{"id":57015,"date":"2024-01-09T10:57:33","date_gmt":"2024-01-09T08:57:33","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=57015"},"modified":"2024-01-09T10:57:34","modified_gmt":"2024-01-09T08:57:34","slug":"boom-oder-flaute","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2024\/01\/09\/boom-oder-flaute\/","title":{"rendered":"Boom oder Flaute?"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Herzogtum Lauenburg\/L\u00fcbeck (pm).<\/strong> Der Hansebelt ist und bleibt ein exzellenter Wirtschaftsstandort. \u201eDoch auch bei uns blickt die Wirtschaft sorgenvoll in die Zukunft. Damit unser Land auf den Wachstumspfad zur\u00fcckkehren kann, m\u00fcssen Bund und Europ\u00e4ische Union die Fesseln l\u00f6sen und der Wirtschaft mehr Freiheiten geben, statt die Unternehmen mit Gesetzen eng an die Kette zu legen&#8220;, forderte Hagen Goldbeck, Pr\u00e4ses der IHK zu L\u00fcbeck, in der IHK-Jahrespressekonferenz.<\/p>\n\n\n\n<p>Mittlerweile bestimmten b\u00fcrokratische H\u00fcrden und gesetzliche Auflagen den unternehmerischen Alltag. Innovationen, Investitionen und Kreativit\u00e4t kommen daher immer k\u00fcrzer, fehlende Planbarkeit und Verl\u00e4sslichkeit von Rahmenbedingungen w\u00fcrden Betriebe belasten und un\u00fcberschaubare Risiken den Gr\u00fcndergeist ersticken, beklagte der Pr\u00e4ses. \u201eDer Wirtschaftsstandort Deutschland ist nicht in die weltweite Spitze aufgestiegen, weil wir mehr oder bessere Vorschriften hatten als andere. Vielmehr hatten wir verl\u00e4ssliche Rahmenbedingungen, die die Entwicklung von Unternehmen und Standortfaktoren bef\u00f6rdert haben. Diesen Zustand m\u00fcssen wir schnellstm\u00f6glich wieder herstellen. Nur mit mehr Vertrauen in die Unternehmen, Reformen und wieder mehr Freiheiten im Markt k\u00f6nnen wir eine Wirtschaftsdynamik entfesseln, die Wachstum und Wohlstand dauerhaft sichert.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Chancen f\u00fcr Prosperit\u00e4t und Dynamik seien im Hansebelt grunds\u00e4tzlich gut, sagte IHK-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Lars Sch\u00f6ning. \u201eDer Bau des Fehmarnbelt-Tunnels, des gr\u00f6\u00dften Infrastrukturprojekts in Nordeuropa, wirkt sich bereits positiv auf die wirtschaftliche Entwicklung aus. Erste Ansiedlungen von Unternehmen und eine hohe Nachfrage nach Gewerbefl\u00e4chen belegen, dass wir zur Boom-Region werden k\u00f6nnten \u2013 wenn die strukturellen Voraussetzungen besser werden.&#8220; Er sieht vor allem den Bund in der Pflicht, durch einen Kurswechsel umgehend die Wettbewerbsf\u00e4higkeit deutscher Unternehmen auf den Weltm\u00e4rkten zu erh\u00f6hen. \u201eNur eine gut aufgestellte und wachsende Wirtschaft stellt Wertsch\u00f6pfung, Arbeitspl\u00e4tze und Steueraufkommen sicher, die dem Staat Handlungsfreiheit geben. Z\u00f6gerlichkeit und der Aufbau neuer Hemmnisse bewirken aber genau das Gegenteil.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Einer aktuellen Umfrage der DIHK zufolge ist die Stimmung deutschlandweit in den Unternehmen schlecht. Die Teilnehmer, auch aus dem Hansebelt, gaben der Wirtschaftspolitik der Bundesregierung die Schulnote 4,8 \u2013 mangelhaft. Es sei daher dringend Zeit f\u00fcr Verbesserungen bei den Rahmenbedingungen. Eine wichtige Voraussetzung f\u00fcr das Vertrauen von Wirtschaft, Investoren und Verbrauchern in den Standort ist die Verl\u00e4sslichkeit der politischen Entscheidungen. \u201eIn der drittgr\u00f6\u00dften Volkswirtschaft der Welt darf es weder verfassungswidrige Haushalte noch Streit um Schuldenbremsen oder kurzfristige Kehrtwenden beim Zugriff auf F\u00f6rderprogramme geben. Leider pr\u00e4sentiert sich unser Land derzeit als fast handlungsunf\u00e4hig. Und das ohne Not&#8220;, betonte der Pr\u00e4ses. \u201eAn