{"id":59352,"date":"2024-03-26T06:42:00","date_gmt":"2024-03-26T04:42:00","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=59352"},"modified":"2024-03-25T10:47:57","modified_gmt":"2024-03-25T08:47:57","slug":"jazzbaltica-2024-mit-reichhaltigen-festivalprogramm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2024\/03\/26\/jazzbaltica-2024-mit-reichhaltigen-festivalprogramm\/","title":{"rendered":"JazzBaltica 2024 mit reichhaltigen Festivalprogramm"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Timmendorfer Strand (pm). <\/strong>Vom 27. bis zum 30. Juni 2024 erklingt der Jazz erneut in Timmendorfer Strand. Auf dem Gel\u00e4nde rund um den Strandpark erwarten die Besucherinnen und Besucher 37 Konzerte, die eine beeindruckende B\u00fchne f\u00fcr Stars und aufstrebende Talente bieten und die vielf\u00e4ltigen Facetten des zeitgen\u00f6ssischen Jazz zeigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Herausragende K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler der deutschen und internationalen Jazzszene werden zu erleben sein, darunter Monty Alexander, Rigmor Gustafsson, Viktoria Tolstoy, Ulita Knaus, Markus Stockhausen, Wolfgang Haffner, Sebastian Studnitzky und Gwilym Simcock. Zudem pr\u00e4sentieren angesehene Ensembles wie die NDR Bigband, das Jacob Karlzon Trio und das Sarah Chaksad Large Ensemble ihre musikalische Originalit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Sommer stehen bei JazzBaltica gleich drei bedeutende Jubil\u00e4en im Mittelpunkt: Neben dem 30-j\u00e4hrigen Bestehen der Nils Landgren Funk Unit und der Jazz-Rap-Band Jazzkantine wird ein besonderes Tribute-Konzert dem Esbj\u00f6rn Svensson Trio gewidmet, das im Jahr 1993 gegr\u00fcndet wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Erstklassige Newcomer werden auch zu erleben sein: Saxophonistinnen wie Emma Rawicz und Fabia Mantwill, die S\u00e4ngerin Selma Pinton sowie die Pianisten Yessa\u00ef Karapetian und Tigran Tatevosyan versprechen eindrucksvolle Darbietungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die j\u00fcngsten Festivalbesucher und ihre Familien d\u00fcrfen sich auch auf einen ganz besonderen H\u00f6hepunkt freuen: Das Familienkonzert \u00bbSchmuseb\u00e4rs klangvolle Reise mit dem fliegenden Stuhl\u00ab erwartet sie im JazzCaf\u00e9 \u2013 eine musikalische Reise, die Gro\u00df und Klein verbindet und f\u00fcr spielerisch-fr\u00f6hliche Momente sorgt.<br>Das Festivalgel\u00e4nde<\/p>\n\n\n\n<p>Direkt am idyllischen Strand pr\u00e4sentieren K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler ihre Darbietungen in der Reihe @the beach. Nur wenige Schritte entfernt erstrahlt die Rotunde der Trinkkurhalle als lebhaftes JazzCaf\u00e9. Eine malerische OpenAir-B\u00fchne schmiegt sich an das historische Geb\u00e4ude und bietet regionalen Musikgr\u00f6\u00dfen sowie aufstrebenden Nachwuchstalenten eine Plattform. Der Strandpark, umgeben von majest\u00e4tischen B\u00e4umen und direkt an der Promenade gelegen, l\u00e4dt zu entspannten Picknicks und Spazierg\u00e4ngen ein. Der JazzClub hat in der stilvollen Atmosph\u00e4re der 73Bar im Maritim Seehotel Timmendorfer Strand sein Zuhause. Das Hotel beherbergt zudem die Maritim MainStage \u2013 die prestigetr\u00e4chtige Hauptb\u00fchne des Festivals.<br>Vom WarmUp bis zum avslut<\/p>\n\n\n\n<p>Die Er\u00f6ffnungsveranstaltungen von JazzBaltica am Donnerstag bieten die ideale Gelegenheit, sich auf ein begeisterndes Festivalwochenende einzustimmen. Bereits um 18 Uhr am Donnerstag gestaltet Nils Landgren gemeinsam mit der Bigband des Ostsee-Gymnasiums Timmendorfer Strand das traditionelle WarmUp auf dem Timmendorfer Platz. Um 23.30 Uhr beginnt dann der upptakt mit der schwedisch-polnischen S\u00e4ngerin Vivian Buczek, die gemeinsam mit ihrer Band subtil-lyrische Augenblicke kreiert, die an die legend\u00e4re Ella Fitzgerald erinnern. Das Festival findet einen kr\u00f6nenden Abschluss mit dem avslut-Konzert am sp\u00e4ten Sonntagabend, bei dem das Petter Bergander Trio aus Stockholm eine faszinierende Performance, die geschickt zwischen Jazz, Pop und skandinavischer Folklore jongliert, pr\u00e4sentiert.