{"id":57741,"date":"2024-02-05T11:07:26","date_gmt":"2024-02-05T09:07:26","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=57741"},"modified":"2024-02-06T11:50:43","modified_gmt":"2024-02-06T09:50:43","slug":"24-alarmierungen-fuer-die-moellner-wehr-im-januar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2024\/02\/05\/24-alarmierungen-fuer-die-moellner-wehr-im-januar\/","title":{"rendered":"24 Alarmierungen f\u00fcr die M\u00f6llner Wehr im Januar"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>M\u00f6lln (TS).<\/strong> Die Hilfe der Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr M\u00f6lln wurde im Januar 2024 insgesamt 24-mal ben\u00f6tigt. Au\u00dferdem trafen sie sich zu zwei \u00dcbungsdiensten und zu mehreren Sonderdiensten.<\/p>\n\n\n\n<p>Allein achtmal wurde die Feuer zu Notfallt\u00fcr\u00f6ffnungen f\u00fcr den Rettungsdienst gerufen. Au\u00dferdem forderte der Rettungsdienst Kr\u00e4fte der Wehr viermal zur Unterst\u00fctzung an. In vier F\u00e4llen sorgten automatische Brandmeldeanlagen f\u00fcr eine Alarmierung der Ehrenamtler. Diese Ausl\u00f6sungen stellten sich gl\u00fccklicherweise alle als Fehlalarme heraus (n\u00e4heres auf der Homepage der Wehr unter<a href=\"http:\/\/www.feuerwehr-moelln.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"> www.feuerwehr-moelln.de<\/a>).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1. Januar<\/strong> Als der Leitstelle der Brand einer Hecke im Hasengrund gemeldet worden war, alarmierten deren Mitarbeiter um 18.30 Uhr Kr\u00e4fte der M\u00f6llner Wehr. Als diese am Einsatzort eintrafen, hatten Anwohner das Feuer, das vermutlich durch einen Feuerwerksk\u00f6rper verursacht worden war, selbst mit Hilfe eines Eimer Wassers gel\u00f6scht. 30 Blaur\u00f6cke waren dem Ruf der Funkmeldeempf\u00e4nger gefolgt und brauchten somit nicht mehr einzugreifen. Bleibt die Frage, ob hier die Alarmierung der Feuerwehr notwendig war.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>3. Januar <\/strong>Nach der Meldung, dassBewohner in einer K\u00fcche eines Mehrfamilienhauses an der Kaiser-Friedrich-Stra\u00dfe einen merkw\u00fcrdigen Geruch wahrgenommen hatten, alarmierte die Leitstelle um 21.36 Uhr die M\u00f6llner Wehr. Die Einsatzkr\u00e4fte als auch der sp\u00e4ter eingetroffene Energieversorger konnten keine auff\u00e4lligen Werte feststellen. &nbsp;Nach mehrmaliger R\u00fccksprache mit den Bewohnern stellte sich heraus, dass es nicht nach Gas sondern nach Nagellackentferner\/Azeton riechen sollte. Vermutlich wurde dieser Geruch \u00fcber die L\u00fcftung in der K\u00fcche verbreitet. Somit brauchten die 39 Einsatzkr\u00e4fte nicht weiter t\u00e4tig werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>8. Januar <\/strong>Im Kreuzungsbereich Berliner Stra\u00dfe\/Wasserkr\u00fcger Weg verlor ein LKW beim Abbiegen Getr\u00e4nkekisten. Da die Flaschen und Kisten sowohl auf der Fahrbahn als auch auf dem Gehweg lagen, wurde die Feuerwehr um 16.22 Uhr alarmiert, um bei der Beseitigung der verlorenen Ladung sowie der Reinigung der Stra\u00dfe zu helfen. Aufgrund der Witterung und um eine Vereisung der Kreuzung zu vermeiden, streuten Mitarbeiter des st\u00e4dtischen Bauhofes anschlie\u00dfend den betroffenen Bereich ab. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>11. Januar<\/strong> Ein Streit zwischen Nachbarn, bei dem angeblich auch Sch\u00fcsse gefallen sein sollen, sorgte in B\u00e4lau f\u00fcr einen l\u00e4ngeren Gro\u00dfeinsatz f\u00fcr Polizei und Rettungskr\u00e4ften. Neben mehreren Einheiten des Rettungsdienstes wurden auch die Feuerwehren aus Alt-M\u00f6lln und B\u00e4lau sowie um 20.09 Uhr auch die Leitung der Technischen Einsatzleitung (TEL) sowie die Kreiswehrf\u00fchrung alarmiert.