{"id":41982,"date":"2022-07-04T10:09:12","date_gmt":"2022-07-04T08:09:12","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=41982"},"modified":"2022-07-06T17:35:21","modified_gmt":"2022-07-06T15:35:21","slug":"vielseitige-einsaetze-fuer-die-moellner-feuerwehr-im-juni","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2022\/07\/04\/vielseitige-einsaetze-fuer-die-moellner-feuerwehr-im-juni\/","title":{"rendered":"Vielseitige Eins\u00e4tze f\u00fcr die M\u00f6llner Feuerwehr im Juni"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>M\u00f6lln (TS).<\/strong> Wurden die Ehrenamtler der Freiwilligen Feuerwehr M\u00f6lln im Mai noch 33-mal ben\u00f6tigt, so zeigt die Einsatzbilanz f\u00fcr den Juni, dass die M\u00f6llner Blaur\u00f6cke gl\u00fccklicherweise nur 19-mal um Hilfe gebeten wurden. Wobei die Hilfe in drei F\u00e4llen ben\u00f6tigt wurde, weil Personen in steckengebliebenen Fahrst\u00fchlen festsa\u00dfen und von Kr\u00e4ften der Wehr aus ihrer misslichen Lage befreit werden mussten. Au\u00dferdem wurden zwei Fehlalarme registriert, die durch automatische Brandmeldeanlagen verursacht wurden (7. Juni um 3.02 Uhr \u2013 Jugendherberge sowie am 25. Juni um 17.49 Uhr \u2013 Robert-Koch-Park).<\/p>\n\n\n\n<p>Im Nachgang zur diesj\u00e4hrigen Jahreshauptversammlung \u00fcberreichte M\u00f6llns Wehrf\u00fchrer im Rahmen eines \u00dcbungsdienstes Detlef Heise, der seit 40 Jahren der Freiwilligen Feuerwehr M\u00f6lln angeh\u00f6rt, die entsprechende Bandschnalle. Florian L\u00f6be erhielt die entsprechende Bandschnalle f\u00fcr seine 10-j\u00e4hrige Mitgliedschaft in der Wehr. Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes wurde der stellvertretende Zugf\u00fchrer Dirk Siemers zudem zum Hauptl\u00f6schmeister (drei Sterne) bef\u00f6rdert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>3. Juni <\/strong>In Hollenbek musste eine lebensgef\u00e4hrlich erkrankte Person aus dem ersten Obergeschoss eines Einfamilienhauses gerettet werden. Da nur ein sehr enger Treppenraum vorhanden war, forderte die Freiwillige Feuerwehr Hollenbek um 18.58 Uhr die Drehleiter zur Unterst\u00fctzung an. Mit deren Hilfe konnte die Rettung der die Patientin durchgef\u00fchrt werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>4. Juni <\/strong>Wieder einmal wurde die M\u00f6llner Wehr alarmiert, weil an einer Bushaltestelle am Grambeker Weg ein M\u00fcllbeh\u00e4lter brannte. Die um 18.19 Uhr gerufenen Kr\u00e4fte l\u00f6schten nach dem \u00d6ffnen des Beh\u00e4lters das Feuer, das vermutlich durch eine weggeworfene Zigarette ausgel\u00f6st wurde, ab.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>5. Juni<\/strong> Beim Spaziergang durch den Wald am Dr\u00fcsensee erlitt eine \u00e4ltere Dame einen Schw\u00e4cheanfall. Da der Rettungsdienst mit seinem Fahrzeug nicht bis zum Einsatzort gelangen konnte, wurde zum Transport der Patientin aus dem Wald die Feuerwehr um 13.14 Uhr nachgefordert. Mit einem gel\u00e4ndetauglichen Pkw wurde der Einsatzort angefahren. Anschlie\u00dfend wurde die Patientin unter Betreuung durch den Rettungsdienst zum Rettungswagen gebracht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>13. Juni <\/strong>Schneller ging es wirklich nicht. Gerade waren die ehrenamtlichen Retter der Wehr von einem \u00dcbungsdienst ins Ger\u00e4tehaus zur\u00fcckgekehrt, da sprangen um 21.58 Uhr die Funkmeldeempf\u00e4nger an. Zuvor hatte die Brandmeldeanlage eines Pflegeheims in unmittelbarer N\u00e4he des Ger\u00e4tehauses einen Alarm ausgel\u00f6st. Vor Ort wurde der ausgel\u00f6ste Rauchwarnmelder in einem Patientenzimmer im Erdgeschoss aufgesucht. Die Patientin hatte sich im Zimmer Toast zubereitet. Da dieser angebrannt war, l\u00f6ste der Qualm den Rauchwarnmelder aus. Ein Schadensfall lag ansonsten nicht vor und die Kr\u00e4fte r\u00fcckten wieder ein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>14. Juni<\/strong> Zum zweiten Mal in diesem Monat wurde die