{"id":41208,"date":"2022-06-07T09:10:34","date_gmt":"2022-06-07T07:10:34","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=41208"},"modified":"2022-06-08T11:55:19","modified_gmt":"2022-06-08T09:55:19","slug":"kraefte-der-moellner-feuerwehr-wurden-im-mai-2022-insgesamt-33-mal-alarmiert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2022\/06\/07\/kraefte-der-moellner-feuerwehr-wurden-im-mai-2022-insgesamt-33-mal-alarmiert\/","title":{"rendered":"Kr\u00e4fte der M\u00f6llner Feuerwehr wurden im Mai 2022 insgesamt 33-mal alarmiert"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>M\u00f6lln (TS).<\/strong> Die Bilanz zeigt, dass die Hilfe der Kameradinnen und Kameraden der FF M\u00f6lln im Mai 33-mal ben\u00f6tigt wurde. Wobei die ehrenamtlichen Retter allein 6-mal ausr\u00fcckten, um T\u00fcren f\u00fcr den Rettungsdienst oder auf Bitten der Polizei zu \u00f6ffnen. Zu den 29 Eins\u00e4tzen der M\u00f6llner Wehr kamen noch 4 Alarmierungen f\u00fcr die M\u00f6llner Mitglieder der Technischen Einsatzleitung des Kreises. Diese wurden am 4. \/ 7. \/ 10. sowie am 16. Mai zu Eins\u00e4tzen in Klempau \/ L\u00fcbeck-K\u00fccknitz \/ R\u00f6mnitz und Bliesdorf gerufen. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Spielmannszuges der Wehr wurde Katja Siemers von allen anwesenden Mitgliedern zur stellvertretenden Spielmannszugf\u00fchrerin gew\u00e4hlt. M\u00f6llns stellvertretender Wehrf\u00fchrer Stefan Jacke konnte au\u00dferdem der Spielmannzugf\u00fchrerin Sabine Carstens und Kathrin Manshardt, die zudem Jugendbeauftragte und Schriftf\u00fchrerin ist, f\u00fcr ihre 10-j\u00e4hrige Mitgliedschaft im Spielmannszug ehren und die entsprechende Bandschnalle als sichtbares Zeichen \u00fcberreichen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1.<\/strong> <strong>Mai<\/strong> Durch eine Benzinspur auf der Fahrbahn am Eichholzberg waren zwei Motorr\u00e4der verungl\u00fcckt. Um 14.38 Uhr wurden Kr\u00e4fte der Wehr zur Entsch\u00e4rfung der Benzinspur angefordert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>3. Mai<\/strong> Im Rahmen der nachbarlichen L\u00f6schhilfe wurde auch die Drehleiter der M\u00f6llner Wehr um 19.56 Uhr zu einem Gro\u00dffeuer in der Gemeinde Wentorf A\/S gerufen. Hier brannte ein Einfamilienhaus in voller Ausdehnung.&nbsp; Wenig sp\u00e4ter r\u00fcckten 23 M\u00f6llner Kr\u00e4fte mit den Fahrzeugen zum Einsatzort aus. Mit Hilfe der Drehleiter wurde vor allem der ausgedehnte Dachstuhlbrand bek\u00e4mpft. W\u00e4hrend das Haus durch das Feuer nahezu vollst\u00e4ndig zerst\u00f6rt wurde, blieben die Bewohner gl\u00fccklicherweise unverletzt. Um 0.10 Uhr war der Einsatz f\u00fcr M\u00f6llner Kr\u00e4fte beendet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>4. Mai <\/strong>In einer Halle eines Getr\u00e4nkeherstellers an der Thorner Stra\u00dfe war der Akku eines Werkzeuges in Brand geraten. Aufgrund der Qualentwicklung l\u00f6ste daraufhin die automatische Brandmeldeanlage einen Feueralarm aus, so dass die M\u00f6llner Wehr entsprechend um 15.53 Uhr alarmiert wurde. Dem Handwerker gelang es, das Ladeger\u00e4t mit dem Akku noch vor dem Eintreffen der Feuerwehrkr\u00e4fte ins Freie zu bringen. W\u00e4hrend ein Trupp unter Atemschutz die verqualmte Halle kontrollierte und zudem eine Abluft\u00f6ffnung schuf, k\u00fcmmerten sich andere Kr\u00e4fte um den Akku.