schornsteinbrand  Lankau war die Feuerwehr M\u00f6lln vor Ort. Foto: Feuerwehr M\u00f6lln, hfr<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>16. M\u00e4rz<\/strong> Aufgrund einer l\u00e4ngeren \u00d6lspur, die von Grambek bis ins M\u00f6llner Stadtgebiet M\u00f6lln f\u00fchren sollte, wurden um 11.04 Uhr auch Kr\u00e4fte der Wehr alarmiert. \u00dcber die Leitstelle der Polizei wurde allerdings mitgeteilt, dass das Abstreuen der \u00d6lspur von einer Firma \u00fcbernommen wird, da es sich um eine Kreisstra\u00dfe handelt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>17. M\u00e4rz<\/strong> Zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Ratzeburg wurde das in M\u00f6lln stationierte Erkunderfahrzeug des L\u00f6schzug-Gefahrgut zu einem vermeintlichen Gasgeruch im Keller eines Mehrfamilienhauses alarmiert. Die Kr\u00e4fte der Ratzeburger Wehr konnten an der Einsatzstelle nichts feststellen. Somit wurde der aus M\u00f6lln anr\u00fcckende Messtrupp nicht mehr ben\u00f6tigt und kehrte ins Ger\u00e4tehaus zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>19. M\u00e4rz<\/strong> In der Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses am Stadtseewerder war in einem Hauswirtschaftsraum ein Staubsauger Akku beim Ladevorgang in Brand geraten. Durch den Qualm l\u00f6ste ein Rauchwarnmelder aus und setzte somit gl\u00fccklicherweise die Bewohner von dem Feuer in Kenntnis. Noch bevor die ersten Feuerwehrkr\u00e4fte, die um 21.53 Uhr alarmiert worden waren, am Einsatzort eintrafen konnte der Bewohner das Ladeger\u00e4t von der Stromquelle trennen. Dabei kam es zu einer Verpuffung im Akku und dieser sprang auseinander. Die Bewohner verlie\u00dfen daraufhin die verrauchte Wohnung und wurden, da sie Rauchgase eingeatmet hatten, an den Rettungsdienst \u00fcbergeben. Durch die Feuerwehrkr\u00e4fte wurde der Brandraum mit der W\u00e4rmebildkamera nachkontrolliert und das Ladeger\u00e4t mit den Akkuteilen ins Freie gebracht. Abschlie\u00dfend wurde die Wohnung maschinell bel\u00fcftet. Da sich der Einsatzort im Bereich M\u00f6lln Nord befand, wurden aufgrund der Hauptstra\u00dfensperrung und dem damit verbundenen l\u00e4ngeren Anfahrtsweg der M\u00f6llner Kr\u00e4fte auch die Freiwilligen Feuerwehren aus Schmilau, Brunsmark und Horst zum Stadtseewerder beordert. F\u00fcr die 49 M\u00f6llner Kr\u00e4fte war der Einsatz um 22.55 Uhr beendet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>20. M\u00e4rz<\/strong> Um 11.33 Uhr riefen die Funkmeldeempf\u00e4nger die Ehrenamtler zu einem Einsatz auf dem Parkplatz eines Supermarktes am Grambeker Weg. Zuvor war gemeldet worden, dass dort ein PKW mit einer sichtbaren Rauchentwicklung aus dem Motorraum stehen w\u00fcrde. Vor Ort stellte sich allerdings schnell heraus, dass es sich um eine eingeschaltete Standheizung handelte. Somit waren keine Ma\u00dfnahmen der Feuerwehr notwendig und der Einsatz wurde als Fehlalarm verbucht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>20. M\u00e4rz <\/strong>In einer Eisengie\u00dferei am Grambeker Weg war es auf einem Stahltr\u00e4ger oberhalb eines Schmelzofens zu einem Kabelbrand gekommen. Die Werkfeuerwehr forderte zur Unterst\u00fctzung sicherheitshalber um 19.15 Uhr die M\u00f6llner Wehr an. Beim Eintreffen am Einsatzort war an dem Kabel noch eine Rauchentwicklung mit Flammenschein zu sehen. Nachdem der Strom im betroffenen Bereich abgeschaltet war, ging die Brandentwicklung deutlich zur\u00fcck. Somit konnte die Einsatzstelle ohne weitere Ma\u00dfnahmen an die Werkfeuerwehr \u00fcbergeben werden, die eine Brandwache stellte. 