Ehrenamtler alarmiert, weil an einer Bushaltestelle ein M\u00fcllbeh\u00e4lter brannte. Die um 16.35 Uhr alarmierten Kr\u00e4fte entdeckten in diesem Fall am Bahnhof einen qualmenden Beh\u00e4lter, der schnell mit Wasser abgel\u00f6scht werden konnte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>15. Juni<\/strong> Nachdem in einem Haus an der Kaiser-Friedrich-Stra\u00dfe der Hausnotruf ausgel\u00f6st hatte, alarmierte die Leitstelle um 8.34 Uhr Rettungsdienst und Feuerwehr. Beim Eintreffen der Feuerwehrkr\u00e4fte hatte der Rettungsdienst bereits einen Zugang zur Wohnung gefunden, so dass die Feuerwehr nicht mehr t\u00e4tig werden musste.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>15. Juni <\/strong>Erneut wurde die Drehleiter ben\u00f6tigt, um eine erkrankte Person aus dem ersten Obergeschoss eines Hauses zu retten. Da ein Transport durch das enge Treppenhaus nicht m\u00f6glich war, forderte die FF Nusse um 22.39 Uhr die Drehleiter zur Unterst\u00fctzung an. Mit deren Hilfe konnte der Patient schonend zum Boden transportiert und dem Rettungsdienst \u00fcbergeben werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>16. Juni<\/strong> Wie am Tag zuvor ben\u00f6tigte der Rettungsdienst die Drehleiter der Wehr, um mit deren Hilfe eine erkrankte Person aus dem 1. Obergeschoss eines Hauses an der Breslauer Stra\u00dfe liegend zu retten. Das Unterst\u00fctzungsersuchen hatte die Wehr um 13.32 Uhr erreicht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>18. Juni <\/strong>Aufgrund eines Schadens am Getriebe verlor ein Pkw im Bereich Immenstelle \/ Berliner Stra\u00dfe \u00d6l. Die \u00d6lspur wurde von den um 16.43 Uhr alarmierten Feuerwehrkr\u00e4ften abgestreut. Abschlie\u00dfend wurde die Einsatzstelle an den Stra\u00dfenbaulasttr\u00e4ger \u00fcbergeben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>20. Juni <\/strong>Zu einer Notfallt\u00fcr\u00f6ffnung in einem Wohnblock am Wasserkr\u00fcger Weg wurden die um 12.11 Uhr alarmierten Kr\u00e4fte vom Pflegedienst und Rettungsdient ben\u00f6tigt. &nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>22. Juni<\/strong> Als nach der Ausl\u00f6sung eines Hausnotrufes keine Sprachverbindung mit der Bewohnerin hergestellt werden konnte, wurde neben dem Rettungsdienst um 12.27 Uhr auch die M\u00f6llner Wehr zur T\u00fcr\u00f6ffnung alarmiert. Durch einen Zweitschl\u00fcssel konnten die Einsatzkr\u00e4fte in die Wohnung an der Posener Stra\u00dfe gelangen. In der Wohnung wurde niemand vorgefunden, so dass keine T\u00e4tigkeiten notwendig waren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>23. Juni <\/strong>In einem Mehrfamilienhaus an der Kaiser-Friedrich-Stra\u00dfe hatte eine Bewohnerin den Hausnotruf ausgel\u00f6st. Daraufhin wurde um 7.56 Uhr die M\u00f6llner Wehr zu einer Notfallt\u00fcr\u00f6ffnung f\u00fcr den Rettungsdienst alarmiert. Als die Kr\u00e4fte am Einsatzort eintrafen, war die T\u00fcr bereits offen. Nach der Versorgung der Patientin wurde der Rettungsdienst mit einer Tragehilfe unterst\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"750\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/24.-Juni-2022-Einsatz-Robert-Koch-Park.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-41984\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/24.-Juni-2022-Einsatz-Robert-Koch-Park.jpg 1000w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/24.-Juni-2022-Einsatz-Robert-Koch-Park-300x225.jpg 300w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/24.-Juni-2022-Einsatz-Robert-Koch-Park-768x576.jpg 768w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/24.