{"id":52387,"date":"2023-07-05T06:51:00","date_gmt":"2023-07-05T04:51:00","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=52387"},"modified":"2023-07-04T21:01:05","modified_gmt":"2023-07-04T19:01:05","slug":"juni-2023-kraefte-der-moellner-wehr-wurden-24-mal-benoetigt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2023\/07\/05\/juni-2023-kraefte-der-moellner-wehr-wurden-24-mal-benoetigt\/","title":{"rendered":"Juni 2023: Kr\u00e4fte der M\u00f6llner Wehr wurden 24 mal ben\u00f6tigt"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>M\u00f6lln (pm). <\/strong>Wurden Kr\u00e4fte der FF M\u00f6lln im Mai 14 mal ben\u00f6tigt, so zeigt die Einsatzbilanz f\u00fcr den Juni, dass die M\u00f6llner Blaur\u00f6cke 24 mal t\u00e4tig wurden. In f\u00fcnf F\u00e4llen wurde die Wehr zu Notfallt\u00fcr\u00f6ffnungen gerufen. Zweimal sorgten automatische Brandmeldeanlagen f\u00fcr eine Alarmierung der Einsatzkr\u00e4fte. In beiden F\u00e4llen mussten die Einsatzkr\u00e4fte nicht weiter t\u00e4tig werden. Die Wehr f\u00fchrte zudem zwei \u00dcbungsdienste sowie mehrere Sonderdienste durch und beteiligte sich am M\u00f6llner Sch\u00fctzenfest.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>4. Juni <\/strong>Dreimal wurde die Hilfe der M\u00f6llner Blaur\u00f6cke an diesem Tag ben\u00f6tigt. 39 Ehrenamtler wurden um 0.53 Uhr durch die Funkmeldeempf\u00e4nger aus dem Schlaf gerissen und eilten zum Ger\u00e4tehaus. Zuvor war ein Feuer auf dem Gel\u00e4nde des Berufsbildungszentrums gemeldet worden. Beim Eintreffen der Einsatzkr\u00e4fte brannte auf dem Au\u00dfengel\u00e4nde des BBZ ein mit Brennholz gef\u00fcllter Holzunterstand von etwa 10 qm. Die Flammen hatten bereits umstehende B\u00e4ume in Mitleidenschaft gezogen. Das Feuer, das vermutlich absichtlich gelegt worden ist, konnte schnell gel\u00f6scht werden. Auch das Brennholz wurde aus den betroffenen Sch\u00e4chten ausger\u00e4umt und abgel\u00f6scht. Mit der W\u00e4rmebildkamera wurde der Unterstand laufend kontrolliert. Abschlie\u00dfend wurden das ausger\u00e4umte Brennholz sowie die B\u00e4ume im Umfeld gew\u00e4ssert, um eine erneute Entz\u00fcndung zu verhindern. <\/p>\n\n\n\n<p>Kaum waren die Einsatzkr\u00e4fte wieder zu Hause, wurden sie um 3.15 Uhr erneut alarmiert. Anwohner des Kurparks hatten im Bereich der Minigolfanlage einen Feuerschein bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Die Einsatzkr\u00e4fte verschafften sich Zugang zum verschlossenen Gel\u00e4nde und entdeckten im Bereich der Konzertb\u00fchne einen noch brennenden Blumenk\u00fcbel, der schnell abgel\u00f6scht werden konnte. Als die Kr\u00e4fte der Wehr eintrafen, bemerkten sie, dass Personen fl\u00fcchteten und sich im Geb\u00fcsch versteckten. Nach dem Eintreffen der Polizei konnten die Verd\u00e4chtigen von den Einsatzkr\u00e4ften mithilfe einer W\u00e4rmebildkamera der Feuerwehr in ihrem Versteck aufgesp\u00fcrt und durch die Polizeibeamten vernommen werden. Nun wird gepr\u00fcft, ob die Verd\u00e4chtigen, die sicherlich nicht mit der guten Technik der M\u00f6llner Wehr gerechnet hatten, f\u00fcr die beiden Brandstiftungen in dieser Nacht zur Verantwortung gezogen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum dritten Einsatz