{"id":56153,"date":"2023-12-03T12:05:25","date_gmt":"2023-12-03T10:05:25","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=56153"},"modified":"2023-12-04T10:07:05","modified_gmt":"2023-12-04T08:07:05","slug":"november-2023-ehrenamtler-der-moellner-feuerwehr-verzeichnen-19-einsaetze","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2023\/12\/03\/november-2023-ehrenamtler-der-moellner-feuerwehr-verzeichnen-19-einsaetze\/","title":{"rendered":"November 2023: Ehrenamtler der M\u00f6llner Feuerwehr verzeichnen 19 Eins\u00e4tze"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>M\u00f6lln (pm). <\/strong>Das nahende Jahresende soll Anlass sein, allen Freunden und F\u00f6rderern der Freiwilligen Feuerwehr M\u00f6lln f\u00fcr die gew\u00e4hrte Unterst\u00fctzung und Hilfe im nun zu Ende gehenden Jahr zu danken. Die Kameradinnen und Kameraden der FFW M\u00f6lln verbinden diesen Dank mit den besten W\u00fcnschen f\u00fcr eine besinnliche, gesegnete und friedvolle Advents- und Weihnachtszeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Ehre und Verpflichtung zugleich ist die Teilnahme der FFW M\u00f6lln an der Feierstunde der Stadt M\u00f6lln, die am 13. November anl\u00e4sslich des Volkstrauertages auf dem alten Friedhof stattfand. So gedachten auch Mitglieder der FF M\u00f6lln mit einer Kranzniederlegung der Kriegstoten beider Weltkriege und der Opfer von Gewaltherrschaft.<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt wurde die Hilfe der M\u00f6llner Blaur\u00f6cke im November 19 mal ben\u00f6tigt. In zwei F\u00e4llen stellte sich der Alarm von Rauchwarnmeldern nach dem Eintreffen der Ehrenamtler als Fehlalarm aufgrund eines technischen Defektes heraus. Au\u00dferdem besch\u00e4ftigten drei wetterbedingte Eins\u00e4tze die M\u00f6llner Blaur\u00f6cke und einmal wurde ein Mitglied des Teams der Psychosozialen Notfall Versorgung f\u00fcr Einsatzkr\u00e4fte bzw. f\u00fcr Betroffene \u00fcber\u00f6rtlich t\u00e4tig.<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>November Im Baustellenbereich der Hauptstra\u00dfe war in einer Baugrube ein Wasserrohr gebrochen. Passanten setzten einen Notruf ab und meldeten, dass die Stra\u00dfe dort unter Wasser stehen w\u00fcrde. Daraufhin alarmierte die Leitstelle um 16.48 Uhr die Feuerwehr. Als die ersten Kr\u00e4fte am Einsatzort eintrafen, stellte sich heraus, dass die Vereinigten Stadtwerke bereits durch den Stra\u00dfenbaulasttr\u00e4ger verst\u00e4ndigt worden waren. Durch die Feuerwehr waren keine Ma\u00dfnahmen erforderlich.<\/li>\n\n\n\n<li>November Da der Bewohner einer Wohnung in einem Mehrfamilienaus an der Berliner Stra\u00dfe auf Klopfen und Klingeln einer Bekannten nicht \u00f6ffnete, setzte sie aufgrund anderer Beobachtungen einen Notruf ab. Als die um 22.53 Uhr alarmierten Rettungskr\u00e4fte die T\u00fcr \u00f6ffnen wollten, \u00f6ffnete der Wohnungsinhaber selbst die T\u00fcr. Er war wohlauf und hatte geschlafen.<\/li>\n\n\n\n<li>November Mit dem Stichwort \u201eZimmerbrand-Menschenleben in Gefahr\u201c wurde die M\u00f6llner Wehr zusammen mit den freiwilligen Feuerwehren aus Schmilau, Horst, Brunsmark und dem Rettungsdienst um 12.14 Uhr zum Doktorhof gerufen.<br>Vor Ort wurde dann schnell klar, dass es kein Feuer gab und somit auch keine Person in Gefahr war. Bei der Zubereitung des Mittagessens war ein Rauchwarnmelder ausgel\u00f6st worden.<\/li>\n\n\n\n<li>November Um 19.11. Uhr wurden Einsatzkr\u00e4fte der Wehr zu einer T\u00fcr\u00f6ffnung in die Schinkelstra\u00dfe gerufen. Zuvor hatte ein Nachbar, der die Bewohnerin l\u00e4ngere Zeit nicht gesehen hatte, einen Notfall vermutet und einen Notruf abgesetzt. Als die alarmierten Rettungskr\u00e4fte dabei waren, die T\u00fcr zu \u00f6ffnen, \u00f6ffnete die Frau, die zuvor auf Klingeln und Klopfen nicht reagiert hatte, wohlauf selbst die T\u00fcr. Wie sich zeigte, hatte sie wohl ihre H\u00f6rger\u00e4te nicht eingesetzt und war auf die zahlreichen Einsatzkr\u00e4fte vor ihrem Haus aufmerksam geworden.