-Juni-2022-Einsatz-Robert-Koch-Park-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption>Von mehreren Seiten bek\u00e4mpften die Wehren aus M\u00f6lln und Umgebung das Feuer und verhinderten erfolgreich ein Ausbreiten. Foto: FFW M\u00f6lln, hfr<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>24. Juni<\/strong> Um 18.21 Uhr riefen die Funkmeldeempf\u00e4nger die M\u00f6llner Wehr zu einem Feuer im Robert-Koch-Park. Als die Bewohner einer Dachgeschosswohnung im Haupthaus des ehemaligen Kasernengel\u00e4ndes aus dem Jahr 1914 eine Rauchentwicklung aus dem Dach entdeckten, setzten sie sofort einen Notruf ab und verlie\u00dfen ihre Wohnung. Aufgrund der Gr\u00f6\u00dfe des Geb\u00e4udes und der drohenden Brandausbreitung \u2013 so bestand anfangs die Gefahr, dass das Feuer den gesamten Dachstuhl des historischen Geb\u00e4udes erfassen k\u00f6nnte &#8211; lie\u00df M\u00f6llns Wehrf\u00fchrer Sven Stonies sofort die Ratzeburger Feuerwehr mit ihrem Teleskopmastfahrzeug und zudem die freiwilligen Feuerwehren aus Breitenfelde, Grambek und sp\u00e4ter aus Alt-M\u00f6lln alarmieren. So sollte auch sichergestellt werden, dass im Falle einer Brandausbreitung gen\u00fcgend Einsatzkr\u00e4fte rechtzeitig vor Ort waren. Zudem forderten die hohen Au\u00dfentemperaturen alle Einsatzkr\u00e4fte \u2013 vor allem aber die Atemschutzger\u00e4tetr\u00e4ger, die vor dem Innenangriff in voller Schutzausr\u00fcstung erst einmal 3 Stockwerke bew\u00e4ltigen mussten. Zur Unterst\u00fctzung der M\u00f6llner Einsatzleitung kam auch die Technische Einsatzleitung des Kreises zum Brandobjekt. Den Einsatzkr\u00e4ften gelang es, durch einen Innenangriff sowie dem Einsatz der M\u00f6llner Drehleiter und des Teleskopmastfahrzeuges der Ratzeburger Wehr das Feuer, dass in einer Zwischendecke beziehungsweise im Bereich einer Abseite entstanden und somit schwer zug\u00e4nglich war, von drei Seiten in den Griff zu bekommen, auf einen Radius von zirka 5 Meter zu begrenzen und somit eine Ausweitung auf den gesamten Dachstuhl zu verhindern. Somit war die gr\u00f6\u00dfte Gefahr bereits nach einer guten Stunde gebannt und die Einsatzkr\u00e4fte konnten mit den Nachl\u00f6scharbeiten sowie der Beseitigung von L\u00f6schwasser beginnen. Zur Unterst\u00fctzung bei der Sicherung des betroffenen Dachbereiches r\u00fcckten dann noch Kr\u00e4fte des M\u00f6llner Technischen Hilfswerks sowie eine Dachdeckerfirma an.&nbsp; Der aufgrund der hohen Au\u00dfentemperaturen kr\u00e4ftezehrende Einsatz war f\u00fcr die M\u00f6llner Kr\u00e4fte gegen 0.30 Uhr beendet. In dem betroffenen Hauptgeb\u00e4ude ist neben einer Schule auch ein Alten- und Pflegeheim untergebracht. Zirka 20 Bewohner wurden w\u00e4hrend des Einsatzes sicherheitshalber in andere Bereiche des Heimes verlegt. M\u00f6llns Wehrf\u00fchrer Sven Stonies dankte nach dem Einsatz allen Einsatzkr\u00e4ften f\u00fcr die sehr gute Arbeit, durch die eine Brandausbreitung und weiterer Schaden erfolgreich verhindert werden konnte.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"667\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/26.-Juni-2022-Einsatz-in-Hollenbek.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-41985\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/26.-Juni-2022-Einsatz-in-Hollenbek.jpg 500w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/26.-Juni-2022-Einsatz-in-Hollenbek-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption>Der Einsatz der Drehleiter war in Hollenbek n\u00f6tig. \u00c4ste drohten auf die Stra\u00dfe zu fallen. Foto: FFW M\u00f6lln, hfr<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>26. Juni<\/strong> Nachdem in Hollenbek aus einem Baum mehrere \u00c4ste abgebrochen und teilweise auf die Fahrbahn gefallen waren, forderte die Hollenbeker Wehr die Kollegen aus M\u00f6lln an. Um 13.07 Uhr begann der Einsatz der M\u00f6llner Drehleiter, mit deren Hilfe die Gefahrenquelle beseitigt werden konnte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00f6lln (TS). Wurden die Ehrenamtler der Freiwilligen Feuerwehr M\u00f6lln im Mai noch 33-mal ben\u00f6tigt, so zeigt die Einsatzbilanz f\u00fcr den Juni, dass die M\u00f6llner Blaur\u00f6cke gl\u00fccklicherweise nur 19-mal um Hilfe gebeten wurden. 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