{"id":37946,"date":"2022-03-02T11:55:08","date_gmt":"2022-03-02T09:55:08","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=37946"},"modified":"2022-03-02T11:55:09","modified_gmt":"2022-03-02T09:55:09","slug":"96-mal-wurde-die-hilfe-der-moellner-feuerwehr-im-februar-2022-benoetigt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2022\/03\/02\/96-mal-wurde-die-hilfe-der-moellner-feuerwehr-im-februar-2022-benoetigt\/","title":{"rendered":"96 mal wurde die Hilfe der M\u00f6llner Feuerwehr im Februar 2022 ben\u00f6tigt"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>M\u00f6lln (TS).<\/strong> Der vergangene Februar d\u00fcrfte mit 96 Alarmierungen, der bisher einsatzintensivste Monat in der nunmehr 148 \u2013j\u00e4hrigen Geschichte der M\u00f6llner Wehr sein, wobei alleine 74 Eins\u00e4tze durch die St\u00fcrme \u201eYlenia\u201c und \u201eZeynep\u201c verursacht wurden. Aufgrund der Unwetterwarnungen hatte am 18. Februar erstmals die auf Ebene der Feuerwehren neugegr\u00fcndete Amtsf\u00fchrungsstelle der Stadt M\u00f6lln und des Amtes Breitenfelde um 17 Uhr ihre Arbeit im M\u00f6llner Ger\u00e4tehaus aufgenommen und koordinierte alle in diesem Bereich auflaufenden Eins\u00e4tze der Wehren. Sie konnte ihre erfolgreiche Arbeit mit einer kurzen Unterbrechung am 19. Februar gegen 16 Uhr beenden.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Sturm Nadja, der im Januar f\u00fcr 21 wetterbedingte Eins\u00e4tze der M\u00f6llner Blaur\u00f6cke gesorgt hatte, wurden die Kameradinnen und Kameraden der Wehr durch die Orkantiefs \u201eYlenia\u201c und \u201eZeynep\u201c im Februar erneut stundenlang gefordert. So galt es, umgest\u00fcrzte B\u00e4ume, die Verkehrswege blockierten oder eine sonstige Gefahr darstellten, zu beseitigen sowie Autos oder Geb\u00e4ude von B\u00e4umen zu befreien, D\u00e4cher von Gartenh\u00e4usern sowie Dachpfannen und Schornsteineinfassungen zu sichern.<\/p>\n\n\n\n<p>Verlief das Orkantief \u201eYlenia\u201c am 16. Februar mit 12 Eins\u00e4tzen noch recht glimpflich, so schlug \u201eZeynep\u201c mit seinen B\u00f6en am 18. Februar umso heftiger zu. Der erste Einsatz wurde um 17.54 Uhr registriert. Auf Anforderung der Koberger Wehr r\u00fcckte die Drehleiter zur Unterst\u00fctzung aus. Unterbrochen wurde die Abarbeitung wetterbedingter Eins\u00e4tze durch 3 Feuermeldungen. Gegen 4.30 Uhr kehrte erst mal Ruhe ein. Nach einer Pause von 2 Stunden wurden die Kameradinnen und Kameraden der M\u00f6llner Wehr um 6.53 Uhr erneut alarmiert, um weitere Sturmsch\u00e4den zu beseitigen. Erst gegen 16.30 Uhr war der letzte Einsatz beendet.<\/p>\n\n\n\n<p>Da nicht alle Eins\u00e4tze von der M\u00f6llner Wehr zeitnah abgearbeitet werden konnten, wurde durch die Einsatzleitung das Technische Hilfswerk aus M\u00f6lln um Unterst\u00fctzung gebeten. Dessen Mitglieder waren dann ebenfalls an der Beseitigung von umgest\u00fcrzten B\u00e4umen beteiligt. Die Kr\u00e4fte der M\u00f6llner Wehr waren aber nicht nur im Stadtgebiet mit der Beseitigung von Sturmsch\u00e4den befasst. Mehrmals r\u00fcckte die Drehleiter in benachbarte Gemeinden aus, um die dortigen Feuerwehren zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die weiteren Eins\u00e4tze des Februars zeigen folgendes Bild:<\/p>\n\n\n\n<p>1. Februar. Die Funkmeldeempf\u00e4nger rissen Mitglieder der Wehr um 1.52 Uhr aus dem Schlaf. Zuvor hatte der Rettungsdienst Feuerwehrkr\u00e4fte zur Unterst\u00fctzung beim schonenden Transport eines Verletzten angefordert. Wenig sp\u00e4ter r\u00fcckten die Kr\u00e4fte zur Ratzeburger Stra\u00dfe aus. Der Bewohner einer Wohnung im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses war gest\u00fcrzt und hatte sich verletzt.