{"id":53699,"date":"2023-08-25T06:37:00","date_gmt":"2023-08-25T04:37:00","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=53699"},"modified":"2023-08-25T08:32:57","modified_gmt":"2023-08-25T06:32:57","slug":"erntebilanz-2023-schlechte-ertraege-und-preise-bei-getreide-und-raps","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2023\/08\/25\/erntebilanz-2023-schlechte-ertraege-und-preise-bei-getreide-und-raps\/","title":{"rendered":"Erntebilanz 2023: Schlechte Ertr\u00e4ge und Preise bei Getreide und Raps"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Schleswig-Holstein (pm).<\/strong> Das Landwirtschaftsministerium, die Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein und der Bauernverband Schleswig-Holstein haben heute (24. August) die ersten Ergebnisse der diesj\u00e4hrigen Getreide- und Rapsernte auf Gut B\u00fclk im Kreis Rendsburg-Eckernf\u00f6rde vorgestellt. Sie basieren auf Sch\u00e4tzungen des Statistikamts Nord.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Jahr standen die Wetterextreme mit einem trockenen Mai und Juni sowie einem \u00fcberdurchschnittlich nassen und unbest\u00e4ndigen Juli und August im Fokus. Die Trockenheit f\u00fchrte zu Ertragseinbu\u00dfen. Aufgrund der folgenden N\u00e4sse konnte sowohl die Getreide- als auch die Rapsernte in gro\u00dfen Teilen erst sehr sp\u00e4t eingefahren werden, in einigen Regionen ist sie immer noch nicht beendet. Die hohe Feuchtigkeit sorgt zudem f\u00fcr deutlich h\u00f6here Trocknungskosten.&nbsp;Die Wetterlage spiegelt sich auch vielerorts negativ bei den Qualit\u00e4tsparametern wie Proteingehalt, Fallzahlen, geringen Hektolitergewichten und Auswuchs wider. Schlechte Qualit\u00e4ten bedeuten geringe Erl\u00f6se beim Verkauf. Die geringeren Ertr\u00e4ge und Qualit\u00e4ten werden begleitet von gesunkenen Marktpreisen bei Getreide und \u00d6lsaaten, die Preise f\u00fcr Energie und Betriebsmittel sind jedoch weiter hoch.<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt zeichnet sich f\u00fcr die Landwirtinnen und Landwirte, was die Ertr\u00e4ge bei Getreide und Raps betrifft, ein schlechtes Anbaujahr ab. Winterweizen erreicht mit gesch\u00e4tzt&nbsp;82,6 dt\/ha&nbsp;deutlich weniger Ertrag als im letzten Jahr &#8211; und auch gegen\u00fcber dem langj\u00e4hrigen Durchschnitt. Auch die Wintergerste konnte mit 80,5 dt\/ha nicht an den Rekordertrag des letzten Jahres heranreichen. Zwar konnte die Wintergerste bei trockenem Wetter eingefahren werden, aber die lange Trockenheit blieb auch hier nicht ohne Folgen f\u00fcr den Kornertrag. Winterraps erreichte mit 39 dt\/ha zwar gegen\u00fcber dem niedrigen 6-j\u00e4hrigen Mittel (37,5 dt\/ha) ein \u00fcberdurchschnittliches Ergebnis, dieses reichte aber nicht an die 44 dt\/ha vom Vorjahr heran.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Aussichten f\u00fcr die Futterernte hingegen sind optimistischer. Zwar ist der zweite Grasschnitt durch die Trockenheit ausgefallen, aber der Regen im Juli und August f\u00f6rderte wieder das Graswachstum und auch der Silomais profitierte in den meisten F\u00e4llen von den ausgiebigen Niederschl\u00e4gen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Werner Schwarz, Minister f\u00fcr Landwirtschaft, l\u00e4ndliche R\u00e4ume, Europa und Verbraucherschutz (MLLEV):<\/strong>&nbsp;\u201eDie Landwirtschaft sp\u00fcrt die Auswirkungen des Klimawandels bereits deutlich. Die Zunahme von extremen Wetterlagen sorgt daf\u00fcr, dass H\u00f6chstertr\u00e4ge nur noch selten zu erreichen und die Ertr\u00e4ge zunehmend schwankend sind.&nbsp;Als Landesregierung wollen wir unsere Landwirtschaft dabei unterst\u00fctzen, sich fit f\u00fcr die Anpassungen an die Folgen des Klimawandels zu machen. Wir haben daher ein&nbsp;Kompetenzzentrum f\u00fcr klimaeffiziente Landwirtschaft eingerichtet.&nbsp;Ziel ist es, gemeinsam mit den Betroffenen&nbsp;L\u00f6sungen zu entwickeln und den Wissenstransfer in die Fl\u00e4che zu beschleunigen. Wir wollen einen Beitrag dazu leisten, dass unsere landwirtschaftliche Produktion auch in Zeiten des Klimawandels nachhaltig gelingt und sichergestellt ist.