<br>Konzerte auf der Maritim MainStage<\/p>\n\n\n\n<p>Mit einem runden Geburtstag startet JazzBaltica: Seit drei Jahrzehnten versorgt die \u00bbFunk Unit\u00ab von Nils Landgren die Musikszene mit mitrei\u00dfenden Grooves, tanzbaren Beats, knackigen Riffs, brillanten Bl\u00e4sers\u00e4tzen, coolen Vocals und lyrischem Soul. Ganz im Sinne ihres aktuellen Albumtitels, \u00bbFunk Is My Religion\u00ab, wird die Band auch das Geburtstagskonzert in ein ausschweifendes Fest der \u00bbFeel Good Music\u00ab verwandeln. Illustre Special Guests wie Ray Parker jr. (Gitarre), Candy Dulfer (Saxophon) oder Sebastian Studnitzky (Trompete) wurden zu dieser funkigen Feier eingeladen \u2013 eine Party, die das Publikum begeistern wird. Zur Er\u00f6ffnung spielt das Wolfgang Haffner Trio (JB S).<\/p>\n\n\n\n<p>Am Freitag beginnt das Festivalprogramm mit einem der besten Trompeter des zeitgen\u00f6ssischen Jazz: Markus Stockhausen. Seine Improvisationsmusik bezeichnet er als \u00bbIntuitive Musik\u00ab. Jenseits stilistischer Grenzen, im Spannungsfeld von Jazz, Klassik, Folklore, Neuer Musik und elektronischer Musik, sucht er kontinuierlich nach neuen klanglichen Experimenten. In Begleitung des niederl\u00e4ndischen Pianisten Jeroen van Vliet, des Cellisten J\u00f6rg Brinkmann und des Schlagzeugers Christian Thom\u00e9, schafft der Trompeter eine vielschichtige Musik, die gleicherma\u00dfen den K\u00f6rper und den Geist anregt. (JB 1)<\/p>\n\n\n\n<p>Die BBC Jazz Awards, die British Jazz Awards, die Parliamentary Jazz Awards, sie alle und noch einige Ehrungen mehr hat der 1981 geborene, walisische Pianist Gwilym Simcock in der Tasche. Er ist ein Star der britischen Jazzszene und ist musikalisch weltweit unterwegs. Bei JazzBaltica kreuzt sich sein musikalischer Weg mit der 21-j\u00e4hrigen Saxophonistin Emma Rawicz, einem Jazzwunder aus dem Vereinigten K\u00f6nigreich. Gemeinsam entwerfen sie Musiklandschaften zwischen Kammerjazz und Weltmusik, die durch ihren Farbenreichtum, Plastizit\u00e4t und \u00dcberraschungsmomente faszinieren. (JB 1)<\/p>\n\n\n\n<p>In der scheinbar unendlichen Welt der Jazzs\u00e4ngerinnen und Jazzs\u00e4nger stechen nur wenige Pers\u00f6nlichkeiten hervor, die die Nat\u00fcrlichkeit des Ausdrucks und ein feines Gesp\u00fcr f\u00fcr das musikalische Umfeld so meisterhaft vereinen wie die Schwedinnen Rigmor Gustafsson und Viktoria Tolstoy sowie der Deutsche Torsten Goods. In der \u00bbVocal JazzNight\u00ab pr\u00e4sentieren sie einen hochenergetischen Mix aus Jazzstandards, Blues, Funk, Soul und Pop. Begleitet werden sie dabei von ihren exzellenten Ensembles, die den virtuosen Instrumentalhintergrund liefern. (JB 2)<\/p>\n\n\n\n<p>Die Konzertreihe am Sonnabend wird mit dem Auftritt des schwedischen Pianisten Jacob Karlzon er\u00f6ffnet, der seit den 1990er Jahren in der ersten Liga des europ\u00e4ischen Jazz eifrig mitmischt. Einem gr\u00f6\u00dferen Publikum wurde er als Begleiter der Jazzs\u00e4ngerin Viktoria Tolstoy bekannt. Er war aber auch in verschiedenen Bigbands zu h\u00f6ren, spielte Hard-Bop und sogar Heavy Metal-inspirierten Jazz. Besonders gerne aber fokussiert sich der 53-J\u00e4hrige mit seinem Trio auf eher introspektive Musik, die auf organische Weise die US-Tradition und skandinavische Klangkultur vereint. Dabei pendelt er geschickt zwischen virtuoser Jazzkompetenz, raffinierter Popharmonik und rockigen Grooves. (JB 3)<\/p>\n\n\n\n<p>Die deutsche Saxophonistin und Wahl-Z\u00fcricherin Nicole Joh\u00e4nntgen ist ein Energieb\u00fcndel: Sie widmet sich gleich einer Reihe von Bandprojekten, gr\u00fcndete ihr eigenes Plattenlabel und initiierte ein Netzwerk, das sich um die Weiterbildung und