{"id":47665,"date":"2023-02-01T12:08:54","date_gmt":"2023-02-01T10:08:54","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=47665"},"modified":"2023-02-02T17:10:55","modified_gmt":"2023-02-02T15:10:55","slug":"turbulenter-start-in-das-jahr-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2023\/02\/01\/turbulenter-start-in-das-jahr-2023\/","title":{"rendered":"Turbulenter Start in das Jahr 2023"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>M\u00f6lln (pm).<\/strong> Verzeichnete die Chronik der Wehr im Januar 2022 noch 43 Alarmierungen, so wurde die Hilfe die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr M\u00f6lln im Januar 2023 nur 22-mal ben\u00f6tigt, wobei bereits am 1. Januar f\u00fcnf Eins\u00e4tze registriert wurden. Viermal r\u00fcckten Kr\u00e4fte aus, um dem Rettungsdienst Zutritt zu Wohnungen zu verschaffen oder um den Rettungsdienst mit einer Tragehilfe zu unterst\u00fctzen. Die Mitglieder der Technischen Einsatzleitung wurden zudem zweimal alarmiert, um bei \u00fcber\u00f6rtlichen Eins\u00e4tzen die dortige Einsatzleitung zu unterst\u00fctzen. \u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><strong>5. Januar <\/strong>F\u00fcr die Ehrenamtler der Wehr wurde die Neujahrsnacht um <strong>1.24 Uhr<\/strong> durch das Piepen der Funkmeldeempf\u00e4nger j\u00e4h unterbrochen. Wenig sp\u00e4ter r\u00fcckten Kr\u00e4fte zum Doktorhof aus. Hier brannte auf dem Grundst\u00fcck eines Mehrfamilienhauses ein Abfallbeh\u00e4lter mit Holzunterstand in ganzer Ausdehnung. Noch w\u00e4hrend der L\u00f6scharbeiten erreichte die Blaur\u00f6cke \u00fcber Funk die Nachricht, dass in der Dorothea-Erxleben-Stra\u00dfe ein unterirdischer Restm\u00fcllbeh\u00e4lter brennen w\u00fcrde. So r\u00fcckte um <strong>1.47 Uhr<\/strong> ein Fahrzeug vom Doktorhof zum neuen Einsatzort ab und die Kr\u00e4fte l\u00f6schten wenig sp\u00e4ter durch die ge\u00f6ffnete Einwurfklappe den Inhalt ab. Als um <strong>15.33 Uhr<\/strong> die Melder erneut ansprangen, eilten 35 Blaur\u00f6cke zum Ger\u00e4tehaus. Zuvor hatten Nachbarn, die in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Heisterbrede das Piepen eines Rauchwarnmelders vernommen hatten, einen Notruf abgesetzt. Nach dem \u00d6ffnen der Wohnungst\u00fcr durch die Einsatzkr\u00e4fte ging ein Trupp mittels Atemschutzger\u00e4ten in die Wohnung vor und fand einen Topf mit verbrannten Mandeln auf dem eingeschalteten Herd. Der Herd wurde ausgeschaltet und der Topf wurde mit Inhalt auf die Terrasse gestellt, dann wurde die Wohnung bel\u00fcftet. Als der Leitstelle der Brand einer Hecke in der Hirschberger Stra\u00dfe gemeldet worden war, wurde um <strong>17.35 Uhr <\/strong>die M\u00f6llner Wehr erneut alarmiert. Trotz intensiver Suche konnte vor Ort dann kein Feuer entdeckt werden, so dass der Einsatz als Fehlalarm verbucht wurde. Zum 5. Einsatz des Tages riefen die Melder dann um <strong>19.57 Uhr<\/strong>. In einem Wohn- und Gesch\u00e4ftshaus an der Hauptstra\u00dfe war ein Bewohner die Treppe heruntergest\u00fcrzt und konnte nicht mehr aufstehen.&nbsp; Um dem Rettungsdienst Zutritt zu dem Verungl\u00fcckten zu verschaffen, wurden Kr\u00e4fte zu einer Notfallt\u00fcr\u00f6ffnung ben\u00f6tigt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>3. Januar <\/strong>Zum L\u00f6schen eines Papiercontainers, der auf dem Gel\u00e4nde eines Supermarktes am Grambeker Weg brannte, alarmierte die Leitstelle um 15.50 Uhr die M\u00f6llner Wehr.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"667\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/3.1.2023-Containerbrand-Grambeker-Weg-FFW-Moelln-.