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ute Volquardsen, Pr\u00e4sidentin der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein:<\/strong>&nbsp;\u201eDie Getreide- und Rapsernte 2023 ist mittel bis unterdurchschnittlich ausgefallen, das Wetter hat uns Landwirtinnen und Landwirten dieses Jahr extrem herausgefordert. Genaue Analysen stehen wetterbedingt noch aus, aber was die Qualit\u00e4ten betrifft, d\u00fcrften deutlich mehr als die H\u00e4lfte des geernteten Weizens Futtergetreide sein. Die Preise bewegen sich deutlich unter Vorjahresniveau, das durch die Entwicklungen in der Ukraine gepr\u00e4gt war. Futterweizen liegt aktuell bei 184 Euro\/t im Vergleich zu Brotweizen mit 218 Euro\/t. Es sind zudem viele Partien zu feucht gedroschen worden. Bei allen Kulturen \u2013 Raps, Weizen, Gerste und den Sommerkulturen \u2013 macht sich das schwierige Anbaujahr bemerkbar. Der Weltmarkt verspricht gegen\u00fcber dem Welt-Verbrauch aber eine ausreichende Weltweizenernte. Markteinfluss k\u00f6nnte dabei, die tats\u00e4chliche Verf\u00fcgbarkeit der Ernte der Ukraine haben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Klaus-Peter Lucht, Pr\u00e4sident des Bauernverbandes Schleswig-Holstein:&nbsp;<\/strong>\u201eEs ist klar, dass wir uns dem Klimawandel stellen m\u00fcssen. Es gilt, die Versorgung und den Schutz unserer Pflanzen zu sichern. Dies ist eine gro\u00dfe Herausforderung f\u00fcr unsere Betriebe. Ich erwarte, dass die Politik hier die Landwirtschaft unterst\u00fctzt. Wir brauchen eine pragmatische Klimaschutzberatung f\u00fcr unsere landwirtschaftlichen Betriebe, wir brauchen ein Wassermanagement, das Wasser in der Fl\u00e4che h\u00e4lt und uns zur Verf\u00fcgung steht, wenn eine D\u00fcrre droht. Und wir m\u00fcssen gemeinsam \u00fcberlegen wie zuk\u00fcnftig ein an die zunehmenden Wetterextreme angepasster Ackerbau aussehen kann. Hier sind die Branche und die Wissenschaft gemeinsam aufgefordert intelligente L\u00f6sungen zu finden. Acker- und Futterbau sind essentiell f\u00fcr die Versorgungssicherheit und den Erhalt unserer Kulturlandschaft. Daher sollte eine klimaresiliente Landwirtschaft in unser aller Interesse sein!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erntestatistik der Kulturen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach Angaben des Statistikamtes Nord stand in diesem Jahr das Getreide insgesamt auf einer etwas kleineren Fl\u00e4che (ohne K\u00f6rnermais und Corn-Cob-Mix) als im Vorjahr (294.300 Hektar), das sind rund 45 Prozent der Ackerfl\u00e4che. Es wird voraussichtlich eine Erntemenge von rund 2,2 Millionen Tonnen Getreide (ohne K\u00f6rnermais), darunter knapp 1,2 Millionen Tonnen Winterweizen erwartet. Die diesj\u00e4hrige Getreidemenge l\u00e4ge damit voraussichtlich 17&nbsp;Prozent unter der des Vorjahres.<\/p>\n\n\n\n<p>Die geringeren Ertr\u00e4ge sind neben der verringerten Anbaufl\u00e4che (minus drei Prozent im Vergleich zum Vorjahr) zum einen auf die Trockenheit im Mai und Juni, zum anderen auf das au\u00dferplanm\u00e4\u00dfige und vermehrte\u00a0Abernten von Getreidebest\u00e4nden\u00a0zur Ganzpflanzensilage (\u00a0Ganzpflanzensilage geht als Nullertrag in die Statistik ein) und vor allem auf die unbest\u00e4ndige und niederschlagsreiche Witterung w\u00e4hrend der Ernte zur\u00fcckzuf\u00fchren. Letzteres f\u00fchrte immer wieder zu Unterbrechungen und Verz\u00f6gerungen bei der diesj\u00e4hrigen Ernte, wodurch die K\u00f6rner der Winterkulturen regional bereits aus den \u00c4hren bzw. Schoten fielen oder auswuchsen. Dadurch haben die Qualit\u00e4ten zum Teil deutlich gelitten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die&nbsp;<strong>Winterweizenertr\u00e4ge<\/strong>&nbsp;werden mit 83 dt\/ha rund 14 Prozent unter dem Vorjahresniveau und sogar 7 Prozent unter dem langj\u00e4hrigen Durchschnitt (88,6 dt\/ha) gesch\u00e4tzt. Die Anbaufl\u00e4che ist mit 149.900 Hektar \u00e4hnlich der des