{"id":46290,"date":"2022-12-05T12:07:18","date_gmt":"2022-12-05T10:07:18","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=46290"},"modified":"2022-12-05T12:07:20","modified_gmt":"2022-12-05T10:07:20","slug":"die-feuerwehr-moelln-hatte-29-einsaetze-im-november","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2022\/12\/05\/die-feuerwehr-moelln-hatte-29-einsaetze-im-november\/","title":{"rendered":"Die Feuerwehr M\u00f6lln hatte 29 Eins\u00e4tze im November"},"content":{"rendered":"\n<p>M\u00f6lln (TS). Das nahende Jahresende soll Anlass sein, allen Freunden und F\u00f6rderern der Freiwilligen Feuerwehr (FFW) M\u00f6lln f\u00fcr die gew\u00e4hrte Unterst\u00fctzung und Hilfe im nun zu Ende gehenden Jahr zu danken. \u201eDie Kameradinnen und Kameraden der FFW M\u00f6lln verbinden diesen Dank mit den besten W\u00fcnschen f\u00fcr eine besinnliche, gesegnete und friedvolle Advents- und Weihnachtszeit\u201c, formuliert Torsten Sch\u00f6pp.<\/p>\n\n\n\n<p>Ehre und Verpflichtung zugleich ist die Teilnahme der FFW M\u00f6lln an der Feierstunde der Stadt M\u00f6lln, die am Sonntag,13. November anl\u00e4sslich des Volkstrauertages auf dem alten Friedhof stattfand. So gedachten auch Mitglieder der FFW M\u00f6lln mit einer Kranzniederlegung der Kriegstoten beider Weltkriege und der Opfer von Gewaltherrschaft.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben den 29 Eins\u00e4tzen, absolvierten die Frauen und M\u00e4nner der Wehr noch zwei \u00dcbungsdienste. Die Kameraden, die im Rahmen des L\u00f6schzug-Gefahrgut t\u00e4tig sind, wurden zudem am Sonnabend, 24. November noch zu einer Alarm\u00fcbung nach Lanze gerufen. Auff\u00e4llig in der Novemberbilanz der FFW M\u00f6lln ist, dass die Wehr allein 7 mal zu Notfallt\u00fcr\u00f6ffnungen f\u00fcr den Rettungsdienst alarmiert&nbsp; wurde. Zweimal wurde der Rettungsdienst zudem mit einer Tragehilfe unterst\u00fctzt. Die \u00fcbrigen Eins\u00e4tze zeigen folgendes Bild:<\/p>\n\n\n\n<p>1. November Nachdem die Brandmeldeanlage der M\u00f6llner Jugendherberge einen Feueralarm ausgel\u00f6st hatte, wurde die M\u00f6llner Wehr um 17.06 Uhr zur Jugendherberge beordert. Schnell stellte sich heraus, dass es sich gl\u00fccklicherweise um einen Fehlalarm handelte, so dass die 24 Einsatzkr\u00e4fte nicht einzugreifen brauchten. Die Brandmeldeanlage wurde zur\u00fcckgestellt und die Kr\u00e4fte kehrten ins Ger\u00e4tehaus zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2. November <\/strong>Als um 4.01 Uhr die Funkmeldeempf\u00e4nger ansprangen, wurde die Nachtruhe der Ehrenamtler j\u00e4h unterbrochen. Wenig sp\u00e4ter r\u00fcckten die Einsatzkr\u00e4fte dann zur B 207 aus. Hier war ein Kleintransporter mit einem Reh kollidiert und es sollten auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen werden. Neben der Aufnahme von ausgetretener K\u00fchlfl\u00fcssigkeit wurden gemeinsam mit der Polizei Tr\u00fcmmerteile von der Stra\u00dfe beseitigt. Bei diesem Einsatz r\u00fcckten 18 Feuerwehrkr\u00e4fte aus.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>3. November<\/strong> Dem Text der Funkmeldeempf\u00e4nger, die um 7.35 Uhr ansprangen, konnten die M\u00e4nner und Frauen der Wehr entnehmen, dass in der Henri-Dunant-Stra\u00dfe auf einem Grundst\u00fcck ein Anbau brennen soll. Vor Ort stellte sich dann heraus, dass in einem ehemaligen Stallgeb\u00e4ude Papier in Brand geraten war. Das Feuer konnte schnell gel\u00f6scht werden. Der betroffene Bereich wurde freiger\u00e4umt und mit der W\u00e4rmebildkamera kontrolliert. Um 8.15 Uhr war der Einsatz f\u00fcr die 30 Blaur\u00f6cke beendet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>3. November<\/strong> Im Badezimmer eines Hauses am Birkenweg war aufgrund eines defekten T\u00fcrschlosses eine Person eingeschlossen. Der Versuch der Angeh\u00f6rigen einen Schl\u00fcsseldienst um Hilfe zu bitten, war erfolglos, so dass sie in ihrer Not gegen 22 Uhr im Feuerwehrger\u00e4tehaus anriefen. Dort hielten sich aufgrund eines \u00dcbungsdienstes mehrere Feuerwehrkameraden auf, die wenig sp\u00e4ter die Person aus ihrer misslichen Lage befreien konnten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>4. November <\/strong>Nachdem in Breitenfelde bei Erdarbeiten eine Hauptgasleitung besch\u00e4digt worden war, wurden um 13.05 Uhr im Rahmen des L\u00f6schzug-Gefahrgut auch M\u00f6llner Kr\u00e4fte alarmiert. Nach R\u00fccksprache mit der Einsatzleitung der Feuerwehr Breitenfelde und dem Gasversorger wurden die anliegenden H\u00e4user ger\u00e4umt und laufend Messungen durchgef\u00fchrt. Gegen 14.30 Uhr kehrten die M\u00f6llner Kr\u00e4fte ins Ger\u00e4tehaus zur\u00fcck.