des Tages wurden Kr\u00e4fte um 17.13 Uhr alarmiert. In diesem Fall war es in einer leerstehenden Wohnung im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses an der Goethestra\u00dfe zu einem Wasserschaden gekommen. Der zuvor alarmierte Notdienst einer Sanit\u00e4rfirma konnte jedoch nicht in die Wohnung gelangen. Daher wurde die Wehr zu einer T\u00fcr\u00f6ffnung gerufen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>7. Juni<\/strong> Um 19.00 Uhr erreichte die Einsatzkr\u00e4fte die Nachricht, dass in der Ratzeburger Stra\u00dfe ein Pkw brennen w\u00fcrde. Am Einsatzort stellte sich heraus, dass das Fahrzeug nicht brannte. Die Fahrerin teilte mit, dass sie das Fahrzeug starten wollte. Da es nicht ansprang, \u00f6ffnete sie die Motorhaube und sah Flammen und Rauch. Beim Eintreffen der Feuerwehr war nur noch ein Geruch von verbranntem Kunststoff wahrnehmbar. Sicherheitshalber wurde der Bereich mit der W\u00e4rmebildkamera kontrolliert. Das Fahrzeug wurde stromlos gemacht und die Halterin wurde angewiesen, das Fahrzeug erst nach Kontrolle durch eine Fachfirma wieder in Betrieb zu nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>8. Juni<\/strong> Als an der Goethestra\u00dfe ein 1100 Liter gro\u00dfer Papierbeh\u00e4lter brannte, wurden um 22.06. Uhr Kr\u00e4fte der Wehr alarmiert. Beim Eintreffen der Ehrenamtler brannten der Beh\u00e4lter sowie angrenzendes Buschwerk in voller Ausdehnung. Das Feuer konnte von den 16 Einsatzkr\u00e4ften schnell gel\u00f6scht werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>15. Juni <\/strong>Als aus einer Wohnung im 2. Obergeschoss eines Hauses an der Berliner Stra\u00dfe, in dem 57 Personen leben, Rauch austrat, setzten Nachbarn einen Notruf und alarmierten somit die Feuerwehr, den Rettungsdienst und die Polizei. W\u00e4hrend das Geb\u00e4ude ger\u00e4umt wurde, gingen bereits Einsatzkr\u00e4fte mit Atemschutzger\u00e4ten \u00fcber das Treppenhaus zur betroffenen Wohnung vor. Mit der Drehleiter wurde zudem ein zweiter Zugang \u00fcber den Balkon erkundet. Mit Hilfe einer Steckleiter konnte durch das K\u00fcchenfenster dann ein angebranntes Essen auf dem Herd entdeckt werden. Nachdem die Kr\u00e4fte sich Zutritt zur Wohnung verschafft hatten, wurde der Topf ins Freie bef\u00f6rdert. Die verqualmten R\u00e4umlichkeiten wurden zudem durchsucht. Gl\u00fccklicherweise befand sich niemand in der Wohnung. Diese wurde abschlie\u00dfend bel\u00fcftet. Anschlie\u00dfend konnten alle Bewohner in ihre Wohnungen zur\u00fcckkehren. Die Bewohnerin der betroffenen Wohnung wurde kurzzeitig Rettungsdienst vom Rettungsdienst versorgt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die angeforderten Rettungsdiensteinheiten, die aufgrund der hohen Bewohnerzahl des Geb\u00e4udes alarmiert worden waren, konnten die Einsatzfahrt abbrechen. F\u00fcr die 49 ehrenamtlichen Retter der M\u00f6llner Wehr war der Einsatz gegen 21.00 Uhr beendet.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-style-default\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/4.6.2023-Berufsbildungszentrum.