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Beide Funktionen werden durch M\u00f6llner Kameraden wahrgenommen. Der Einsatz konnte ohne weitere T\u00e4tigkeit der Rettungskr\u00e4fte durch die Polizei abgewickelt werden, so dass die Einheiten nach und nach wieder in ihre Standorte zur\u00fcckkehrten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>12. Januar <\/strong>So etwas gab es schon sehr vielen Jahre nicht mehr. Im Rahmen der Gefahrenabwehr wurden mit Hilfe der Drehleiter vom Dach eines Geb\u00e4udes an der Hauptstra\u00dfe gr\u00f6\u00dfere Eiszapfen, die auf den Fu\u00dfweg zu fallen drohten, entfernt. Das Hilfeersuchen hatte die Wehr um 12.45 Uhr erreicht. \u00c4ltere Feuerwehrkameraden erinnern sich noch, dass derartige Eins\u00e4tze gerade im Bereich der Hauptstra\u00dfe fr\u00fcher nahezu in jedem Winter abgearbeitet wurden. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>17. Januar<\/strong> In der Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses in der Stra\u00dfe am Kurgarten war im hinteren Bereich einer K\u00fcchenzeile ein Schrank in Brand geraten.&nbsp; L\u00f6schversuche der Bewohner f\u00fchrten zu keinem Erfolg, zeitgleich alarmierten Nachbarn die Feuerwehr und den Rettungsdienst. Da nach ersten Meldungen ein Bewohner die Wohnung nicht verlassen wolle, l\u00f6ste die Leitstelle um 7.06 Uhr Vollalarm mit dem Stichwort \u201eMenschenleben in Gefahr\u201c f\u00fcr die Wehr aus. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten aber alle Personen die Wohnung unverletzt verlassen. Nachdem das Feuer gel\u00f6scht und die betroffenen K\u00fcchenteile ins Freie gebracht worden waren, wurden die R\u00e4umlichkeiten noch bel\u00fcftet. F\u00fcr die 43 Einsatzkr\u00e4fte war der Einsatz um 8.17 Uhr beendet.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"667\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/17.Januar-2024-Kuechenbrand.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-57742\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/17.Januar-2024-Kuechenbrand.jpg 500w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/17.Januar-2024-Kuechenbrand-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">K\u00fcchenbrand in M\u00f6lln. Foto: freiwillige Feuerwehr M\u00f6lln, hfr<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>28. Januar <\/strong>Zusammen mit den Feuerwehren aus B\u00e4lau, Alt-M\u00f6lln, Breitenfelde, dem Rettungsdienst sowie und dem Rettungshubschrauber Christoph Hansa wurde auch die M\u00f6llner Wehr zu einem vermeintlich schweren Verkehrsunfall mit klemmender Person auf der Strecke zwischen B\u00e4lau und Poggensee alarmiert. Noch w\u00e4hrend der Anfahrt der Kr\u00e4fte wurde mitgeteilt, dass es sich um einen automatischen Notruf eines Handys handeln sollte. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein heruntergefallenes Handy wohl aufgrund der Wucht des Aufpralls auf die Stra\u00dfe einen automatischen Notruf abgesetzt hatte.&nbsp; Aufgrund der \u00fcbermittelten Koordinaten ging die Notrufzentrale von einem schweren Verkehrsunfall aus. Somit waren keine Ma\u00dfnahmen der eingesetzten Kr\u00e4fte erforderlich. 44 M\u00f6llner Blaur\u00f6cke waren dem Ruf der Melder gefolgt. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>30. Januar<\/strong> Zwei Kameraden der Wehr, die in der TEL t\u00e4tig sind, unterst\u00fctzten im Rahmen der Einheit Drohne Kr\u00e4fte in Hollenbek bei einer Personensuche. Das Unterst\u00fctzungsersuchen der Polizei hatte sie um 16.10 Uhr erreicht. Die vermisste Person konnte durch Kr\u00e4fte der Feuerwehr gefunden werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00f6lln (TS). Die Hilfe der Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr M\u00f6lln wurde im Januar 2024 insgesamt 24-mal ben\u00f6tigt. Au\u00dferdem trafen sie sich zu zwei \u00dcbungsdiensten und zu mehreren Sonderdiensten. Allein achtmal wurde die Feuer zu Notfallt\u00fcr\u00f6ffnungen f\u00fcr den Rettungsdienst gerufen. Au\u00dferdem forderte der Rettungsdienst Kr\u00e4fte der Wehr viermal zur Unterst\u00fctzung an. 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