Geld mangelt es nicht, wohl aber an Vernunft-basierten Priorit\u00e4ten und gut gemachten Gesetzen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Als abschreckendes Beispiel nannte er das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz&#8220;. Es vereine in sich alles, was niemand brauche: \u201e\u00dcberbordende B\u00fcrokratie, aufwendige Dokumentationen, unklare Formulierungen, eine fehlende Wirkungsanalyse und einen Generalverdacht gegen alle Unternehmen&#8220;, so Goldbeck. Seit 1. Januar 2024 adressiere es bereits Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern. Tats\u00e4chlich treffen die Vorgaben die Mehrzahl aller Gewerbetreibenden, weil gr\u00f6\u00dfere Unternehmen Screening-Aufgaben an die kleineren in der Lieferkette weiterreichen. Das nationale Gesetz und die angek\u00fcndigten Versch\u00e4rfungen auf EU-Ebene f\u00fchrten schon jetzt dazu, dass sich Unternehmen aus ausgew\u00e4hlten M\u00e4rkten zur\u00fcckz\u00f6gen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zudem m\u00fcssten sie permanent ihre Rechtschaffenheit belegen. \u201eWieso? Sie handeln bereits aus \u00dcberzeugung nach der Leitlinie des \u201aEhrbaren Kaufmanns'&#8220;, betonte Goldbeck. Nachhaltigkeit auch in den Lieferketten geh\u00f6re l\u00e4ngst zum unternehmerischen Alltag. Viele Betriebe engagierten sich schon heute \u00fcber die gesetzlichen Anforderungen hinaus. \u201eUnd nun stellen Bund und EU sie vor weder praxistaugliche noch verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfige Regelungen. Ich habe kein Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr, dass die Bundesregierung in dieser Form an einer Verschlechterung der Bedingungen f\u00fcr die Wirtschaft mitwirkt und sie nicht verhindert.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Weniger Regularien erh\u00f6hten vielmehr die Attraktivit\u00e4t des Unternehmertums. \u201eEine junge, mutige, risikobereite Unternehmergeneration steht zurzeit leider nicht Schlange bei den vielen \u00fcbergabereifen Betrieben. Warum wohl nicht?&#8220;, fragte Sch\u00f6ning. \u201eWeil die vielen abstrakten Pflichten sowie hohe Kosten f\u00fcr Energie sich abschreckend auf die Absicht zur Nachfolge oder Gr\u00fcndung auswirken.&#8220; Unternehmerinnen und Unternehmer seien aber wichtige Leistungstr\u00e4ger in unserer Gesellschaft. \u201eWir brauchen Menschen, die mit Ideen, Kreativit\u00e4t und Elan anpacken und vorangehen. Die Politik sollte das noch viel mehr w\u00fcrdigen und damit einen Beitrag leisten, das Image des Unternehmertums zu verbessern.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Zugleich warnte er davor, Leistungen und Ansiedlungen im internationalen Wettbewerb mit Subventionen zu erkaufen. \u201eUm die Leistungsf\u00e4higkeit eines Standortes zu erh\u00f6hen, sollten wir darauf verzichten, jedem eine Ansiedlungspr\u00e4mie zu zahlen.&#8220; Langfristig entscheide nicht die vom Staat gest\u00fctzte Wirtschaft \u00fcber die G\u00fcte eines Standortes, sondern das Ineinandergreifen vieler Faktoren \u2013 von Investitionen in Bildung und die Innovationsf\u00e4higkeit der Unternehmen \u00fcber einen funktionierenden Arbeits- und Fachkr\u00e4ftemarkt bis zur Verkehrs- und digitalen Infrastruktur.<\/p>\n\n\n\n<p>Sch\u00f6ning: \u201eWir m\u00fcssen in Wirtschaftsr\u00e4umen denken. Der Hansebelt ist ein gut aufgestellter Wirtschaftsraum mit gro\u00dfem industriellem Potenzial sowie Schwerpunkten in der Logistik, im Bereich Life Science und im Tourismus. Der Bund sollte die Erreichbarkeit f\u00fcr Menschen und G\u00fcter durch einen Ausbau der Verkehrswege und moderne Mobilit\u00e4tskonzepte f\u00f6rdern. Diese sinnvoll eingesetzten Investitionen als \u201aRegions-Subventionen&#8216; tragen zum Erfolg unseres Standortes bei. Stimmen bei uns die Voraussetzungen, werden sich Unternehmen f\u00fcr Ansiedlungen und Fachkr\u00e4fte f\u00fcr Jobs im Hansebelt entscheiden.