{"id":50399,"date":"2023-05-07T06:04:00","date_gmt":"2023-05-07T04:04:00","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=50399"},"modified":"2023-05-04T10:09:58","modified_gmt":"2023-05-04T08:09:58","slug":"metropolregion-auf-innovationskurs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2023\/05\/07\/metropolregion-auf-innovationskurs\/","title":{"rendered":"Metropolregion auf Innovationskurs"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Herzogtum Lauenburg (pm).<\/strong> Die Metropolregion Hamburg bereitet die Gr\u00fcndung einer l\u00e4nder\u00fcbergreifenden Innovationsagentur und eines Innovationszentrums Autonomes Fahren vor. Dazu wurde gestern die Anschubfinanzierung beschlossen. Im Rahmen ihrer Zukunftsagenda arbeitet die Metropolregion Hamburg daran, erfolgreicher, attraktiver und nachhaltiger zu werden. Zu sechs Empfehlungen der OECD zur St\u00e4rkung der Wettbewerbs- und Innovationsf\u00e4higkeit und Steigerung der Attraktivit\u00e4t als Arbeits- und Lebensraums gab es gestern Beschl\u00fcsse.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Regionsrat, oberstes Gremium der Metropolregion Hamburg, hat in seiner gestrigen Sitzung sechs weitreichende Beschl\u00fcsse f\u00fcr die Metropolregion Hamburg gefasst:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Innovationsagentur f\u00fcr die Metropolregion Hamburg<br><\/strong>Zur Umsetzung der gemeinsamen&nbsp;<a href=\"https:\/\/metropolregion.hamburg.de\/contentblob\/16672726\/1d38be51091b36648cfb1f8b49ba86bf\/data\/zukunftsagenda-1a-innovationsstrategie.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Innovationsstrategie<\/a>&nbsp;der Metropolregion Hamburg hat der Regionsrat die Weichen zur Gr\u00fcndung einer l\u00e4nder\u00fcbergreifenden&nbsp;&nbsp;<a href=\"https:\/\/metropolregion.hamburg.de\/contentblob\/16672750\/e2ce972054140ba8bd8543a7eb27b6bd\/data\/zukunftsagenda-1c-innovationsagentur.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Innovationsagentur<\/a>&nbsp;gestellt. Diese wird in ihrer Arbeit sechs Themen in den Vordergrund stellen, die das Potenzial haben, die Wettbewerbsf\u00e4higkeit und Innovationsf\u00e4higkeit der Metropolregion Hamburg zu erh\u00f6hen. Dazu geh\u00f6ren Nachhaltige und smarte Energiesysteme, Materialien und Produktionsprozesse, Life Science und Gesundheit, Bio\u00f6konomie und Ern\u00e4hrungswirtschaft, CO<sub>2<\/sub>-freie Mobilit\u00e4tsl\u00f6sungen sowie Digitalisierung und K\u00fcnstliche Intelligenz. Durch grenz\u00fcberschreitende Kooperation und Vernetzung in der Innovationslandschaft, transparenten Austausch sowie Zugang zu Fachleuten und Technologietransfer wird die regionsweite Innovationsdynamik erh\u00f6ht und es werden Synergien und wirtschaftliche Mehrwerte geschaffen. In der vom Regionsrat beschlossenen und nun beginnenden Vorbereitungsphase zur Gr\u00fcndung werden Detailfragen zum Leistungsportfolio, zu Rechtsform und Struktur sowie zur Finanzierung gekl\u00e4rt. Dazu planen die vier beteiligten L\u00e4nder Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein bis zu 1,5 Millionen Euro bereitzustellen. Die Agenturgr\u00fcndung wird f\u00fcr das Jahr 2025 angestrebt.<\/p>\n\n\n\n<p><a><strong>Innovationszentrums Autonomes Fahren<\/strong><\/a><strong><br><\/strong>Ebenfalls beschlossen wurde der Aufbau eines l\u00e4nder\u00fcbergreifenden&nbsp;<a href=\"https:\/\/metropolregion.hamburg.de\/contentblob\/16960504\/38fbffc668d529cb33b60f52ad4a72d5\/data\/zukunftsagenda-7-abschlussbericht-autonomes-fahren.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Innovationszentrums Autonomes Fahren<\/a>&nbsp;f\u00fcr die Metropolregion Hamburg. Ziel ist es, die Einf\u00fchrung des autonomen Fahrens in der Metropolregion effizient zu organisieren. F\u00fcr ein Zusammenwachsen der Region sind laut vorliegendem Gutachten durch das Zentrum folgende Mehrwerte zu erwarten: Schaffung einer Wissenszentrale f\u00fcr Kompetenzausbau und Vernetzung der Stakeholder, Erm\u00f6glichen von regionalen Synergien und Mobilit\u00e4tsgarantien durch autonomes und vernetztes Fahren sowie eine Sogwirkung durch gute Rahmenbedingungen. Zu den Aufgaben werden neben der Entwicklung einer gemeinsamen Strategie das Initiieren und Gestalten von anwendungsbezogenen Projekten geh\u00f6ren. Unternehmen und Kommunen sollen bei ihren Vorhaben vernetzt, beraten und unterst\u00fctzt werden. Als Gr\u00fcndungsdatum wird der 1. Januar 2024 angestrebt.