F\u00f6rderung europ\u00e4ischer Musikerinnen k\u00fcmmert. Ihr aktuelles Projekt \u00bbRobin\u00ab bringt die Pianistin Manon Mullener, die Bassistin Sonja Bossart sowie die Perkussionisten David Stauffacher und Roberto Hacaturyan zusammen. Gemeinsam begeben sie sich auf die Suche nach dem globalen Jazz. (JB 3)<\/p>\n\n\n\n<p>Der 30-j\u00e4hrige Pianist und Komponist Yessa\u00ef Karapetian ist ein Shootingstar der franz\u00f6sischen Jazzszene. In seinem Schaffen ist er ein musikalischer Globetrotter, der mit meisterhaftem Feingef\u00fchl und Virtuosit\u00e4t die reiche armenische Ornamentik, afroamerikanische Traditionen, franz\u00f6sisches impressionistisches Klavierspiel und zeitgen\u00f6ssische Klassik kunstvoll miteinander verschmelzen l\u00e4sst. Zusammen mit seinem Quintett entfaltet er einen einzigartigen Klang, der Folklore und Jazz auf eine noch nie geh\u00f6rte Weise zusammenbringt \u2013 ein musikalisches Abenteuer, das die Grenzen des Bekannten sprengt und neue Horizonte des Jazz erkundet. (JB 4)<\/p>\n\n\n\n<p>Die Musik des Lisbeth Quartetts ist ein bet\u00f6rendes Spiel mit vielf\u00e4ltigen Motiven und Kl\u00e4ngen. Das deutsche Quartett, angef\u00fchrt von der in New York lebenden Saxophonistin Charlotte Greve, ist seit Jahren f\u00fcr seine unerwarteten musikalischen Wendungen bekannt. Dies zeigt sich auch auf dem aktuellen Album \u00bbRelease\u00ab, das die verschiedenen Jazzperspektiven der Bandmitglieder kombiniert. Das Ergebnis ist eine dichte, atmosph\u00e4rische Musik mit weit gespannten B\u00f6gen, die von Energie und Loslassen erz\u00e4hlt und das Gef\u00fchl einer tief verwurzelten Balance vermittelt. (JB 4)<\/p>\n\n\n\n<p>Ulita Knaus z\u00e4hlt zu den bedeutendsten S\u00e4ngerinnen in Deutschland. Auf inzwischen acht Alben versammelt sie ein weites Repertoire von swingendem Scat-Gesang bis zu geschmackvoll hitparadentauglichen Songs. Die Hamburgerin zeichnet sich durch ihre enorme stilistische Vielseitigkeit, Virtuosit\u00e4t und Leichtigkeit aus, was sich auch in ihrem neuesten Werk \u00bbOld love and new\u00ab eindrucksvoll manifestiert. Inspiriert von den Texten amerikanischer Dichterinnen des 19. und 20. Jahrhunderts pr\u00e4sentiert sie ein facettenreiches Album, das stilistisch zwischen Swing, Soul und Pop formvollendet changiert. (JB 5)<\/p>\n\n\n\n<p>Seit 1993 wird in der Jazzkantine scharf gekocht, und in den Topf kommen eine ordentliche Portion Jazz, jede Menge Rap, dazu auch Reggae und Soul und gelegentlich sogar Volksmusik. Mit dieser einzigartigen Mischung feiert die Formation aus Braunschweig Riesenerfolge und ist mit ihren Alben in den Charts pr\u00e4sent. Die Band um den Komponisten und Bassisten Christian Eitner denkt auch nach 30 Jahren nicht an die Musiker-Rente und ist fest entschlossen, weiterhin kreative Jazzrezepte auszuprobieren. Davon zeugt ihre letzte Ver\u00f6ffentlichung \u00bbDiscotheque\u00ab, auf der Disco, Funk und Soul zu einem temperamentvoll-tanzbaren Sound werden. (JB 5)<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbJazz und Flamenco sind so etwas wie Geschwister\u00ab, sagt der baskische Bassist und Komponist Pablo Mart\u00edn Caminero. In beiden Genres gehe es um Gestaltungsfreiheit und pers\u00f6nlichen Ausdruck. Das beweist er schon seit Jahren in verschiedenen Konstellationen mit seinen spr\u00fchenden Kompositionen. Jetzt hat er in der NDR Bigband und ihrem Chefdirigenten Geir Lysne die idealen Partner f\u00fcr seine ausgekl\u00fcgelten Ideen gefunden. Schlie\u00dflich kann das Hamburger Ensemble komplexe Rhythmen und die filmmusik\u00e4hnlichen Erz\u00e4hlungen von Caminero so packend umsetzen, dass man bei diesen mediterran-jazzigen Kl\u00e4ngen einfach nicht stillsitzen kann. (JB 6)<\/p>\n\n\n\n<p>Die Saxophonistin, S\u00e4ngerin und Bandleaderin Fabia Mantwill l\u00e4sst sich nicht in eine Schublade zw\u00e4ngen. Ihr Sound kann mal dunkel und samtig daherkommen, dann wieder