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-52388\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/4.6.2023-Berufsbildungszentrum.jpg 800w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/4.6.2023-Berufsbildungszentrum-300x200.jpg 300w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/4.6.2023-Berufsbildungszentrum-768x512.jpg 768w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/4.6.2023-Berufsbildungszentrum-750x500.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Feuer auf dem Gel\u00e4nde des Berufsbildungszentrums (BBZ). Foto: hfr<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>19. Juni<\/strong> Als es aus einem Abfallbeh\u00e4lter auf dem Bahnsteig des M\u00f6llner Bahnhofes qualmte, wusste sich der Anrufer nicht anders zu helfen, als einen Notruf abzusetzen. Wenig sp\u00e4ter l\u00f6schten die um 20.56 Uhr alarmierten Kr\u00e4fte der Feuerwehr den Inhalt des Beh\u00e4lters ab.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>19. Juni <\/strong>Auf der R\u00fcckfahrt von einem Dienst der Technischen Einsatzleitung in der Elmenhorster Kreisfeuerwehrzentrale kam ein Fahrzeug der Wehr kurz nach 22.00 Uhr auf einen schweren Verkehrsunfall auf der B 207 zwischen Niendorf der Stecknitz und Breitenfelde mit einer klemmenden Person zu. Die beiden Kameraden sicherten die Unfallstelle ab und f\u00fchrten bis zum Eintreffen der bereits alarmierten Feuerwehren und des Rettungsdienstes die Erstversorgung durch. Nach Eintreffen von Feuerwehr und Rettungsdienst wurden die Verkehrsabsicherungen unterst\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>20. Juni <\/strong>Um 9.07 Uhr riefen die Funkmeldeempf\u00e4nger die Einsatzkr\u00e4fte zu einem Geb\u00e4ude am Papenkamp. Zuvor hatte die Brandmeldeanlage einen Feueralarm ausgel\u00f6st. Wie sich vor Ort herausstellte, hatte eine Matratze gebrannt. Das Feuer war aber dank des Eingreifens eines Hausmeisters bereits aus, so dass die Kr\u00e4fte aufgrund der Rauchentwicklung nur noch Bel\u00fcftungsma\u00dfnahmen durchf\u00fchrten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>20. Juni<\/strong> Nach einer Messerattacke bei der ein Mann sowie eine Frau in Breitenfelde lebensgef\u00e4hrliche Verletzungen erlitten, mussten Angeh\u00f6rige sowie Einsatzkr\u00e4fte durch die PSNV-E und PSNV-B (Psychosozialen Notfallversorgung f\u00fcr Einsatzkr\u00e4fte und Betroffene) betreut werden. Ein Mitglied der M\u00f6llner Feuerwehr, der um 10.50 Uhr alarmiert wurde, nahm an dem Einsatz teil<\/p>\n\n\n\n<p><strong>21. Juni<\/strong> Nach einem starken Regenschauer tropfte Wasser aus der Decke einer Dachgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses an der Berliner Stra\u00dfe. Die um 2.50 Uhr um Hilfe gebetenen Kr\u00e4fte der Feuerwehr stellten vor Ort fest, dass durch nicht gereinigte Regenabl\u00e4ufe im Dachbereich des Geb\u00e4udes der Ablauf verstopft war. Dadurch lief Wasser unter die Dachhaut und tropfte durch die Trockenbaudecke der Wohnung. Aufgrund der geringen Wassermenge war ein T\u00e4tigwerden der 21 Feuerwehrkr\u00e4fte nicht erforderlich.