<\/li>\n\n\n\n<li>November Da im Bereich der Villenstra\u00dfe eine \u00e4ltere Person vermisst wurde, wurde zusammen mit den Rettungshundestaffeln aus den Kreisen Herzogtum-Lauenburg und Stormarn auch die Drohneneinheit der Technischen Einsatzleitung des Kreises um 20.25 Uhr zu einer Personensuche alarmiert. Dieser Einheit geh\u00f6ren auch Kameraden der M\u00f6llner Wehr an. Noch bevor die Drohne oder die Hunde zum Einsatz kommen konnten, wurde die Person von der Polizei aufgefunden.<\/li>\n\n\n\n<li>November F\u00fcr eine Tragehilfe forderte der Rettungsdienst um 23.30 Uhr Kr\u00e4fte der Wehr an. Wenig sp\u00e4ter r\u00fcckten diese zu einem Mehrfamilienhaus an der M\u00fchlenstra\u00dfe aus und konnten mit Hilfe der Drehleiter unterst\u00fctzend wirken.<\/li>\n\n\n\n<li>November Kurz nach dem Ende der Mitgliederversammlung sprangen um 22.43 Uhr die Funkmeldeempf\u00e4nger an und riefen die Kameraden zu einem M\u00fclleimerbrand im Bereich des M\u00f6llner Bahnhofes.<\/li>\n\n\n\n<li>November Um 15.39 Uhr wurde die M\u00f6llner Wehr alarmiert, um in der Lange Stra\u00dfe eine \u00d6lspur abzustreuen.<\/li>\n\n\n\n<li>November In der Wohnung eines Mehrfamilienhauses am Meisenweg war eine \u00e4ltere Bewohnerin gest\u00fcrzt. Obwohl der Pflegedienst einen Wohnungsschl\u00fcssel hatte, konnte dieser die Sicherheitskette der T\u00fcr nicht \u00f6ffnen. Somit wurden Kr\u00e4fte der Wehr um 9.44 Uhr um Hilfe gebeten. Nachdem die Einsatzkr\u00e4fte die Kette durchtrennt hatten, konnte sich der Rettungsdienst um die Patientin k\u00fcmmern.<\/li>\n\n\n\n<li>November Als in einem Geb\u00e4ude am Papenkamp ein Fahrstuhl mit vier Personen steckengeblieben war, wurde die Ehrenamtler der Wehr um 18.53 Uhr um Hilfe gebeten. Wenig sp\u00e4ter konnten die vier Personen aus ihrer misslichen Lage befreit werden.<\/li>\n\n\n\n<li>November Zweimal wurden die Ehrenamtler am Totensonntag durch ihre Melder zum Einsatz gerufen. Erstmals sprangen diese um 9.14 Uhr an. Zuvor hatte ein Anwohner der Massower Stra\u00dfe in einem Einfamilienhaus einen piependen Rauchwarnmelder geh\u00f6rt. Vor Ort stellte sich heraus, dass der Melder wohl durch einen technischen Defekt einen Alarm ausgel\u00f6st hatte. Somit wurde der Einsatz als Fehlalarm verbucht und die 25 Einsatzkr\u00e4fte kehrten ins Ger\u00e4tehaus zur\u00fcck.<br>Um 14.32 Uhr wurden die M\u00f6llner Wehr erneut alarmiert. Wenig sp\u00e4ter r\u00fcckten sie zum Wolliner Weg aus. In einem Geb\u00e4ude war zuvor ein merkw\u00fcrdiger Geruch<br>wahrgenommen worden. Ein Trupp unter Atemschutz ging mit einem Mehrgasmessger\u00e4t ins Untergeschoss vor. Es konnten jedoch keine erh\u00f6hten Werte festgestellt werden.<\/li>\n\n\n\n<li>November In einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Lange Stra\u00dfe war eine Person gest\u00fcrzt sein und rief um Hilfe. Daraufhin wurden der Rettungsdienst sowie die Feuerwehr zu einer Notfallt\u00fcr\u00f6ffnung alarmiert. Als die um 8.54 Uhr alarmierten Kr\u00e4fte der Wehr eintrafen, war die Wohnungst\u00fcr bereits offen, so dass die Hilfe der Ehrenamtler nicht mehr n\u00f6tig war.<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00f6lln (pm). Das nahende Jahresende soll Anlass sein, allen Freunden und F\u00f6rderern der Freiwilligen Feuerwehr M\u00f6lln f\u00fcr die gew\u00e4hrte Unterst\u00fctzung und Hilfe im nun zu Ende gehenden Jahr zu danken. Die Kameradinnen und Kameraden der FFW M\u00f6lln verbinden diesen Dank mit den besten W\u00fcnschen f\u00fcr eine besinnliche, gesegnete und friedvolle Advents- und Weihnachtszeit. 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