knackig und voller Funk-Appeal. Die 30-j\u00e4hrige Berlinerin jongliert spielerisch mit Gegens\u00e4tzen und scharfen Kontrasten, um eine organische Einheit zu kreieren. Das spiegelt sich auch im Sound ihres \u00bbLarge Ensembles\u00ab wider: Hier treffen energetische Bl\u00e4ser und eine kraftvolle Rhythmusgruppe auf zarte Streicher und eine lyrische Harfe. Das ist kein Zufall, denn Fabia Mantwill strebt danach, amerikanischen Jazz, europ\u00e4ische Klassik sowie afrikanische und lateinamerikanische Rhythmen zu einer harmonischen Mischung zu vereinen. (JB 6)<\/p>\n\n\n\n<p>Sarah Chaksad ist ein Star des schweizerischen Jazzbetriebs. Die 40-j\u00e4hrige Saxophonistin, Komponistin und Bigband-Leiterin hat sich vor allem mit den vielf\u00e4ltigen Kl\u00e4ngen ihres \u00bbLarge Ensemble\u00ab (es handelt sich um eine andere Formation als das gleichnamige Ensemble von Fabia Mantwill) einen Namen gemacht, das sich erfrischend von den Standardt\u00f6nen einer typischen Bigband abhebt. Auf dem neuen Album verarbeitet Chaksad den Tod ihres iranischen Vaters und taucht tief in die faszinierende Welt der persischen Musik ein. Das Resultat ist ein berauschendes und meditatives Zusammentreffen von Orient und Okzident, das die Linien der musikalischen Genres auf fantasievolle Weise neu setzt. (JB 7)<\/p>\n\n\n\n<p>Monty Alexander ist eine Jazzlegende. Sein Klavierspiel ist einzigartig \u2013 elegant, temporeich und durchdrungen von feinsten Nuancen des swingenden, bluesgetr\u00e4nkten Jazz. Doch das ist nur eine Seite seiner Musik, denn der 79-j\u00e4hrige jamaikanische Pianist mit Wahlheimat USA feiert in seinen Kompositionen mit Mento- und Reggae-Kl\u00e4ngen auch seine karibischen Wurzeln. Mit seinen langj\u00e4hrigen Begleitern, dem Bassisten Luke Sellick und dem Schlagzeuger Jason Brown, zaubert Monty Alexander einen mitrei\u00dfenden Mix aus swingendem Jazz und l\u00e4ssigen jamaikanischen Rhythmen, der am Sonntagabend eine karibische Brise ins Festival wehen l\u00e4sst. (JB 7)<\/p>\n\n\n\n<p>Das schwedische Esbj\u00f6rn Svensson Trio (e.s.t.) hat in den 15 Jahren seines Bestehens den internationalen Jazz nicht nur stark gepr\u00e4gt, sondern auch das Klavier-Trio-Format auf ein ganz neues Niveau gehoben. Der Pianist Esbj\u00f6rn Svensson verstarb tragischerweise 2008 bei einem Tauchunfall. Zur W\u00fcrdigung des Trios, das 1993 gegr\u00fcndet wurde, veranstaltet JazzBaltica ein fulminantes Tribut-Konzert. Die Mitglieder des e.s.t., Dan Berglund (Bass) und Magnus \u00d6str\u00f6m (Drums), sind mit von der Partie. Zusammen mit herausragenden Instrumentalisten wie Joel Lyssarides (Klavier), Ulf Wakenius (Gitarre), Magnus Lindgren (Saxophon\/ Fl\u00f6te) und Mathias Eick (Trompete) lassen sie die Klassiker des Trios wieder aufleben \u2013 eine Hommage voller Esprit und musikalischer Raffinesse, die das Publikum in die unvergessliche Klangwelt des Esbj\u00f6rn Svensson Trio entf\u00fchrt. (JB 8)<br>Konzerte @the beach<\/p>\n\n\n\n<p>Am sp\u00e4ten Freitagabend steht die schwedische S\u00e4ngerin und Pianistin Ida Sand auf der B\u00fchne direkt am Strand. Mit ihrer erdig-markanten Stimme ist sie im Soul und Blues zuhause, ohne dabei die improvisatorischen Freiheiten des Jazz vermissen zu lassen. Gemeinsam mit ihrem langj\u00e4hrigen musikalischen Weggef\u00e4hrten Nils Landgren und der Kontrabassistin Caris Hermes, die 2024 mit dem WDR-Jazzpreis geehrt wird, l\u00e4dt sie zum musikalischen Swingen bei @the beach ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Schwedische und griechische Musiktradition verschmelzen am Samstagabend mit Jazz und Klassik, wenn Pianist Joel Lyssarides und der Bouzouki-Meister Georgios Prokopiou am Strand ihr gef\u00fchlvolles Programm pr\u00e4sentieren. Mit einem sensiblen Gesp\u00fcr f\u00fcr Klangfarben, Harmonien und Rhythmen stellen sie die Bouzouki \u2013 eine achtsaitige Laute aus der griechischen Musiktradition \u2013 ins Zentrum ihres Konzerts und pr\u00e4sentieren das besondere Instrument in modernem Licht.