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-47666\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/3.1.2023-Containerbrand-Grambeker-Weg-FFW-Moelln-.jpg 500w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/3.1.2023-Containerbrand-Grambeker-Weg-FFW-Moelln--225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der Containerbrand im Grambeker Weg am 3. Januar 2023. Foto: FFW M\u00f6lln, hfr<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>5. Januar <\/strong>Als auf dem Gehweg des Gudower Weges vermutlich aufgrund einer Brandstiftung ein zur Abholung bereit gestellter Tannenbaum brannte, alarmierten Passanten die Feuerwehr. Die um 18.43 Uhr alarmierten Kr\u00e4fte l\u00f6schten die Reste des Baumes ab.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>6. Januar <\/strong>Um 9.50 Uhr riefen die Funkmeldeempf\u00e4nger die M\u00f6llner Blaur\u00f6cke zu einem Feuer in einem Imbiss am Grambeker Weg. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkr\u00e4fte stellte sich heraus, dass der gesamte Innenraum mit Ru\u00df \u00fcberzogen und v\u00f6llig verqualmt war.&nbsp; Ein offenes Feuer war dagegen nicht zu erkennen. Allerdings entdeckten die Blaur\u00f6cke, die in das Innere des Imbisses vordrangen, eine verbrannte Elektroverteilung. Das hier entstandene Feuer d\u00fcrfte aufgrund des fehlenden Sauerstoffs dann erstickt sein, so dass die Flammen nicht auf das Geb\u00e4ude \u00fcbergreifen konnten. Nachdem der Brandbereich endg\u00fcltig abgel\u00f6scht worden war, wurde die Decke ge\u00f6ffnet, um Glutnester auszuschlie\u00dfen. Abschlie\u00dfend wurden das Geb\u00e4ude sowie die R\u00e4umlichkeiten einer angrenzenden Gastst\u00e4tte, die leicht verraucht waren, maschinell bel\u00fcftet. Sicherheitshalber wurde eine Nachkontrolle im Geb\u00e4ude sowie auf dem Flachdach mit W\u00e4rmebildkameras durchgef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl der Grambeker Weg im Bereich der Einsatzstelle komplett gesperrt war, ignorierten zwei Pkw-Fahrer die Absperrung und versuchten \u00fcber den Fu\u00dfweg die Einsatzstelle zu durchfahren. Eine Gef\u00e4hrdung der Einsatzkr\u00e4fte nahmen sie dabei billigend in Kauf und werden nun aufgrund einer Anzeige zur Rechenschaft gezogen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>10. Januar<\/strong> Nachdem die automatische Brandmeldeanlage eines Alten- und Pflegeheims auf dem Kl\u00fcschenberg einen Feueralarm ausgel\u00f6st hatte, wurde die M\u00f6llner Wehr um 12.27 Uhr alarmiert. Noch vor dem Ausr\u00fccken der Fahrzeuge kam vom M\u00f6llner Wehrf\u00fchrer, der direkt zum Einsatzort gefahren war, die R\u00fcckmeldung, dass ein Rauchwarnmelder durch Staub bei Handwerksarbeiten einen Alarm ausgel\u00f6st hatte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>17.<\/strong> <strong>Januar <\/strong>Innerhalb von 10 Stunden wurden die M\u00e4nner und Frauen der Wehr zweimal alarmiert, weil zuvor Anrufer aufgrund einer wahrgenommenen Rauchentwicklung im Dachbereich eines Mehrfamilienhauses an der Berliner Stra\u00dfe zun\u00e4chst einen Schornsteinbrand und am n\u00e4chsten Vormittag einen vermuteten Dachstuhlbrand gemeldet hatten. Erstmals r\u00fcckten die 30 Kr\u00e4fte, die um 23.11 Uhr alarmiert wurden, aus, konnten aber vor Ort keine Rauchentwicklung feststellen.&nbsp; Auch eine Kontrolle mit der W\u00e4rmebildkamera f\u00fchrte zu keinem Ergebnis, so dass sich die Meldung nicht best\u00e4tigte und der Einsatz als Fehlalarm verbucht wurde.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Am 18. Januar wurde die Wehr um 9.23 Uhr mit dem Stichwort \u201eFeuer gro\u00df- Dachstuhlbrand\u201c erneut alarmiert. Auch hier zeigte sich nach kurzer Zeit, dass Rauch aus dem Abluftrohr einer Heizung wie am sp\u00e4ten gestrigen Abend verantwortlich f\u00fcr die Alarmierung war. In beiden F\u00e4llen d\u00fcrfte die kalte Luft daf\u00fcr gesorgt haben, dass sich die Abluftwolke wohl l\u00e4ngere Zeit auf dem Dach gehalten hat, so dass die Anrufer ein Feuer vermuteten. Somit wurde auch dieser Einsatz von den 27 Einsatzkr\u00e4ften als Fehlalarm verbucht. Kameraden, die schon viele Jahre in der Wehr t\u00e4tig sind, erinnern sich, dass sie schon fr\u00fcher aufgrund dieses Ph\u00e4nomens zu diesen Geb\u00e4uden gerufen wurden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>18.1.