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiteres gro\u00dfes \u00c4rgernis und Problem f\u00fcr die Wirtschaft sind die hohen Energiepreise. \u201eEs ist zwar sch\u00f6n, in einem internationalen Ranking an erster Stelle zu stehen \u2013 aber doch nicht als Industriestaat mit den im Vergleich h\u00f6chsten Energiepreisen!&#8220;, beklagte der Pr\u00e4ses. Preisbremsen w\u00e4ren zwar eine kurz- bis mittelfristige Hilfe f\u00fcr die besonders energieintensiven Bereiche gewesen, aber keine L\u00f6sung, denn die Energie ist und bleibt zu teuer \u2013 vor allem f\u00fcr den Mittelstand. \u201eUnd sie wird noch teurer werden, auch wenn mit der Stromsteuerentlastung f\u00fcr produzierende Unternehmen eine langj\u00e4hrige Forderung der Wirtschaft in Erf\u00fcllung geht&#8220;, so Goldbeck.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDer Marktlogik folgend sollten mit dem umfangreichen Ausbau erneuerbarer Energiequellen die Strompreise in Schleswig-Holstein sinken. Tats\u00e4chlich passiert das bei uns aber nicht, ganz im Gegenteil: Durch die einheitliche Strompreiszone in Deutschland wird mit der Zunahme erneuerbarer Energien der B\u00f6rsenpreis zwar g\u00fcnstiger. Der Preis f\u00fcr den Strombezug beinhaltet aber auch die Kosten der Netzentgelte. Und die sind in Schleswig-Holstein am h\u00f6chsten, weil die Betreiber hier am meisten in die Netze zur Anbindung der Erneuerbaren investieren. Die Kosten daf\u00fcr legen sie aber nur auf die Verbraucher in Schleswig-Holstein um, obwohl alle davon profitieren.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Auch m\u00fcssten die Erzeuger ihre Windkraftanlagen h\u00e4ufig abschalten, weil Konzepte der dezentralen Speicherung und Gesch\u00e4ftsmodelle zur flexiblen Nutzung der Energie energiepolitisch nicht m\u00f6glich sind oder sich aufgrund der schlechten Regulierung nicht rechnen. \u201eDie daf\u00fcr gezahlte Verg\u00fctung treibt zus\u00e4tzlich die Netzentgelte in die H\u00f6he. Es ist nun endlich an der Zeit, die Regulatorik an die neue dezentrale Energieversorgung mit Erneuerbaren anzupassen. Die Landesregierung sollte weiterhin konsequent den daf\u00fcr notwendigen regulatorischen Rahmen in Berlin und Br\u00fcssel einfordern und kann sich dabei der Unterst\u00fctzung der Wirtschaft im Hansebelt sicher sein&#8220;, sagte der Pr\u00e4ses.<\/p>\n\n\n\n<p>Die IHK wird daher im neuen Jahr ihre Aktivit\u00e4ten verst\u00e4rken, im konstruktiven Dialog mit der Politik in Bund und Land die Rahmenbedingungen f\u00fcr die Unternehmen deutlich zu verbessern, k\u00fcndigte Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Sch\u00f6ning an. \u201eWir setzen uns ein f\u00fcr eine Sicherstellung der Energieversorgung und eine Senkung der Energiekosten, den Ausbau der Verkehrs- und digitalen Infrastruktur, die F\u00f6rderung der Innovationskultur sowie eine St\u00e4rkung des Hansebelts als leistungsf\u00e4higer Standort in Europa&#8220;, k\u00fcndigte er an. Die IHK sehe sich als \u201eTeil der L\u00f6sung&#8220;, die ihren gesetzlichen Auftrag der Politikberatung mit eigenen Ideen erf\u00fcllt.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der bundesweiten Ausbildungskampagne #k\u00f6nnenlernen wirbt die IHK f\u00fcr die duale Ausbildung in den Betrieben \u2013 mit Erfolg: Die Zahl der Ausbildungsvertr\u00e4ge ist im Vergleich zu 2022 zum Jahresende leicht gestiegen. \u201eF\u00fcr die Unternehmen ist das eine gute Nachricht, denn der Hansebelt bietet eine gute Basis f\u00fcr die Ausbildung und damit die Deckung des Fachkr\u00e4ftebedarfs&#8220;, so Sch\u00f6ning. \u201eAu\u00dferdem engagieren wir uns in der Nachfolgeinitiative des Landes gemeinsam mit den IHKn in Flensburg und Kiel sowie den Handwerkskammern L\u00fcbeck und Flensburg daf\u00fcr, mehr Menschen f\u00fcr die \u00dcbernahme eines bestehenden Unternehmens zu begeistern. Die Nachfolge bietet gro\u00dfe Chancen f\u00fcr die \u00dcbernehmer und die Mitarbeiter, weil ihr Arbeitgeber und dessen Know-how erhalten bleiben.