<br>Konzerte im JazzCaf\u00e9<\/p>\n\n\n\n<p>Den Samstagmittag im JazzCaf\u00e9 er\u00f6ffnet die estnische Komponistin und Pianistin Rahel Talts mit ihrem Quartett. Das in Kopenhagen beheimatete Ensemble lernte sich w\u00e4hrend des Studiums kennen und kombiniert Elemente aus Blues, Jazz, Folk und Pop zu einer fr\u00f6hlich-groovigen Mischung mit \u00fcberraschenden Wendungen. Nachdem im Mai 2023 ihr erstes Album \u00bbGreener Grass\u00ab erschien, ist das Quartett in ganz Europa unterwegs. 2024 steht neben S\u00fcdostasien nun das erste Mal auch JazzBaltica auf dem Tourplan.<\/p>\n\n\n\n<p>Um 15 Uhr folgt die Band Fjarill, bestehend aus der schwedischen S\u00e4ngerin und Pianistin Aino L\u00f6wenmark und der s\u00fcdafrikanischen Violinistin Hanmari Spiegel. Seit 20 Jahren arbeiten die beiden Musikerinnen in ihrer Wahlheimat Hamburg zusammen und erg\u00e4nzen sich musikalisch ohne Worte. Im JazzCaf\u00e9 erz\u00e4hlen sie mit eigenen Songs, aber auch mit Poesievertonungen von P\u00e4r Lagerkvist, Nelly Sachs und Johann Wolfgang von Goethe von Kindheitserinnerungen und Erkenntnissen im Alter, von Lebensfreude und Friedenssehnsucht, von Diversit\u00e4t und Miteinander, von Heimat und Aufbruch. Musikalisch erg\u00e4nzt werden sie dabei von Omar Rodriguez Calvo und J\u00fcrgen Spiegel, beide Mitglieder des Tingvall Trio.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Armenier Tigran Tatevosyan hat die vielf\u00e4ltige Welt des Jazz und der Volksmusik seiner Heimat eingehend erforscht und daraus einen pers\u00f6nlichen Stil entwickelt. Ausgebildet als klassischer Pianist hatten neben der Musik von Claude Debussy und Sergei Rachmaninow auch Jazzpianisten wie Oscar Peterson und Herbie Hancock sein Interesse geweckt. Als logische Konsequenz schob er ein Jazzpiano-Studium hinterher. Mit seinem Trio pr\u00e4sentiert er um 18 Uhr im JazzCaf\u00e9 seine melodischen und rhythmischen Kompositionen zwischen armenischer Folktradition und Jazz.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Samstagabend ist der Schlagzeuger und Komponist Eric Schaefer mit seiner 2013 gegr\u00fcndeten Band The Shredz im JazzCaf\u00e9 zu erleben. Eric Schaefer arbeitete bereits mit Pianisten wie Michael Wollny und Joachim K\u00fchn zusammen und ist bekannt f\u00fcr seine experimentellen und innovativen musikalischen Einf\u00e4lle. Genregrenzen \u00fcberwindet er spielerisch, wenn er mit The Shredz eine sowohl elektronische wie auch akustische Melange aus Krautrock, Jazz und Ambient kreiert. Ein einzigartiger Klang, bei dem sich durch Repetitionen und Groove jedes Gef\u00fchl f\u00fcr Zeit in Luft aufl\u00f6st.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Sonntagvormittag im JazzCaf\u00e9 beginnt mit einem Familienkonzert: Darin geht es um den honigs\u00fc\u00dfen Schmuseb\u00e4ren Roberto. Ganz faul liegt er auf einer Wiese, als pl\u00f6tzlich etwas aus der Ferne mit ihm spricht. Es klingt so himmlisch, dass er sich neugierig auf den Weg macht: in die Welt der Musik. Eine musikalische Geschichte f\u00fcr Klein und Gro\u00df von Saxophonistin Nicole Joh\u00e4nntgen \u2013 witzig, frech und verschmust.<\/p>\n\n\n\n<p>Um 12 Uhr steht die S\u00e4ngerin Selma Pinton auf der B\u00fchne des JazzCaf\u00e9. Die Tochter von Alberto Pinton, Saxophonist der ber\u00fchmten Bohusl\u00e4n Bigband, hat sich in den letzten Jahren zu einer der aufregendsten jungen Stimmen des schwedischen Jazz entwickelt und bisher zwei Alben ver\u00f6ffentlicht. Mit ihrer gef\u00fchlvollen Stimme vereint die 27-J\u00e4hrige traditionelle und moderne Jazzelemente mit Pop. Bei JazzBaltica wird Selma Pinton einf\u00fchlsam von Max Agnas am Klavier begleitet.