{"id":54925,"date":"2023-10-14T11:42:29","date_gmt":"2023-10-14T09:42:29","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=54925"},"modified":"2023-10-14T11:42:31","modified_gmt":"2023-10-14T09:42:31","slug":"gewachsen-geteilt-geeint-grenzgeschichten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2023\/10\/14\/gewachsen-geteilt-geeint-grenzgeschichten\/","title":{"rendered":"Gewachsen. Geteilt. Geeint. Grenzgeschichte(n)"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Hamburg (pm). <\/strong>Die Ausstellung \u201eGewachsen. Geteilt. Geeint. Grenzgeschichte(n)\u201c wird verl\u00e4ngert. Aufgrund des hohen Interesses ist sie noch bis zum 1. November im Hamburger Rathaus zu sehen. Sie f\u00fchrt vor Augen, wie die Metropolregion Hamburg durch die deutsche Teilung, gepr\u00e4gt wurde. Sie erz\u00e4hlt von den Auswirkungen der Teilung f\u00fcr Mensch, Wirtschaft und Natur. Sie zeigt das Zusammenwachsen nach der \u00d6ffnung und wagt einen Blick in die Zukunft.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Ausstellung erz\u00e4hlt die Metropolregion Hamburg die Geschichte, Entwicklung und Pr\u00e4gung der Region mit ihrer rund 300 Kilometer langen ehemaligen innerdeutschen Grenze. Es geht es um das Leben in der Grenzregion, die historischen Verflechtungen und Handelsstr\u00f6me, die die Metropolregion gepr\u00e4gt haben und darum, welche Konsequenzen die Teilung hatte. Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Grenzgeschichte(n), die Zeitzeugen erz\u00e4hlen. Die Ausstellung stellt au\u00dferdem die Neuordnung des Wirtschaftsraums nach der \u00d6ffnung und das Zusammenwachsen dar.<\/p>\n\n\n\n<p>GEWACHSEN. GETEILT. GEEINT. GRENZGESCHICHTE(N)<br>aus der ehemaligen innerdeutschen Grenzregion<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\" start=\"21\">\n<li>September bis 1. November 2023<br>Hamburger Rathaus<br>Eintritt frei<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Die Ausstellung gliedert sich um sechs S\u00e4ulen in die drei Teile: Gewachsen, Geteilt und Geeint. Im Teil \u201eGewachsen\u201c geht es um den Lebensraum in der Metropolregion Hamburg. Wie unsere Region von der Natur bestimmt wird und wie sie von uns Menschen geschaffen und ver\u00e4ndert wurde, wird besonders an der Elbe sichtbar. Aber auch die Einfl\u00fcsse der Zeit der Hanse pr\u00e4gen unsere Region deutlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie r\u00fccksichtlos und brutal die gewaltsame Teilung Deutschlands mit Menschen und ihren Lebensr\u00e4umen umging, ist Thema im Abschnitt \u201eGeteilt\u201c. Die Menschen in der DDR, aber auch im Westen mussten lernen, mit der neuen Situation zu leben. Zeitzeuginnen und Zeitzeugen berichten eindrucksvoll von ihren Erfahrungen. Sie erz\u00e4hlen die Geschichte der deutschen Zweistaatlichkeit und blicken aus wechselnden Perspektiven auf das Leben im Zonenrand- und Sperrgebiet.<\/p>\n\n\n\n<p>Der dritte Teil beschreibt unter dem Titel \u201eGeeint\u201c die unb\u00e4ndige Freude \u00fcber das Ende der Teilung, aber auch die Schwierigkeiten, die zu meistern waren. Er ist auch eine Anregung, sich mit den Herausforderungen dieser neuen Situation zu befassen, einem Ver\u00e4nderungsprozess, in dem sich Menschen, Gesellschaft und die Natur neu finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle Informationen zur Ausstellung unter <a href=\"https:\/\/metropolregion.hamburg.de\/grenzgeschichten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/metropolregion.hamburg.de\/grenzgeschichten\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hamburg (pm). Die Ausstellung \u201eGewachsen. Geteilt. Geeint. Grenzgeschichte(n)\u201c wird verl\u00e4ngert. Aufgrund des hohen Interesses ist sie noch bis zum 1. 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