<\/strong> Da aus einer leerstehenden Wohnung im 3. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses an der Hansestra\u00dfe Wasser in die darunterliegende Wohnung lief, baten deren Bewohner Polizei und Feuerwehr um Hilfe. Die um 1.00 Uhr alarmierten Kr\u00e4fte verschafften sich Zutritt zu der betroffenen Wohnung und entdeckten ein defektes Heizungsrohr. Nachdem die Leitung geschlossen worden war, wurde das ausgetretene Wasser soweit wie m\u00f6glich aufgenommen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>18. Januar<\/strong> Wieder einmal sorgte ein brennender W\u00e4schetrockner f\u00fcr einen Einsatz der FFW M\u00f6lln. In diesem Fall r\u00fcckten die ehrenamtlichen Retter der Wehr, die um 20.03 Uhr alarmiert wurden, zu einem Haus am Gudower Weg aus. Beim Eintreffen der Feuerwehr war das Geb\u00e4ude bereits stark verraucht. Zwei Kameraden der Wehr, die unter Atemschutz das Geb\u00e4ude betraten, entdeckten wenig sp\u00e4ter im Keller den brennenden Trockner und l\u00f6schten diesen ab. Anschlie\u00dfend wurde der Trockner ins Freie gebracht. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>25. Januar <\/strong>Als Anwohner in einerTiefgarage an der Potsdamer Stra\u00dfe eine starke Rauchentwicklung bemerkten, setzten sie einen Notruf ab. Daraufhin alarmierte die Leitstelle um 14.45 Uhr mit dem Stichwort \u201eFeuer gro\u00df\u201c die Freiwilligen Feuerwehren aus M\u00f6lln und Breitenfelde. Die ehrenamtlichen Retter, die unter Atemschutz<\/p>\n\n\n\n<p>in die Tiefgarage vorgingen, lokalisierten die Rauchentwicklung im Heizungsraum. Nach \u00d6ffnen der T\u00fcr sahen sie, dass die D\u00e4mmung am Heizkessel brannte. Nachdem die Heizung abgestellt und das Feuer gel\u00f6scht worden war, wurde die D\u00e4mmung abgebaut und ins Freie gebracht. Der vom Feuer betroffene Bereich wurde weiterhin gek\u00fchlt und laufend mit der W\u00e4rmebildkamera kontrolliert.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem die Kriminalpolizei ihre Ermittlung vor Ort beendet hatte, wurde die Einsatzstelle an die Polizei \u00fcbergeben. F\u00fcr die 28 M\u00f6llner Kr\u00e4fte war der Einsatz um 16.40 Uhr beendet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>27. Januar <\/strong>Als ein b\u00f6swilliger Fehlalarm stellte sich die Meldung \u00fcber einen vermeintlichen Gasaustritt in einem Haus in Talkau heraus. Zuvor waren aufgrund der Meldung um 20.49 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren aus Talkau und Elmenhorst sowie im Rahmen des L\u00f6schzug-Gefahrgut der Messtrupp aus M\u00f6lln mit dem Erkunderfahrzeug alarmiert worden. Noch bevor die M\u00f6llner Kr\u00e4fte den Einsatzort erreichten, kam die Meldung, dass es sich um einen b\u00f6swilligen Fehlalarm handelt. Somit kehrten diese ins Ger\u00e4tehaus zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>29. Januar<\/strong> Die Meldung \u00fcber einen Schornsteinbrand in einem Haus am Doktorhof die die Mitglieder der M\u00f6llner Wehr um 18.19 Uhr \u00fcber die piependen Funkmeldeempf\u00e4nger erreichte, stellte sich nach dem Eintreffen der Ehrenamtler am Einsatzort als Fehlalarm heraus.&nbsp; Nach der Kontrolle des Schornsteins kehrten die Kr\u00e4fte ohne weitere T\u00e4tigkeiten ins Ger\u00e4tehaus zur\u00fcck.&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00f6lln (pm). Verzeichnete die Chronik der Wehr im Januar 2022 noch 43 Alarmierungen, so wurde die Hilfe die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr M\u00f6lln im Januar 2023 nur 22-mal ben\u00f6tigt, wobei bereits am 1. Januar f\u00fcnf Eins\u00e4tze registriert wurden. 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