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Pianist Adam Forkelid ist seit 20 Jahren in der schwedischen Jazzszene aktiv und tourte bereits mit Jazzmusikerinnen und -musikern wie Schlagzeuger Magnus \u00d6str\u00f6m, Bassist Dan Berglund, Trompeter Peter Asplund und S\u00e4ngerin Viktoria Tolstoy. Seit er mit f\u00fcnf Jahren von seinem Vater am Klavier unterrichtet wurde, ist er vom Jazz und der Improvisation fasziniert. Mit dem Gitarristen Carl M\u00f6rner Ringstr\u00f6m, dem Bassisten Niklas Fernqvist und dem Schlagzeuger Daniel Fredriksson pr\u00e4sentiert er um 15 Uhr poetische Melodien seines Albums \u00bb1st Movement\u00ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Das letzte Konzert im JazzCaf\u00e9 um 18 Uhr gibt das Ensemble Analogue Swing. 2020 nach dem gemeinsamen Studium an der Musikhochschule L\u00fcbeck gegr\u00fcndet, bringen die f\u00fcnf Musikerinnen und Musiker mit unb\u00e4ndiger Spiel- und Improvisationsfreude tanzbare Swing-Musik an die verschiedensten Orte Deutschlands. In der ungew\u00f6hnlichen Konstellation aus Klarinette, Geige, zwei Gitarren und Kontrabass lassen sie Jazzklassiker in neuen Klangfarben erklingen und sch\u00f6pfen f\u00fcr die Eigenkompositionen aus ihren unterschiedlichen musikalischen Wurzeln in Pop, Weltmusik, Jazz und Klassik.<br>Konzerte im JazzClub<\/p>\n\n\n\n<p>Rockig, gewitzt und hochenergetisch wird es am Freitagabend kurz nach Mitternacht, wenn Marriage Material im JazzClub auftreten. Gitarrist Arto M\u00e4kel\u00e4, Vibraphonist Raphael Meinhart, Bassist Thomas Stieger und Schlagzeuger Felix Lehrmann werfen all ihre Erfahrungen aus Jazz, Progressive Rock, Neoklassik und Funk in einen Topf und heraus kommt Musik wie ein Kaleidoskop \u2013 oder wie Marriage Material es selbst bezeichnen: \u00bbcinematischer Jazz\u00ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Samstagnacht tritt das Matti Klein Soul Trio im JazzClub auf. Charakteristisch f\u00fcr den Sound des Trios ist Matti Kleins Spiel auf dem Wurlitzer Electric Piano und dem Rhodes-Bass \u2013 zwei elektromagnetische Tasteninstrumente, die vor allem in den 1970er Jahren im Jazz, Funk und Soul zum Einsatz kamen und an den glocken\u00e4hnlichen Klang eines Vibraphons erinnern. Zusammen mit seinen Kollegen Lars Zander an Bassklarinette und Tenorsaxophon und Andr\u00e9 Seidel am Schlagzeug schafft er mit viel Groove eine mitrei\u00dfende Reminiszenz an die glanzvolle Zeit des Souljazz.<br>Konzerte auf der OpenAir-B\u00fchne<\/p>\n\n\n\n<p>Bei den sieben Musikern von FROLLEIN SMILLA, die am Freitagabend die OpenAir-B\u00fchne er\u00f6ffnen, steht stilistische Vielfalt an erster Stelle. Von Pop-Balladen bis hin zu funkigen Brass-Einlagen bietet die Berliner Band eine breite Klangpalette zum Mittreiben und Tanzen. 2024 ver\u00f6ffentlicht die Band bereits ihr viertes Album \u00bbKeep Smiling\u00ab mit gewohnt frechen und politisch-poetischen Texten.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Samstagvormittag bespielt die MHL-Bigband unter der Leitung von Bernd Ruf die OpenAir-B\u00fchne. Vor 20 Jahren gegr\u00fcndet, hat sich die Bigband aus Studierenden der Musikhochschule L\u00fcbeck zu einem der besten Ensembles in der norddeutschen Jazz-Szene entwickelt. Bereits das Deb\u00fctalbum \u00bbTimeless Changes \u2013 L\u00fcbeckSounds\u00ab wurde 2014 sowohl von Fachpresse als auch von Publikum begeistert aufgenommen. 2024 ist die MHL-Bigband nun erstmals zu Gast bei JazzBaltica.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Trio frech | bollini | heidepriem erf\u00fcllt am Samstagmittag mit nordisch-anmutenden Kl\u00e4ngen die OpenAir-B\u00fchne. Alle Kompositionen der kammermusikalischen Formation stammen von dem Flemhuder Klaus Frech, der urspr\u00fcnglich als Cembalist in der Alte-Musik-Szene wirkte. An Klavier, Kontrabass und Schlagzeug schaffen sie ein sanftes, doch komplexes Klanggewebe, das Geborgenheit und Ruhe ausstrahlt.