{"id":53167,"date":"2023-08-03T09:02:29","date_gmt":"2023-08-03T07:02:29","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=53167"},"modified":"2023-08-04T09:01:45","modified_gmt":"2023-08-04T07:01:45","slug":"juli-2023-moellner-blauroecke-wurden-23-mal-alarmiert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2023\/08\/03\/juli-2023-moellner-blauroecke-wurden-23-mal-alarmiert\/","title":{"rendered":"Juli 2023: M\u00f6llner Blaur\u00f6cke wurden 23-mal alarmiert"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>M\u00f6lln (ts).<\/strong> 23-mal wurden die ehrenamtlichen Helfer der Freiwilligen Feuerwehr M\u00f6lln im Juli um Hilfe gebeten, wobei sich in sieben F\u00e4llen die Alarmierungen, die aufgrund der Ausl\u00f6sung von Brandmeldeanlagen und privaten Rauchwarnmeldern erfolgten, nach dem Eintreffen der Einsatzkr\u00e4fte als Fehlalarme herausstellten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>4. Juli<\/strong> Nachdem ein Anrufer der Leitstelle zwei auf dem Stadtsee treibende Kanus gemeldet hatte und nicht klar war, ob sich Personen im Wasser befinden w\u00fcrden, wurden aufgrund der unklaren Lage neben den Kr\u00e4ften von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr auch der gesamte Wasserrettungszug alarmiert. Schnell stellte sich nach dem Eintreffen der ersten Kr\u00e4fte heraus, dass es sich um keinen Notfall handelte und die beiden Kanus von dem Besitzer an einer Schwimmboje befestigt worden waren. Somit konnte alle anr\u00fcckenden Kr\u00e4fte ihre Einsatzfahrt abbrechen und der Einsatz wurde als Fehlalarm verbucht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>5. Juli<\/strong> Durch eine starke Windb\u00f6e, die durch das Sturmtief \u201ePoly\u201c verursacht worden war, brach in Kehrsen ein gr\u00f6\u00dferer Ast eines Baumes ab und drohte auf die Fahrbahn zu fallen. Mit Hilfe der Drehleiter, die um 16.32 Uhr angefordert wurde, wurde die Gefahr beseitigt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>9. Juli<\/strong> Neben der Alarmierung aufgrund einer ausgel\u00f6sten Brandmeldeanlage wurden die M\u00f6llner Blaur\u00f6cke an diesem Tag noch zweimal alarmiert. Erstmals rissen die Funkmeldeempf\u00e4nger die Kr\u00e4fte um <strong>0.15 Uhr <\/strong>aus dem Schlaf. Kurze Zeit sp\u00e4ter r\u00fcckten diese zusammen mit mehreren anderen Wehren zur Unterst\u00fctzung bei der Bek\u00e4mpfung eines Fl\u00e4chenbrandes nach Marienstedt aus. Die 16 M\u00f6llner Kr\u00e4fte brauchten aber nicht mehr t\u00e4tig zu werden und kehrten gegen 1.24 Uhr ins Ger\u00e4tehaus zur\u00fcck. In diesem Zusammenhang erinnert sich der Schreiber der Monatsberichte an einen Einsatz Mitte der 1970er Jahre. Damals brannte in Marienstedt ein abgeerntetes Feld, das unmittelbar an das Gebiet der DDR grenzte. Er durfte nur bis zur Mitte des Grenzgrabens l\u00f6schen und h\u00e4tte das Feuer, das bis dahin nur leicht auf das Gebiet der DDR \u00fcbergegriffen hatte, schnell abl\u00f6schen k\u00f6nnen. Aber ein Grenzaufkl\u00e4rer stand mit seiner Waffe in der Hand direkt vor ihm und machte ihm unmissverst\u00e4ndlich klar \u2013 bis hierhin und nicht weiter. Auch den Schlauch wollte er nicht \u00fcbernehmen \u2013 als wenn unser Wasser verseucht gewesen ist. So fra\u00df sich das Feuer weiter auf das Gebiet der DDR in Richtung Grenzzaun. Sp\u00e4ter \u00f6ffnete sich ein Tor im Grenzzaun und DDR-Grenzer begannen m\u00fchselig zwischen Kr\u00fcppelkiefern und Heide mit Schaufeln und Klappspaten, den Fl\u00e4chenbrand unter Kontrolle zu bekommen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Als im 2. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses an der Berliner Stra\u00dfe ein Rauchwarnmelder piepte und zudem Brandgeruch wahrgenommen wurde, setzten andere Bewohner einen Notruf ab. Die um <strong>15.44 Uhr<\/strong> alarmierten Einsatzkr\u00e4fte verschafften sich Zutritt zur betroffenen Wohnung und entdeckten ein angebranntes Essen auf dem eingeschalteten Herd. Nachdem dieses abgel\u00f6scht worden war, wurde die Wohnung bel\u00fcftet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>11. Juli<\/strong> Da in einer Wohnung des Heinrich-Langhans-Stiftes am Grambeker Weg ein Notfall vermutet wurde, wurden um 13.44 Uhr Kr\u00e4fte der Wehr mit Hilfe der Meldeempf\u00e4nger zu einer Notfallt\u00fcr\u00f6ffnung alarmiert. Nachdem sich diese einen Zugang zur Wohnung verschafft hatten, stellte sich heraus, dass sich niemand in der Wohnung befand. &nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>17. Juli<\/strong> Nachdem die Brandmeldeanlage eines Wohnhauses an der Robert-Koch-Stra\u00dfe einen Alarm ausgel\u00f6st hatte, wurde um 17.49 Uhr die M\u00f6llner Wehr alarmiert. Die Erkundung ergab, dass der Alarm durch angebrannte Br\u00f6tchen in einer Mikrowelle ausgel\u00f6st worden war. Nachdem die Br\u00f6tchen ins Freie gebracht worden waren, wurde die betroffene Wohnung bel\u00fcftet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>17. Juli<\/strong> Bei einem Badeunfall kam am fr\u00fchen Abend ein 42-j\u00e4hriger Nichtschwimmer im L\u00fctauer See ums Leben.&nbsp; Nachdem der Mann von einem Steg ins Wasser gesprungen war, um ein abgetriebenes Schlauchboot zur\u00fcckzuholen und nicht wieder auftauchte, setzten Zeugen einen Notruf ab. Neben der M\u00f6llner Feuerwehr, die um 18.45 Uhr alarmiert wurde, eilten auch der Rettungsdienst sowie die Feuerwehr Ratzeburg und die DLRG-Einheiten aus M\u00f6lln, Ratzeburg, B\u00fcchen und Oberelbe zum Ungl\u00fccksort und suchten mit Booten, Tauchern und Unterwasserdrohnen nach dem Mann. Aufgrund der zun\u00e4chst unklaren \u00d6rtlichkeit wurden auch die Freiwilligen Feuerwehren aus Lehmrade und Horst zum Ungl\u00fccksort beordert. Taucher fanden den Vermissten gegen 19.25 Uhr leblos in vier Meter Tiefe und brachten ihn an Land.&nbsp; Sofort eingeleitete Reanimationsma\u00dfnahmen durch die Rettungskr\u00e4fte waren leider erfolglos.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>21. Juli <\/strong>Kurz nach 19 Uhr erreichte Mitglieder der Wehr die Nachricht, dass in einem Gesch\u00e4ft an der Hauptstra\u00dfe Brandgeruch wahrnehmbar sei. Als die Einsatzkr\u00e4fte am Einsatzort eintrafen, konnten sie keinen entsprechenden Geruch mehr wahrnehmen. Auch die Kontrolle der L\u00fcftungsanlage f\u00fchrte zu keinem Ergebnis, so dass dieser Einsatz letztendlich als Fehlalarm verbucht wurde. Die Filialleitung wurde angewiesen, die L\u00fcftungsanlage sicherheitshalber stromlos zu schalten und durch eine Fachfirma pr\u00fcfen zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>22. Juli<\/strong> Da in einem Reihenhaus an der Berliner Stra\u00dfe ein Notfall vermutet wurde, alarmierte die Leitstelle um 1.17 Uhr Kr\u00e4fte der M\u00f6llner Wehr f\u00fcr eine Notfallt\u00fcr\u00f6ffnung. Unmittelbar nachdem das erste Fahrzeug das Ger\u00e4tehaus verlassen hatte, teilte die Leitstelle mit, dass die Hilfe der Feuerwehr nicht mehr erforderlich sei. Wenig sp\u00e4ter konnten die alarmierten Kr\u00e4fte somit ihre unterbrochene Nachtruhe fortsetzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>25. Juli<\/strong> Als Anwohner an einer Bushaltestelle an der Posener Stra\u00dfe einen qualmenden Abfallbeh\u00e4lter bemerkten, setzten sie, statt einen Eimer Wasser zu besorgen, einen Notruf ab. Die um 21.08 Uhr alarmierten Feuerwehrkr\u00e4fte l\u00f6schten wenig sp\u00e4ter den brennenden M\u00fcll im Beh\u00e4lter ab.