<\/p>\n\n\n\n<p>1. Februar. Nach dem Sturmtief Nadia, das mit orkanartigen B\u00f6en die M\u00f6llner Feuerwehr bereits am Wochenende in Atem gehalten hatte, rief die Bewohnerin eines Hauses am Wasserkr\u00fcger Weg im Ger\u00e4tehaus an. Sie machte sich Sorgen, dass eine schief stehende Tanne auf ihrem Grundst\u00fcck umst\u00fcrzen k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>2. Februar. Als die automatische Brandmeldeanlage eines Alten \u2013 und Pflegeheimes an der Berliner Stra\u00dfe angesprungen war, alarmierte die Leitstelle um 13.58 Uhr die M\u00f6llner Wehr. Kurze Zeit sp\u00e4ter r\u00fcckten 24 Kr\u00e4fte mit den Fahrzeugen zum Einsatzort aus.&nbsp; Die Erkundung ergab, dass ein Handdruckmelder ausgel\u00f6st wurde. Ein Schadenereignis konnte nicht festgestellt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>3. Februar. Die Bewohnerin eines Hauses an der Heinrich-Langhans-Stra\u00dfe einrich-Langhans-Stra\u00dfe war bei Arbeiten aus dem zweiten Obergeschoss ihres Hauses gest\u00fcrzt. Da sie auf ein Vordach gefallen war, forderte der Rettungsdienst um 12.44 Uhr die M\u00f6llner Feuerwehr zur Unterst\u00fctzung bei der Rettung der Frau an. Die Hilfe der Feuerwehrkr\u00e4fte war dann jedoch nicht mehr erforderlich, so dass die Einsatzfahrt abgebrochen werden konnte<\/p>\n\n\n\n<p>4. Februar. In einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses am Wasserkr\u00fcger Weg wurde ein Notfall vermutet. Neben dem Rettungsdienst wurden um 9.15 Uhr auch Kr\u00e4fte der Feuerwehr f\u00fcr eine Notfallt\u00fcr\u00f6ffnung angefordert. Leider kam f\u00fcr den Bewohner jede Hilfe zu sp\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p>5. Februar. Nachdem die Bewohnerin eines Hauses Auf dem Herrenland den Hausnotrufknopf bet\u00e4tigt und sich auf R\u00fcckfragen nicht gemeldet hatte, wurden die Ehrenamtler der Wehr um 2.11 Uhr zu einer Notfallt\u00fcr\u00f6ffnung f\u00fcr den Rettungsdienst alarmiert.<\/p>\n\n\n\n<p>6. Februar. Aufgrund von l\u00e4nger anhaltendem Regen lief in einem Haus der Keller voll Wasser. Die um 13.55 Uhr zum 50. Einsatz des Jahres 2022 alarmierte Feuerwehr pumpte mit zwei Chiemseepumpen das Wasser ab. Da die FF M\u00f6lln um 14.23 Uhr zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand eines Hauses an der Hauptstra\u00dfe alarmiert wurde, wurde von den Kr\u00e4ften vor Ort das Abpumpen zun\u00e4chst unterbrochen. Die Einsatzkr\u00e4fte r\u00fcckten zur Hauptstra\u00dfe ab. Andere Blaur\u00f6cke folgten vom Ger\u00e4tehaus. Vor Ort stellte sich heraus, dass in dem Haus ein Kamin angeheizt worden war. Bedingt durch das nasse Wetter wurde der Rauch wohl so auf das Dach gedr\u00fcckt, dass Verkehrsteilnehmer einen Dachstuhlbrand vermuteten. Ma\u00dfnahmen durch die Feuerwehr waren nicht