{"id":53110,"date":"2023-08-01T10:43:20","date_gmt":"2023-08-01T08:43:20","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=53110"},"modified":"2023-08-01T10:43:21","modified_gmt":"2023-08-01T08:43:21","slug":"arbeitsmarkt-im-herzogtum-lauenburg-juli-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2023\/08\/01\/arbeitsmarkt-im-herzogtum-lauenburg-juli-2023\/","title":{"rendered":"Arbeitsmarkt im Herzogtum Lauenburg \u2013 Juli 2023"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Herzogtum Lauenburg (pm). <\/strong>Sechs Monate lag war die Zahl arbeitsloser Menschen im Kreis Herzogtum Lauenburg in Folge gesunken. Diese Entwicklung hat sich im Ferienmonat Juli nicht fortgesetzt. J\u00e4hrlich wiederkehrende saisonale Effekte lassen die Arbeitslosigkeit zum Quartalsende und mit dem Beginn der Sommerferien regelm\u00e4\u00dfig ansteigen. Insgesamt sind im Juli 5.494 Menschen und damit 148 mehr als im Vormonat bei der Agentur f\u00fcr Arbeit in M\u00f6lln und Geesthacht sowie dem Jobcenter Herzogtum Lauenburg arbeitslos gemeldet. Mit der Zunahme steigt die Arbeitslosenquote um 0,2 Prozentpunkte zum Vormonat und liegt im Herzogtum jetzt bei 5,1 Prozent.<\/p>\n\n\n\n<p>Im vergangenen Jahr waren im Juli 5.694 Menschen und damit 200 mehr arbeitslos. Die Quote lag seinerzeit bei 5,4 Prozent. \u201eDer Sommermonat Juli mit der Ferienzeit sorgt regelm\u00e4\u00dfig f\u00fcr einen Anstieg der Arbeitslosigkeit. Der Sprung um plus 148 in diesem Monat hat uns insoweit nicht \u00fcberrascht. Wie erwartet, registrieren wir insbesondere bei den jungen Menschen unter 25 Jahren einen \u00fcberproportionalen Anstieg der Arbeitslosigkeit zum Beginn der Sommerferien. Ursache hierf\u00fcr sind wie in jedem Jahr das Schuljahresende und die Abschlusspr\u00fcfungen bei den Ausbildungen. Dazu kommt das Quartalsende, zu dem vermehrt befristete Arbeitsvertr\u00e4ge auslaufen sowie die Ferien- und damit Urlaubszeit. Vor Beginn der Sommerferien nimmt die Zahl der Abmeldungen aus der Arbeitslosigkeit in eine Besch\u00e4ftigung ab, die Unternehmen stellen zu dieser Zeit weniger neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein\u201c, sagt Kathleen Wieczorek, Chefin der Agentur f\u00fcr Arbeit zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten. \u201eNach wie vor wird auf drei von vier vakanten Stellen ausgebildetes und gut qualifiziertes Personal gesucht. Hiervon d\u00fcrften dann auch die J\u00fcngeren profitieren, die jetzt ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sozialversicherungspflichtige Stellen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter sind im Juli 197 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden. Insgesamt sind damit jetzt 1.632 sozialversicherungspflichtige Stellen im Kreis Herzogtum Lauenburg zu besetzen, 71 oder 4,2 Prozent weniger als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind dies 113 Stellen weniger (minus 6,5 Prozent). \u201eUnser Stellenbestand liegt mit 1.632 Stellen zwar erstmals seit April vergangenen Jahres wieder unter der Zahl von 1.700, aber trotzdem weiterhin auf hohem Niveau. Der Personalbedarf in den Unternehmen bleibt gro\u00df. Zum Vormonat mehr neue Stellen hinzu kamen aus dem verarbeitenden Gewerbe, dem Baubereich, den \u00f6ffentlicher Verwaltungen sowie freiberuflicher, wissenschaftlicher und technischer Dienstleistungen\u201c, berichtet Wieczorek.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unterbesch\u00e4ftigung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Unterbesch\u00e4ftigung zeigt, wie viele Menschen insgesamt auf der Suche nach einer neuen Besch\u00e4ftigung sind. \u201eIm Lauenburgischen betr\u00e4gt die Zahl der Unterbesch\u00e4ftigten aktuell 7.170. Die Unterbesch\u00e4ftigungsquote bleibt zum Vormonat unver\u00e4ndert bei 6,5 Prozent. Im Juli des Vorjahres betrug sie 6,6 Prozent\u201c, so Wieczorek.