{"id":58194,"date":"2024-02-19T11:09:40","date_gmt":"2024-02-19T09:09:40","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=58194"},"modified":"2024-02-19T11:09:42","modified_gmt":"2024-02-19T09:09:42","slug":"slow-food-und-sinnestraining","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2024\/02\/19\/slow-food-und-sinnestraining\/","title":{"rendered":"&#8218;Slow Food und Sinnestraining&#8216;"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ratzeburg (pm).<\/strong> Im Rahmen des &#8218;Zukunftspaktes f\u00fcr Bewegung, Gesundheit und Kultur&#8216; des\u00a0Bundesministeriums f\u00fcr Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat die Ratzeburger Stadtb\u00fccherei im vergangenen Jahr ein niederschwelliges Gesundheitsprojekt f\u00fcr junge Menschen gestartet. Unter dem Titel &#8218;Slow Food und Sinnestraining&#8216; haben acht Jugendliche in Theorie und Praxis lernen k\u00f6nnen, welche positiven und negativen Auswirkungen Nahrungsmittel und ihre Bestandteile auf den menschlichen K\u00f6rper, das Gehirn, die Leistungsf\u00e4higkeit und das Wohlbefinden haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Wissensvermittlung erfolgte vor allem auch sinnesbasiert. Die Nahrungsmittel wurden in einem bewussten Sinnestraining verkostet, dass die eigene Achtsamkeit f\u00f6rdern sollte. Wie nehme ich das Lebensmittel mit meinen Sinnen wahr? Wie bekommt es mir? Was wei\u00df ich eigentlich dar\u00fcber? Das waren dabei handlungsleitenden Fragen. Unter dem Motto: \u00bbDenken, schmecken, Welt bewegen\u00ab wurden aber auch die Produktionsbedingungen von gesunden Nahrungsmitteln im Hinblick auf die Gesunderhaltung von B\u00f6den, Wasser und Umwelt, auf die Bewahrung der Artenvielfalt und dem Schutz des Tierwohls betrachtet.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00a0Die Jugendgruppe von hat nach den einf\u00fchrenden Schritten im Projekt &#8218;Slow Food und Sinnestraining&#8216;, die mit viel Spa\u00df und Aktivit\u00e4ten einhergingen, beschlossen, sich auch weiterhin zu treffen und ihren Erfahrungshorizont rund um das Thema &#8218;Lebensmittel&#8216; kochend, kostend und nachforschend zu vertiefen. So fand unter Anleitung von Kursleiterin Natalie Kupper gerade vor wenigen Tagen ein weiteres gemeinsames Kochen in der K\u00fcche der Ernst-Barlach-Schule statt. &#8222;Es ist gar nicht einfach, junge Menschen f\u00fcr ein Projekt zu begeistern, in dem es um Lebensmittel, deren Zubereitung, Verwertung und Produktion und um die damit verbundenen gesundheitlichen Aspekte zu gewinnen&#8220;, sagt B\u00fcchereileiterin Dajana Stolz. &#8222;Lebensmittel sind einfach verf\u00fcgbar und werden durch Werbung in einer Weise vermarktet, die immer auch Gesundheit und nachhaltige Produktionsbedingungen verspricht. Junge Menschen w\u00fcrden sich daher nur wenig Gedanken \u00fcber Lebensmittel machen&#8220;, so Dajana Stolz. Mit dem Projekt &#8218;Slow Food und Sinnestraining&#8216; wurde ein Erfahrungsraum geschaffen, der junge Menschen zum bewussten Hinterfragen einl\u00e4dt. Dass sich hier Jugendliche gefunden habe, die sich mit dem vermeintlich Selbstverst\u00e4ndlichen befassen wollen, sieht Dajana Stolz als einen ersten Erfolg. Sie hofft, dass sich die Zahl der Interessierten \u00fcber Mundpropaganda noch erweitern wird und auch vielleicht Schulen den Weg in diesen Erfahrungsraum finden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ratzeburg (pm). Im Rahmen des &#8218;Zukunftspaktes f\u00fcr Bewegung, Gesundheit und Kultur&#8216; des\u00a0Bundesministeriums f\u00fcr Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat die Ratzeburger Stadtb\u00fccherei im vergangenen Jahr ein niederschwelliges Gesundheitsprojekt f\u00fcr junge Menschen gestartet. 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