erforderlich. Die 43 Einsatzkr\u00e4fte kehrten ins Ger\u00e4tehaus oder zum urspr\u00fcnglichen Einsatzort zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>7. Februar. Um 20.21 Uhr riefen die Funkmeldeempf\u00e4nger 38 Blaur\u00f6cke zum Herrenschlag. Im Garten eines Grundst\u00fccks brannte ein Holzschuppen. W\u00e4hrend das angrenzende Wohngeb\u00e4ude mit einer Riegelstellung gesch\u00fctzt wurde, l\u00f6schten weitere Kr\u00e4fte den brennenden Schuppen ab. Bei der Suche nach Glutnestern wurden Wand- und Dachfl\u00e4chen ge\u00f6ffnet sowie Gegenst\u00e4nde aus dem Schuppen ger\u00e4umt. Um 21.17 Uhr war der Einsatz beendet.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"667\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/7.2.2022-Schuppenbrand-Herrenschlag.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-37948\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/7.2.2022-Schuppenbrand-Herrenschlag.jpg 500w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/7.2.2022-Schuppenbrand-Herrenschlag-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption>Ein Schuppenbrand im Herrenschlag am 7. Februar. Foto: Freiwillige Feuerwehr M\u00f6lln, hfr<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>9. Februar. Als die Brandmeldeanlage im Robert-Koch-Park einen Feueralarm ausgel\u00f6st hatte, alarmierte die Leitstelle um 8.29 Uhr die Wehr. Die ersten Kr\u00e4fte stellten bei ihrer Erkundung fest, dass in einem Aufenthaltsraum der Pflegeeinrichtung ein defekter Toaster einen Rauchwarnmelder ausgel\u00f6st hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>10. Februar. Eine erkrankte Person musste schonend aus dem ersten Obergeschoss eines Einfamilienhauses an der J\u00e4hnenstra\u00dfe mit Hilfe der Drehleiter gerettet werden.&nbsp; Das Unterst\u00fctzungsersuchen des Rettungsdienstes hatte die Wehr um 16.44 Uhr erreicht.<\/p>\n\n\n\n<p>11. Februar. Zu einer Notfallt\u00fcr\u00f6ffnung im zweiten Obergeschoss eines Wohngeb\u00e4udes an der Robert-Koch-Stra\u00dfe riefen die Funkmeldeempf\u00e4nger um 16.17 Uhr die Retter der Wehr. Zuvor hatte ein Nachbar Hilferufe aus einer Wohnung geh\u00f6rt. Als die Feuerwehrkr\u00e4fte am Einsatzort eintrafen war der Rettungsdienst bereits in der Wohnung. Die Feuerwehr unterst\u00fctzte den Rettungsdienst und die nachgeforderte Not\u00e4rztin bei der Umlagerung sowie beim Transport des Patienten.<\/p>\n\n\n\n<p>16. Februar. Ziel der 19 um 15.29 Uhr alarmierten Kr\u00e4fte war ein Betrieb am Rudolf-Diesel-Weg. Hier hatte zuvor die automatische Brandmeldeanlage einen Feueralarm ausgel\u00f6st.&nbsp; Dier Erkundung ergab, dass es in einer abgekapselten Maschine mit Lasertechnik zum Brand eines Kunststoffwerkst\u00fccks gekommen war. Durch eine automatische CO\u00b2-L\u00f6schanlage war das Feuer gel\u00f6scht worden. Die Einsatzkr\u00e4fte kontrollierten die Maschine auf eventuelle Glutnester mit der W\u00e4rmebildkamera und stellten abschlie\u00dfend die Anlage zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>18. Februar. Um dem Rettungsdienst Zutritt zu einer Wohnung an der Schmilauer Stra\u00dfe zu verschaffen, riefen die Funkmeldeempf\u00e4nger um 5.26 Uhr zu einer Notfallt\u00fcr\u00f6ffnung.