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>5. Mai Mit<\/strong> dem Stichwort \u201eMenschenleben in Gefahr\u201c wurden die Mitglieder der Wehr um 9.01 Uhr zu einem Feuer in einem Mehrfamilienhaus am Gudower Weg gerufen. Hier brannte es auf einem Balkon im 1. Obergeschoss. Vor dem Eintreffen der 28 Feuerwehrkr\u00e4fte wurde der Bewohner der Wohnung von der Polizei gerettet und dem Rettungsdienst \u00fcbergeben. Ein Trupp ging unter Atemschutz durch die verrauchte Wohnung vor und l\u00f6schte das Feuer auf dem Balkon. Der hei\u00dfe Brandschutt wurde vom Balkon auf die Rasenfl\u00e4che geworfen und dort endg\u00fcltig abgel\u00f6scht. Durch den schnellen Einsatz gelang es, dass Feuer trotz der offenen Balkont\u00fcr auf den Balkon zu begrenzen. Nachdem die Wohnung bel\u00fcftet worden war, wurde die Einsatzstelle der Polizei \u00fcbergeben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"667\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/05.05.2022-Gudower-Weg.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-41210\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/05.05.2022-Gudower-Weg.jpg 500w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/05.05.2022-Gudower-Weg-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption>Die Ehrenamtler der Feuerwehr M\u00f6lln bek\u00e4mpfen erfolgreich einen Brand auf einem Balkon im Gudower Weg und verhindern das \u00dcbergreifen des Feuers auf das Mehrfamilienhaus. Foto: Feuerwehr M\u00f6lln, hfr<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>8. Mai <\/strong>Dreimal wurden die Ehrenamtler der M\u00f6llner Wehr am Muttertag und Wahlsonntag alarmiert. Erstmals riefen die Funkmeldeempf\u00e4nger die Blaur\u00f6cke um <strong>12.19 Uhr<\/strong> zum Einsatz. In einem Mehrfamilienhaus in der Innenstadt piepte im ersten Obergeschoss ein Rauchwarnmelder. Noch vor einer genauen Erkundung h\u00f6rte der RWM auf zu piepen. Nach dem \u00d6ffnen der Wohnungst\u00fcr wurde auch kein Schadensereignis vorgefunden, so dass der Einsatz von den 34 Kr\u00e4ften als Fehlalarm verbucht wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem ein Segelflieger im Waldgebiet zwischen dem Segelflugplatz und dem G\u00f6rlitzer Ring Rauch gesehen hatte, wurden um <strong>14.26 Uhr<\/strong> die Freiwilligen Feuerwehren aus Grambek und M\u00f6lln alarmiert<strong>. <\/strong>Die Einsatzkr\u00e4fte konnten vor Ort weder Rauch noch ein Feuer entdecken und verbuchten diesen Einsatz als Fehlalarm. Nicht auszuschlie\u00dfen ist, dass Bl\u00fctenstaub oder feiner Sand als Rauch wahrgenommen wurde. 39 M\u00f6llner Kr\u00e4fte waren dem Ruf der Melder gefolgt. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In einem Restm\u00fclleimer auf dem Gehweg der Hauptstra\u00dfe brannte der Inhalt. Der M\u00fcll wurde von den um <strong>17.50 Uhr<\/strong> alarmierten Kr\u00e4ften mit ein wenig Wasser abgel\u00f6scht. Hier sei die Frage erlaubt, ob eine Alarmierung der Feuerwehr wirklich notwendig war. 25 Blaur\u00f6cke waren zum Ger\u00e4tehaus geeilt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>12. Mai <\/strong>Als eine Spazierg\u00e4ngerin im Waldgebiet am G\u00f6rlitzer Ring die noch qualmenden Reste eines Lagerfeuers entdeckte, setzte sie einen Notruf ab. Daraufhin alarmierte die Leitstelle um 6.53 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren aus Grambek und M\u00f6lln. Das Feuer wurde von den Grambeker Kr\u00e4fte gel\u00f6scht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>14. Mai <\/strong>Am Eichholzberg war eine