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>26. Juli<\/strong> Auch an diesem Tag wurden Kr\u00e4fte der Wehr um 18.45 Uhr alarmiert, um in der Hauptstra\u00dfe den brennenden Inhalt eines M\u00fcllbeh\u00e4lters abzul\u00f6schen. Als sie am Einsatzort eintrafen, hatten Polizeibeamte das Feuer bereits gel\u00f6scht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>28. Juli<\/strong> Zu einer T\u00fcr\u00f6ffnung f\u00fcr den Rettungsdienst wurde die Wehr um 11.45 Uhr gerufen. Zuvor hatten Nachbarn Hilferufe aus einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Kolberger Stra\u00dfe geh\u00f6rt und die Rettungskr\u00e4fte alarmiert. \u00dcber ein auf Kipp stehendes Fenster, das mit Spezialwerkzeug ge\u00f6ffnet werden konnte, gelangten die Einsatzkr\u00e4fte in die Wohnung und konnten die T\u00fcr \u00f6ffnen. &nbsp;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/FFW-Moelln-Tueroeffnung-28.7.2023.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-53169\" width=\"316\" height=\"422\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/FFW-Moelln-Tueroeffnung-28.7.2023.jpg 500w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/FFW-Moelln-Tueroeffnung-28.7.2023-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 316px) 100vw, 316px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Feuerwehr r\u00fcckt zu einer T\u00fcr\u00f6ffnung aus. Foto: hfr<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>29. Juli<\/strong> Nachdem Anwohner der Kaiser-Friedrich-Stra\u00dfe bemerkten, dass in einem Baum ein gr\u00f6\u00dferer Ast abgebrochen war und drohte, auf die Stra\u00dfe zu fallen, wurden Polizei und Feuerwehr um Hilfe gebeten. Die um 10.15 Uhr alarmierten Kr\u00e4fte der Wehr konnten die Gefahr kurze Zeit sp\u00e4ter beseitigen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>30. Juli<\/strong> Zweimal wurden die Einsatzkr\u00e4fte an diesem Sonntag alarmiert, wobei sich beide Alarmierungen dann gl\u00fccklicherweise als Fehlalarme herausstellten. Um 13.20 Uhr erreichte die Einsatzkr\u00e4fte die Nachricht, dass in einem Mehrfamilienhaus an der Hauptstra\u00dfe ein Rauchwarnmelder piepen w\u00fcrde. Nachdem sich die Kr\u00e4fte Zugang zur Wohnung verschafft hatten, stellte sich heraus, dass es sich um einen Fehlalarm handelte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>31. Juli <\/strong>Im Rahmen der Bek\u00e4mpfung eines Gro\u00dffeuers in einem 38 Meter hohen Getreidesilo in Brunstorf r\u00fcckten neben zahlreichen Einsatzkr\u00e4ften aus der Region auch die Technische Einsatzleitung (TEL) sowie der L\u00f6schzug Gefahrgut (LZG) nach Brunstorf aus. In beiden Kreiseinheiten sind auch M\u00f6llner Kameradinnen und Kameraden t\u00e4tig. W\u00e4hrend die TEL die \u00f6rtliche Einsatzleitung unterst\u00fctzte, f\u00fchrte der LZG aufgrund der starken Rauchentwicklung diverse Messfahrten in den Umlandgemeinden durch und stand f\u00fcr eventuelle Gefahrgutaustritte im Bereitstellungsraum bereit. Gegen Mitternacht wurden die letzten der 12 M\u00f6llner Kr\u00e4fte aus dem Einsatz entlassen und kehrten ins Ger\u00e4tehaus zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/FFW-Moelln-Industriestrasse-31.7.2023.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-53168\" width=\"348\" height=\"464\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/FFW-Moelln-Industriestrasse-31.7.2023.jpg 500w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/FFW-Moelln-Industriestrasse-31.7.2023-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 348px) 100vw, 348px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">FFW M\u00f6lln in der Industriestra\u00dfe am 31. Juli 2023. Foto: hfr<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>31. Juli<\/strong> Die Hilfe der Wehr wurde um 19.28 Uhr in der Industriestra\u00dfe ben\u00f6tigt. Hier war ein Baum umgest\u00fcrzt und blockierte die Fahrbahn. Das Hindernis konnte von den Einsatzkr\u00e4ften beseitigt werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00f6lln (ts). 23-mal wurden die ehrenamtlichen Helfer der Freiwilligen Feuerwehr M\u00f6lln im Juli um Hilfe gebeten, wobei sich in sieben F\u00e4llen die Alarmierungen, die aufgrund der Ausl\u00f6sung von Brandmeldeanlagen und privaten Rauchwarnmeldern erfolgten, nach dem Eintreffen der Einsatzkr\u00e4fte als Fehlalarme herausstellten. 4. 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