&nbsp;In seinem Beschluss bittet der Regionsrat die beteiligten L\u00e4nder, den voraussichtlichen Finanzbedarf in H\u00f6he von rund 1,7 Millionen Euro f\u00fcr die Aufbauphase und die ersten drei Jahre zur Verf\u00fcgung zu stellen.<strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zu diesen vier Schwerpunktthemen wurden grunds\u00e4tzlich positive Beschl\u00fcsse gefasst. Die konkreten organisatorischen, thematischen und finanziellen Rahmenbedingungen werden noch gekl\u00e4rt:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Koordinierungsstelle zur Fachkr\u00e4ftesicherung<br><\/strong>Um die Region im Wettbewerb um das Halten und Gewinnen gut ausgebildeter Fachkr\u00e4fte aus dem In- und Ausland zu st\u00e4rken, wird als Baustein der&nbsp;<a href=\"https:\/\/metropolregion.hamburg.de\/contentblob\/16672902\/efed1718ff97b7daa592663e36ed44a8\/data\/zukunftsagenda-9-fachkraeftestrategie.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Fachkr\u00e4ftestrategie<\/a>&nbsp;eine gemeinsame Koordinierungsstelle eingerichtet. Neben einem stetigen fachlichen Austausch \u00fcber die L\u00e4ndergrenzen hinweg sollen m\u00f6gliche gemeinsame Projekte zur Fachkr\u00e4ftesicherung priorisiert und durchgef\u00fchrt werden. Als Startdatum wird der 1. Januar 2024 angestrebt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Innovations- und Wissenschaftspark f\u00fcr erneuerbare Energien und gr\u00fcnen Wasserstoff<\/strong><br>Der Regionsrat spricht sich f\u00fcr die weitere Vorbereitung der Einrichtung von l\u00e4nder\u00fcbergreifenden&nbsp;<a href=\"https:\/\/metropolregion.hamburg.de\/contentblob\/17086244\/4e22815de703a84600a2d338b6f10a3c\/data\/do-2-machbarkeitsstudie-iwp.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Innovations- und Wissenschaftsparks f\u00fcr erneuerbare Energien und gr\u00fcnen Wasserstoff<\/a>&nbsp;aus. Die zugrundeliegende Machbarkeitsstudie empfiehlt einen arbeitsteiligen Ansatz, der vier leistungsstarke Standorte miteinander verkn\u00fcpft. Ein solches Modell erm\u00f6gliche, ein sehr gro\u00dfes Spektrum abzudecken: Von Wasserstoff-Reallaboren im industriellen Ma\u00dfstab in Heide, \u00fcber Forschungseinrichtungen wie Windlabor und Smart Grid Labor in Hamburg-Bergedorf, Brennstoff- und Elektrolyseforschung und maritime Anwendungen in Wismar bis hin zu Materialforschung mit Fokus auf Luftfahrt in Stade. Gem\u00e4\u00df der Studie funktionieren solche Mehrstandortmodelle sehr gut und h\u00e4tten \u00fcberregionale Ausstrahlung wie vergleichbare Konzepte in den Niederlanden oder Schweden zeigen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Internationale Marketingstrategie<br><\/strong>Beschlossen wurde eine gemeinsame&nbsp;<a href=\"https:\/\/metropolregion.hamburg.de\/contentblob\/17086228\/a582f4240d3a23700a248c99a41b2ad8\/data\/do-10a-abschlussbericht-internationale-marketingstrategie.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Internationale Marketingstrategie<\/a>f\u00fcr die Metropolregion Hamburg. Sie soll die Grundlage f\u00fcr die internationale Vermarktung der Region bilden. Zielsetzung ist, die Aufmerksamkeit auf die Metropolregion Hamburg zu lenken und international ihre Bekanntheit zu steigern, insbesondere f\u00fcr die Zielgruppen Investoren und Fachkr\u00e4fte. Es wird empfohlen, ein zentrales, mehrsprachiges Portal zu schaffen und gemeinsame Image-Kampagnen zur Investoren- und Fachkr\u00e4ftewerbung umzusetzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Tourismus- und Freizeitentwicklungskonzept<\/strong><br>Angenommen wurde auch das&nbsp;<a href=\"https:\/\/metropolregion.hamburg.de\/contentblob\/17086242\/7bb70fdf347efc2d5380b9bf217fef30\/data\/do-10b-tek.