junge Katze in einen Baum geklettert und sa\u00df dort in 6 Meter H\u00f6he fest. Alle Versuche der Besitzer, das Tier herunter zu locken, schlugen fehl. Daraufhin baten sie die Feuerwehr um Hilfe. Mit Hilfe der Drehleiter gelang es den Kr\u00e4ften, die um 22.03 Uhr informiert wurden, die Katze in den Rettungskorb zu holen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>15. Mai<\/strong> Ein Passant teilte der Leitstelle mit, dass an der Erdgastankstelle am Sitzkr\u00fcger Moor ein Gasgeruch wahrzunehmen sei. Daraufhin wurde die M\u00f6llner Wehr um 1.50 Uhr alarmiert. Vor Ort wurde allerdings wurde kein Gasaustritt festgestellt. Vermutlich stammte der wahrgenommene Geruch von feuchten Holzschnitzeln, die auf dem Gel\u00e4nde eines Betriebes in unmittelbarer N\u00e4he lagerten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>16. Mai<\/strong> Zum wiederholten Male steckte in einem Gesch\u00e4ftshaus in der Innenstadt der Aufzug fest. Da die Wartungsfirma nicht zeitnah vor Ort sein konnte, alarmierte die Leitstelle um <strong>16.33 Uhr<\/strong> die ehrenamtlichen Retter der Wehr. Diese \u00f6ffneten wenig sp\u00e4ter die Aufzugst\u00fcr und befreiten eine Mutter mit ihrem Kind aus ihrer misslichen Lage.<\/p>\n\n\n\n<p>Um <strong>18.01 Uhr<\/strong> riefen die Funkmeldeempf\u00e4nger erneut zum Einsatz. Zuvor hatte die Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses an der K\u00f6nigsberger Stra\u00dfe einen ungew\u00f6hnlichen Geruch wahrgenommen und ausstr\u00f6mendes Gas als Ursache vermutet. Die Messungen der Einsatzkr\u00e4fte sowie des Energieversorgers blieben ohne Ergebnis, so dass schnell Entwarnung gegeben werden konnte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>19.5.<\/strong>&nbsp; Aufgrund der Alarmausl\u00f6sung einer Brandmeldeanlage im Robert-Koch-Park alarmierte die Leitstelle um <strong>13.56 Uhr<\/strong> die Wehr. Nach kurzer Zeit stellte sich heraus, dass es sich gl\u00fccklicherweise um einen Fehlalarm, der durch Bauarbeiten ausgel\u00f6st worden war, handelte.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem sich im Bereich Grambeker Weg \/ Siemensweg ein Verkehrsunfall, an dem ein M\u00fcllfahrzeug und ein Pkw beteiligt waren, ereignet hatte, wurde die Feuerwehr um <strong>15.16 Uhr<\/strong> zum Abstreuen von auslaufenden Betriebsstoffen angefordert. Noch vor dem Eintreffen des ersten Fahrzeuges am Einsatzort meldete ein Mitglied der Wehr vom Unfallort, dass eine Person im Pkw das Fahrzeug nicht alleine verlassen kann. Die Unfallstelle wurde abgesichert und der Fahrer des Pkw mit hydraulischem Rettungsger\u00e4t aus dem Fahrzeug befreit und dem Rettungsdienst \u00fcbergeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend wurden die ausgelaufenen Betriebsstoffe aufgenommen und die Unfallstelle grobgereinigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Um einen Mann, der in Borstorf auf ein Reetdach geklettert war, um aufgrund des vorhergesagten Unwetters einen Schornstein zu sichern, dann vom Regen \u00fcberrascht wurde und \u00fcber das nasse Reetdach nicht zur\u00fcckkam, zu retten, forderte die Borsdorfer Feuerwehr um <strong>19 Uhr<\/strong> die M\u00f6llner Drehleiter an. Mit deren Hilfe wurde der Mann vom Reetdach ohne Probleme gerettet und zu Boden gebracht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>21. Mai<\/strong> Nach Windb\u00f6en war in Linau ein dicker Ast in einer Eiche gebrochen und drohte auf einen Carport zu fallen. Daraufhin forderte die FF Linau um 12.15 Uhr die Drehleiter an. Mit deren Hilfe gelang es, den Ast zu zers\u00e4gen und somit die Gefahr zu beseitigen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>23. Mai <\/strong>In einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Potsdamer Stra\u00dfe war der Toaster in Brand geraten. Daraufhin wurde um 7.10 Uhr die M\u00f6llner Wehr zum zweihundersten Einsatz des Jahres 2022 alarmiert.