{"id":37194,"date":"2022-02-13T06:49:00","date_gmt":"2022-02-13T04:49:00","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=37194"},"modified":"2022-02-10T14:23:52","modified_gmt":"2022-02-10T12:23:52","slug":"gewerbeflaechen-bericht-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2022\/02\/13\/gewerbeflaechen-bericht-2021\/","title":{"rendered":"Gewerbefl\u00e4chen-Bericht\u00a02021"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Herzogtum Lauenburg (pm).<\/strong> Der Gewerbefl\u00e4chenmarkt in der Metropolregion Hamburg zeigt sich erstaunlich stabil. Der zweite Gewerbefl\u00e4chen-Bericht zeigt, dass die Nachfrage trotz der anhaltenden Pandemie hoch war. Drei Viertel der Nachfrage kommt aus der unmittelbaren Region. Insgesamt wurden rund 203 Hektar vermarktet. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich das Angebot um sieben Prozent erh\u00f6ht. Gleichzeitig hat sich der Arbeitsmarkt entgegen dem bundesweiten Trend stabil entwickelt.<br><br>Die gemeinsame Entwicklung und Vermarktung von Gewerbefl\u00e4chen ist ein wichtiges Instrument zur St\u00e4rkung der wirtschaftlichen Entwicklung der Metropolregion Hamburg. Sie gew\u00e4hrleistet ein qualitativ hochwertiges Fl\u00e4chenangebot und bietet gleichzeitig die Chance, den Fl\u00e4chenverbrauch zu reduzieren. In der j\u00e4hrlich durchgef\u00fchrten l\u00e4nder\u00fcbergreifenden Gewerbefl\u00e4chen-Bilanz werden Angebot und Nachfrage analysiert, um Trends zu identifizieren und zuk\u00fcnftige Bedarfe zu ermitteln. Bei ihrer Vorstellung sagte Andreas Rieckhof, Vorsitzender des Regionsrats der Metropolregion Hamburg und Staatsrat in der Hamburger Beh\u00f6rde f\u00fcr Wirtschaft und Innovation: \u201eDie Metropolregion Hamburg z\u00e4hlt zu den bedeutenden Wirtschaftsr\u00e4umen in Nordeuropa. Die zur Bek\u00e4mpfung der Pandemie notwendigen Ma\u00dfnahmen haben unsere Wirtschaft vor erhebliche Herausforderungen gestellt. Viele Unternehmen waren von Schlie\u00dfungen und Lieferengp\u00e4ssen betroffen. Der vorliegende zweite Gewerbefl\u00e4chen-Bericht zeigt, dass wir nichtsdestoweniger eine stabile Gewerbefl\u00e4chennachfrage haben. Den meisten Branchen des Verarbeitenden Gewerbes geht es trotz Coronakrise recht gut.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Im Vergleich zum Vorjahr hat sich das Gewerbefl\u00e4chenangebot um sieben Prozent erh\u00f6ht. Am deutlichsten war dies in den Kreisen Herzogtum Lauenburg, Rotenburg (W\u00fcmme) und Stormarn der Fall. Die deutlichsten R\u00fcckg\u00e4nge gab es in L\u00fcbeck, im Kreis Segeberg und im Heidekreis. Das Gewerbefl\u00e4chenangebot umfasst mit Stand September 2021 insgesamt 1.771 Hektar auf 661 Fl\u00e4chen. Davon sind 1.209 Hektar sofort verf\u00fcgbar. Hier f\u00fchren Schwerin, Dithmarschen, Steinburg und Ludwigslust-Parchim die Statistik an. \u00dcber die kommenden f\u00fcnf Jahre hinaus gibt es f\u00fcr weitere 241 Hektar Planungsabsichten. 46 Prozent der angebotenen Fl\u00e4chen liegen in Industriegebieten, mit Schwerpunkten in Schwerin, im Kreis Steinburg, Landkreis Ludwigslust-Parchim und in Hamburg. Das umfangreichste Portfolio an Bauland gibt es in Ludwigslust-Parchim, Steinburg, Schwerin, Dithmarschen und in Hamburg. Auf sie entfallen fast zwei Drittel des Fl\u00e4chenangebots.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/5-3-2-do-pressefoto-2022-02-09-gefis-flaechenangebot.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-37195\" width=\"830\" height=\"696\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/5-3-2-do-pressefoto-2022-02-09-gefis-flaechenangebot.jpg 1000w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/5-3-2-do-pressefoto-2022-02-09-gefis-flaechenangebot-300x251.jpg 300w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/5-3-2-do-pressefoto-2022-02-09-gefis-flaechenangebot-768x644.jpg 768w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/5-3-2-do-pressefoto-2022-02-09-gefis-flaechenangebot-750x629.