45 M\u00f6llner Einsatzkr\u00e4fte waren dem Ruf der Funkmeldeempf\u00e4nger gefolgt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>22. M\u00e4rz<\/strong> Zusammen mit der Feuerwehr Alt-M\u00f6lln wurde die M\u00f6llner Wehr um 13.13 Uhr zu einer \u00d6lspur alarmiert. Die \u00d6lspur sollte von der Bundesstra\u00dfe 207 beginnend \u00fcber die Stra\u00dfe Stecknitztal in Alt-M\u00f6lln sowie dem Vorkamp in M\u00f6lln verlaufen. In Zusammenarbeit beider Wehren wurden die Gefahrstellen mit Bindemittel abgestreut.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>24. M\u00e4rz<\/strong> Als bemerkt wurde, dass in Duvensee in einem unbewohnten landwirtschaftlichen Wohngeb\u00e4ude ein Feuer im 1. Obergeschoss ausgebrochen war, wurde nach dem Notruf neben den Feuerwehren aus Duvensee, Bergrade, Klinkrade und K\u00fchsen um 10.19 Uhr auch die Drehleiter der M\u00f6llner Wehr angefordert, um mit deren Hilfe das Feuer von oben bek\u00e4mpfen sowie das Dach \u00f6ffnen zu k\u00f6nnen. &nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>25. M\u00e4rz<\/strong> W\u00e4hrend eines Ausbildungsdienstes erreichte die Ehrenamtler um 19.49 Uhr die Nachricht, dass auf dem Gel\u00e4nde der Grundschule Tanneck eine unklare Rauchentwicklung wahrgenommen worden war. Wenig sp\u00e4ter ergab die Erkundung, dass hinter der Sporthalle der Schule ein kleiner Unrathaufen brannte. Das Feuer konnte schnell gel\u00f6scht werden. Somit konnten die Ehrenamtler ihren unterbrochenen Ausbildungsdienst kurze Zeit sp\u00e4ter fortsetzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>25. M\u00e4rz<\/strong> Als in Ratzeburg die Bewohnerin eines Pflegeheims vermisst wurde, wurde um 22.01 Uhr neben der Ratzeburger Feuerwehr auch die Drohneneinheit des Kreisfeuerwehrbandes, zu der auch ein Mitglied der M\u00f6llner Wehr geh\u00f6rt, zur Personensuche alarmiert. Kurz nach dem Eintreffen vor Ort wurde die vermisste Person von einer Feuerwehrfrau in der Pflegeeinrichtung aufgefunden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>29. M\u00e4rz<\/strong> In einer M\u00f6llner Gro\u00dfb\u00e4ckerei an der Industriestra\u00dfe l\u00f6ste die automatische Brandmeldeanlage (BMA) einen Alarm aus. Die Erkundung durch die um 11.10 Uhr alarmierten Kr\u00e4fte ergab, dass ein Handdruckmelder im K\u00fchlhaus versehentlich durch einen elektrischen Hubwagen eingedr\u00fcckt worden war. Somit handelte es sich gl\u00fccklicherweise um einen Fehlalarm. Die BMA wurde zur\u00fcckgestellt und die Einsatzstelle wurde an den Betreiber \u00fcbergeben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00f6lln (ts). 23-mal wurden Kr\u00e4fte der M\u00f6llner Wehr im M\u00e4rz alarmiert, wobei diese in sechs F\u00e4llen zu Eins\u00e4tzen au\u00dferhalb der Stadt gerufen wurden. 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