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>22. Juni<\/strong> Weil ein Autofahrer vermutlich eine Staubwolke nicht von Rauch unterscheiden konnte und einen Fl\u00e4chenbrand vermutete, setzte er einen Notruf ab. Daraufhin alarmierte die Leitstelle die Feuerwehren aus Alt-M\u00f6lln, Breitenfelde und M\u00f6lln. Die um 14.11 Uhr alarmierten Einsatzkr\u00e4fte konnten vor Ort weder Rauch noch ein Feuer entdecken. Sie kontrollierten sicherheitshalber aber an der B 207 den Bereich zwischen der Abfahrt M\u00f6lln S\u00fcd und dem Fredeburger Wald und verbuchten die Meldung schlie\u00dflich als Fehlalarm. Nicht auszuschlie\u00dfen ist, dass der Staub durch fahrende Fahrzeug im nahegelegenen Kieswerk verursacht wurde.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>23. Juni<\/strong> Gl\u00fccklicherweise blieb das angek\u00fcndigte Unwetter mit Starkregen aus, so dass auch die Amtsf\u00fchrungsstelle, die vorsichtshalber am Vorabend in der Zeit von 20.45 Uhr bis 23.00 Uhr im Ger\u00e4tehaus der M\u00f6llner Wehr eingerichtet worden war, nicht t\u00e4tig werden musste. Allerdings erreichte die Einsatzkr\u00e4fte um 5.10 Uhr \u00fcber die Funkmeldeempf\u00e4nger die Nachricht, dass in einem Mehrfamilienhaus an der Posener Stra\u00dfe nach einem Regenschauer durch ein Kellerfenster Wasser eingedrungen sei. Aufgrund der geringen Menge war eine Aufnahme des Wassers mit den Ger\u00e4tschaften der Feuerwehr nicht m\u00f6glich. Letztendlich bleibt die Frage, ob eine Alarmierung der Ehrenamtler notwendig war und hier nicht die Bewohner selbst h\u00e4tten t\u00e4tig werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>23. Juni<\/strong> Nachdem es im Grambeker Weg zu einem Verkehrsunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen gekommen war, wurden Einsatzkr\u00e4fte der Wehr um 16.52 Uhr alarmiert, um auslaufende Betriebsstoffe aufzunehmen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>26. Juni<\/strong> Erneut wurde die Hilfe der Wehr ben\u00f6tigt, um nach einem Verkehrsunfall, der sich auf der B 207 in H\u00f6he des Hofes Tangenberg ereignet hatte, auslaufende Betriebsstoffe zu beseitigen. In diesem Fall wurde die Nachtruhe der Kr\u00e4fte um 0.16 Uhr j\u00e4h unterbrochen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>26. Juni<\/strong> Beim Verlassen der Unfallstelle auf der B 207, teilte die Leitstelle \u00fcber Funk mit, dass die Hilfe noch einmal in der Potsdamer Stra\u00dfe ben\u00f6tigt w\u00fcrde. Hier hatte es einen medizinischen Notfall gegeben und die Feuerwehr wurde um Erstversorgung des Patienten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes gebeten. Rettungsdienst und Feuerwehrkr\u00e4fte trafen aber gleichzeitig ein, so dass von Seiten der Feuerwehrkr\u00e4fte keine Ma\u00dfnahmen mehr erforderlich waren<\/p>\n\n\n\n<p><strong>27. Juni<\/strong> In Duvensee brannten auf einem Reiterhof in einem Metallunterstand etwa 100 Strohrundballen. Im Rahmen der Alarmierung wurde um 6.37 Uhr auch sofort die Drehleiter der M\u00f6llner Wehr angefordert. Vor Ort wurde mit Hilfe der Drehleiter eine Riegelstellung zum Nebengeb\u00e4ude sowie die Brandbek\u00e4mpfung durchgef\u00fchrt. W\u00e4hrend die 16 M\u00f6llner Kr\u00e4ften gegen 9.00 Uhr ins Ger\u00e4tehaus zur\u00fcckkehrten, war der Einsatz f\u00fcr die anderen Kr\u00e4fte, die zudem vom Technischen Hilfswerk unterst\u00fctzt wurden, erst gegen 17.00 Uhr beendet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00f6lln (pm). 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