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 830px) 100vw, 830px\" \/><figcaption>Das Angebot an Gewerbefl\u00e4chen. Foto: Metropolregion Hamburg, hfr<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Generell z\u00e4hlt die Lage eines Grundst\u00fccks f\u00fcr Unternehmen zu den zentralen Kriterien bei der Standortwahl. In der Metropolregion Hamburg liegen rund 30 Prozent der angebotenen Fl\u00e4chen in Autobahnn\u00e4he; in Hamburg liegt der Anteil bei 86 Prozent. Auf Kreisebene verf\u00fcgen Cuxhaven, Nordwest Mecklenburg, Pinneberg, Ostholstein und Segeberg \u00fcber einen hohen Anteil an autobahnnahen Industrie- und Gewerbefl\u00e4chen. Insgesamt 228 Hektar verf\u00fcgen \u00fcber einen Gleisanschluss. Das Fl\u00e4chenangebot in Hafenn\u00e4he liegt bei 421 Hektar. Fl\u00e4chen innerhalb des Hamburger Hafens wurden nicht ber\u00fccksichtigt, da die Fl\u00e4chenentwicklung hier anhand des Hafenentwicklungsplans erfolgt. Ein weiteres zentrales Standortkriterium ist die digitale Infrastruktur. \u00dcber 95 Prozent des Angebotes verf\u00fcgt \u00fcber einen Breitbandanschluss. Insgesamt 26 Standorte bieten sogenannte \u201ePremiumfl\u00e4chen\u201c. Dabei handelt es sich um Fl\u00e4chen mit besonderen Qualit\u00e4ten. Dieses Angebot umfasst insgesamt 975 Hektar. Im Vergleich zum Vorjahr hat es sich um 13 Prozent erh\u00f6ht. In Mecklenburg-Vorpommern liegen acht Standorte mit Premiumfl\u00e4chen, in Niedersachsen und Schleswig-Holstein jeweils sieben und in Hamburg vier.<br><br>Die Gewerbefl\u00e4chennachfrage hat sich im Jahr 2020 erstaunlich stabil gezeigt. Insgesamt wurden 267 Grundst\u00fccke in einer Gr\u00f6\u00dfenordnung von rund 203 Hektar ver\u00e4u\u00dfert. Unter den K\u00e4ufern machte allein das Verarbeitende Gewerbe rund ein Drittel aus. Auf Kreisebene z\u00e4hlte Segeberg mit 49 Verk\u00e4ufen mit Abstand die meisten Ver\u00e4u\u00dferungen. Danach folgen L\u00fcneburg, Stade, Stormarn, Harburg, Herzogtum Lauenburg und Ludwigslust-Parchim. Zahlreiche Wirtschaftsf\u00f6rderungen beobachten weiterhin eine rege Nachfrage, die teilweise aufgrund von Fl\u00e4chenknappheit nicht bedient werden kann. Dies ist etwa in L\u00fcbeck oder bei Industriefl\u00e4chen im Hamburger Umland zu beobachten. Pandemiebedingt ist die Nachfrage nach B\u00fcrofl\u00e4chen tendenziell zur\u00fcckgegangen, bei Lager- oder Produktionsfl\u00e4chen ist sie weiterhin hoch.<br><br>Die durchschnittliche Grundst\u00fccksgr\u00f6\u00dfe je Ver\u00e4u\u00dferung lag bei 7.609 Quadratmetern. Mehr als zwei Drittel der Verk\u00e4ufe umfasste weniger als 5.000 Quadratmeter, denn die Nachfrage wird vor allem durch kleinere Unternehmen gepr\u00e4gt. Gr\u00f6\u00dfere Grundst\u00fccke wurden vor allem in Autobahnn\u00e4he vermittelt. Die f\u00fcnf Kommunen mit den h\u00f6chsten Fl\u00e4chenums\u00e4tzen verf\u00fcgen alle \u00fcber Anschlussstellen. Darunter verzeichnete der Landkreis Ludwigslust-Parchim den gr\u00f6\u00dften Fl\u00e4chenumsatz in der gesamten Metropolregion. Wie schon im vergangenen Jahr zeigt sich auch ein Schwerpunkt n\u00f6rdlich und s\u00fcdlich von Hamburg entlang der A7.<br><br>Dreiviertel der Fl\u00e4chennachfrage wird durch Unternehmen aus der Region generiert. Mehr als die H\u00e4lfte der ver\u00e4u\u00dferten Grundst\u00fccke wurde von Unternehmen aus der eigenen Kommune erworben. Vierzehn Ansiedlungen kamen von au\u00dferhalb der Metropolregion Hamburg, zwei davon waren international. Die meisten Baugrundst\u00fccke wurden an das Bau- und Dienstleistungsgewerbe ver\u00e4u\u00dfert; meist sollen Lagerhallen und Produktionsgeb\u00e4ude entstehen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"829\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/5-3-2-do-pressefoto-2022-02-09-gefis-gewerbesteueraufkommen.