Vorjahres (minus 1 Prozent). Winterweizen ist nach wie vor in Schleswig-Holstein die wichtigste Marktfrucht im Ackerbau. Die Erntemenge fiel mit rund 1,2 Millionen Tonnen deutlich schlechter (minus 14 Prozent) als im Vorjahr aus,&nbsp;9 Prozent&nbsp;weniger als der langj\u00e4hrige Durchschnitt. Zur Absicherung der Ernte war oftmals eine Trocknung erforderlich. Um dies sicherzustellen, mussten in diesem Jahr oft hohe Energiekosten in Kauf genommen werden. Aufgrund der versp\u00e4teten Ernte liegt erst ein geringer Teil der Ergebnisse der Qualit\u00e4tsermittlung vor, sodass nur sehr vorsichtige Einsch\u00e4tzungen m\u00f6glich sind. Es ist zu vermuten, dass der Rohproteingehalt im Schnitt unter 11,7 Prozent liegt, und damit die f\u00fcr normalen Backweizen geforderten 12 Prozent nicht erreicht. Dies kann allerdings von Partie zu Partie unterschiedlich sein. Der Regen der vergangenen Wochen hat erhebliche Sch\u00e4den in den zuletzt geernteten Weizenbest\u00e4nden hinterlassen. Die Fallzahlen sinken rapide, und vor allem lagernde, aber auch stehende Best\u00e4nde zeigten deutlichen Auswuchs. Aktuell liegen die Erzeugerpreise f\u00fcr B-Weizen im Schnitt bei rund 22 Euro\/dt. Das sind rund 25 Prozent weniger als im Vorjahr. Futterweizen wird derzeit zu Preisen von rund 18 Euro\/dt gehandelt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wintergerste<\/strong>, welche im letzten Jahr ertragsm\u00e4\u00dfig den Winterweizen toppen konnte, wurde auf einer um f\u00fcnf&nbsp;Prozent gesteigerten Fl\u00e4che von 71.400&nbsp;Hektar angebaut. Es wird ein Hektarertrag von knapp 81&nbsp;dt\/ha erwartet. Diese Ertragssch\u00e4tzung liegt um sechs&nbsp;Prozent unter dem langj\u00e4hrigen Durchschnittswert und um 13&nbsp;Prozent unter dem des Vorjahresniveaus. Die Erntemenge von knapp 0,6&nbsp;Millionen Tonnen f\u00e4llt voraussichtlich um neun&nbsp;Prozent geringer aus als&nbsp;2022. Aufgrund der gestiegenen Anbaufl\u00e4chen w\u00e4ren dies aber immer noch drei&nbsp;Prozent mehr als im sechsj\u00e4hrigen Durchschnitt.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr&nbsp;<strong>Roggen<\/strong>&nbsp;(einschlie\u00dflich Wintermengengetreide) wird eine Erntemenge von rund&nbsp;0,2&nbsp;Millionen Tonnen prognostiziert. Dies sind etwa 50.000&nbsp;Tonnen&nbsp;(minus&nbsp;19&nbsp;Prozent) weniger als im letzten Jahr. Vor allem der Roggen wird in diesem Jahr vermehrt als Ganzpflanzensilage und nicht als Druschgetreide geerntet und senkt die berechnete Kornerntemenge.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die prognostizierte Druscherntenmenge der&nbsp;<strong>Sommergetreide&nbsp;<\/strong>wieHafer und Sommergerste f\u00e4llt in diesem Jahr mit knapp 140.000&nbsp;Tonnen&nbsp;(minus&nbsp;50&nbsp;Prozent) deutlich geringer aus als im Vorjahr. Dies ist zum einen auf die reduzierte Anbaufl\u00e4che (minus&nbsp;27&nbsp;Prozent) und zum anderen auf die niedrigeren Ertr\u00e4ge von knapp 48&nbsp;dt\/ha (minus 31&nbsp;Prozent) zur\u00fcckzuf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Winterraps<\/strong>\u00a0erreichte mit 39 dt\/ha zwar gegen\u00fcber dem niedrigen sechsj\u00e4hrigen Mittel (37,5 dt\/ha) ein \u00fcberdurchschnittliches Ergebnis. An die 44 dt\/ha vom letzten Jahr reichte es aber nicht heran (minus 11 Prozent). Die gesch\u00e4tzte Erntemenge liegt mit rund 0,3\u00a0Millionen Tonnen (minus\u00a04.000\u00a0Tonnen) unter der Erntemenge von 2022. Die Erzeugerpreise liegen aktuell bei rund 43 Euro\/dt (August 2022: 58 Euro\/dt). Raps ist nach Winterweizen weiter die zweitwichtigste Marktfrucht im Ackerbau in Schleswig-Holstein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schleswig-Holstein (pm). Das Landwirtschaftsministerium, die Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein und der Bauernverband Schleswig-Holstein haben heute (24. August) die ersten Ergebnisse der diesj\u00e4hrigen Getreide- und Rapsernte auf Gut B\u00fclk im Kreis Rendsburg-Eckernf\u00f6rde vorgestellt. 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