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>5. November <\/strong>Zweimal wurden die Ehrenamtler an diesem Tag dann noch aufgrund eines piependen Rauchwarnmelders alarmiert. So r\u00fcckten die um <strong>15.12 Uhr<\/strong> sowie um <strong>23.02 Uhr<\/strong> alarmierten Blaur\u00f6cke zu einem Haus am Gudower Weg aus. In beiden F\u00e4llen handelte es sich gl\u00fccklicherweise um einen Fehlalarm.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>10. November <\/strong>Nachdem die Kundin eines Gesch\u00e4ftes am Grambeker Weg einen Druckknopfmelder mit einer Kundenklingel verwechselt hatte, l\u00f6ste die automatische Brandmeldeanlage einen Feueralarm aus. Daraufhin wurde um 11.41 Uhr die M\u00f6llner Feuerwehr alarmiert.&nbsp; Vor Ort stellte sich schnell heraus, dass es sich um einen Fehlalarm handelte, somit wurde nur die Anlage zur\u00fcckgestellt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>12. November <\/strong>Als Passanten auf einem Gel\u00e4nde an der Ratzeburger Stra\u00dfe eine unklare Rauchentwicklung entdeckten sowie Brandgeruch wahrnahmen, setzten sie einen Notruf ab. Als die um 20.19 Uhr alarmierten Feuerwehrkr\u00e4fte den Einsatzort erkundeten, stellten sie fest, dass wetterbedingt Nebel den Anschein einer Rauchentwicklung &nbsp;erweckt hatte und der Geruch von gelagerten Hackschnitzeln ausging. Ma\u00dfnahmen waren somit nicht erforderlich und der Einsatz wurde als Fehlalarm verbucht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>13. November <\/strong>Zu einem Fahrzeugbrand in der Schmilauer Stra\u00dfe wurde die M\u00f6llner Wehr um 10.07 Uhr gerufen. Als die Kr\u00e4fte der Wehr eintrafen, hatten die Insassen das Feuer bereits mittels eines Pulverl\u00f6schers gel\u00f6scht. Der betroffene Bereich wurde mit Wasser nachgel\u00f6scht und gek\u00fchlt sowie abschlie\u00dfend mit der W\u00e4rmebildkamera kontrolliert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>14. November <\/strong>Dreimal wurden die Ehrenamtler an diesem Vormittag um Hilfe gebeten. Zun\u00e4chst r\u00fcckten die um <strong>7.51 Uhr<\/strong> alarmierten Kr\u00e4fte im Rahmen der nachbarlichen Hilfe nach Alt-M\u00f6lln aus. Hier wurden sie dann aber nicht weiter ben\u00f6tigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einem Verkehrsunfall in der Hauptstra\u00dfe sollten Betriebsstoffe austreten. Daraufhin wurde die M\u00f6llner Wehr vorsorglich um <strong>8.57 Uhr<\/strong> ebenfalls zum Unfallort beordert. Hinzu kam, dass es sich bei einem der Fahrzeuge um ein Elektrofahrzeug handelte.&nbsp; Vor Ort stellte sich heraus, dass keine Betriebsstoffe ausgetreten waren. Somit wurden am Elektrofahrzeug nur Sicherungsarbeiten durchgef\u00fchrt. Um <strong>9.15<\/strong> <strong>Uhr<\/strong> wurden Kr\u00e4fte vom Rettungsdienst f\u00fcr eine Tragehilfe ben\u00f6tigt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>15. November <\/strong>Nicht mehr auszur\u00fccken brauchten die Retter der Wehr, nachdem sie um 13.14 Uhr zu einem Einsatz in der Goethestra\u00dfe gerufen worden waren. Die Polizei hatte unmittelbar nach der Alarmierung mitgeteilt, dass die Hilfe nicht mehr ben\u00f6tigt w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>15. November <\/strong>Zum zweiten Mal sprangen die Melder an diesem Tag dann um 18.15 Uhr an. In der Ratzeburger Stra\u00dfe hatte sich im Bereich der Abfahrt M\u00f6lln-Nord ein Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen und zwei Verletzten ereignet. Zur Aufnahme von austretenden Betriebsstoffen sowie zur Absicherung wurde die Feuerwehr alarmiert. Nach der Unfallaufnahme wurde zudem ein umgest\u00fcrztes Fahrzeug mit der Seilwinde wieder aufgerichtet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>16. November <\/strong>Um 10.17 Uhr wurde die Drehleiter der Wehr zur Ratzeburger Stra\u00dfe gerufen. Hier musste eine erkrankte Person aus dem 2. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses patientengerecht von der Feuerwehr gerettet werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>21. November <\/strong>Um 13.13 Uhr wurde neben der Freiwilligen Feuerwehr Breitenfelde auch der L\u00f6schzug-Gefahrgut alarmiert. Zuvor hatte in der Breitenfelder Dorfstra\u00dfe ein LKW aus einem besch\u00e4digten Big Bag Ladung auf einer L\u00e4nge von zirka 1000 Metern auf Gehweg und Fahrbahn verloren. Da es sich bei dem Granulat um einen Gefahrstoff handelte, wurde auch der L\u00f6schzug-Gefahrgut alarmiert. Somit r\u00fcckten auch Kr\u00e4fte der M\u00f6llner Wehr mit dem, im Ger\u00e4tehaus stationierten Erkunderfahrzeug zur Einsatzstelle aus.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-rounded\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"932\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/21.11.2022-Gefahrguteinsatz-in-Breitenfelde.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-46291\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/21.11.2022-Gefahrguteinsatz-in-Breitenfelde.jpg 1000w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/21.11.2022-Gefahrguteinsatz-in-Breitenfelde-300x280.jpg 300w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/21.11.2022-Gefahrguteinsatz-in-Breitenfelde-768x716.jpg 768w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/21.11.2022-Gefahrguteinsatz-in-Breitenfelde-750x699.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Gefahrguteinsatz der FFW M\u00f6lln in Breitenfelde. Foto: Torsten Sch\u00f6pp, hfr<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>22. November <\/strong>Dem Text der Funkmeldeempf\u00e4nger, die um 13.10 Uhr ansprangen, konnten die Blaur\u00f6cke entnehmen, dass ihre Hilfe bei der Bek\u00e4mpfung eines Zimmerbrandes in einem Haus am Hanseatenring ben\u00f6tigt wird. Vor Ort stellte sich heraus, dass es zu einer Verpuffung in einem Ethanolofen gekommen war. Eine Kontrolle mit der W\u00e4rmebildkamera ergab, dass in der Wohnung selbst kein Schaden entstanden war. Der Ofen wurde sicherheitshalber ins Freie gebracht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>23. November <\/strong>Um 16.33 Uhr erreichte die Ehrenamtler der M\u00f6llner Wehr die Nachricht, dass im Wintergarten eines Hauses an der Rehnaer Stra\u00dfe ein Feuer ausgebrochen und Haus ebenfalls verraucht sei. Beim Eintreffen der Einsatzkr\u00e4fte hatten alle Personen das Haus bereits verlassen. W\u00e4hrend der Wintergarten v\u00f6llig verqualmt war, war das Wohnhaus gl\u00fccklicherweise weitgehend rauchfrei.&nbsp; Unter Einsatz von Atemschutzger\u00e4ten gelang es den Einsatzkr\u00e4ften, das Feuer im Wintergarten zu l\u00f6schen. Abschlie\u00dfend wurde das Brandgut aus dem Wintergarten entfernt. Die Einsatzstelle wurde wieder an die Bewohner \u00fcbergeben und die 30 Einsatzkr\u00e4fte kehrten ins Ger\u00e4tehaus zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"750\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/23.11.2022-Feuer-Rehnaer-Strasse.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-46292\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/23.11.2022-Feuer-Rehnaer-Strasse.jpg 1000w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/23.11.2022-Feuer-Rehnaer-Strasse-300x225.jpg 300w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/23.11.2022-Feuer-Rehnaer-Strasse-768x576.jpg 768w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/23.11.2022-Feuer-Rehnaer-Strasse-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Freiwillige Feuerwehr M\u00f6lln beim Feuer in der Rehnaer Stra\u00dfe. Foto: Torsten Sch\u00f6pp, hfr<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>24. November <\/strong>Aufgrund des Alarms eines Rauchwarnmelders in der Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses an der Goethestra\u00dfe wurde die M\u00f6llner Wehr um 10.33 Uhr alarmiert. Vor Ort stellte sich die Ausl\u00f6sung als Fehlalarm heraus.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00f6lln (TS). 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