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-37196\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/5-3-2-do-pressefoto-2022-02-09-gefis-gewerbesteueraufkommen.jpg 1000w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/5-3-2-do-pressefoto-2022-02-09-gefis-gewerbesteueraufkommen-300x249.jpg 300w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/5-3-2-do-pressefoto-2022-02-09-gefis-gewerbesteueraufkommen-768x637.jpg 768w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/5-3-2-do-pressefoto-2022-02-09-gefis-gewerbesteueraufkommen-750x622.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption>Dasa Gewerbesteueraufkommen. Foto: Metropolregion Hamburg, hfr<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Das Jahr 2020 stand ganz im Fokus der weltweiten COVID-19-Pandemie, mit der erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen einhergingen. So schrumpfte die deutsche Wirtschaftsleistung gegen\u00fcber dem Vorjahr um 4,6 Prozent. Dies hat bundesweit zu einem R\u00fcckgang des Gewerbesteueraufkommens um 18 Prozent gef\u00fchrt. Auch in der Metropolregion Hamburg gab es einen deutlichen R\u00fcckgang der Einnahmen um 22 Prozent. In sieben Kreisen ist das Gewerbesteueraufkommen gegen den bundesweiten Trend angestiegen. Im Landkreis Rotenburg (W\u00fcmme) sogar um 48 Prozent und im Kreis Steinburg um 14 Prozent. Moderate Zuw\u00e4chse gab es in Stormarn, Uelzen und Dithmarschen.<br><br>Empfehlungen\u00a0und\u00a0Perspektiven<br>Die deutsche Wirtschaft entwickelt sich zunehmend dahin, dass die zentrale Ressource Wissen ist und physische F\u00e4higkeiten an Bedeutung verlieren. Der Anteil der Besch\u00e4ftigten in den forschungsintensiven Industrien lag im Jahr 2020 bundesweit bei 9,6 Prozent, in der Metropolregion Hamburg nur bei 6,2 Prozent. Die Verfasser des Berichts von Georg Consulting aus Hamburg empfehlen deshalb, st\u00e4rker Standorte zu entwickeln, die den Anforderungen solcher wissensorientierten Unternehmen entsprechen. Als beispielhaft gelten den Gutachtern der Innovationspark Altona, der Innovationsraum Itzehoe, das CFK Valley im Landkreis Stade sowie das Gewerbegebiet Wittenburg.<br><br>Generell ist es f\u00fcr die Fortentwicklung des Wirtschaftsstandortes von zentraler Bedeutung, ein ausreichendes, differenziertes und bedarfsgerechtes Fl\u00e4chenangebot vorzuhalten. Im Kontext des bundesweiten Ziels zur Reduzierung der Fl\u00e4chenneuinanspruchnahme gilt es dabei, einen Anteil der Nachfrage durch Nachverdichtung und Revitalisierung von Brachfl\u00e4chen und Leerst\u00e4nden zu bedienen. Um das langfristige Klimaschutz-Ziel der Bundesregierung einer Fl\u00e4chenkreislaufwirtschaft bis 2050 zu erreichen, bedarf es weiterer Instrumente.<br><br>Auch Infrastrukturprojekte setzen positive Impulse f\u00fcr den Wirtschaftsstandort. Das aktuell wichtigste Vorhaben ist die feste Fehmarnbeltquerung. Hier zeigt sich bereits jetzt eine erh\u00f6hte Fl\u00e4chennachfrage entlang der A 1. Solche Effekte sollten bei Entscheidungen zu Fl\u00e4chenausweisungen mitgedacht werden. Ob sich pandemiebedingt Ver\u00e4nderungen in der Nachfrage ergeben, ist f\u00fcr die Gutachter noch schwer einzusch\u00e4tzen. Einige \u00d6konomen gehen davon aus, dass Unternehmen ihre Produktion aufgrund der Auswirkungen auf die globalen Lieferketten vermehrt nach Deutschland oder in EU-Staaten r\u00fcckverlagern k\u00f6nnten.<br><br>Der Gewerbefl\u00e4chenmonitoring-Bericht zum Download:\u00a0<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/metropolregion.hamburg.de\/standortinformationen\/14876166\/gewerbeflaechenmonitoring-bericht\/\" target=\"_blank\">https:\/\/metropolregion.hamburg.de\/standortinformationen\/14876166\/gewerbeflaechenmonitoring-bericht\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herzogtum Lauenburg (pm). Der Gewerbefl\u00e4chenmarkt in der Metropolregion Hamburg zeigt sich erstaunlich stabil. Der zweite Gewerbefl\u00e4chen-Bericht zeigt, dass die Nachfrage trotz der anhaltenden Pandemie hoch war. Drei Viertel der Nachfrage kommt aus der unmittelbaren Region. Insgesamt wurden rund 203 Hektar vermarktet. 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