<\/p>\n\n\n\n<p>19. Februar. Gegen 0.40 Uhr wurden auch die M\u00f6llner Blaur\u00f6cke mit dem Stichwort \u201eFeuer gro\u00df\u201c nach Alt-M\u00f6lln gerufen. Hier war auf einem Reiterhof im Stalltrakt, der direkt an eine Reithalle angrenzt, ein Feuer ausgebrochen.&nbsp; Als die Meldung eintraf, wurden sofort alle wetterbedingten Eins\u00e4tze unterbrochen. Den ca. 100 Kr\u00e4ften der beteiligten Feuerwehren gelang es, trotz des Sturmes ein \u00dcbergreifen des Feuers auf die ca. 800 qm gro\u00dfe Halle zu verhindern. Sobald die ersten M\u00f6llner Kr\u00e4fte aus dem Einsatz entlassen worden waren, setzten diese die Abarbeitung der unwetterbedingten Eins\u00e4tze fort.<\/p>\n\n\n\n<p>19. Februar. Da um 2.18 Uhr die Brandmeldeanlage der Reha-Klinik F\u00f6hrenkamp einen Alarm ausgel\u00f6st hatte, r\u00fcckten die Fahrzeuge dann von ihren Einsatzstellen bzw. vom Ger\u00e4tehaus dorthin aus. Vor Ort stelle sich dann heraus, dass es vermutlich durch den Sturm zu einer Fehlausl\u00f6sung gekommen war.<\/p>\n\n\n\n<p>19. Februar. Um 3.48 Uhr l\u00f6ste die Leitstelle erneut einen Feueralarm mit dem Stichwort: \u201eWohnungsbrand im 3. Obergeschoss \u2013 Menschenleben in Gefahr\u201c aus. Sofort r\u00fcckten die Kr\u00e4fte zum Heinrich-Langhans-Stift am Grambeker Weg aus. Wenig sp\u00e4ter stellte sich heraus, dass Essen auf einem Herd gebrannt hatte. Eine Person wurde von den Einsatzkr\u00e4ften aus der Wohnung gerettet und dem Rettungsdienst \u00fcbergeben.<\/p>\n\n\n\n<p>19. Februar. Im Rahmen der Amtshilfe \u00f6ffneten die Einsatzkr\u00e4fte in der Hansestra\u00dfe eine Wohnungst\u00fcr. Das Unterst\u00fctzungsersuchen hatte die Kr\u00e4fte um 13.28 Uhr erreicht.<\/p>\n\n\n\n<p>21. Februar. Aufgrund der anhaltenden Regenf\u00e4lle waren die Reserven an Sands\u00e4cken im Kreis ersch\u00f6pft. 3 Kameraden unterst\u00fctzten die TEL gegen 20.00 Uhr bei der Planung einer Sandsackf\u00fcllstation.<\/p>\n\n\n\n<p>25. Februar. Nachdem die Brandmeldeanlage eines Betriebes an der Thorner Stra\u00dfe einen Feueralarm ausgel\u00f6st hatte, alarmierte die Leitstelle um 23.26 Uhr die Wehr. Die Erkundung ergab wenig sp\u00e4ter, dass Wasserdampf den Rauchwarnmelder ausgel\u00f6st hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>26. Februar. Als Feuerwehrkr\u00e4fte zu einer Notfallt\u00fcr\u00f6ffnung im Heinrich-Langhans-Stift ben\u00f6tigt wurden, rissen die Funkmeldeempf\u00e4nger diese um 3.43 Uhr aus dem Schlaf. Die Hilfe wurde dann aber nicht mehr ben\u00f6tigt.<\/p>\n\n\n\n<p>26. Februar. Der letzte Einsatz des Monats stellte sich nach dem Eintreffen der um 10.00 Uhr alarmierten Blaur\u00f6cke als Fehlalarm heraus. Aufgrund eines angebrannten Essens in einer K\u00fcche hatte die Brandmeldeanlage eines Pflegeheimes am Grambeker Weg einen Alarm ausgel\u00f6st.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00f6lln (TS). Der vergangene Februar d\u00fcrfte mit 96 Alarmierungen, der bisher einsatzintensivste Monat in der nunmehr 148 \u2013j\u00e4hrigen Geschichte der M\u00f6llner Wehr sein, wobei alleine 74 Eins\u00e4tze durch die St\u00fcrme \u201eYlenia\u201c und \u201eZeynep\u201c verursacht wurden. Aufgrund der Unwetterwarnungen hatte am 18. 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