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht als arbeitslos gez\u00e4hlt werden beispielsweise Teilnehmende an Weiterbildungsma\u00dfnahmen und in Arbeitsgelegenheiten oder Arbeitsuchende, die derzeit arbeitsunf\u00e4hig erkrankt sind, sowie gefl\u00fcchtete Menschen, die einen Sprach- oder Integrationskurs oder eine berufsvorbereitende Ma\u00dfnahme der Arbeitsagentur oder des Jobcenters besuchen. Sie alle werden zus\u00e4tzlich zu den arbeitslos gemeldeten Menschen in der Statistik zur Unterbesch\u00e4ftigung erfasst, die die Agentur f\u00fcr Arbeit ebenfalls monatlich ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vom Helfer zum Kaufmann bei der Firma RAMPA: Christoph Buer schlie\u00dft seine Ausbildung erfolgreich und mit besonderer Auszeichnung ab<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eF\u00fcr drei Viertel der bei der Agentur f\u00fcr Arbeit Bad Oldesloe gemeldeten Stellen werden ausgebildete Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter gesucht\u201c, sagt die Chefin der Arbeitsagentur. \u201eUm diesen Bedarf decken zu k\u00f6nnen, bilden Unternehmen junge Menschen aus. Dazu f\u00f6rdern die Jobcenter und wir als Agentur f\u00fcr Arbeit die Aus- und Weiterbildung arbeitsuchender Menschen. Eine weitere wichtige S\u00e4ule ist die Qualifizierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Betrieben. Wir beraten und unterst\u00fctzen Unternehmen, wenn sie ungelernten Besch\u00e4ftigten eine Teilqualifizierung oder einen Berufsabschluss erm\u00f6glichen. Dies ist eine Win-Win-Situation f\u00fcr beide. Das Unternehmen gewinnt eine ben\u00f6tigte Fachkraft. Die oder der Besch\u00e4ftigte kann mit dem Abschluss mehr verdienen, sichert den Arbeitsplatz und schafft sich die Basis f\u00fcr weitere Entwicklungsm\u00f6glichkeiten.\u201c&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Einen solchen Abschluss hat Christoph Buer, Mitarbeiter bei der Firma RAMPA in B\u00fcchen, gerade erfolgreich erworben und damit den Schritt vom Lagermitarbeiter zum kaufm\u00e4nnischen Mitarbeiter in dem Familienunternehmen mit rund 60 Mitarbeitenden gemacht. Hinter ihm liegen zwei Jahre Ausbildungszeit zum Kaufmann f\u00fcr Gro\u00df- und im Au\u00dfenhandel. \u201eIn der Berufsschule war ich mit Abstand der \u00e4lteste Azubi\u201c, erz\u00e4hlt der jetzt 37-j\u00e4hrige Buer, der jetzt in der Abteilung Qualit\u00e4tsmanagement seinen neuen Arbeitsplatz gefunden hat. Er war nicht nur der \u00c4lteste, sondern ist auch der erfolgreichste Ausbildungsabsolvent.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMit der Note eins hat Herr Buer den besten kaufm\u00e4nnischen Abschluss in der Region S\u00fcdstormarn gemacht\u201c, sagen die RAMPA-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Wolfgang F\u00e4rber und Dr. Ghesal Fahimi-Steingraeber mit einigem Stolz. Aus diesem Anlass durfte die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin ihren Mitarbeiter zu der Feierstunde in die Berufsschule nach Ahrensburg begleiten, auf der er zus\u00e4tzlich eine besondere Auszeichnung durch die Berufsschule erhielt: Den Gerd-Schuldt-Preis der Stiftung Erwin Baer f\u00fcr seine herausragenden fachlichen Leistungen wie auch f\u00fcr seine pers\u00f6nlichen und sozialen F\u00e4higkeiten. Auch das Unternehmen RAMPA wurde von der Industrie- und Handelskammer in Ahrensburg ausgezeichnet.<\/p>\n\n\n\n<p>Buer hatte als Jugendlicher bereits eine Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker absolviert, verlor aber nach kurzer Zeit seinen Arbeitsplatz. Er wechselte zu einem Zeitarbeitsunternehmen, \u00fcber das er als Produktionshelfer vor 16 Jahren zu RAMPA entliehen wurde. Der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer erinnert sich, dass Buer und er etwa gleichzeitig bei dem B\u00fcchener Unternehmen begonnen haben. Buer wurde von der Zeitarbeitsfirma ins Unternehmen \u00fcbernommen und wechselte 2009 aus der Produktion in den Lagerbereich. \u201eEr hat sich im Laufe der Zeit bei uns wirklich gut entwickelt und wir haben gesehen, dass er von seinen Kollegen respektiert wurde und sich ein Standing erarbeitet hatte\u201c, sagt F\u00e4rber.