&#8220; Einer aktuellen Umfrage der Kammern zufolge steht nur noch knapp ein Drittel der Nachfolger in der Unternehmerfamilie zur \u00dcbernahme bereit. \u201eDaher m\u00fcssen wir weitere Potenziale erschlie\u00dfen&#8220;, sagte Sch\u00f6ning. Erforderlich sei es, vor allem Mitarbeiter als starke Ressource anzuerkennen, einzubinden und wertzusch\u00e4tzen. \u201eAuch bei ihnen gilt es, den Leistungsgedanken zu f\u00f6rdern und ihnen Perspektiven zu er\u00f6ffnen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Sorgen bereite der IHK allerdings der anhaltende R\u00fcckgang der Zahl der Selbstst\u00e4ndigen. Der Negativtrend bei den Gr\u00fcndungen sei eine ernstzunehmende Herausforderung f\u00fcr die Wirtschaft, denn es gingen Wertsch\u00f6pfung, Know-how und Innovationspotenzial verloren, betonte Sch\u00f6ning. Der Staat k\u00f6nne auch hier einiges bewirken, indem er f\u00fcr Aus- und Neugr\u00fcnder sowie Nachfolger den b\u00fcrokratischen Aufwand deutlich reduziert.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Politik habe es in der Hand, das Vertrauen der Unternehmen in den Standort zu st\u00e4rken. Der \u201ePakt f\u00fcr Beschleunigung&#8220; sei ein richtiger Ansatz, m\u00fcsse aber z\u00fcgig Realit\u00e4t werden. F\u00fcr Impulse seien ein B\u00fcrokratieentlastungsgesetz sowie das Wachstumschancengesetz mit degressiver Abschreibung und der Investitionspr\u00e4mie f\u00fcr Energieeffizienz von gr\u00f6\u00dfter Bedeutung. Pr\u00e4ses und Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer stellten heraus, wie dringlich ihre Forderungen an die Politik seien. \u201eNoch stemmt sich die Wirtschaft im Hansebelt erfolgreich gegen den Abw\u00e4rtstrend, weil die Standortfaktoren hier stimmen&#8220;, so Goldbeck. Belege seien die weitgehend positive Entwicklung im Arbeitsmarkt. Auch die bundesweit erhobenen Konjunktur-Indices deuteten auf eine noch stabile Lage hin. \u201eAllerdings gehen der Einzelhandel nach einem im Vergleich zum Vorjahr schw\u00e4cheren Weihnachtsgesch\u00e4ft und der Tourismus wegen tr\u00fcber Aussichten mit Pessimismus ins neue Jahr.&#8220; Wie vor allem die Politik im Bund und Europ\u00e4ischer Union zum Aufhellen der Stimmung im Norden beitragen kann, erfahren die G\u00e4ste des IHK-Neujahrsempfangs am Mittwoch, 17. Januar 2024, in der L\u00fcbecker Musik- und Kongresshalle. Jetzt anmelden:\u00a0<a href=\"https:\/\/link.mediaoutreach.meltwater.com\/ls\/click?upn=a0Nt7vtzNoIBERodoZUFHgMKcH2XcbXbz4K2JlN2t22tybcG-2B-2BGsiCOkO3vwIso54G0tWLdLZpQkMtFy-2Faft-2FESLMxHsbxu4R3MnRqmYmM8-3Dm2gR_zGjrXw14YRaFm6NNxHyMVbJEeTFcBf9sE8ODOnBtFrz0fugKCuuPV98mwnLAgp8EvpK3ojQpZercMGPvAfzrij7XUOO0K2zo7DLyNuzRX-2FrbHKdqDReJsVr7ifOFL-2BoE1M-2FZo1BhfUlsYgF4UO-2F2mCe-2F-2BzzeQdQVCgBDA4D53dg7d7dnSPDKBKHNJnXv13P2L6vdX3EOX0cTzsNFhcVuZKwsR6sbgM8KGMasZ7Q-2FFGXiqlPbpgtL-2Fg8aiu6dEJEhuZpCAISLLlJvI01wgQaZ7qXGSerKpjIMAlUzn12H4ZlM990a9A3KkpUymyn84IyTYVSCNc7FSR8mhpZUg74v0BT9BTAu2iVQ0tSMvCObOS-2BCgOruEoMUzPSrXAA4iPfAw5dxQJs2fro0nBTBORVlvg-3D-3D\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u2063www.ihk.de\/sh\/njeLuebeck<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herzogtum Lauenburg\/L\u00fcbeck (pm). Der Hansebelt ist und bleibt ein exzellenter Wirtschaftsstandort. \u201eDoch auch bei uns blickt die Wirtschaft sorgenvoll in die Zukunft. 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