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Tourismus- und Freizeitentwicklungskonzept<\/a>&nbsp;f\u00fcr die Metropolregion Hamburg, um diese Schl\u00fcsselbranche der Metropolregion weiter zu st\u00e4rken. Es verfolgt das Ziel, die Metropolregion bis 2030 zu einem nachhaltigen und smarten Freizeitraum in Nordeuropa zu entwickeln. Dabei weitet es den Blick ausdr\u00fccklich vom Tourismus auf die Entwicklung der Region als Freizeit- und Lebensraum, damit die Entwicklungen auch den Menschen vor Ort zugutekommen. Es empfiehlt, sich dabei gemeinsam auf die Bereiche nachhaltige Erreichbarkeit sowie die resiliente Entwicklung des Gesamtraums zu konzentrieren. Bausteine dabei k\u00f6nnten ein regions\u00fcbergreifendes Fahrradmietsystem oder eine Zertifizierungsoffensive Nachhaltigkeit f\u00fcr Tourismusdestinationen sein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hintergrund:<br><\/strong>Der Regionsrat ist zust\u00e4ndig f\u00fcr Politik und Programmatik der Zusammenarbeit in der Metropolregion Hamburg und trifft Entscheidungen in Angelegenheiten, die eine Abstimmung auf Spitzenebene erfordern. Er beschlie\u00dft die grunds\u00e4tzliche strategische Ausrichtung, \u00fcberpr\u00fcft deren Zielerreichung und gibt Impulse f\u00fcr Weiterentwicklung der Zusammenarbeit. Dem Regionsrat geh\u00f6ren an: Ein Staatsrat oder eine Staatsr\u00e4tin der Freien und Hansestadt Hamburg sowie je ein Staatssekret\u00e4r oder eine Staatssekret\u00e4rin der L\u00e4nder Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein, jeweils ein Landrat, eine Landr\u00e4tin, ein B\u00fcrgermeister oder eine B\u00fcrgermeisterin der Kreise und kreisfreien St\u00e4dte, je eine Vertretung der kreisangeh\u00f6rigen Gemeinden sowie sechs Akteure der Industrie- und Handelskammern, der Handwerkskammern, der Vereinigung der Unternehmensverb\u00e4nde und des DGB-Bezirks Nord.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Stimmen aus dem Regionsrat:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Andreas Rieckhof<\/strong>, Vorsitzender des Regionsrats der Metropolregion Hamburg und Staatsrat der Hamburger Beh\u00f6rde f\u00fcr Wirtschaft und Innovation:<br>\u201eWir wollen Synergien aussch\u00f6pfen und die Metropolregion Hamburg international attraktiver und wettbewerbsf\u00e4higer machen. Daf\u00fcr bauen wir die l\u00e4nder\u00fcbergreifende Zusammenarbeit aus. Beispielsweise starten wir nun den Gr\u00fcndungsprozess einer gemeinsamen Innovationsagentur und zeigen damit, dass das Zusammenwachsen in verschiedenen Feldern der Politik gelingen kann. So wollen wir die Metropolregion Hamburg als innovativen Wirtschaftsstandort weiter voranbringen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Patrick Dahlemann,<\/strong>&nbsp;Chef der Staatskanzlei des Landes Mecklenburg-Vorpommern:<br>\u201eDie Metropolregion Hamburg ist sowohl auf L\u00e4nderebene, als auch im Zusammenwirken der Kommunen mehr als nur ein gemeinsamer Wille. Die heutigen Beschl\u00fcsse zeigen klar: Wir setzen bei den Innovationsthemen konkret auf unsere Fachhochschule Wismar, die Innovationseinrichtungen in Schwerin und unser neues Gr\u00fcnderzentrum DeveLUP. Die Lage zwischen den Metropolen Hamburg, Berlin und Szczecin im Herzen Europas macht den Standort MV begehrt. Diese Chancen werden wir gemeinsam weiter nutzen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>J\u00f6rg Sibbel<\/strong>, Staatssekret\u00e4r im Innenministerium Schleswig-Holstein:<br>\u201eSchleswig-Holstein hat sich stark f\u00fcr das Innovationszentrum Autonomes Fahren engagiert, denn autonomes Fahren wird eine pr\u00e4gende Technologie in den kommenden Jahrzehnten sein.&nbsp;Damit verbunden sind Komfortgewinne, eine Erh\u00f6hung der Verkehrssicherheit und M\u00f6glichkeiten zur Erg\u00e4nzung des bestehenden \u00d6PNV-Angebotes. Bevor es in den Regelbetrieb \u00fcbergehen kann, sind noch viele Forschungsfragen zu kl\u00e4ren und anwendungsspezifische Entwicklungen vorzunehmen.&nbsp;Ich bin \u00fcberzeugt, dass dieser l\u00e4nder\u00fcbergreifende Ansatz der Region dabei einen Vorsprung verschaffen wird.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Matthias Wunderling-Weilbier<\/strong>, Staatssekret\u00e4r im Nieders\u00e4chsischen Ministerium f\u00fcr Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung:<br>\u201eUnser Ziel muss es sein, die Metropolregion im internationalen Wettbewerb optimal aufzustellen. Die Innovationsagentur ist ein wichtiger Baustein, um unsere Sichtbarkeit nach au\u00dfen zu st\u00e4rken, und um die Innovationpotenziale innerhalb unserer Region zu heben. Davon profitiert die Metropolregion, davon profitieren die beteiligten L\u00e4nder, damit schaffen wir Wertsch\u00f6pfung.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herzogtum Lauenburg (pm). 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