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Buer auf ihn zukam, weil er in seiner Lagert\u00e4tigkeit nicht mehr zufrieden war und sogar den Wunsch \u00e4u\u00dferte, das Unternehmen verlassen zu wollen, war F\u00e4rbers Reaktion eindeutig: \u201eSie lasse ich nicht gehen.\u201c Den Wunsch Buers, sich in den kaufm\u00e4nnischen Bereich zu entwickeln zu wollen, nahm der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer auf. \u201eWir wollten Herrn Buer als Mitarbeiter halten. Er zeigte zudem eine gro\u00dfe Motivation. Deshalb haben wir im Unternehmen \u00fcberlegt, wie wir diesen Schritt umsetzen k\u00f6nnen, um ihm bei uns eine Perspektive bieten zu k\u00f6nnen, die seinem Wunsch entspricht\u201c, sagt F\u00e4rber. Er nahm Kontakt mit Sonja Albrecht aus dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Jobcenter und Arbeitsagentur auf, die Unternehmen zur Umsetzung und F\u00f6rderung bei der Qualifizierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ber\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem gekl\u00e4rt war, dass die Agentur f\u00fcr Arbeit die Ausbildung f\u00f6rdert, startete Buer als 35-J\u00e4hriger in die Ausbildung und schaffte in zwei Jahren den Abschluss, f\u00fcr den sonst drei Jahre Ausbildungszeit ben\u00f6tigt werden \u2013 mit Note eins und der zus\u00e4tzlichen Auszeichnung.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-rounded\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Buer_Rampa_2-Agentur-fuer-Arbeit-hfr.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-53111\" width=\"890\" height=\"592\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Buer_Rampa_2-Agentur-fuer-Arbeit-hfr.jpg 1000w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Buer_Rampa_2-Agentur-fuer-Arbeit-hfr-300x200.jpg 300w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Buer_Rampa_2-Agentur-fuer-Arbeit-hfr-768x511.jpg 768w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Buer_Rampa_2-Agentur-fuer-Arbeit-hfr-750x499.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 890px) 100vw, 890px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der \u201eausgezeichnete\u201c neue Kaufmann Christoph Buer im Vordergrund, links Sonja Albrecht aus dem Arbeitgeber-Service sowie rechts Dr. Ghesal Fahimi-Steingraeber und Wolfgang F\u00e4rber. Foto: hfr<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>\u201eAls Unternehmen mit Blick f\u00fcr die Zukunft brauchen wir qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Deshalb bilden wir junge Menschen in sechs verschiedenen Berufen aus. Mit der guten Erfahrung bei der Ausbildung von Herrn Buer und auch in der Zusammenarbeit mit Frau Albrecht werden wir auch weiter den Weg gehen, die pers\u00f6nlichen St\u00e4rken und W\u00fcnsche unserer Besch\u00e4ftigten im Rahmen der Personalentwicklung f\u00fcr eine langfristige Zusammenarbeit mit Perspektive herauszuarbeiten. Wir gehen mit ihnen regelm\u00e4\u00dfig in den individuellen Austausch, um Bedarfe zur Weiterbildung gemeinsam festzustellen und in die Umsetzung zu bringen\u201c, sagen F\u00e4rber und Fahimi-Steingraeber.<\/p>\n\n\n\n<p>Unternehmen, die sich zur Qualifizierung ihrer Besch\u00e4ftigten und der F\u00f6rderm\u00f6glichkeiten beraten lassen m\u00f6chten, k\u00f6nnen sich an ihre Ansprechpartnerin oder ihren Ansprechpartner im Arbeitgeber-Service oder die kostenfreie Hotline 0 800 4 5555 20 wenden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herzogtum Lauenburg (pm). Sechs Monate lag war die Zahl arbeitsloser Menschen im Kreis Herzogtum Lauenburg in Folge gesunken. Diese Entwicklung hat sich im Ferienmonat Juli nicht fortgesetzt. J\u00e4hrlich wiederkehrende saisonale Effekte lassen die Arbeitslosigkeit zum Quartalsende und mit dem Beginn der Sommerferien regelm\u00e4\u00dfig ansteigen. 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