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus dem rund 12.000 km entfernten Tokio reist das New Orange Swing Orchestra (NOSO) f\u00fcr sein Konzert auf der OpenAir-B\u00fchne am Samstagnachmittag an. Die Bigband der HOSEI Universit\u00e4t in der japanischen Hauptstadt besteht seit 1960 und geh\u00f6rt zu den f\u00fchrenden Universit\u00e4tsbigbands des Landes. Das NOSO teilte sich bereits mit Nils Landgren sowie Ingolf Burkhardt die B\u00fchne und blickt au\u00dferdem auf eine lange Zusammenarbeit mit der OGT Bigband zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Lucas Kemmlers Trio Panimo bildet den Abschluss der Konzerte auf der OpenAir-B\u00fchne am Samstag. Der geb\u00fcrtige Itzehoer Lucas Kemmler l\u00e4sst sich von Gitarristen wie Jimi Hendrix, Rory Gallagher, aber auch Joe Pass oder Bill Frisell inspirieren. Gemeinsam mit Bassist Timon Kr\u00e4mer und Schlagzeuger Henning Katz bringt der Gitarrist eing\u00e4ngige Melodien, gepaart mit rhythmischer Verspieltheit, zum Erklingen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Sonntagmittag gibt es ein \u00bbBlind Ticket\u00ab f\u00fcr einen Preistr\u00e4ger oder eine Preistr\u00e4gerin des diesj\u00e4hrigen Landeswettbewerbs Jugend jazzt, um sich auf der OpenAir-B\u00fchne dem JazzBaltica-Publikum zu pr\u00e4sentieren. Der Wettbewerb f\u00fcr alle jungen Jazztalente in Schleswig-Holstein findet bereits zum 20. Mal statt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Ben Prechtl Quartett, bestehend aus Studierenden der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater Hamburg, beschlie\u00dft am Sonntagnachmittag die Konzerte auf der OpenAir-B\u00fchne. Neben St\u00fccken von Quartetten wie denen der Saxophonisten Bob Reynolds, Joshua Redman oder Chris Potter stehen Eigenkompositionen auf dem Programm.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kindermusikwerkstatt findet am Sonntag ab 12 Uhr an der OpenAir-B\u00fchne statt. Kinder ab vier Jahren d\u00fcrfen sich hier mit viel Abenteuergeist, Kreativit\u00e4t und Spa\u00df der Musik n\u00e4hern.<br>IB.SH-JazzAward<\/p>\n\n\n\n<p>Zum 17. Mal wird in diesem Jahr der IB.SH-JazzAward verliehen. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis w\u00fcrdigt einmal im Jahr die Arbeit und das k\u00fcnstlerische Potenzial junger und hoffnungsvoller deutscher Jazzmusikerinnen und -musiker, die bei JazzBaltica auftreten. Besondere Ber\u00fccksichtigung finden dabei Talente aus Norddeutschland. Im letzten Jahr wurde die S\u00e4ngerin Ella Burkhardt mit dem Preis ausgezeichnet. Die Entscheidung der Jury wird am 6. Juni 2024 bekannt gegeben. Die offizielle Preisverleihung erfolgt im Rahmen der Er\u00f6ffnung von JazzBaltica am Freitagabend auf der Maritim MainStage (JB 1).<br>JazzTalks<\/p>\n\n\n\n<p>Peter Klei\u00df, Autor und Musikjournalist, l\u00e4dt bei JazzBaltica traditionell Musikerinnen und Musiker aus dem Programm zu seinen \u00bbJazzTalks\u00ab ein. Die Gespr\u00e4che finden ohne Publikum statt, werden aber mit Bild und Ton aufgezeichnet und im Anschluss an das Festival auf dem YouTube-Kanal von JazzBaltica ver\u00f6ffentlicht.<br>Danke<\/p>\n\n\n\n<p>JazzBaltica dankt der Hauptsponsorin Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) sowie F\u00f6rderern und Partnern, wie gradwerk, WATERKANT und S\u00fcverkr\u00fcp. Die langj\u00e4hrigen Medienpartner NDR Kultur und Deutschlandfunk st\u00e4rken die Popularit\u00e4t des Festivals, au\u00dferdem setzt JazzBaltica die Zusammenarbeit mit dem ZDF fort.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Dank gilt besonders dem Land Schleswig-Holstein f\u00fcr die Unterst\u00fctzung. In diesem Jahr wird JazzBaltica au\u00dferdem erneut von der Gemeinde Timmendorfer Strand-Niendorf und von der Ulbrich-Stiftung gef\u00f6rdert. Festivalhotel ist das Maritim Seehotel Timmendorfer Strand.<br>Tickets f\u00fcr JazzBaltica<\/p>\n\n\n\n<p>Ab sofort sind Karten unter <a href=\"http:\/\/www.jazzbaltica.de\" data-type=\"link\" data-id=\"www.jazzbaltica.