&nbsp; Ein Mitglied der Wehr befand sich direkt am Haus und brachte den Toaster ins Freie. Die eintreffenden Einsatzkr\u00e4fte brauchten nicht mehr einzugreifen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>27. Mai <\/strong>Zweimal wurden die Ehrenamtler der Wehr in dieser Nacht durch die Funkmeldeempf\u00e4nger aus dem Schlaf gerissen \u2013 so erstmals um <strong>0.03 Uhr<\/strong>. Zuvor hatten Anwohner einen Feuerschein und Rauch in Richtung einer Kleingartenanlage am Gudower Weg wahrgenommen und, da sie einen Laubenbrand vermuteten, die Leistelle informiert. Die Einsatzkr\u00e4fte konnten in der Kleingartenkolonie kein Feuer entdecken und erkundeten daraufhin die n\u00e4here Umgebung. Wenig sp\u00e4ter entdeckten sie im Garten eines Privatgrundst\u00fcckes an der Peter-Henlein-Stra\u00dfe ein kleines beaufsichtigtes Lagerfeuer. Zum zweiten Mal wurden sie um <strong>3.14 Uhr<\/strong> gerufen. Brandstiftung d\u00fcrfte f\u00fcr den Brand eines Restm\u00fcllbeh\u00e4lters, der am Papenkamp zur Abholung bereitgestellt worden war, verantwortlich sein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>28. Mai<\/strong> Nach einem Verkehrsunfall im Fredeburger Wald, bei dem die Fahrerin in ihrem Fahrzeug eingeklemmt wurde, wurde neben der Polizei, dem Rettungsdienst und dem Notarzt auch die M\u00f6llner Wehr um 11.08 Uhr alarmiert. Aus unbekannter Ursache war die Fahrerin auf gerader Strecke aus Richtung Ratzeburg kommend nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und im angrenzenden Wald mit dem Fahrzeug auf der Seite liegend zwischen B\u00e4umen zum Stehen gekommen. Die Kr\u00e4fte der Feuerwehr konnten eine \u00d6ffnung durch das Dach schneiden und so die schwer verletzte Fahrerin aus dem Fahrzeug befreien. Anschlie\u00dfend wurde sie unter Notarztbegleitung in eine L\u00fcbecker Klinik gebracht. Bevor das Fahrzeug geborgen werden konnte, mussten noch ein paar kleinere B\u00e4ume von den Einsatzkr\u00e4ften entfernt werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>28. Mai <\/strong>Um 12.45 Uhr informierte die Polizei die Einsatzleitung, dass im Hasengrund die Gefahr bestand, dass ein abgebrochener Ast aus einem Baum auf die Fahrbahn st\u00fcrzen k\u00f6nne. Wenig sp\u00e4ter konnte die Gefahr beseitigt werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>30. Mai<\/strong> Als die Leitstelle die Information \u00fcber einen Heckenbrand in der Albert-Schweitzer-Stra\u00dfe erreichte, alarmierte diese um 17.35 Uhr die M\u00f6llner Wehr. Als die ersten Kr\u00e4fte am Einsatzort eintrafen, hatte der Eigent\u00fcmer das Feuer bereits gel\u00f6scht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00f6lln (TS). Die Bilanz zeigt, dass die Hilfe der Kameradinnen und Kameraden der FF M\u00f6lln im Mai 33-mal ben\u00f6tigt wurde. Wobei die ehrenamtlichen Retter allein 6-mal ausr\u00fcckten, um T\u00fcren f\u00fcr den Rettungsdienst oder auf Bitten der Polizei zu \u00f6ffnen. 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