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.jazzbaltica.de<\/a> und unter der Ticket-Hotline 0431-23 70 70 erh\u00e4ltlich. Die Festivalkarte f\u00fcr das gesamte Wochenende sowie das JazzBaltica Special-Konzert am Donnerstag sind bereits ausverkauft. Festivalkarten f\u00fcr 2025 sind ab Mitte November 2024 erh\u00e4ltlich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Timmendorfer Strand (pm). Vom 27. bis zum 30. Juni 2024 erklingt der Jazz erneut in Timmendorfer Strand. Auf dem Gel\u00e4nde rund um den Strandpark erwarten die Besucherinnen und Besucher 37 Konzerte, die eine beeindruckende B\u00fchne f\u00fcr Stars und aufstrebende Talente bieten und die vielf\u00e4ltigen Facetten des zeitgen\u00f6ssischen Jazz zeigen. Herausragende K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler der deutschen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":59355,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jnews-multi-image_gallery":[],"jnews_single_post":{"subtitle":"\u00bbVon drei gro\u00dfen Jubil\u00e4en bis zu den spannendsten Newcomern \u2013 wir feiern Jazz in all seinen Facetten!\u00ab Nils Landgren, k\u00fcnstlerischer Leiter von JazzBaltica","format":"standard","video":"","gallery":"","source_name":"","source_url":"","via_name":"","via_url":"","jpwt_enable_post_donation":"0","override_template":"0","override":[{"template":"1","single_blog_custom":"","parallax":"1","fullscreen":"1","layout":"right-sidebar","sidebar":"default-sidebar","second_sidebar":"default-sidebar","sticky_sidebar":"1","share_position":"top","share_float_style":"share-monocrhome","show_share_counter":"0","show_view_counter":"1","show_featured":"1","show_post_meta":"1","show_post_author":"1","show_post_author_image":"1","show_post_date":"1","post_date_format":"default","post_date_format_custom":"Y\/m\/d","show_post_category":"0","show_post_reading_time":"0","post_reading_time_wpm":"300","show_zoom_button":"0","zoom_button_out_step":"2","zoom_button_in_step":"3","show_post_tag":"1","show_prev_next_post":"0","show_popup_post":"1","number_popup_post":"1","show_author_box":"1","show_post_related":"1","show_inline_post_related":"0"}],"override_image_size":"0","image_override":[{"single_post_thumbnail_size":"crop-500","single_post_gallery_size":"crop-500"}],"trending_post":"0","trending_post_position":"meta","trending_post_label":"Trending","sponsored_post":"0","sponsored_post_label":"Sponsored by","sponsored_post_name":"","sponsored_post_url":"","sponsored_post_logo_enable":"0","sponsored_post_logo":"","sponsored_post_desc":"","disable_ad":"0"},"jnews_primary_category":{"id":"","hide":""},"jnews_social_meta":{"fb_title":"","fb_description":"","fb_image":"","twitter_title":"","twitter_description":"","twitter_image":""},"jnews_override_counter":{"override_view_counter":"0","view_counter_number":"0","override_share_counter":"0","share_counter_number":"0","override_like_counter":"0","like_counter_number":"0","override_dislike_counter":"0","dislike_counter_number":"0"},"jnews_post_split":{"enable_post_split":"0","post_split":[{"template":"1","tag":"h2","numbering":"asc","mode":"normal","first":"0","enable_toc":"0","toc_type":"normal"}]},"footnotes":""},"categories":[70],"tags":[1021],"class_list":["post-59352","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kultur","tag-jazz"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59352","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=59352"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59352\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":59356,"href":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59352\/revisions\/59356"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/59355"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=59352"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=59352"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=59352"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}